HPV Impfung bei Jungen

Hallo,

bin gestern beim Kinderarzt etwas überrascht worden, als diese meinte auch Jungen sollten jetzt gegen HPV geimpft werden. Von den Mädchen kenne ich das als Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, aber bei Jungen war mir das unbekannt. Wie ich im Internet nachlesen konnte wird die Impfung seit 2018 empfohlen. Hat die schon jemand von Euch machen lassen?

Ich möchte keine Grundsatzdiskusium hier eröffnen ob impfen sinnvoll ist oder nicht.
Bin für Impfungen, aber ich muß nicht gegen alles impfen z.B. da meine Kinder und wir Eltern noch nie einen Zeckenbiss hatten ist für uns (selbst lt. Kinderarztpraxis) eine Zeckenimpfung nicht wirklich nötig.

Ich weiß einfach nicht, ob es wirklich sinnvoll ist, oder ob der Impfstoff halt einfach da ist und es halt den allgemeinen Schutz in Deutschland nur ein wenig verbessert. Oder ob es wirklich eine Krankheit ist, vor der wegen ihrer Häufigkeit und Agressivität geschützt werden muß.

Liebe Grüße:-D

Martina

Was ist das denn für eine Logik bzgl Zecken? Also wenn noch nie jemand einen Autounfall in meiner Familie hatte, brauche ich auch keinen Anschnallgurt?

Guten Morgen,

Ich vermute mal, dass damit die Ansteckung künftiger Partnerinnen verhindert werden soll. Für die ist die Ansteckung anscheinend ziemlich gefährlich.

Bleibt die Frage, ob das zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll ist. Es gibt ja verschiedene Stämme und nicht für alle gibt es bislang eine passende Impfung.

Ich würde es vom Alter des Sohnes abhängig machen und von der Wahrscheinlichkeit, dass er heterosexuell ist.

LG

Hallo,

vielen Dank für die Antwort. Manchmal steht man auf dem Schlauch. Als du schriebst
wegen den verschiedenen Stämmen, fiel mir wieder ein, daß ich gelesen habe, daß es nur gegen bestimmte Stämme hilft.

Da kann ja sowieso noch passieren, daß dann Nachimpfungen in ein paar Jahren empfohlen werden. Mein Bauchgefühl war schon die ganze Zeit skeptisch, ob es eine sinnvolle Impfung für unsern Sohn ist, jetzt bin ich davon überzeugt, daß es für mich sinnvoller ist, noch ein paar Jahre zu warten.

Liebe Grüße:-D

Martina

Ich würde an deiner Stelle nicht noch ein paar Jahre warten. Du weißt doch gar nicht, welchen Stamm er sich einfängt und dann überträgt. Es geht ja auch nicht nur darum, dass die Viren bei ihm ausbrechen. Er kann sie haben und dann weitergeben. Es geht auch um den Schutz der/des anderen. Das ist für mich gar kein Argument.

Man kann seine Kinder nur bis maximal 18 Jahren kostenlos dagegen impfen lassen. Danach kann man sich nicht mehr kostenlos einfach so impfen lassen. Jedenfalls nicht aus heutiger Sicht. Was in ein paar Jahren sein wird, weiß jetzt noch niemand.

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Guten Morgen,

ich werde meinen Sohn (13 Jahre) in 4 Wochen impfen lassen. Jungs sind tatsächlich die Hauptüberträger dieser Viren. Deshalb ist eine Impfung durchaus sinnvoll. Natürlich ist es dann kein 100%iger Schutz. Bei Jungen können diese Viren genauso "ausbrechen". Natürlich nicht in der Gebärmutter, aber an den Genitalien und im Mund.

Fast jeder sexuell aktive Mensch steckt sich im Laufe des Lebens mit diesen Viren an. Die meisten verheilen ohne Bemerkung von selbst wieder.

Ich hatte deshalb vor 5 Wochen eine Konisation. Bei der KK habe ich einen Antrag auf HPV-Impfung gestellt. Die möchten allerdings nur 50% übernehmen. Man kann sich immer wieder mit diesen Viren anstecken, sogar in einer Beziehung. Von daher ist es für mich absolut sinnvoll.

Liebe Grüße

Hallo
mein Sohn hat die erste bereits bekommen,unser Arzt hat uns erklärt das Jungs die Überträger sind und es deshalb empfohlen wird
Gruß

Unsere beiden Großen haben die erste Impfung letzte Woche bekommen und wir stehen da voll dahinter... Auch ich war etwas überrascht, dass die Impfung nun auch für Jungs empfohlen wird, habe ihn aber spontan mitimpfen lassen...

Wenn ich versuchen kann, unsere Kinder gegen eine Krankheit (und sei es auch nur als Überträger) zu schützen, nutze ich die Möglichkeit... Viele Menschen auf der Welt würden sich diese Möglichkeit wünschen und können es aus verschiedenen Gründen nicht...

LG

Ich persönlich habe drei Fälle im Bekanntenkreis, bei denen HPV ausgebrochen ist. Bei einer davon so schlimm, dass sie in der ganzen Folge keine Kinder bekommen kann/sollte.

Sieh es doch einfach mal andersrum: wie würdest du dich fühlen, wenn du deswegen deinen Sohn nicht hättest bekommen können und wüsstest, dass es durch eine Impfung sehr wahrscheinlich vermeidbar gewesen wäre?

Du hast jetzt nicht dazu geschrieben, wie alt dein Sohn ist, aber wieso es auf die lange Bank schieben und es womöglich vergessen? :)

Hallo,

unser 13-Jähriger Sohn wurde vor 4 Wochen auch gegen HPV geimpft.
Mein Frauenarzt, der natürlich weiß, dass ich Kinder habe, hat mich bei jedem meiner Termine daran erinnert und dafür plädiert, dass ich meine Kinder impfen lasse! Er empfiehlt die Impfung sehr. Meine Tochter wird natürlich auch noch geimpft werden.

LG Sabine

Meine 12jährige Enkelin ist schon lange geimpft und meine Nachbarin war letzte Woche mit ihren ältesten Jungs auch. Sie ist jemand, der sich über alles überaus gründlich informiert und sicher nicht jeder Impfung nachrennt ;-) Aber FSME Impfung z.B. ist in unserer Gegend unerlässlich. Alle Kinder hier hatten schon ihre Zeckenbesuche.
LG Moni

Hallo, wir leben auch in einer Gegend die als Risikogebiet deklariert ist.
Die Kinder sind auch oft mit dem Kindergarten am Main spazieren gegangen. Rekord war mal 6 Zecken bei einem Kind. Unsere hatten nie eine und ich untersuche sie immer, da die Impfung ja sowieso nicht gegen alles wirkt.

z.B. da die Zeckenimpfungen ständig aufgefrischt werden muß und ja jedesmal ein kleines Impfrisiko besteht, ist das Risiko für meine Kinder ohne FSME Impfung geringer.

LG Martina

Ständig aufgefrischt?

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Hallo,

ich habe meine Söhne dagegen impfen lassen. Ich habe dazu meine Frauenärztin befragt. Sie nannte auch als erstes Argument, um andere zu schützen und meinte auch, das das HPV nicht nur Gebärmutterhalskrebs hervorrufen kann, sondern auch Analkrebs, Rachen- und Kehlkopfkrebs. HPV kann nicht nur durch Geschlechtsverkehr übertragen werden, sondern auch durch Küssen.

LG
Michaela

Wie lange hält diese Impfung eigentlich an?
Wann bräuchte man eine Auffrischung? #kratz

Es gibt je nach Alter 2 oder 3 Impfdosen im Abstand von einigen Monaten. Eine Auffrischung ist nicht nötig.

Ich war vorgestern mit dem Jüngsten beim KiA und habe auch so einen Zettel bekommen (ich habe 3 Söhne, der Älteste ist 16). Ich wollte das erst mal mit den Jungs besprechen, aber bisher kamen wir noch nicht dazu. Was auf dem Zettel stand fand ich schon einleuchtend, aber ich habe mich noch nicht weitergehend darüber informiert.

Mein großer Sohn ist 12Jahre alt und ich habe gerade heute Morgen einen Termin für die Impfung gemacht. Leider ist der Impfstoff gerade nicht lieferbar, daher wird er erst im Sommer geimpft. Ich hatte vorher ein Gesprächstermin mit unserem Kinderarzt und mein Sohn eine Infoveranstaltung an der Schule und er hat sich ganz deutlich dafür entschieden.

Danke für eure Antworten.

Es scheint ja wirklich so zu sein, daß die Jungs jetzt seit 2018 auch geimpft werden sollen, damit das Übertragungsrisiko auf Mädchen eingedämt wird.
Die Wahrscheinlichkeit, daß ich meinen Sohn mit der Impfung vor was lebensbedrohenden Schützen kann ist vermutlich gering.

Ich habe mich für meine Tochter informiert gehabt und mich für eine Impfung entschieden, da es für sie das beste ist.

Aber nennt mich Egoist, warum soll ich meinen Sohn das Risiko eines Impfschadens eingehen lassen, nur weil viele nicht ihre Mädchen impfen lassen.

Wenn ich die Artikel richtig gelesen habe, haben sich wesentlich weniger Mädchen impfen lassen, wie gewünscht bzw. erwartet.

Meine Unterstellung, was mir ein komisches Bauchgefühl gibt:
Es wird den Jungs ja der gleiche Impfstoff wie den Mädchen gegeben. Es wurden ja nicht extra Tests für Jungs gemacht.
Es ist ja natürlich praktisch, daß man dann doch noch den Impfstoff, der durch die niedrige Nachfrage bei den Mädchen übrig hat, verwerten kann.

Impfungen sind für mich grundsätzlich gut, aber ganz vergessen, daß es sich dabei auch um ein riesen Geschäft handelt sollte man nicht.

Werde jetzt erst mal abwarten, Frühreif ist mein Sohn garantiert nicht, daher habe ich da noch ein paar Jahre.

Liebe Grüße

Martina

Deine Unterstellung ist, sorry, Schwachsinn und übliches Impfgegner-Pharmalobby-ist-böse-Geschwafel

Also auf meinem Infozettel stand, dass es die Jungs vor Rachen-Anal und Peniskrebs schützt.

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Huhu,

es geht gar nicht darum, dass Jungen Überträger sein könnten, sondern dass das HPV ebenso für andere Krebsarten verantwortlich ist, die man als Vertreter des männlichen Geschlechts bekommen könnte.

Es gibt keine "Zeckenimpfung" oder eine allg. Impfung gegen Zecken.

Off Topic:
Meine Jungs dachten neulich ihnen seien Zecken gespritzt worden... 😅

#pro #rofl

Frag mal deinen Kinderarzt. Es gibt tatsächlich fiese Erkrankungen, die Mann sich ohne Impfung zuziehen kann. Die haben so lange Namen, die konnte ich mir nicht merken.

Mein Sohn ist geimpft - nicht nur HPV - Er hat das Impfen gut vertragen.

Huhu, ich finde diesen Artikel recht interessant. Er ist zwar schon älter, aber zeigt, dass man veröffentlichten Studienergebnisse mit Vorsicht genießen sollte.

Einen "Schutz" vor der Krebsvorstufe bot die Impfung zur Einführung der Impfempfehlung vom RKI nur zu einem doch recht kleinen Prozentteil 8-17% und die Gefahr eines Replacements ist hier auch gegeben.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/63448/Gebaermutterhalskrebs-Wie-wirksam-ist-die-HPV-Impfung

Warum sollte man das mit Vorsicht zu genießen? Weil 13 mehrheitlich als Impfgegner bekannte Ärzte einen entsprechenden Aufruf veröffentlichen?

Nunja, ein Arzt, der sich kritisch zu Impfungen äußert ist ja in den letzten Jahren eh gleich ein Impfgegner und kann seine Karriere weitgehend an den Nagel hängen. Von wem also sollte denn "Kritik" kommen, wenn nicht von "mehrheitlich als Impfgegner bekannten" Ärzten (!).

Dass man Studien und die daraus gezogenen Schlüsse grundsätzlich mit Vorsicht genießen darf, ist wohl jedem Menschen bewusst, der, egal zu welchem Thema, mit Studien zu tun hat(te).

Bei einem so polarisierten Thema, wo kaum noch einer nach der Wahrheit sucht sondern nur noch danach strebt, ein gewünschtes Ergebnis zu "beweisen", schon dreimal.

Hier noch ein schöner Link, vermutlich sind das jetzt für dich auch mehrheitlich bekannte Impfgegner:

https://www.ebm-netzwerk.de/pdf/stellungnahmen/stn-impfen-20190502.pdf?fbclid=IwAR10n4ELZ58nB0NNbyYQNEssQqd1IypXwj5Q8VubjgsvDYcVzIePahM5T8Y

Hallo Martina,

ich persönlich habe die Impfung selbst als Mädchen erhalten und bin glücklich darüber. Es minimiert die Wahrscheinlichkeit und das zählt! Ich finde die Impfung von Jungs gegen dieses Virus sehr sinnvoll.

Es würde deinem Sohn und evtl. seine irgendwann Frau evtl. das Leben retten. Krebs ist scheiße und hätte mein Schwiegermutter diese Impfung gehabt, dann wäre sie heute noch am Leben. Es kann erst spät ausbrechen. Denk daran, dass diese Impfung Leben retten kann.

Was du machst, ist deine Entscheidung vlt. auch mit deinem Sohn darüber reden. Lass dich vom Arzt gut beraten und rechachier im Internet. Heute bleiben die jungen Menschen selten bei einem Partner/in und wenn wir ehrlich sind, verlassen sich viele auf die Pille. Keiner denkt da an das Krebsrisiko.

Viele Grüße
ardnas94

nein gegen diese Impfung lasse ich weder Mädchen noch Jungs impfen, und nein ich bin nicht generell gegen Impfen,aber bei dieser Impfung ist weder der richtige Schutz bekannt noch mögliche Langzeitschäden da man nach 10 Jahren noch nicht viel absehen kann die erst geimpfen Kinder sind in vielen Fällen noch nicht im Kinderwunsch-alter und somit kann noch keiner sagen ob sich die Impfung gegeben falls auf die Fruchtbarkeit auswirkt (die Krankheit selbst tut das auch gerade bei Männern) und Nebenwirkungen aber dafür sehr viele bekannt und die sind nicht ohne ...zumal es definitiv nicht vor alles schütz und auch die Wahrscheinlich an den geimpften Sachen zu erkranken sehr gering ist.

Daher hier definitiv ein Nein.

Das ist falsch.

Auszug von der Website der deutschen Krebsgesellschaft:

"Infektionen mit HPV sind bei Frauen und Männern weit verbreitet. Sie zählen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen, die meisten sexuell aktiven Menschen infizieren sich mindestens einmal im Leben mit den Viren. Meist handelt es sich um symptomlos vorübergehende Infektionen, die nach einem bis zwei Jahren nicht mehr nachweisbar sind. Doch können die Viren auch verbleiben und über Krebsvorstufen zu Plattenepithelkarzinomen im Anogenitalbereich oder in der Mundhöhle und im Rachen führen: Krebs im Gebärmutterhals, der Scheide und Vulva bei Frauen, am Penis bei Männern sowie im Anusbereich und Mundrachen bei beiden Geschlechtern sind die Folge."


Es geht also nicht darum Jungen nur zu Impfen weil sie Überträger sind, sondern sie zu impfen, weil HPV Erreger für viele Krebserkrankungen verantwortlich sind und auch Jungen Krebs durch HPV bekommen können. Die Impfung hilft gegen die Viren. Gebärmutterhalskrebs ist nur die häufigste Krebsart und die die allein schon deshalb brisant ist, weil viele junge Frauen aufgrund dieses Krebses ihre Gebärmutter oder ihr Leben verlieren.

Ich habe meine Kinder impfen lassen und witzigerweise zwei Wochen danach meine Diagnose bekommen und jetzt wird meine Gebärmutter in den nächsten Tagen entnommen.

Natürlich gibt es bei allen Impfungen Risiken, aber wenn man dann erstmal was hat, denkt keiner mehr drüber nach eine Tumor Entfernungs OP nicht zu machen oder nimmt die Chemo um zu überleben.

Und da sind die Risiken doch viel größer. Krebs ist keine lustige Sache, darüber sollte man nachdenken ehe man die Impfung verweigert. In der Theorie ist das alles easy, aber ich wette das jedes Kind das einmal erwachsen wird und dann so eine Nachricht bekommt, uns fragen wird, warum wir nicht geimpft haben. Ein Risiko gibt es bei allem.

Ich habe zwei Jungs und ein Mädchen und wenn sie in das impf-alter dafür kommen, werden alle geimpft.
Für mich ist die Frage auch nicht, ob die Jungs weniger daran schwere Krebserkrankungen bekommen. Aber ich will meinen Söhnen in die Augen können, sollte ihre Partnerin ernsthaft an sowas erkranken.
Das für und wieder kann man hundert mal abwiegen... aber ich habe kein „wieder“ gefunden, dass das „für“ auch nur ansatzweise außer Kraft setzen konnte.

Eierstockinsuffizienz als Nebenwirkung der HPV-Impfung
Im Januar 2016 schrieb das American College of Pediatricians – eine amerikanische Vereinigung von Kinderärzten – über eine bislang noch unbekannte Nebenwirkung von Gardasil®. Es handelt sich um die sog. Eierstockinsuffizienz, die sich als Folge der toxischen Impfadjuvantien (Aluminiumhydroxid und Polysorbat 80) entwickeln kann – und zwar erst im Laufe von Monaten oder Jahren nach der HPV-Impfung. Bei den Betroffenen stellen die Eierstöcke ihre Funktion ein und es kommt zu Unfruchtbarkeit.


Da man in Impfstoffstudien aber zumeist nur jene Reaktionen als Impfnebenwirkungen akzeptiert, die innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auftreten, weiss kaum ein Arzt, dass die Eierstockinsuffizienz eine Impfnebenwirkung sein kann und meldet sie somit auch nicht als Impfschaden. Details zur Eierstockinsuffizienz als Nebenwirkung der HPV-Impfung finden Sie hier: Neue Nebenwirkung der HPV-Impfung


Nur ein Grund warum ich diese Impfung nicht an meine Kinder lassen würde
Die Impfung reduziert übrigens nur das Risiko zu erkranken und schließt es nicht aus.
Ich bin keine Impfgegnerin, erkundige mich aber ganz genau......

Tut mir leid. Aber deine Quelle ist Käse. Wenn du schon googelst... dann hinterfrag auch die Quellen.

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Ich bin auch keine Impfgegnerin muss aber auch nicht jeden Mist impfen,ich kenne Kinder die haben bis zu 10 Impfungen 🙈
Ich finde es zu früh es reicht auch später wen überhaupt...

Es genau findest du zu früh?

Und bitte erkundige ich genau über die Impfung die übrigens das Risiko zu erkranken reduziert und nicht ganz ausschließt.
Hier nur ein Gedankengang von sehr vielen...


Eierstockinsuffizienz als Nebenwirkung der HPV-Impfung
Im Januar 2016 schrieb das American College of Pediatricians – eine amerikanische Vereinigung von Kinderärzten – über eine bislang noch unbekannte Nebenwirkung von Gardasil®. Es handelt sich um die sog. Eierstockinsuffizienz, die sich als Folge der toxischen Impfadjuvantien (Aluminiumhydroxid und Polysorbat 80) entwickeln kann – und zwar erst im Laufe von Monaten oder Jahren nach der HPV-Impfung. Bei den Betroffenen stellen die Eierstöcke ihre Funktion ein und es kommt zu Unfruchtbarkeit.


Da man in Impfstoffstudien aber zumeist nur jene Reaktionen als Impfnebenwirkungen akzeptiert, die innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auftreten, weiss kaum ein Arzt, dass die Eierstockinsuffizienz eine Impfnebenwirkung sein kann und meldet sie somit auch nicht als Impfschaden. Details zur Eierstockinsuffizienz als Nebenwirkung der HPV-Impfung finden Sie hier: Neue Nebenwirkung der HPV-Impfung

HPV macht auch für Jungs Sinn da die Viren auch andere Krebsarten wie ZB Mundhöhlen oder Zungenkrebs verursachen kann.