Süßigkeiten-Verbot in der Schule

    • (1) 20.05.19 - 16:52

      Hallo,

      mein Sohn ist in der 5. Klasse. Seit neuestem gibt es in der Schule ein Verbot, das Süßigkeiten und Chips umfasst (um eine schlechtere Konzentration zu vermeiden). Kuchen ist als Ausnahme nur am Geburtstag erlaubt. Es gab nur einen Elternbrief mit diesen Infos. Sonst keine Erläuterungen, Ernährungsinfos für die Kids o.ä.

      Mittlerweile wissen wir, dass normales Mischbrot mit Nutella nicht zulässig ist, da die Nutella natürlich süß ist.
      Was mit Honig oder Marmelade wäre, konnte mir niemand sagen. Wäre ja auch beides süß. Nur eben keine böse Schokolade. Aber gerade bei der Marmelade (wenn nicht selbst gekocht) doch eine regelrechte Zuckerbombe.
      HotDogs, Pommes & Co. am Kiosk, natürlich mit gesüßtem Ketchup, sind weiter erlaubt.
      Joghurt mit Smarties, Joghurt mit der Ecke mit Schokobällchen o.ä. ist verboten. Ein Kind durfte wohl den Joghurt essen, musste aber die Schokobällchen in der Schale lassen. Auf die Diskussion, was mit herkömmlichem fertigem Fruchtjoghurt wäre, habe ich mich noch nicht eingelassen. In meinen Augen auch eine Zuckerbombe.
      Und ob fettige Leberwurst, genauso fettige Schinkenwurst, 45%-Fett-Käse o.ä. wertvollere Brotbeläge wären, wage ich zu bezweifeln. Wären aber immerhin nicht süß.

      Ich befürworte, dass Snickers, Chips & Co. kein Schulsnack sind. Und jeden Tag der Schokokuchen mit dickem Schokoguss, Zuckerstreuseln etc. muss auch nicht sein. Aber wenn ich nicht so viel Angst hätte, dass ich als Querulanten-Mutter von einem Frischlings-Fünftklässler nur meinem Sohn schade, würde ich dort echt ein Fass aufmachen. Mir kommt das so vor, als müsse man mit aller Gewalt diese Möchtegern-Gesunde-Ernährung preisen, ohne das Ganze mal zu durchdenken. Und über allem schwebt das Damokles-Schwert, dass die Kids für jeden Verstoß einen Punkt bekommen, der dann irgendwann irgendwie bestraft wird. Auch darüber fehlen uns Informationen. Wir wissen nur, dass lt. Schulordnung fünf Verstöße gegen die Schulordnung im Allgemeinen zu einem Schulverweis führen.

      Deshalb meine Frage an Euch: Bei wem an der Schule gibt es auch ein Verbot von gewissen Lebensmitteln, ein Ernährungskonzept o.ä.? Wie wurde das eingeführt? Was umfasst es alles? Wie wird es umgesetzt? Welche Sanktionen drohen bei Verstoß?

      Ich bin echt gespannt auf Eure Antworten.

      Gruß #stern

      • Erstmal muss ich eurer Schule ein dickes Lob aussprechen. So ein heikles Thema derart struturiert anzugehen finde ich sehr gut.
        Das wird sicherlich noch ewig Gespräche mit Eltern geben, die Probleme mit dem Konzept haben.

        Mutig !

        Leider kann ich deine Fragen nicht beantworten, da unsere Schule nicht so klar ist.

        • Danke für Deine Antwort!
          Ich wäre auch gottfroh, wenn es denn wirklich strukturiert wäre. Ich finde es so schade, dass uns eben nur dieses "Süßigkeiten & Chips" hingeworfen wird, aber alles darüber hinaus so schwammig und wachsweich ist. Das Ganze in Verbindung mit Projekttagen zu gesunder Ernährung o.ä., an deren Ende die Kids ihren Eltern erklären können, warum sie was zukünftig nicht mehr dürfen. Das fänd ich super...

      Mir ist so ein Konzept völlig egal, meine Kinder bekommen ein Vollkornbrot mit Belag und dazu Obst/Gemüse mit, manchmal Babybel, Goudawürfel o.ä.
      Eckenjoghurts, Industriejoghurts, Süßzeug usw. können doch getrost zuhause verspeist werden, sowas muss nicht in der Schule sein. Meine Meinung.
      VG

    • Hallo
      „Und ob fettige Leberwurst, genauso fettige Schinkenwurst, 45%-Fett-Käse o.ä. wertvollere Brotbeläge wären, wage ich zu bezweifeln. Wären aber immerhin nicht süß.“
      Das sehe ich bei sowas auch als großes Problem. Von weiterführende Schulen kenne ich solche Versuche generell nicht, in dem Zusammenhang muss ich aber immer an eine Erzieherin die ich kenne denken.
      Sie arbeitete mal in einem Kindergarten, bei dem das genau so lief. Einmal selbst gebackener Kuchen, Vollkornmehl, ohne künstliche Süße mit Obst aus dem Garten? Sofort ein Elterngespräch und der Weltuntergang nah.
      Das billigste und wertloseste Toastbrot mit ebenso guter Salami und fett Butter? Kein Problem #kratz

      lG

      Hallo, industriell hergestellte Wurst enthält sehr oft Glukose und das ist eine Zuckerart. Niemand kann erkennen wo eine Wurst gekauft ist und was drin ist. Dafür braucht man die Packung, wenn es denn eine Packung gibt.

      An der Grundschule meiner Tochter soll man nur gesundes mitgeben. Salami steht nicht auf der bösen Liste... 🙄
      Außerdem soll es unbedingt Brot sein.
      Brot wird in diesen Breitengraden überbewertet.

      Ich habe einen Elternbrief geschrieben, ich verbiete direkte Einmischung in die Ernährung meiner Tochter. Die ist sehr gerne selbstgemachten Joghurt mit Obst und Haferflocken oder nur Obst oder mal ein Schokoladenbrot. Zur Zeit kann man sie mit Gemüse jagen. Mein Gott das ändert sich doch wieder. Ich packe doch kein Alibiessen ein. Das können sie vergessen. Und da es eine staatliche Schule ist...

      Gruß Sol

    • Hallo
      Davon kann ich ein Lied singen. Unsere Grundschule treibt das auf die Spitze. Im Winter bekamen wir mal eine E-Mail, weil unser Sohn (puren) Tee in einer kleinen Thermoskanne dabei hatte. O Ton: Wasser ist wichtig für einen Schultag. Bitte geben sie xy stilles (dick) Wasser mit.
      Auch hier keinerlei Projekte oder Aktionen. Die Lehrer rauchen gut einsehbar für viele Klassen, hauen sich auch mal währen dem Unterricht ein Schoko Croissant rein usw.
      Wir haben dann das gleiche gemacht wie die Userin über mir.
      Auf dem Gymnasium ist zum Glück Ruhe. Wobei ich mich da auch frage, wie das umgesetzt wird. In der Mensa gibt es 2-3 mal Nachtisch, mal eine süße Hauptmahlzeit, Freistunden,... Wie will man das überwachen?

      Glg

      Was für ein dämliches und dogmatisches Affentheater lasst ihr euch da bieten?

      Ich würde mich an höhere Stellen wenden, denn wenn es an einer Schule nichts dringlicheres gibt, als die Schokobällchen in einem Joghurt zu untersagen...

      Ich bin definitiv auf Seiten der Schule. So viele Eltern geben ihren Kindern nur Müll mit oder die Kinder stehen morgens schon beim Bäcker und kaufen fertig belegte Brötchen. Da gruselt es mich!
      Also daher ist der Ansatz der Schule vollkommen richtig. Das weitere Infos fehlen ist natürlich nicht in Ordnung. Wende dich doch entweder mal an den Klassenlehrer oder an die Klassenpflegschaftsvertretung. Die können das auch problemlos an eine höhere Ebene geben.

      Das Fast Food am Kiosk angeboten wird, widerspricht der ganzen Chose. Würde ich in einem freundlichen Brief an die Schulleitung lommunizieren 🤷‍♀️

      Sowohl im Kindergarten als auch in der Grundschule herrscht striktes Zuckerverbot.

      Ich bin da irgendwie schon voll dran gewöhnt, meine Kinder kriegen Vollkornbrot mit Wurst, Schinken, Frischkäse, Erdnussbutter, Käse etc und Obst/Gemüse und Wasser mit.

      Ich persönlich finde es etwas übertrieben, aber schaden wird es schon nicht. ;-)

    Ich kenne es nur so, dass man den Neid auf die Snacks anderer Kinder (Schokoriegel usw) vermeiden möchte.
    Also dass das quasi die Intention des Süßigkeiten-Verbots ist.

    Ich hab mir mal sagen lassen dass Erdbeerkäse total viele Vitamine hat. 😅🤪

    Nein, im Ernst, ich finde das total bekloppt und bei uns würde das niemand ernst nehmen. Liegt aber daran dass es bei uns einen riesen Aufstand gab weil es eine neue Auschreibung für das Schulessen gab und es regional sein sollte. Regional ist es aber ne Region 400 km weiter weg. Da wird gekocht und in Aluschalen dass Schulessen hergekarrt. Wenn dann die Schule noch Süßes verbieten würde dann würde niemand mehr unseren Bürgermeister ernst nehmen oder eben die Schule.

    Soll doch bitte jeder essen was er mag, mit diesem Verbot wird es meiner Meinung nach eher damit enden, dass einige Schüler gar nix mehr mitbekommen weil die Eltern keine Zeit/ Lust/ Geld haben morgens ein Vollkornbrot mit Gemüseschnippseln zu machen.

    Albern und geht meiner Meinung nach zu sehr in die Privatsphäre!

    (17) 21.05.19 - 07:05

    In der Grundschule meiner Jungs gab es die dringende Empfehlung nur gesunde Sachen und keinen Süsskram mitzugeben. Da die 1. und 2.Klässler zusammen im Klassenraum gefrühstückt haben, gab es - je nach Motivation der Lehrkraft - doch schon mal eine mehr oder weniger freundliche Ansage an Kind und/oder Eltern. Ab der 3.Klasse waren die Pausensnacks schlicht nicht mehr zu kontrollieren.

    In der weiterführenden Schulen meiner Jungs würde ein solcher Vorstoss höchstens ungläubiges Gelächter hervorrufen. Die Priorität liegt eher darauf, das Alkohol- und Rauchverbot durchzusetzen und nicht Schüler auf Schokolade zu kontrollieren. Wie soll das eigentlich geschehen? Süssigkeiten-Spürhunde? Taschenkontrolle? Zuckerdetektoren?

    Die entscheidende Frage ist die Rolle der Elternvertretung in dem beschlussfassenden Gremium. Ich kann mir nicht vorstellen, das die Lehrer / Schulleitung so einen Beschluss gegen den Willen der Eltern- und Schülervertretung durchboxen. Nach meiner Erfahrung sind es eher übermotivierte Eltern, die solche Lawinen lostreten.

    Sanktionen: Um einen Verstoss gegen die Schulordnung zu ahnden muss ein Verstoss gegen die Schulordnung vorliegen. Ist das Zuckerverbot Bestandteil der Schulordnung oder nur Elterninfo?

    Grüsse
    BiDi

    Hallo,

    natürlich wird das an keiner Schule gern gesehen, es gibt auch bei uns immer mal Elternbriefe, in denen der Zuckerkonsum thematisiert wird.
    Ehrlich gesagt, bin ich ein großer Gegner von Zucker, v. a. industriell verarbeitete Lebensmittel strotzen davon und mein Kind ist auch sensibilisiert.
    Aber dogmatisch bin ich nicht, ich möchte das Kind selbst entscheiden lassen, ob es auch mal einer Versuchung nachgeben möchte.

    Wenn eure Schule schon so inkonsequent in der Umsetzung ist, dann würde ich tatsächlich mal nachhaken, ob man statt „Bestrafung“ nicht lieber belohnt, das motiviert viel mehr ( und da auch nicht einzelne, sondern die ganze Klasse) und auch Anregungen bringt, zumindest einmal wöchentlich ein gesundes Frühstück anzubieten.
    Und bei Supermärkten in der Umgebung um Obst- und Gemüsespenden bitten. Vielleicht tut sich etwas Regelmäßiges auf.
    Oder Projekte mit den Schülern starten, was das Thema „gesundes Pausenbrot“...

    Da ist durchaus Potential drin.

    VG, midnatsol

    Guten Morgen,

    Ich sehe das auch als Thema für die Elternvertreter. Und es liegt nahe, dass das Verbot auf besonders engagierte Eltern zurück geht.

    Das einzige was da hilft: selber Elternsprecherin werden und den Marsch durch die Institutionen auf sich nehmen.

    Hat den netten Nebeneffekt, dass man nicht im dunkeln tappt, sondern die Infos direkt und vorab erhält.

    LG

    (20) 21.05.19 - 09:48

    Hi,

    das wäre was für mich...

    Grundsätzlich ist ja gar nichts dagegen zu sagen, dass gesundes und ausgewogenes Essen in der Schule propagiert wird, aber wenn, dann bitte richtig.

    Wie kann man Schokoriegel & Co & Nutella etc verbieten, wenn andererseits Fast Food am Kiosk angeboten wird?

    Noch dazu: wie soll das denn kontrolliert werden? Auf dem Schulhof laufen wie viele Lehrer als Aufsicht herum? 5? Vielleicht noch ein paar Schüleraufsichten aus der 10. Klasse, die dann die jungen Schüler gängeln dürfen? Was ist mit den Schülern, die das Schulgelänge verlassen dürfen (bei uns ab Klasse 7 mit Erlaubnis der Eltern)? Die gehen zum nächsten Bäcker / Discounter und kaufen sich das, worauf sie Lust haben.

    Ich würde ein wirkliches Konzept auf jeden Fall mittragen, aber sowas wie von eurer Schule - noch dazu ohne vernünftige Information - definitiv nicht. Und Strafen würde ich auch bei einem vernünftigen Konzept nicht mittragen. Einfach deshalb, weil es genau die Kinder treffen wird, bei denen die Eltern gesunde Ernährung eher vernachlässigen oder es ihnen schlicht egal ist. Ich kenne ebenfalls Familien, wo die Kinder nicht einmal selbst sich einen Apfel etc mitnehmen könnten, weil Obst selten gekauft wird (teilw. aus finanziellen Gründen).

    Regelmäßiger Unterricht zu gesunder Ernährung, gesunde Snacks am Kiosk, gesunde Getränke etc. - finde ich super. Auch eine Information an die Eltern mit der Bitte, doch zu berücksichtigen, dass den Schülern eine gesunde und ausgewogene Ernährung nahe gebracht werden soll und deshalb bitte auf Schokoriegel & Co. verzichtet werden soll, würde ich gut finden.
    Allerdings sind für mich Verbote mit Strafen kontraproduktiv - mal etwas Süßes wie z.B. ein Joghurt mit der Ecke schadet nicht. Auch mit solchen Dingen sollten Kinder einen "gesunden" Umgang lernen.

    Und genau so würde ich auch bei der Schule argumentieren.

    Gruß
    Kim

    Ich finde das eher Unnütz, würde mich in die Elternvertretung wähen lassen und das abschaffen. Wollen sie Security am Eingang postieren die die Kids nach Milchschnitten und Fruchtzwerge durchsuchen? Statt all dieser undurchführbaren Regeln und Verbote sollte die Schule lieber sowas machen wie Projektwochen zu gesunder Ernährung machen, Experten einladen, gesunde Koch AGs machen, Empfehlungen für Eltern mitgeben, selber dafür sorgen, dass Obst und Gemüse in die Schule geliefert wird und die Kinder darauf Zugriff haben.

    Ansonsten finde ich, ist es Sache der Eltern, was sie für ihr Kind kaufen und wie sie es ernähren und letzten Endes wird ein Kind, dass nie gesund ernährt worden ist, nicht plötzlich damit anfangen, weil die Schule Süßes verbietet.

    Wahrscheinlich latschen die dann nach Schulschluss zuerst zum Kiosk und Verballern ihr Taschengeld für Schokoriegel.

    Ich finde man muss eher die Kids + Eltern zum Umdenken bewegen...und für alle verfügbare und bezahlbare Alternativen schaffen.

    Ansonsten geht mir tierisch auf den Geist, dass irgendwelche Ernährungsphobiker sich zu Gurus aufspielen und anderen vorschreiben, was sie wann wie zu essen haben. Ich habe z.b. nichts gegen vegane Menüs, aber wenn die halbe Woche ohne Alternative vegan sein muss für alle in der Cantine, dann regt mich das auf. Ich würde diesen Tofu, Quinoa mit milder Paprika Auberginen Soße-Kram auch nicht als Kind zwangsweise essen wollen.

    Es sind Kinder. Die müssen, wenn sie gesund sind, weder komplett zuckerfrei noch glutenfrei, noch lactosefrei, noch ich weiß nicht was ernährt werden. Dazu können sie sich selber entscheiden, wenn sie alt genug sind und durch uns gut informiert.

    Ansonsten gilt: Die Dosis macht das Gift. Und eine gute Dosis zu finden und sich abwechslungsreich und ausgewogen zu ernähren - Das sollte das Ziel sein.

    Hallo

    Ich glaube kaum, das es rechtlich haltbar ist, was die Schule da macht!

    Ich mag generell eher nicht, wenn Bildungseinrichtungen mit vorschreiben, wie ich mein Kind zu ernähren habe.
    Nun arbeite ich aber auch in einer solchen und sehe, dass viele Eltern ihren Kindern in der weiterführenden Schule nur noch Geld mitgeben, was die Kids bei Penny gegenüber in Schokolade, Chips und Energydrinks verwandeln. Insofern wären hier das Marmeladenbrot und die Caprisonne schon eine deutliche Verbesserung, so traurig das auch ist.

    Du darfst nicht vergessen, dass solche Vorgaben nie für die Eltern gemeint sind, die etwas von Ernährung verstehen, sondern eben für jene, denen mit Verlaub scheißegal ist, was ihre Kinder Essen.

    Insofern trage ich solche Vorgaben mittlerweile im Sinne eines Solidaritätsgedankens für die armen Kids, die sonst bereits adipös in die Pubertät gehen, mit und denke mir meinen Teil.

    Ich habe die anderen Antworten nicht gelesen, finde die Aktion der Schule aber gut.
    Sicher hätte es noch etwas detaillierter erklärt werden können, vielleicht konnte es aber auch nur einfach dein Sohn nicht richtig wiedergeben und in der Schule wurde es ausführlich thematisiert?!
    Sei es drum... Ich finde, als normal denkender Mensch kann man sich schon zusammenreimen, was die Schule will. Da braucht es doch eigentlich keine detaillierten Ausführungen, was gesunde Ernährung ist.
    Ich finde die Aktion gut und jedes Elternhaus ist so gezwungen sich Gedanken zu machen...
    Ob nun Marmelade oder Wurst gesünder ist, ist nicht die Frage - es geht ja scheinbar um den Zusammenhang Zucker und Konzentration und da würde ich das Frühstück einfach entsprechend anpassen.

    Ich bin für ein totales Süßigkeiten Verbot in Schulen! Die meisten Kinder leben ja so schon total ungesund! Da die meisten Eltern sich nicht mit der richtigen Ernährung befassen.

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