Einschulung weiterführende Schule

Hallo meine Lieben...

Erstmal wünsche ich Euch frohe Ostern und schöne Feiertage. Nun kommen wir zu meiner Frage.... Mein Sohn kommt nach den Sommerferien aufs Gymnasium und ich weiss nicht, was man da bei der Einschulung macht. In der Grundschule gab es eine Feier mit Wortgottesdienst in der Aula, danach wurden die Kinder aufgerufen und sind in ihre zukünftigen Klassen gegangen. Mein Sohn hat natürlich eine Schultüte bekommen und am Ende des Vormittags sind wir mit seiner Patentante Essen gegangen.

Aber macht man das in der weiterführenden Schule genauso? Ich habe letztens einen Brief bekommen, dass ein Gottesdienst stattfindet, aber in einer Kirche, die ein Stückchen entfernt ist und eine Stunde später die Begrüssung in der Aula. Sollte man dann zum Gottesdienst gehen oder besser erst später in die Schule? Da wir auch nicht direkt bei der Schule wohnen würde ich da auch anders parken und nur eine Stunde für den Gottesdienst plus Fussweg von ca. 8 min finde ich bei den vielen Leuten schon etwas chaotisch. Auch wegen Plätze in der Kirche und anschliessend in der Aula suchen. Und nimmt man da auch die Patentante oder die Oma mit? Immerhin gibt es auf dem Gymnasium doppelt so viele Klassen wie auf der Grundschule.

Bekommen die Kinder dann auch wieder eine Schultüte? Ich kann mich bei mir nicht mehr dran erinnern, aber ich fände es komisch, wenn mein Sohn als einziger eine hätte oder eben keine, wenn alle anderen eine hätten.... Und geht man im Anschluss daran Essen oder ist das ein normaler Tag wie jeder andere? Mein Mann will sich schonmal frei nehmen, aber ich bin mir nicht sicher, ob wir Patentante oder Oma einladen sollen oder ob das zu übertrieben ist.... Ach ja, mein Sohn kommt auf ein Gymnasium und wir wohnen in NRW, falls das was damit zu tun hat....

Ich freue mich auf eure Meinungen und Erfahrungen....

Liebe Grüsse, Mauamyschka

Ob Du die ganze Verwandtschaft mitschleppen willst, bleibt Dir überlassen. Ebenso, ob Ihr den Gottesdienst besucht, danach Essen geht oder ein Stadtfest veranstaltet.
Auf die öffentliche Zurschaustellung einer Schultüte würde ich dringend verzichten.
Es ist keine Erstklässlereinschulung, sondern nur ein Schulwechsel.

Grüsse
BiDi

Bei uns war ein Gottesdienst. Da war mein Mann mit dem
Großen und im Anschluss waren die Schüler erst in der Aula und dann in der Klasse. Bin später dazugekommen, da ich selbst Unterricht hatte und eine neue Klasse bekommen habe. Eine Schultüte hatte niemand. Er hat aber deine Tüte aus der ersten Klasse gefüllt bekommen 😉
Die gab es zu Hause. Gefeiert haben wir an dem Tag nicht.

Beim Kleinen (katholische Realschule) gab Es letztes Jahr erst einen Gottesdienst und während die Schüler in der Klasse waren eine kleine Erfrischung. Nach der ersten Schulstunde waren alle zusammen (Lehrer/ Schüler/ Eltern) in der Mensa essen.
Lg Basket

Guten Morgen,
unser Sohn wurde letztes Jahr in der weiterführenden Schule eingeschult.
Da bei uns 180 Schüler eingeschult wurden, hat die Schulleitung schon im Vorfeld gebeten, nicht die ganze Verwandtschaft mitzubringen, da die Mensa gar nicht so viel Kapazität hat.
Es sind also nur wir Eltern und die Schwester zur Einschulung gegangen.
Zuerst gab es bei uns auch einen Gottesdienst in einer etwas weiter entfernten Kirche. Dort saßen die Schüler schon nach Klassen aufgeteilt zusammen. Schüler höherer Klassen und auch Lehrer haben den Gottesdienst mitgestaltet. Das war sehr schön und hatte nichts mit einem traditionellen Gottesdienst gemeinsam. Zum Abschluss gab es dann noch für jeden Schüler einen Glücksbringer.
Danach sind wir dann zur Schule gefahren. Auch wir hatten zeitlich 1 Std Luft dazwischen, was aber gut war, denn man kann ja selten direkt vor der Kirche bzw vor der Schule parken und durch die Laufwege braucht man schon etwas Zeit.
Nach der Einschulung in der Schule sind wir dann nach Hause gefahren und dorthin kamen dann auch Oma, Opa und die Patentanten. Wir haben dann gemütlich zusammen gegessen und „gefeiert“.
Eine Schultüte gibt es in der weiterführenden Schule nicht mehr ;-)

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß in der neuen Schule.

Viele Grüße
Silke

Hallo,

Bei meiner Tochter war die Einschulung des Gymnasiums letztes Jahr.
Diese fand in der Aula statt, die Schulleiterin sagte ein paar Worte, der Chor sang, die Klassen wurden eingeteilt und die Klassenlehrer stellten sich vor.
Danach sind die Kinder mit ihren Lehrern in die zukünftigen Klassenzimmer, haben ein Spiel gespielt, sich vorgestellt und die Materialliste bekommen.
Also recht unspektakulär.
Bei manchen Kindern war nur ein Elternteil dabei, bei manchen auch noch die Großeltern. Mehr an Verwandtschaft jedoch nicht und niemand hatte eine Schultüte.

Grüße
Jojo

Hallo,

mein Sohn kam letztes Jahr auf das Gymnasium, auch NRW.
Gottesdienst war bei uns an einem anderen Tag wie die Einschulung.
Am Tag der Einschulung war morgens das treffen in der Aula. Erst ein bisschen Programm und zum schluss kam die Einteilung in die Klassen. Die Kids verschwanden für 1 Stunde. Als sie ihren ersten Schultag hinter sich hatten haben wir nur noch unsere Tochter an ihrer Schule eingesammelt und waren Pizza essen. Das haben wir bisher bei jeder Einschulung gemacht. Familie hatten wir nur bei der Grundschule dabei.
Eine kleine Schultüte hat mein Sohn auch bekommen allerdings zuhause. :-D

lg emilylucy

Hi,
bei unserem Großen wurde vor den großen Ferien eingeschult, an einem Nachmittag. Sehr praktisch.
Da wir seine alte Schultüte noch hatten, haben wir sie als Überraschung ein bisschen gefüllt und auf seinem Platz an unserem Esstisch gelegt. Bei der Einschulung waren die Großeltern dabei, zu Hause haben wir dann noch zusammen gegessen.

vlg tina

Wow - Einschulungsfeier für´s Gymnasium !
Ich mußte meinen Sohn um 7.45 Uhr am ersten Schultag auf dem Schulhof "abstellen" - bitte ohne Eltern.

Okay. Kirche, - an unserer Grundschule läuft es jedes Jahr so, dass die Kirche vor der Feier an der Schule stattfindet. Ca. 20 Minuten nach Ende der Kirche, da diese auch etwa 10 Gehminuten entfernt ist.
Mitdenker parken strategisch klug, entweder sofort an der Schule und gehen den Weg zur Kirche, oder so auf halben Weg zwischen Schule und Kirche.
Nach der Kirche mit dem Auto einen Parkplatz an der Schule zu bekommen ist nicht möglich, zumal es sich bei uns um nur ca. 80 SuS handelt, an unserem Gymnasium wäre es derzeit das Doppelte.

Nach der Feier in der Schule werden die Kinder in die Klassen gehen und dort sicherlich bis zum Ende der Unterrichtszeit belieben. Also nichts mit warten und danach feiern. Auf eine Schultüte würde ich verzichten. Meinen Kindern wäre das peinlich gewesen.

Egal: manche gehen zum Gottesdienst, - manche nicht. --- es wird für alle einen Platz geben.
Die Kinder werden in den ersten 3 Reihen Ihre Plätze haben ... die Eltern finden für die paar wenigen Minuten sicher auch irgendwo einen Platz. --- da muss man nicht früher da sein ... zumindest bei uns war das so: --- Begrüssung, Vorführung Schulchor, kurze Worte und dann wurde die Kinder den Klassen zu geteilt und waren mit den neuen Klassenlehrern dann 45 Minuten weg in den Klassenzimmern.... -- die Eltern durften sich noch ne Halbe Stunde einen Vortrag vom Rektor anhören und dann eben warten bis die KLasse wieder aus den Klassenzimmern kam. Da wären weitere Verwandte überflüssig gewesen.

wir sind danach Eis- Essen gegangen (Einschulung war mittags) - und dann doch tatsächlich noch Einkaufen, weil es erst an diesem Tage die Materialliste gab.

Schultüte gabs nur symbolisch auf dem Frühstückstisch im Miniformat. Geschenke eigentlich auch nicht wirklich... --- eher bissi Süsskram in der Tüte. --- Das eigentliche "Geschenk" gabs schon ein paar Tage früher, damit der Papa Zeit zum Einrichten hatte: das eigene Handy.

Eine Schultüte mit kleinen Geschenken gab es zum Wechsel auf das Gymnasium bei meinem Sohn nur als Gag zuhause, genauso zum Antritt des Studiums. Mit Sicherheit hätte ich ihn nicht peinlicherweise mit Schultüte zum ersten Tag der weiterführenden Schule gehen lassen. ****vom urbia-Team editiert. Bitte bleibt sachlich/höflich**** Warst du nach der vierten Klasse fertig oder ist dein Übertritt so dermaßen lange her, dass du dich nicht erinnerst, wie es war?!

"Und nimmt man da auch die Patentante oder die Oma mit?"

Quatsch!

"und nur eine Stunde für den Gottesdienst plus Fussweg von ca. 8 min finde ich bei den vielen Leuten schon etwas chaotisch"

Quatsch!

Also meine Einschulung auf dem Gymnasium war 1991 und wer kann sich da noch wirklich an alle Details erinnern? Von meiner Einschulung auf der Grundschule habe ich natürlich noch Fotos in einem Fotoalbum, aber leider nicht von der weiterführenden Schule, Ich finde es sehr traurig, dass man hier angemacht wird, nur weil man nett und freundlich eine Frage stellt. Ich bin der Meinung, dass man ja nicht antworten braucht, wenn man eine Frage zu unnötig findet. Ich finde sie nicht unnötig, sonst hätte ich sie ja nicht gestellt....

Zu meiner Zeit war es auch def. Anders. Keine Einführungsrede in der Aula. Jetzt war es hier so, dass die die komplett ohne Eltern teil kamen, komisch angeschaut wurden. Danach essen gehen mit den Verwandten war jetzt hier auch ueblich. Also finde ich die frage derTE berechtigt. War froh zu wissen, dass es heuzutage anders ist.

Und zum Gottesdienst geht man noch mal wann?

Genau: Wenn man gläubig ist und es einem wichtig ist, dass auch zu so einem Anlass irgendwelche abergläubischen Rituale zelebriert werden. Ansonsten lässt man es.

Nö, man kann auch rein aus Interesse einen Gottesdienst besuchen oder zu einem Anlass wie z.B. Einschulungsgottesdienst. "MAN tut dies, MAN lässt das" gibt es da nicht....das kann jeder halten, wie er möchte, gläubig oder nicht und egal welcher Glauben!

Klar, ich kann auch aus Interesse eine AFD-Veranstaltung besuchen. Sollte aber damit rechnen, dass man mich für einen Nazi hält. Wenn einem das egal ist, ist es egal. Für mich und offensichtlich auch andere, ist das physische "Dabeisein" auch Demonstration einer Einstellung.
Wenn ich aus Gewissensgründen aus der Kirche ausgetreten bin und keinen Gottesdienst besuche, dann werde ich das natürlich auch nicht anlässlich eines Schul-"Gottesdienstes" tun. Soviel Haltung sollte meiner Meinung nach schon sein.

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Hallo,
unser Großer geht an ein katholisches Gymansium. Dort war zur Einschulung erst ein kurzer Wortgottesdienst in der hauseigenen Kapelle. Anschließend, ebenfalls in der Kapelle, kurzer Empfang durch den stellvertretenden Schulleiter. Danach gingen die Schüler für eine Stunde in ihre Klassen, für die Eltern gab es in der Zeit Kaffee bzw. mussten wir die Schulbücher in der Schulbücherei für unsere Kinder abholen.
Anschließend ging es nach Hause bzw. haben wir die restlichen Schulmaterialien besorgt und waren Eis essen.
Es hatte kein Kind Großeltern dabei, viele waren auch nur mit einem Elternteil da, weil zeitgleich z.B. das Geschwisterkind eingeschult wurde oder auch ein Elternteil keinen Urlaub hatte. Eine Schultüte hatte auch kein einziges Kind (zumindest nicht in der Schule dabei).
Die Klasseneinteilung gab es schon an einem Kennenlernnachmittag vor den Ferien.
Ich würde auch auf jeden Fall in die Kirche gehen. Ich finde, es macht einen schlechten Eindruck, wenn man so etwas direkt zu Beginn "schwänzt".
Bei unserem Kleinen, der zu einer anderen Schule gehen wird, wird es etwas anders sein. Da gibt es auch vor den Ferien einen Kennenlernnachmittag. Am 1. Schultag selbst trifft man sich in Etappen zur Begrüßung in der Cafeteria (die ist sehr klein und es gibt 5 oder 6 Eingangsklassen, da wird das etwas aufgeteilt). Das soll lt. Terminplan ca. 45 Minuten dauern, danach gehen die Kinder in die Klassen und haben direkt bis einschl. der 6. Stunde Unterricht. Unser Sohn ist beim ersten Rutsch direkt um 8 Uhr dran, d.h. ich werde danach arbeiten gehen und mein Mann wird sich wohl erst gar kein frei nehmen. Es sind auch generell nicht mehr wie 2 Begleitpersonen erwünscht wegen des Platzmangels. Einen Gottesdienst gibt es zum Schulanfang dort nicht, was ich persönlich sehr bedaure.
Es ist halt alles sehr unspektakulär. Da werden eben nicht, wie bei der Einschulung in der 1. Klasse, ganze Clans mitgebracht (das haben wir aber damals auch nicht gemacht...da waren auch nur wir Eltern mit).
Lg
Elsa01

Danke, deine Antwort ist wirklich sehr hilfreich... Ich denke auch, dass wir besser erst auch in die Kirche gehen. Wer weiss, ob da auch schon nach Klassen aufgeteilt wird und dann würde es ja direkt negativ auffallen, wenn mein Sohn nicht da ist. Ausserdem habe ich ihn auch zum Religionsunterricht angemeldet und in der Grundschule geht er auch regelmässig zum Gottesdienst. Ich finde es halt nur doof, dass der Gottesdienst bei der Einschulung um 9 Uhr ist und um 10 Uhr die Begrüssung in der Aula. Ich hätte es praktischer gefunden, wenn alles hintereinander in der Aula gewesen wäre, wie es auch in der Grundschule war. Aber wir sind hier ja nicht bei "Wünsch dir was" und wahrscheinlich wird der Gottesdienst dann auch ziemlich kurz sein, wenn ja alle noch zur Schule gehen müssen.... Jedenfalls vielen Dank und noch einen schönen Tag....

Bei uns gab es da keinen Aufriss, mein Sohn ist früh alleine hingegangen, die Kinder wurden den einzelnen Klassen zugeteilt, man bekam den Stundenplan und die Materialliste und nach ca 2 Stunden war er wieder zu Hause.
Einige Eltern liessen es sich nehmen die lieben Kleinen bis in die Schule zu begleiten und sich mit Küsschen zu verabschieden, die Reaktionen der anderen darauf dürften klar sein 😏. Bitte stelle dein Kind in der Schule nur mit einer Schultüte bloß.

LG
Visilo

LG
Visilo

"Einige Eltern liessen es sich nehmen die lieben Kleinen bis in die Schule zu begleiten und sich (mit Küsschen) zu verabschieden, die Reaktionen der anderen darauf dürften klar sein 😏."

Hier (2 Schulen à dtl. über 1000 Schüler) wäre es negativ aufgefallen, wenn KEIN Erwachsener das Kind begleitet und ja, auch verabschiedet, hätte.
Reaktionen der anderen: Freude und Stolz auf/über den neuen Lebensabschnitt :-)!

Hier war es nicht erwünscht, es wurde gesagt die Kinder sind alt genug und müssen nicht von Mama und Papa bis ins Klassenzimmer gebracht werden. So unterschiedlich sind da wohl die Schulen.

LG
Visilo

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Hallo,
hier gab es in Kl. 5 auf dem Gym keinen Gottesdienst, aber eine Feier in der Schule. Alle wurden einzeln aufgerufen, bekamen eine Blume und sind dann mit ihrer Klasse für 1 Std. in den Klassenraum gegangen. Derweil gab es Kaffee/Kuchen für die Erwachsenen.
Ich habe meinen Töchtern ihre Schultüte aus Jux nochmal gefüllt mit altersgerechten Sachen, aber natürlich nur für zuhause. Sie haben sich sehr gefreut. Mittags haben wir gegrillt.
VG

Hallo.

Bei uns (Bayern) ist es so, dass meist nur EIN Elternteil (OHNE ÜBRIGE VERWANDTSCHAFT) mitkommt. Was wäre da auch los, wenn ca. 130 Schüler ihre Eltern, Geschwister, Großeltern usw. mitbringen würden?!?!? #schwitz

Schultüte??? - nicht dein Ernst, oder? #gruebel

Gottesdienst findet bei uns gar keiner statt. Nur für die Schüler am 2. oder 3. Schultag.

Interessant. Komme auch aus Bayern. Ungefaehr gleich grossses Gymnasium. 120 bis 160 5 Klaessler. Es warenbei vielen beide Elternteile da. Und beim essen gehen mittags sowieso mehr Verwandtschaft.

Vielleicht nochmal umhoeren wie es bei euch regional gehandhabt wird.
Ich war bei der Begruessungsrede in der Aula wie die meisten Eltern mit dabei. Danach ging es mit den Eltern kurz ins Klassenzimmer.
Nachmittags dann sind wir mit den Geschwistern und Grosseltern essen gegangen.
Ich hatte eine kleine Geschenke in seine Schultüte von der 1..Klasse gepackt. Die hat er dann daheim gelassen.

Hier auch NRW und 2 mal Einschulung am Gymnasium. Es fing um 10 Uhr in der Aula an, der Rektor hielt eine Ansprache. Dann kamen die einzelnen Klassenlehrer auf die Bühne und riefen ihre Schüler auf (wer mit wem in eine Klasse kommt haben wir schon in den Sommerferien erfahren) und dann gingen die Kinder mit ihren Lehrern in den Klassenraum. Dort fand dann die 1. Schulstunde statt und es gab eine "Hausaufgabe"--hier einen Steckbrief von sich für den Klassenlehrer schreiben.
Die Kinder hatten ihre neuen Schulrucksäcke dabei, aber niemand bekam eine Schultüte. War insgesamt ca. 2 Stunden lang die Einschulung.

Hallo
Hier war ersten am zweiten Schultag der erste richtige Schultag. Am ersten war nachmittags die „Einschulung“. Da führten die 6 Klässler etwas auf, es wurde geredet und dann empfingen die Lehrer ihre Klassen. Jeden einzeln, mit einer kleinen Schultüte ;-) Privat haben wir auch was geschenkt. Ob man das jetzt in eine Schultüte oder Papier packt, ist einem doch selbst überlassen. Schadet beides nicht.
Dann gingen die Klassen ins jeweilige Klassenzimmer und während diesen 30 Minuten gab es für die Gäste Häppchen und Co.
Die Schule lädt offen alle ein die dem Kind lieb sind, weißt nur darauf hin, dass die Sitzplätze beschränkt sind.
Wir waren danach noch essen.

LG

Mein großer hatte letztes Jahr den Wechsel zur weiterführende Schule und es wurde nichts besonderes gemacht ich habe ihn morgens zur ersten Stunde gebracht die Lehrerin hat die Kinder in Empfang genommen. Danach bin ich gegangen. Den Kindern wurde dann das Schulhaus gezeigt und sie haben ein paar kennlernspiele gemacht. Das war's. Eine kleine Schultüte bekam er von mir morgens überreicht aber wirklich nur eine kleine da war ein bisschen süßes drin und ein kleines Lego Set. Die hat er nicht mit zur Schule genommen. Von verwandten bekam er auch was kleines was aber auch daran liegen könnte das seine Schwester am Samstag vor dem ersten Schultag Einschulung hatte.

Ich weiß zwar nicht wie manche Bundesländer ihren Übertrittwechsel gestalten, aber bei uns gibt es weder nochmal Schultüten#gruebel , noch wird dies eine erneute Familien/Verwandtschaftveranstaltung.
Am 1. Schultag sind "nur" die Eltern eingeladen, wo Eltern und 5.Klässer sich in der Aula treffen....kurzes Vorstellungsprogramm, dann gehen die Schüler mit ihren neuen Klassenleiter für ca. 1,5 Std. ins Klassenzimmer und die Eltern erhalten in der Aula noch etliche Infos von der Rektorin und dann Kaffee und Kuchen in der Mensa.Sobald die Kinder vom Klassenzimmer mit ihrer Materialiste zurückkommen, endet der 1.Schultag .

Verstehe auch nicht, dass man heutzutage immer aus Allem ein Familien-Event veranstalten muss, aber wenn die Schule für schulische Events von Eltern mal einen Kuchen oder Fingerfood für ein Buffet anfrägt, sich dann viele jedesmal darüber aufregen.

„Verstehe auch nicht, dass man heutzutage immer aus Allem ein Familien-Event veranstalten muss“
Lustig, ich empfinde die Entwicklung geht in vielem genau in die andere Richtung. Nichts über die Kernfamilie und so #zitter