Muss - Kind zurückstellen Erfahrungen

Hallo ihr lieben! Wir stehen momentan vor einer schwierigen Entscheidung. Unsere Tochter soll nächstes Jahr mit 5 Jahren eingeschult werden. Wir sind uns aber einig: sie ist noch nicht so weit!
Hier mal ein paar Infos. Unsere Tochter kam 5 Wochen zu früh, hatte einige Startschwierigkeiten aber zum Glück heute keine gesundheitlichen Probleme. Wäre sie zu ihrem eigentlichen Termin gekommen, würde sie nächstes Jahr noch nicht eingeschult werden, sondern hätte noch 1 Jahr Zeit. Vom kognitiven habe ich absolut keine Bedenken, sie fängt an ihren Namen zu schreiben, kennt schon viele Zahlen. Aber vom emotionalen her, ist sie noch absolut nicht bereit für die Schule. Sie ist sehr schüchtern, auch im Kindergarten hat es lange gedauert bis sie ihre zurückhaltende Art ablegen konnte. Unser kinderarzt hat auch schon im U-Heft einen vermerk deswegen gemacht, wir sind seit ihrer Geburt bei ihm und sie spricht so gut wie gar nicht mit ihm. Also wie gesagt, sie ist psychisch einfach noch nicht bereit für die Schule. Ich weiß jetzt schon, sie wird maßlos überfordert sein. Dazu kommt, wir wohnen in einem Dorf. Die anderen Schulkinder kommen aus anderen Orten und gehen zu anderen Schulen. Sie ist die einzige aus unserem Ort die dann mit dem Bus zur Schule müsste, ihre Freundinnen aus dem Ort kommen erst danach das Jahr in die Schule. Also auch hier eine riesen Baustelle.
Ich habe schon mit dem Schulamt gesprochen, dort wurde mir gesagt ich solle mich nicht so anstellen, viele Kinder sind schüchtern, da kann man nichts machen und da müssen alle Kinder durch. Ich habe gedacht ich Falle vom Glauben ab. Ich bin nachher diejenige, die vor großen Problemen steht, weil es meiner Tochter mit der Situation nicht gut geht. Aber die anderen haben gut reden.
Hat hier vielleicht jemand die gleiche Situation durch? Oder Erfahrungen/Tipps durch den Freundeskreis/Familie? Vielen Dank schon mal.

Hallo

Selber hab ich keine Erfahrung damit aber kann dir vllt trotzdem etwas helfen:

In welchem Bundesland wohnt ihr? In Bayern zb hat sich die Rechtslage dieses Jahr geändert.

Ihr werdet mit großer Wahrscheinlichkeit ein Gutachten benötigen um die Rückstellung zu erreichen. Auch solltet ihr euch zeitig um einen Termin zur Schuleingangsuntersuchung bemühen um genügend Zeit für die Rückstellung zu haben.

Wir kommen aus NRW. Hätte ich vielleicht noch dazu schreiben können 😅
Wir haben jetzt bald den nächsten U - Termin beim kinderarzt, da wollte ich aufjedenfall schon mal das Gespräch mit ihm suchen. Er hat wie gesagt, ja schon mal einen Vermerk deswegen gemacht. Was vielleicht ein Plus Punkt für uns ist, unser kinderarzt ist nicht "nur" Kinderarzt, sondern beschäftigt sich auch mit der Psychotherapie.

Mit dem Schulamt habe ich wie gesagt schon mal gesprochen weil ich wissen wollte ob Frühchen vielleicht auch unter "Kann" Kinder fallen, aber die Dame am Telefon sagte mir meine Tochter hätte auch in der 23. Woche zur Welt kommen können und müsste auch dann zur Schule. Und wie oben erwähnt, das wäre ja nur Schüchternheit und ihrer Meinung nach mein Anrecht auf einen früheren Termin zur Einschulungsuntersuchung, was dann meine nächste Frage gewesen wäre. Ich werde aber definitiv dort nochmal anrufen, die erste vorgezogenen Untersuchungen finden hier nämlich ab Oktober statt.

Ich kenne in NRW 2 Kinder die in den letzten Jahren zurückgestellt worden sind. Beide waren Frühchen und wären beim ET keine Muss-Kinder gewesen.

Vielleicht habt ihr also eine Chance. Ich drücke euch die Daumen!

LG

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Bundesland?
Und selbst da kommt es noch auf die einzelne gemende an.

Meine war Muss-Kind. Schuleingangsunterschung mit 4,5 Jahren. Kind wurde kognitv als schulreich eingestuft. Chance auf Rückstellung: keine.

Ein anderes Kind ihres Kindergartens sollte zurückgestellt werden. Das ging nicht. Das schüchtern und emotional noch nicht soweite Kind, hätte in eine andere Schule müssen, dort in die erste Klasse gehen - um dann für die zweite Klasse zurück an die Regelschule zu kommen. Das eine Jahr wäre Überbrückung mit anderen Lehrern und Kindern gewesen, um nachreifen zu können.


Zwei Orte weiter, gleiches Bundesland, war es möglich, dass Kinder zurückgestellt wurden. Voraussetzung, dass die Entwicklung um 1 Jahr zurück ist und nachweisbar ist, dass das Kind diese Reife ein Jahr später aufgeholt haben wird.

Hierbei musste bewiesen sein, dass es eben nicht am Unterricht teilnehmen könnte und auch (Rückstände müssen schwer genug sein), und dass es diese Rückstände aufholen kann. Sind diese knapp zu viel, mussten Kinder als Muss-Kinder eingeschult werden, aber direkt an andere Schulen, die diesen Bedarf abdecken.


Bei Freunden wiederum gab es die Möglichkeit auf Rückstellung:
ein Jahr spezielle Schule, Vorschule an einer Schule - verpflichtend - und dann Einschulung ein Jahr später mit den anderen Kindern des Kindergartens.
Ein weiteres Jahr im Kindergarten war von der Gemeinde und vom Schulsprengel nicht vorgesehen.




Am besten direkt mit dem Kindergarten sprechen.
Haben sie einen Platz frei? Kennen sie sich mit Rückstellung aus? Wann sind die Schuleignungsuntersuchungen?

Welche Alternativen gibt es bei euch konkret, falls die Rückstellung erfolgt? Wie läuft das ab?

Gibt es bei euch Vorschulen (privat), um das Schulische mal kennen zu lernen (das hat meiner den Übergang erleichtert).

Bei euch ist man schon mit 5 Jahren ein Muss-Kind? Sind da so gravierende Unterschiede zwischen den Bundesländern? Das Kind von Freunden ist Mitte Sept 2013 geboren und wird erst 2020 eingeschult - in Sachsen. Der Nachbarsjunge war bei der Einschulung im letzten Jahr auch schon 6 Jahre alt, Baden-Württ.
Keine Ahnung, wer Dir helfen kann, ich würde nochmal den Kinderarzt fragen, evtl. ein Gutachten über ein SPZ? Wenn sie so extrem schüchtern ist, würde es ihr sicher helfen, wenn wenigstens ein paar Freundinnen mit in die Schule kommen. Die 5 Wochen zu frühe Geburt alleine ist sicher kein Grund sondern eben ihr psychischer Zustand.
LG Moni

Hallo,

in NRW ist der Stichtag 30.09.

An die TE: beruft euch auf das ursprüngliche Geburtsdatum. Kenne 2 Fälle in denen das ausschlaggebend war.
Viel Glück

LG
Tanja

Ja genau, darum geht es mir ja eigentlich auch. Ich habe nur schon mal beim Schulamt nachgefragt ob sie denn ein MUSS oder ein KANN Kind wäre, eben weil sie ja ein Frühchen war und zienlich mit als letzte Geburtstag hat. Da hätte es ja sein können. Bei uns ist der Stichtag der 30.09. - und ich muss sagen ich bin auch kein großer Fan davon. Ich muss mal schauen ob es hier so ein SPZ gibt. Werde definitiv mit unserem Kinderarzt nun zeitnah ein Gespräch suchen, da er sich ja auch mit der Psychotherapie beschäftigt.

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Hey!
Wieso geht ihr so konsequent davon aus, dass sie auf keinen Fall ihre Defizite aufholen kann? Es ist ja noch ein Jahr Zeit!!

BW: wir waren mit unserem Sohn zur Einschätzung im SBBZ (keine echten Auffälligkeiten im Sinne von Erkrankungen, bis auf noch notwendige Logopädie, braucht noch Zeit, was sich v.a. im Bereich Konzentration und kognitiv zeigt - er ist vom Verhalten her eher 4 als knapp 6). Dort eindeutig Einschätzung, dass er nicht schulreif ist, gleiche Einschätzung durch Erzieherinnen und beim Anmeldetermin der Schule. Daher wurde er problemlos zurückgestellt.
Er bekommt weiter Logopädie und wird 1 Jahr in eine Grundschulförderklasse gehen. Bisher erwarten wir alle, dass er dann nächstes Jahr regulär eingeschult werden kann.

Letztendlich entscheidet die Schulleitung im Benehmen mit dem Amtsarzt, der die entsprechende Untersuchung durchgeführt hat und unter Einbeziehung der Meinung der Eltern und ggf. zusätzlich eingereichter Gutachten. Die Chancen auf eine Rückstellung können bei gleicher Ausgangslage an 2 verschiedenen Schulen also ganz unterschiedlich sein.
Wichtig ist für die Einschätzung des Amtsarztes u.a., dass bereits Maßnahmen ergriffen wurden, um an den Defiziten zu arbeiten und der Erfolg eher überschaubar ist. Ein einfacher Eintrag ins U-Heft reicht da nicht aus. Auch nicht von einem KiA, der sich nebenbei ein bisschen mit Psychotherapie beschäftigt.
Wichtig für eine Rückstellung ist die begründete Annahme, dass eine spätere Einschulung ausreicht, um den Rückstand aufzuarbeiten. Gerade bei Schüchternheit ist das aber schwieirg abzuschätzen. Kinder sind nun mal verschieden und nicht alle sind ne kleine Rampensau.

Ich würde also nicht nur schauen, welche Möglichkeiten es gibt, um das Kind zurück zu stellen, sondern auch, was eine Rückstellung bedeutet. Einfach nur 1 Jahr weiter Kindergarten (wäre da ein Platz vorhanden?), Vorschulklasse oder Einschulung in einem Förderzentrum? Und eben auch, welche Bedingungen in der Schule herrschen: Die altersgerechte Einschulung in eine kleine Klasse oder vielleicht im nächsten Jahr Pech haben und in einer Klasse mit 30 SuS sitzen? Wäre eine Schulbegleitung möglich? Jahrgagngsübergreifendes Lernen oder altershomogene Klassen?

Das ein einfacher Eintrag ins U-Heft nicht ausreicht, ist mir bewusst. Aber der Kinderarzt wäre vielleicht, was das betrifft, auf unserer Seite und würde mir vielleicht etwas schriftliches mitgeben was ich vorlegen könnte.
Vorschulklassen gibt es hier nicht mehr. Warum weiß ich leider nicht, früher gab es die mal. Förderschule befindet sich auch nicht in der Nähe, wobei da wieder das Problem wäre das sie niemanden kennt - was die Situation noch verschlimmern würde.
Was die spätere Einschulung bringen würde? Sie hat noch ein Jahr länger Zeit psychisch reifer zu werden, hätte eine stabilere Basis dadurch dass ihre Freundinnen mit ihr zusammen in die Schule kommen würden und sie nicht alleine durch die neuen Situationen durch muss (Bus und Schule). Die einzelnen Jahrgänge werden für sich Unterrichtet, nicht Jahrgangsübergreifend. Die Klassen haben in etwa immer die selbe Anzahl an Schülern, ist keine sehr große Schule. Also der Nachteil, das sie nachher in einer Klasse mit 30 kindern landet, ist eher unwahrscheinlich.

Hallo,

meine Beobachtung bei zwei Kindern und deren Freunde ist, dass die zwei Jahre vor Schulbeginn wirklich noch sehr jung wirken, mit dem letzten halben Jahr Kita aber passiert da total was. Heute schon zu sagen was in einem Jahr ist, ist kaum möglich. Schüchterne machen nen Schub und verwandeln sich zu Schulkindern, unsichere werden sicherer, in der Kita sind sie die Großen usw.

Warte doch erstmal ab.

Hi,
unser Kleiner war ein Kann-Kind, geboren Ende Oktober. Wir hatten uns gegen eine frühe Einschulung entschieden, obwohl er obenrum topfit war. Aber er war schüchtern, hatte zur Entscheidungszeit morgens im KiGa beim Abgeben ab und zu geweint, ...
(In unserem Umfeld war es chic die Kann-Kinder einzuschulen, deshalb hatten wir uns überhaupt damit auseinandergesetzt).
Aber in diesem letzten KiGa-Jahr hatte sich sooo viel bei ihm getan, dass er eine frühere Einschulung wahrscheinlich gut weggesteckt hätte. (Wir finden unsere Entscheidung aber nach wie vor goldrichtig).
Will sagen, dass sich eure Tochter höchstwahrscheinlich noch ziemlich verändern wird. Aber wenn ihr eine Rückstellung durchbekommt, seid ihr auf der sicheren Seite.

vlg tina

Klar kann sich in dem Jahr noch einiges tun, aber dann müsste sie wirklich schon einen riesen Sprung machen. Sie ist auch noch sehr emotional, fängt schnell an zu weinen. Ihre zurückhaltende Art, ängstlichkeit.. Vielleicht macht sie einen Sprung, ja, aber ich glaube kaum das der so groß sein wird. Dann kommt ja noch dazu, das sie ohne Freunde eingeschult wird. Sie müsste als einzige in ihrem Alter mit dem Bus zur Schule fahren, und selbst wenn sie sich weiter entwickelt - das wäre wieder ein sehr großer Knackpunkt für sie. Ich hoffe einfach, wir bekommen die Rückstellung durch und ersparen uns dadurch einige Probleme.

Wir haben das Drama gerade mit unserer zweiten Tochter durch. Ich hätte sie sehr gern zurückstellen lassen, da sie einfach nicht soweit war. Wir als Eltern, Kia, Kita waren sich alle einig, dass sie das Jahr noch gut gebrauchen kann. Leider haben wir es nicht durchbekommen. Hier wird alles eingeschult was was geht und auf die 3jährige Eingangsphase verwiesen.
Sie musste sich jetzt 2 Jahre quälen und hat wirklich gelitten und wir mit ihr. Sie hat in der Klasse nie wirklich Anschluss gefunden und hatte dazu leider noch eine Lehrerin, die Scham und Angst vor Strafe für gute Unterrichtsmethoden hält. Jetzt endlich ist sie zum neuen Schuljahr da raus und seit sie das weiß blüht sie endlich wieder langsam auf.
Wenn es bei euch euch irgendwie geht, würde ich mich für eine Rückstellung stark machen. Man kennt sein Kind doch am besten.

Ja genau so sehe ich das auch. Man selbst kennt sein Kind am besten. Klar kann sie in dem Jahr noch einen großen Sprung machen, aber ich glaube eher nicht daran. Denn dann müsste sie innerhalb des Jahres einen riesen Sprung machen. Denn zu ihrer zurückhaltenden Art kommt auch noch, dass sie sehr emotional ist, also schnell weint. Dann noch die Situation das sie ohne Freunde aus dem Dorf in die Schule kommen würde, alleine mit dem Bus fahren müsste - die anderen Kinder wären ja alle älter. Ich glaube dass das alles sie so ungemein überfordern würde. Ganz davon abgesehen das sie ja zu früh kam und eigentlich noch ein Jahr länger Zeit hätte. Und mein Gefühl sagt mir, sie braucht das Jahr definitiv. Wenn wir die Rückstellung nicht durchbekommen sollten, weiß ich jetzt schon wie sehr sie leiden wird und das es nicht gut enden wird.

Hallo,

ehrlich gesagt, glaube ich, dass Ihr schlechte Chancen habt.

Das Totschlag-Argument der Schulbehörde, das ich von hier (auch NRW) kenne, ist Inklusion.
Wenn die Kinder noch nicht schulreif sind, macht das nichts. Die fallen dann eben unter Inklusion.
Dass die nicht unter Inklusion fallen müssten und problemloser durch die Schule gehen könnten, wenn man ihnen ein Jahr mehr Zeit gelassen hätte, interessiert niemanden. #aerger

Normalerweise stellen die hier nur zurück, wenn das Kind eine Behinderung hat, die sich in einem Jahr absehbar bessern wird.
Das heißt, sowohl Kinder, die noch nicht so reif sind, als auch behinderte Kinder, bei denen sich in einem Jahr nichts absehbar bessert, werden eingeschult.

Damit wurde aus unserem Bekanntenkreis ein Junge, der nicht schulreif war und ein schwerbehindertes Mädchen pünktlich eingeschult, während ein ADHS-Kind zurück gestellt wurde.

Der nicht schulreife Junge hat sich ein Jahr lang wirklich durch die Schule gequält. Dann wurde es besser. Er kommt jetzt auf's Gymnasium.

Ich glaube, die einzige Möglichkeit, Deine Tochter zurückstellen zu lassen, wäre, wenn man diese Schüchternheit als eine Form von Behinderung diagnostizieren würde, die sich in einem Jahr absehbar bessern würde.

LG

Heike

Sehe ich ähnlich. Wenn ihr eine Chance auf Rückstellung haben wollt, benötigt ihr ein Gutachten vom KJP oder Psychologen, der bestätigt, dass eine erhebliche Entwicklungsverzögerung vorliegt, die sich durch ein weiteres KIGa Jahr beheben lässt. Da wird ein Schreiben des KIA definitiv nicht ausreichen. Deshalb jetzt bei der Schulleitung (und Schularztes) telefonisch oder persönlich nachfragen, welche Gutachten und Unterlagen benötigt werden. Solche Untersuchungen brauchen eine gewisse Vorlaufzeit. Deshalb würde ich sofort aktiv werden.

Meine kleine Tochter kam 11 Wochen zu früh...ET wäre Ende September gewesen, sie kam Anfang Juli. D.h. sie ist gerade 6 geworden. Stichtag ist hier der 1.8. Wäre sie reif geboren, käme sie also erst nächstes Jahr.
Es gab aber zum Glück nie Komplikationen. Und sie hat sich ganz normal entwickelt. Sie kommt nach den Sommerferien in die Schule. Und ich habe auch keine Bedenken. Klar, die Schulform macht es uns leicht (altersgemischte Lernhäuser von Stufe 1-4) und ihre 2 Schuljahre ältere Schwester ist auch schon dort.

Ich finde auf jeden Fall, dass du jetzt noch nicht kategorisch sagen solltest, dass dein Kind in dem einen Jahr nicht genügend an Reife gewinnt. Und du hilfst deinem Kind auch nicht, wenn du so negativ über Schule redest und denkst...gerade wenn sie schüchtern ist...diese "Schwingungen" bekommt sie mit und es hilft ihr nicht in ihrer eigenen Einstellung zur Schule...Am Ende kommt es nur zur selbsterfüllenden Prophezeiung. Versuch lieber, ihr den Rücken in allem zu stärken und positiv darüber zu reden und zu denken, dass sie nächstes Jahr ganz normal eingeschult wird...

Im Übrigen sind die wenigsten Kinder krippen- oder Kita-reif...(über genauso viele Stunden mit vielen Kindern zusammen und großem Lärm und Stress ausgesetzt zu sein)...und das interessiert auch die wenigsten Eltern...zack...mit 1 oder 2 Jahren in die Kita...nix mit zurückstellen 😉

Hallo

also wir wohnen in BW und ich hatte absolut kein Problem und das obwohl mein Kind ein MUSS Kind war. Er hat im August Geburtstag und wäre 3 Wochen später eingeschult worden. Unser Kindergarten hat das zum Glück so wie wir gesehen, dass er nicht so weit ist. Zum Glück haben wir das so gemacht. Mittlerweile haben wir nun fast das 1 Jahr geschafft und es war dennoch das erste halbe Jahr schwierig. Daher mach alles was in deiner Macht steht das es klappt. Kinderarzt soll was schreiben, notfalls Psychologe. Würde auch mit denen von der Schuluntersuchung reden.

LG und viel Glück
Hexe12-17

Es wird doch die schuluntersuchung geben, wo getestet wird ob sie für die Schule bereut ist. Via tests usw...

Bei der Untersuchung würde ich das mal ansprechen:)

LG
Corinna