Schuletiketten?

    • (1) 08.05.19 - 20:10

      Hallo,

      meine Tochter verliert ständig ihre Schulsachen, die dann nicht mehr auftauchen. Deswegen überlege ich, die Schulsachen (Stifte, Kleber etc) zu etikettieren. Bringt das etwas?

      LG

      • (2) 08.05.19 - 20:32

        Bei uns ist es von Beginn an Vorgabe, dass wirklich alles mit Namen versehen wird... Trotzdem hat unsere Tochter nach de ersten Schuljahr noch genau 6 Stifte (von einem Paket dicken und einem Paket dünnen Buntstiften) in der Federtasche gehabt... Auch sonst gehen viele Dinge verloren, zum Glück eher Kleinigkeiten wie Anspitzer etc... Allerdings hat unsere Tochter auch schon eine Mütze versetzt und unser Sohn einen einzelnen Hausschuh... #augen

        Es war alles beschriftet, bringt also nicht wirklich was...

        LG

        (3) 08.05.19 - 22:28

        Hallo,
        es stehen dann am Ende nur noch die Namen auf den fehlenden Dingen.
        Kommt trotzdem nicht zurück.
        Ich kaufe jeweils zum Beginn eines Halbjahres alles neu und das benutzte landet in einer Kiste für Ersatz oder für zu Hause.
        Daraus wird dann genommen was plötzlich fehlt und direkt am nächsten Tag gebraucht wird.
        Sollte ich neu kaufen müssen, gibt es nur das was mir beim Einkauf in die Hände fällt und ich achte nicht besonders auf die Lieblingsausführung des benötigten Produktes.
        VG Anja

        • So mache ich das auch. Naja jetzt in den höheren Klassen, reicht es das meiste einmal im Jahr zu kaufen und dann bei Verlust mit dem Zeug aus dem Vorjahren aufzufüllen. Wir haben auch so eine Kiste.

      (5) 09.05.19 - 08:02

      Meine Erfahrung ist, dass Etiketten entfernt werden können und daher unnütz sind. Ich habe einen kleinen Dremel und Fräse da damit die Initialen in die Stifte oder Kleber/Schere usw. Jedenfalls hab ich das während der Grundschule so gemacht.

      (6) 09.05.19 - 08:48

      Hallo kaipo,

      Etiketten würde ich nur auf Dinge kleben, die länger genutzt werden sollen und/oder, die entsprechend teuer waren. Die Chance, tatsächlich was davon zurück zu bekommen, steigt durch Kennzeichnung im Schulalltag jedenfalls nur marginal. Für Verbrauchsgegenstände wie Stifte oder Kleber, reicht es daher völlig da mit dünnem Edding die Initialen drauf zu schreiben.
      In den ersten Klassen haben da die Lehrkräfte noch ab und an ein Auge drauf und geben die Dinge dann einfach zurück, wenn sie zugeordnet werden können. Später gibt ne Kiste, wo herrenloser Kram reinwandert. Da müssen die Kinder dann aber auch ab und an mal reinschauen... und gegen Material, das in die Federtaschen und Ranzen anderer Kinder wandert, weil es halt ganz schön ist noch nen dritten roten Buntstift zu haben, hilft das alles nichts.

      Effektiv und auch ab dem 1. Taschengeld nutzbar: Verlorene Dinge selbst ersetzen lassen. Hier gibt es eine Grundausstattung pro Schuljahr. Außerdem ersetze ich Dinge, die aufgebraucht wurden wie Kleber, Stifte oder Radiergummi. Alles andere muss dann selbst gekauft werden.

      lG, Stormborn

    (9) 09.05.19 - 11:02

    Hallo!

    Bei unserem Sohn habe ich schon das Gefühl, dass die Beschriftung etwas bringt, sein Mäppchen ist zwar auch schon einmal halb leer, aber ein paar Tage später war dann meist alles wieder da.

    Bei unserer Tochter nutzt das ganze Etikettieren überhaupt nichts, was weg ist, ist weg.

    Das liegt vermutlich daran, dass bei unserer Tochter das gegenseitige Ausleihen ganz groß ist und die Sachen dann schlichtweg nicht zurück kommen, während unser Sohn die Sachen einfach unter der Bank liegen lässt oder so ein Stift dann mal runter fällt. Dann landen die Sachen in der Fundkiste in der Klasse und tauchen eben wieder auf.

    (10) 10.05.19 - 23:12

    Kann was bringen z.B. wenn zwei Füller vorliegen, würde ich das als Mutter bei einem Grundschulkind bemerken und hier war auch schon mal ein fremdes Buch im Ranzen. Allerdings im Gegenzug gab es viele Anspitzer, Liniale und selbst eine vollständige Federmappe die weg waren und nie wieder auftauchten

    (11) 16.05.19 - 10:08

    Beide Kinder hatten nichts mit Namen versehen außer Hefte/Mappen. Bei uns ist selten was verloren gegangen; und wenn, dann gab es in beiden Klassen jeweils eine Fundkiste, in die Schüler und auch die Putzfrau verlorene Materialien legten. So ist das wenige, was verloren ging, auch wieder gefunden worden.

    Aber bei deiner Tochter wäre das vielleicht ganz gut, außer sie weiß genau, wie die verlegten/verlorenen Dinge aussehen. Meine haben die wenigen verlorenen Sachen auch ungekennzeichnet wieder erkannt.

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