Zurückstellung in die Vorklasse - Widerspruch

    • (1) 11.05.19 - 11:54

      Ich hoffe jemand kann uns weiterhelfen und hat gegebenenfalls ähnliche Erfahrungen gemacht und kann uns was dazu mitteilen.

      Mein Sohn, im Februar 6 Jahre alt sollte dieses Jahr eingeschult werden. Vom Gesundheitsamt und der Schulärztin hat er vergangenes Jahr die Empfehlung für die Einschulung in die 1. Klasse bekommen. Jetzt wurde beim Kennenlerntag in der Schule nach 2 Stunden gesagt, er sei noch nicht bereit weil er zu langsam sei und länger benötigt als alle anderen Kinder. Wir müssen jetzt einen Widerspruch gegen den Bescheid der Schule einlegen und die Entscheidung trifft das Schulamt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Mein Sohn geht seit 1 Jahr regelmäßig zur Logopädin und auch sie ist der festen Meinung dass die Vorklasse ihn definitiv ausbremsen würde und er in die Regelklasse eingeschult werden sollte. Einen Bericht habe ich von ihr diesbezüglich erhalten und gebe es beim Widerspruch mit ab. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und weiss wie die Chancen stehen? Zum Bundesland noch, wir kommen aus Hessen.

      • (2) 11.05.19 - 12:11

        Warum kann man einem Kind nicht die Zeit lassen die es braucht!
        Werde es nie verstehen, der arme Bub!
        Was ist daran so schlimm?
        Weißt Du was er alles in der Schule leisten muss?
        Was ist dies für eine Logopädin die Euch so einen Rat gibt?
        JA wir kennen es und haben uns ganz klar sogar selbst entschieden ihm noch ein Jahr zu geben und heute studiert der Bub.
        Sehe ich bei meinen Kindern 1-2 Wesen die sich durchbeißen müssen weil die Eltern es so unbedingt wollten da das Kind ja schon zu weit ist für die Vorschule,kann ich nur am menschlichen Verstand zweifeln.
        Bitte glaubt der Lehrerin und baut das Kind auf!

        • (3) 11.05.19 - 12:31

          Nur weil Lehrer sagen ein Kind gehört in die Vorklasse muss das noch lange stimmen. Nicht wenn die Einschätzung nach lausigen 2 Stunden kennenlernen feststeht.
          Die Logopädin kennt das Kind länger und nicht nur ein Kind

          • (5) 12.05.19 - 08:40

            Die Logopädin kennt das Kind aber nur in einer 1:1 Situation in der viel spielerisch erarbeitet wird, in der viele Kinder ganz anders arbeiten als in einer Klasse.

        (6) 11.05.19 - 18:20

        Nur weil das ein Lehrer sagt muss es einfach noch lange nicht stimmen! Man kann immer hinterfragen und anderer Meinung sein, vor allem, weil man sein Kind am besten kennt und einschätzen kann.

        Mein Partner hat vor Jahren Realschulempfehlung bekommen. Ist trotzdem aufs Gymnasium und hat heute zwei Hochschulabschlüsse und nen tollen verantwortungsvollen Job.

        Lehrer sind eben auch nur Menschen und können sich auch mal irren.

        • (7) 12.05.19 - 11:41

          "Lehrer sind eben auch nur Menschen und können sich auch mal irren. "

          Das mag sein.
          Jedoch muss das dann auch bei der Meinung der Logopädin so gewertet werden.

          Dass sie das Kind nur in der 1:1-Situation kennt, ist ein wichtiger Punkt, der bedacht werden muss, ebenso wie der, dass die Lehrer, die ihn 2 Stunden gesehen haben jedes Jahr sehr viele Kinder in einer größeren Gruppe mit Arbeitsaufträgen an die gesamte Gruppe agieren sehen.

          (8) 13.05.19 - 15:33

          Da würfelst du aber ein bisschen was durcheinander. Eine Schulempfehlung für die weiterführende Schule wird nach min. 4 Jahren realer Grundschulerfahrung ausgesprochen. Da gibt es Konferenzen und mehrere Lehrer geben ihren Standpunkt zu dem Kind ab. Das ist nicht ein Lehrer der mal eben so falsch entscheidet. Außerdem ist es eine Empfehlung. Es ist nicht damit gesagt, dass ein Schüler sich nicht individuell weiterentwickeln kann. Oft sagt es gar nichts über die Kapazität aus, die der Schüler hat, nur über die die er bis dato bereit ist zu zeigen und da wird es eben Gründe gegeben haben im Verhalten und in der Lernbereitschaft deines Partners.

          2. Nur weil Lehrer auch nur Menschen sind und nicht immer Recht haben müssen und nur weil ihr euer Kind am besten kennt, bedeutet das noch lange nicht, dass ihr eine realistische Vorstellung von der tatsächlichen Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit im Unterricht habt. Was er zu Hause mit euch oder der Logo in 1:1 oder 2:1 oder Kleinfamilie Situationen an Leistung zeigt ist nicht gleichzusetzrn mit dem, was er in der Schule abrufen kann.

          Langsamkeit ist oft ein Hinweis, dass dem Kind im Kopf einfach noch ein paar Spuren in der Datenverarbeitung fehlen. Stichpunkt Gehirnreifung. Heißt nicht, dass er die nicht hat oder dumm wäre. Nur, dass die jetzt noch nicht so abgeschlossen ist, dass er die Verknüpfungen schnell ziehen kann und das kann zu einem riesen Problem werden, denn was nicht verarbeitet wird, staut sich auf und dann kommen die Blockaden. Denn die Schule wartet nicht darauf bis er bereit ist.

          Es geht jetzt nicht mehr nur darum, dass er ein tolles Kind ist, das vieles kann, sondern um ihn im Verhältnis und direkten Vergleich zu 20 bis 30 anderen Kindern und da könnte es ein entscheidender Vorteil für seine gesamte Schullaufbahn sein seiner Gehirnentwicklung einfach noch ein bisschen mehr Zeit zu geben.

          Meine Tochter hatte bei der Schuluntersuchung quasi auch die 1 Plus mit Sternchen. Sie kann viel und war auch gut drauf. Aber sie war auch kindlich, verträumt und langsam. Leider war sie in den Tests und Beurteilungen zu gut und musste mit gerade 6 in die Schule. Die darauffolgenden zwei Jahre waren sehr anstrengend, denn ein Jahr hat sie gebraucht bis sie eigentlich so richtig schulreif im Kopf war und eines um die Negativerfahrung des ersten Jahres zu verarbeiten. Und damit das gelingt, habe ich jeden Nachmittag mit ihr gesessen....und gesprochen und geübt. Kinder mit weniger geduldigen Zeit habenden Eltern hätten einfach beschlossen, dass Schule nicht ihr Ding ist, Selbstzweifel entwickelt und sich im mäßigen bis unteren Leistungsniveau eingependelt.

          Du hast Recht wenn Du sagst, dass euer Kind das schaffen kann, aber die Frage ist, willst du es ihm wirklich schwerer machen als nötig? Hätte ich die Möglichkeit gehabt die du hast, hätte ich überhaupt nicht überlegt und das Kind einfach noch ein Jahr Kind sein lassen. Zig Studien sagen, dass ältere Kinder es leichter in der Grundschule haben und bessere Noten bekommen. Und die Motivation die das Kind im ersten Jahr bekommen kann ist sehr wichtig für die Folgejahre. Ist Schule eine negative Erfahrung ist das nur schwer zu verändern.


          Eigentlich habt ihr doch nichts zu verlieren..... Fakt ist er ist negativ aufgefallen und Fakt ist er braucht auch jetzt zusätzliche Therapien. D.h. es gab Verzögerungen in der Entwicklung. Und auch wenn er jetzt gerade ganz gut da steht, ist es möglicherweise viel besser für ihn einfach noch Zeit zu haben. Stell Dir doch Mal vor....dass die Lehrkraft eigentlich gar nicht sagen wollte, dass er noch zu dumm ist oder sowas ....sondern nur....dass er für sich die besseren Chancen und Möglichkeiten hat, wenn ihr noch etwas wartet.

          In diesem einen Jahr kann eine Menge im Kopf der Kinder passieren. Der Mensch kann vieles lernen. Wenn wir ehrlich sind, ist oft das einzige was fehlt.....Zeit.

          Versuch mal anders darüber nachzudenken.

      (9) 12.05.19 - 09:21

      "Warum kann man einem Kind nicht die Zeit lassen die es braucht!"
      Weil die Momentaufnahme in 2h der Lehrerin beim Kennenlerntag nicht dass Maß der Dinge sein kann und darf! Vor allem nicht, wenn alle anderen ihn für schulreif halten.
      Wenn alle der Meinung wären, er braucht noch etwas Zeit, ist eine Vorklasse sicher der richtige Weg, aber doch nicht, wenn nur eine Fremde das Kind in kurzer Zeit und ungewohnter Umgebung und Situation "beurteilt". Womöglich noch unter der Prämisse, noch mal auszusortieren, damit die Klasse nicht zu groß wird.
      Wir kennen Kinder, denen die Vorklasse gut getan hat, aber auch solche, die sehr lange unter der Unterforderung gelitten haben.
      Es wäre fatal, die Entscheidung für oder gegen Einschulung der extrem kurzen Beobachtung einer einzigen Person zu überlassen.
      Ich würde da auf jeden Fall Widerspruch einlegen.

    (14) 14.05.19 - 12:38

    hier ( NRW 2007) MUSSTE in die Schule, obwohl abzusehen war,dass sie nicht mitkommt. Es gab hier keine Vorschule mehr, in die hätten wir unsere Tochte liebend gerne gegeben, obwohl bei der Anmeldung und die Ärztin beim gesundheitsamt meinten; schulreif.
    Die Schule sagte bei Tests vor Schulbeginn aber, sie werde Schwierigkeiten bekommen, aber müsse ja leider eingeschult werden. Wei gesagt ich hätte sie gern zurückstellen lassen, Und es bestätigte sich im Laufe des 1. Schuljahrs, ein Test (leider erst Anfang 2.
    Kl.)stellte dann fest, dass unsere Tochter eine Hör- Wahrnehmungsschwäche hat, die ihre Schwierigkeiten bedingten. Auf unseren Wunsch hat sie das 2. Schuljahr wiederholt.

    inzwischen ist sie 18, hat letztes Jahr ihren Realschulabschluß an der Hauptschule gemacht und will nächstes Jahr am Berufskolleg ihr Fachabitur machen, danach wohl noch studieren.

    Ich würde meinem Kind das Jahr mehr gönnen.

    • (15) 15.05.19 - 12:07

      ach schön so einen Erfolg zu lesen
      Dem Kind alles erdenklich Gute!

      • (16) 16.05.19 - 09:17

        ja, sie hatte eine eingeschränkte Realschulempfehlung , die Einschränkung halt wegen der Hör- Wahrnehmungsschwäche. Fast jeder fragte, warum wir unsere Tochter denn damals in die Hauptschule einschulen, wo soiel Assis sind (ja eienr natnnte es so deutlich).

        Für unsere Tochter war es aber, wie ihre Schullaufbahn ja beweist, die beste Entscheidung. Sie wurde selbstbewußt, war endlich auf der Hauptschule motiviert zu lernen. In Deutsch kam sie in der Grundschule immer so an der 5 vorbei, in der höheren Schule war gleich die erste Deutscharbeit eine 3-.
        Sie war in 2 Schuljahren sogar Klassensprecherin. Wir haben es nie bereut, ihr das 1 Jahr mehr Grundschule und die Umschulung" auf "nur"die Hauptschule zu gönnen.

        übrigens gilt das Wiederholen in den ersten 2 Jahren nicht offiziell als Sitzenbleiben, jedenfalls hier in NRW nicht. Bei meiner Tochter. kamen ab 5. Kl. immer wieder Wiederholer, teilweise auch von der Realschule. D.h. sie war letztes Jahr nicht die Einzige, die mit 17 erst ihren Abschluß gemacht hat.Sie hat usn auch nie nen Vorwurf gemacht, warum wir sie ein Schuljahr in der Grundschule freiwillig wiederholen lassen haben.

        • (17) 16.05.19 - 11:30

          Genau so ist es und müssen die meisten nach Außen zeigen wie toll Sie sind und erst die Kinder,wenige haben den Mut!
          Euch alles Gute!

(18) 11.05.19 - 12:27

Hallo, was sagt der Kindergarten bezüglich Schulreife? Von dort würde ich mir eine Einschätzung geben lassen. Nach 2 Stunden kennenlernen in der Schule steht gar nichts fest. Da streift man maximal die Fähigkeiten eines Kindes.

Gruß Sol

(19) 11.05.19 - 22:11

Ich bin inzwischen mit der Einschätzung von Lehrern auch vorsichtig.

Fakt ist erst einmal, Lehrer haben Erfahrung. Und viele Vergleichskinder. Sie können also durchaus auf Auffälligkeiten hinweisen.

Fakt ist aber auch, Lehrer sin keine Ärzte und haben schlichtweg nichts zu diagnostizieren. Wenn ihr also in Behandlung seid, können diese gewisse Dinge uU besser abschätzen.

Wir haben ein ziemliches Drama hinter uns. Bei meinem Sohn fluppte in Klasse 1 Dir Rechtschreibung nicht. Zugegeben, sie fluppte nicht nur nicht, es war katastrophal. Die Lehrerin hatte sehr schnell (nach 3 Monaten in der 1. Klasse) eine LRS „diagnostiziert“. Nicht ihr Job,wobei sie mich selbstverständlich darauf hinweisen durfte und sollte, dass Felix Rechtschreibung im Vergleich zur Klasse schlecht war.

Unser Kinderarzt war der Meinung, dass es für diese Diagnose viel zu früh war und schickte uns zum Pädaudiologen. Ergebnis: Felix hat eine Hörschwäche und bekam Hörgeräte. Seit dem weiß ich, dass Lesen durch schreiben (weitläufig schreiben nach Gehör) schon bei normalhörenden Kindern nicht optimal ist, kommt noch eine Hörschwäche hinzu, wird es richtig übel... Aber die Lehrerin blieb bei ihrer Meinung, alles quatsch, Felix habe eine LRS. Auch dass diese durch das SPZ ausgeschlossen wurde, interessierte sie relativ wenig...

In Klasse 2 wollten wir für Felix einen Förderantrag stellen, aufgrund der Hörschwäche, nicht aufgrund der LRS. Wir bekamen folgendes zu hören : Wenn die häusliche Unterstützung fehlt, muss man halt einen Förderantrag stellen...“. Ohne Worte! Dann sollte Felix in Klasse 2 nicht versetzt werden, aufgrund des fehlenden Selbstvertrauens, fachlich hätte man ihn ja mit in Klasse 3 genommen. Wir kündigten einen Widerspruch an, Felix wurde versetzt und wir haben die Schule gewechselt.

Felix bekam eine sehr liebe und einfühlsame Lehrerin und Felix hat jetzt (knappe 2 Jahre später) ohne Wiederholung, mit Förderung und mit einer tollen Schule sein Selbstvertrauen wiedergefunden und seine Gymnasialempfehlung geschafft.

Von daher gib nicht auf, schau dir selbst deinen Sohn an, rede noch mal mit den Fachleuten (evtl. auch mit dem Kinderarzt) und Triff dann eine Entscheidung.

LG
Frauke

  • (20) 15.05.19 - 12:12

    Aber als erstes war die Baustelle da und mich wundert warum dies im Kindergarten und Daheim nicht aufgefallen ist,wer aufmerksam sein Kind beobachten bekommt doch mit da stimmt was nicht...
    Alleine diese Aufmerksamkeit hätte dem Kind einiges erspart!

    • (21) 15.05.19 - 18:43

      Nicht immer... die Spannen, was "noch normal" ist, sind schon recht groß...

      Wir haben Felix Hörschwäche auch nicht bemerkt. Der Kinderarzt bei den Us auch nicht...

      Das lass ich mal einfach so stehen...

      • (22) 15.05.19 - 19:37

        Also so eine Form wie bei der TE kann nur Auffallen und man merkt da ist eine Baustelle,vielleicht nicht genau was aber man merkt es und viele glauben „ es verwächst sich halt“

(23) 12.05.19 - 00:05

Hallo,
das, was die Lehrer bemängelt haben, hatte nichts mit der Sprache zu tun. "Zu langsam" zu sein ist etwas ganz anderes.
Mein Ältester hat das Gleiche Problem. Logopädie hatte er schon immer, später kam noch eine LRS dazu und er war "zu langsam". Kognitiv war er aber ansonsten fit mit heftigen Begabungsspitzen in einzelnen Bereichen.
Er wurde zurückgestellt in die Vorklasse der Sprachheilschule. Das Jahr war super für ihn. Sozusagen Schule light. Im Grunde hat er die erste Klasse in 2 Jahren gemacht. Genau das hat er gebraucht. Mit Kindergarten war er fertig - da waren sich Alle einig. Aber er war eben noch nicht bereit für die erste Klasse. Eingeschult wurde er dann in die erste Klasse in die normale Grundschule vor Ort.
Nun, heute besucht er die 6. Klasse. Hätte er dieses Jahr Vorklasse nicht gehabt, wäre er irgendwann sitzengeblieben - für das Selbstbewusstsein eines Kindes sicher keine schöne Erfahrung.
Ich finde, auch wenn es schwer fällt, man sollte das Ganze sehen. Also mal ein paar Schuljahre weiter. Ein Kind geht nicht zur Schule um möglichst zeitig eine tolle Schultüte zu tragen. Es geht zur Schule um irgendwann einen möglichst guten Abschluss zu schaffen. Kinder, die mit irgendwelchen Baustellen eingeschult wurden (die man hätte in einem weiteren Jahr noch aufholen können) schaffen das eher schlechter. Bedenke, dass dein Kind ab der 1. Klasse richtig lernen muss. Daneben noch Therapien und Konzentration lernen ist schwer.
Mir ist unklar, wie eine Vorklasse ein Kind ausbremsen kann. In einer Vorklasse wird ein Kind extra noch therapiert. In der SHS gab es täglich Sprachheilunterricht in 2-Personen Gruppen. In der normalen Grundschule gab es in der Vorklasse Musiktherapie und Psychosomatik - Logo und Ergo waren auf Rezept möglich.

Solange ihr keinen Bescheid habt, könnt ihr nicht widersprechen. Bescheide in Hessen kommen üblicherweise kurz vor knapp vor Schulbeginn oder erst danach. Ich würde eher davon ausgehen, dass ihr das nicht schafft. Ist es dir wirklich wichtig, nimm dir einen Anwalt.
Wenn die Schule dein Kind so schnell abgelehnt hat...kann es sein, dass die Klassen übervoll sind oder dass noch zu viele freie Kapazitäten in der Vorklasse war? Versuche mal den Grund herauszufinden.

(24) 12.05.19 - 08:48

Dein Kind hat schon eine Baustelle und wenn schon die nächste droht würde ich ihn wirklich zurückstellen und der Konzentrationssache auf den Grund gehen bzw fördern. Wenn er schon seit einem Jahr Logo hat wäre vielleicht wirklich ein vorschuljahr in einer Sprachheilschule zu überlegen. So was bremst Kinder meist nicht aus sondern stellt sie eher auf besser auf für den Schulstart! Ich kenn viele Eltern die froh sind es so gemacht zu haben und keine die es bereuten.

(25) 13.05.19 - 20:48

Hallo,

ich kann mir überhaupt nicht vorstellen, dass die Schule das nach 2 Stunden glaubt einschätzen zu können.

Was sagt denn der Kindergarten?

Du solltest dein Bundesland angeben, wenn man dir rechtlich weiterhelfen soll.

LG

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