Gebt ihr eine Kleinigkeit mit wenn jemand ein Geschenk zur Konfirmation bringt?

    • (1) 24.04.19 - 11:59

      Hallo,
      Wenn jemand an der Tür von Nachbarn oder Bekannten, die nicht eingeladen sind an der Tür eine Kleinigkeit mit?
      Dachte ich stelle so einen Süßigkeitenkorb hin, wo sich jeder was raus nehmen kann.

        • Ist das dein Ernst 😂???
          Du willst doch nur provozieren, kann mir kaum vorstellen, dass es Menschen gibt, die so viel in einen Flüchtigkeitsfehler hineininterpretieren. Hoffentlich bist du keine Lehrerin 😳

    (8) 24.04.19 - 12:05

    Nach meiner Konfirmation vor vielen vielen Jahren haben meine Eltern am Wochenende darauf für die Nachbarn Kaffee und Kuchen als Stehparty im Garten gemacht... Direkt an dem Tag hat niemand etwas bekommen, ein Süßigkeitenkorb wäre mit ehrlich gesagt auch zu Halloween und da ja niemand zuhause war, ging es an dem Tag nicht mit "auf einen Kaffee reinbitten"...

    LG

    (9) 24.04.19 - 12:15

    OK, vielleicht doch keine so gute Idee.
    die Nachbarn laden wir eh noch zum Kaffee ein und die anderen bekommen eine Danksagung

    (10) 24.04.19 - 12:46

    Bei uns wurde früher in der Famiele + mit Tanten gebacken und wer ein Geschenk von der Ortschaft und Bekannte brachte, bekam Kuchenstücke und Küchle mit.
    Wir haben 3-farbige Konfimartionssymbolnudeln und von einer befreundeten Kondotorfreundin machen lassen.
    Bei uns ist es üblich, das Bringer eine Art Gästegeschenk als Dank bekommen.
    Bei uns bekommen Konfirmanten aber auch meist einen Wert von mind. 20 bis zu 50 Euro geschenkt.

    (11) 24.04.19 - 13:03

    Ich kann erzählen wie es bei uns bei der Erstkommunion war:
    Jeder, der ein Geschenk gebracht hatte wurde in der Woche darauf zu einem gemeinsamen "Dankes-Kaffetrinken" mit Kuchen eingeladen.

    (12) 24.04.19 - 14:12

    Das scheint regional bedingt zu sein. In meiner Kindheit, Bremer Speckgürtel, war der Tag der Konfirmation jedes Jahr wieder ein toller Tag für uns Kinder. Wir sind rumgefahren und haben Karten, bzw. Geschenke verteilt. Meist war eine ältere Nachbarin zum „Einhüten“ im Haus des Konfirmanden, während die Familie in der Kirche oder im Restaurant war und nahm die Geschenke entgegen. Und selbstverständlich wurden dann Süßigkeiten an die Kinder verteilt. Die Ausbeute war immer recht gut! Auch bei meiner Konfirmation wurde das so gehandhabt.

    (13) 24.04.19 - 14:20

    Das kenne ich gar nicht....wer was schenken möchte, schenkt etwas. Aber dafür soll es dann ein Gegengeschenk geben #kratz? Und wozu der Süßigkeitenkorb?
    Ich würde 14 Tage später eine Dankeskarte des Konfirmanden mit Foto vorbeibringen. VG

    (14) 24.04.19 - 16:09

    Hallo,

    zu meiner Konfirmation (1984) auf einem kleinen Dorf in Niedersachsen war das damals üblich, dass man fast vom halben Dorf Geschenke (jede Menge Aussteuer!) bekam. Die alle könnte man nicht zum Kaffee einladen!

    Sprich es gab für die Geschenkegeber ein Familienstück zuckerkuchen und neben der Tür stand ein Korb mit Süßkram, aus dem sich die Kinder nehmen konnten, wenn sie das Geschenk brachten.

    Laut meinen Eltern ist es in dem Dorf nich immer üblich, dass man eine Kleinigkeit bekommt, wenn man Konfirmanden ein Geschenk bringt. Nur ist es inzwischen eher selten Kuchen, sondern mal ein piccolo oder Marmelade etc.

    Wir wohnen inzwischen in einer Großstadt, unser Kind hatte letztes Jahr Konfirmation und außer Nachbarn und Freunden wusste keiner Bescheid. Dementsprechend haben wir die Nachbarn zum Grillen eingeladen.

    Fazit, es ist regional sehr unterschiedlich, wie man mit Dankesagungen in Bezug auf Glückwünsche und Geschenke umgeht. Im eher protestantischen Norden Deutschlands kenne ich das aus Regionen.

    Also bitte nicht verurteilen!

    VG

    (15) 24.04.19 - 17:06

    Hallo,
    ja, in meiner Kindheit war das so. Wir Kinder sind am Samstag vor der Konfirmation von unseren Eltern mit Karten losgeschickt worden zum Verteilen. Das war nicht nur in der Nachbarschaft, sondern im ganzen Dorf verteilt. Und ja, es gab immer etwas für uns, als Dankeschön. Meist eben Süßkram.
    Heute macht das kaum noch jemand. Da schmeißt man die Karte in den Briefkasten und fertig. Auch Kaffeetrinken in der Nachbarschaft habe ich noch nicht gehabt. Mal sehen wie wir das nächstes Jahr machen, bei unserem Sohn.

    LG
    Tanja

    (16) 24.04.19 - 20:32

    Wir sind katholisch, deshalb kann ich nur von der Kommunion berichten. Hier ist es üblich Karten mit Geld oder Geschenken zu den Kommunionkindern zu bringen. An der Tür steht dann immer ein Korb mit Süßigkeiten, manchmal auch "Kleingeschenke", also irgendein Schnickschnack. Manche geben auch direkt die "Dankeskarte" mit.

    Wir werden auch wieder Süßigkeiten (Überraschungseier etc.) hinstellen, als Belohnung für die Kinder, die mit den Karten herumfahren. Unsere Kinder freuen sich auch schon auf die Süßigkeiten, die sie bekommen.

    Das hat nichts mit Halloween, sondern mit Tradition auf dem Dorf zu tun.

    Liebe Grüße Andrea

    (17) 24.04.19 - 21:22

    Hallo!
    Bei uns istves üblich, dass man für Leute, die Geschenke abgeben, eine Kleinigkeit berrit hält. Ich hatte zur Erstkommunion unserer Tochter weiße und rosa Schokolinsen in kleine Tüllsäckchen gefüllt und die Säckchen mit einem "Danke"-Anhänger versehen. So ein Säckchen hat dann jeder bekommen.

    LG

    (18) 25.04.19 - 14:27

    Hallo,
    bei uns ist es üblich, dass man Kinder schickt, um das Geschenk abzugeben. Für diese Kinder gibt es eine kleine Süssigkeit. Die Gratulanten bekommen kurz nach dem Anlass eine Dankeschön-Karte mit Foto von Kommunionkind bzw. Konfirmanden. Nachbarn und gute Freunde werden hier aber auch noch traditionell am Tag nach der Feier zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
    LG
    Elsa01

    (19) 25.04.19 - 18:34

    In meiner Heimat war es damals Sitte,dass die Kinder die Karten oder Geschenke Vormittags vorbei brachten. als kleines Dankeschön bekamen sie so was wie nen Duplo o.ä..
    Wo ich jetzt mit meiner eigenen Familie, wohne kennt man das nicht. Wenn ein Geschenk gegeben wird, wird es am Samstag schob abgegeben. und kein Gegengeschenk erwartet. Aber alle Nachbarn und Freunde/Bekannte gerne nahmen die Einladung zum Kaffeetrinken als Dankeschön am nächsten tag wahr.

    P.S.
    So bekommt man auch den Kuchen vom Vortag noch weg und die Nachbarn und Co. freuen sich über einen schönen Klönnachmittag.

    (20) 26.04.19 - 10:24

    Hallo

    Hier ist eine katholisch geprägte Gegend. Zur Kommunion ist es üblich eine Kleinigkeit, meist Süßkram, anzubieten. Unsere Kinder sind ganz scharf darauf die Karten zu verteilen. Bei zwei befreundeten Familien wurde das für die Konfirmation auch so gehandhabt. Ist vielleicht ein regionales Phänomen?

    Lg

    (21) 26.04.19 - 15:18

    Hi,

    haben wir nicht gemacht, bei meiner Oma wurden ein paar Umschläge abgegeben, da hat sie sich in meinem Namen bedankt und glaube Kuchen mitgegeben, wenn gewollt.
    Wurde der Umschlag bei mir direkt abgegeben, habe ich mich natürlich selbst bedankt.
    Und dann gab es noch eine ganzseitige Dankesseite im Ortsblatt von allen Konfirmanden zusammen.

    Von der Nachbarstochter haben wir eine Dankeskarte erhalten, da haben wir den Umschlag einfach in den Briefkasten am nächsten Tag, da wir die Feier nicht stören wollten.

    Bei uns in der Gegend ist der süssigkeitenkorb auch üblich. Man schickt die kinder, die bringen die Karten und bekommen was süßes. Hier ist es auch so sitte, dass man jedem Konfirmanden im Ort bzw. Bekannte in nachbarnorten etwas geld schenkt. Die vielen Menschen werden nicht alle eingeladen.
    Manche Konfirmanden machen dann montags noch ein kaffeeetrinken für nachbarn und Bekannte. Aber nicht alle.

    Ich würde es so machen wie es in der Region üblich ist.

    Lg

    (23) 01.05.19 - 07:01

    Ich kannte das auch garnicht, aber hier (sind grade wieder in die Gegend gezogen in der mein Mann aufgewachsen ist) ist das tatsächlich so üblich.

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