Ab wann unbeaufsichtigt ins Wasser ?!?

    • (1) 26.05.19 - 15:52

      Hallo ihr Lieben!

      Ich war vorhin mit meiner Tochter (9 Jahre) und ihrer Freundin (12 Jahre) im Schwimmbad. Ich hab mir extra schon den Tolino eingepackt weil ich wusste die 2 brauchen mich nicht wirklich. So war es auch. Ich hatte sie hier und da im Auge aber nicht permanent.
      Letzten Sommer durften manche Kinder im Freibad alleine ins Wasser und die Eltern lagen auf der Decke. Fand ich auch gar nicht schlimm, habe es mich selbst allerdings nicht getraut. Ich denke mein Mann hätte sie gelassen wenn ich einverstanden gewesen wäre.
      So wie es jetzt war , war es zwar komisch wenn ich sie nicht direkt sah aber es war ok.

      Wichtig ist vllt noch, unsere Maus kann gut schwimmen ..

      Wie war/ist es bei euch ?

      Lg und einen schönen Sonntag ☀️

      • Ich kann dir erzählen wie das bei mir und meinen Geschwistern war. Meine Eltern waren der Meinung wer das bronzene Schwimmabzeichen hat kann sicher Schwimmen und durfte alleine ins Wasser, Eltern waren mit im Schwimmbad und haben ab und zu geschaut dass nichts gefährliches angestellt wird. Wer das silberne Schwimmabzeichen hatte durfte auch ganz alleine mit Freunden ins Schwimmbad.

        • So handhaben wir das eigentlich auch. Zusätzlich gehört für uns Übung dazu. Wer ein Schwimmabzeichen macht, danach aber nie übt - gerade längere Zeit einfach nur schwimmen ist bei den Kiddies meistens alles andere als beliebt - ist kein sicherer Schwimmer.

Dann dürfte ich heute noch nicht alleine ins Schwimmbad #schein, Silber hab ich nie gemacht. Ich konnte sicher und sehr ausdauernd schwimmen, allerdings nicht tief tauchen (Ohren). Hin und wieder hab ich die erforderlichen 2m geschafft, aber nicht zuverlässig, somit bin ich bei Silber immer gescheiert. Ich war aber im Schwimmverein und dort sogar Wettkämpfe geschwommen.
Ich denke aber auch, ein bestandenes Schwimmabzeichen sagt noch nicht so viel über die Schwimmfähigkeit aus. Für Bronze muss man 200m schwimmen und hat dafür mittlerweile ne halbe Ewigkeit Zeit (ich hatten damals nur 8min Zeit, heute sind es 15 Minuten. Allerdings gab es die Alternative 30min Dauerschwimmen statt 200m auf Zeit); Bei Silber sind es 400m ohne Zeitvorgabe, dafür verschiedene Lagen.

Ich finde es darüber hinaus besonders wichtig, dass das Kind "Toter Mann" spielen kann - also in Rückenlage auf dem Wasser treiben. Wenn das beherrscht wird, hat man schon einen großen Schutz vor dem Ertrinken. Meine Kinder sind beide in einem Schwimmverein, wo es vorwiegend um die allgemeine Schwimmfähigkeit geht. Da lernen die Kinder das Schwimmen von vornherein über das Rückenschwimmer. Und so lange ein Kind im Nichtschwimmerbecken nicht Rückenschwimmen kann, darf es nicht ins Schwimmerbecken. Dort machen die Kinder allerdings auch erst ihr Seepferdchen, wenn sie 25m sicher schwimmen können - nicht wenn sie irgendwie die 25m packen.

LG

Hallo!
Seit letztem Sommer ( mein Sohn wurde 10, hat Bronze und gehen regelmäßig Schwimmen) habe ich meinen Sohn nicht immer im Auge! Ich bin aber schon immer vor Ort! Seine Freundin dürfte letzten Sommer schon ganz alleine mit Freundinnen ins Freibad- das hätte ich uns (vor allem mir 😂) noch nicht zugetraut!

LG

Meine Tochter hatte mit 10 Jahren Bronze, Silber und auch den Tauchschein (selbe Prüfung wie Erwachsene) . Geht seit der 6. Klasse mit Freunden allein ins Bad.
Als Eltern muss man sich halt sicher sein, dass sie sichere Schwimmer sind, Gefahren erkennen können und vorallem so vernünftig sind, um keinen unnötigen Blödsinn machen , vorallem in der Gruppe.

Meine Kinder ( damals gerade 10 und noch 11) gehen seit dem letzten Sommer alleine ins Freibad!

  • (21) 26.05.19 - 18:31

    Hier genauso, und das obwohl sie "nur2" das Seepferdchen haben. Aber trotzdem gut schwimmen können. Mit 9 gingen sie allein mit EINEM Freund ins Freibad, aber noch mit der Auflage, nur ins Nichtschwimmerbecken zu gehen (1,10m tief) und sie können im Notfall stehen. das zweite Jahr durften sei überall reingehen; auch Rutschen,.

    Was mir aucb wichtig war: dass die Kinder wußten, wie sie sich in in ungewöhnlichen Situationen verhalten: Wenn Ältere sie döppen o.a. ärgern immer laut rufen, und so den Schwimmmeister aufmerksam machen.
    An der Rutsche lieber nen Drängler vorlassen als evtl. (runter) geschubst werden. Nach nem Sprung/Rutschen selbstverständlich sofort aus dem "Landebereich" und vorher drauf achten, dass sie niemanden auf dem Kopf landen.

Meine Kinder sind 9, 14 und 16. Die beiden Großen haben Gold, der Kleine Silber. Trotzdem--sobald ich dabei bin, kann ich mich nicht entspannen. Ich starre ständig aufs Wasser, werde nervös, wenn ich mal 5 Minuten keinen sehe--es ist einfach zum Verrückt werden #klatsch
Wenn die beiden Großen alleine mit Freunden gehen, dann sind sie ja auch alleine. Der Kleine geht auch mit Freunden, aber dann sind noch die Eltern des Freundes dabei.

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