Jeden Tag Mittagsbetreuung?

Hallo
Müssen eure Kinder jeden Tag in die Mittagsbetreuung oder könnt ihr einzelne Tage angeben?
Wir haben ein bisschen Probleme bei uns u d wollte mich mal umhören wie es bei anderen ist.
Gruß

Hallo,

Bei uns kann man verschiedene Zeiten angeben.

LG
Sunny

Hallo!

GTS also Ganztag hat feste Zeiten wegen Nachmittagsunterricht und Lernzeiten.

VGS also Verlässliche Grundschule gibt man am Anfang vom Schuljahr an ob die Kinder um 13:00 oder um 14:00 Uhr gehen dürfen. Feste Zeiten deswegen um den Überblick zu behalten und das die Kinder einen geregelten Ablauf haben.

Eltern dürfen ja nicht mehr in die Schule und müssen vorm Tor warten.


Hat man Termine ruft man morgens an und gibt Bescheid,das xy eher geschickt werden muss.

Hallo
Völlig flexibel, Tage als auch die Abholzeiten.

LG

An unserer GS (verlässliche Grundschule) bucht man Module - also bestimmte Zeiten. Diese muss man am Anfang des Schuljahres angeben - Änderung erst zum Halbjahr möglich oder in begründeten Ausnahmefälleln (Job, familäre Situation, etc.)

Meine Tochter war jeden Tag bis 14.00 Uhr in der Mittagsbetreuung, aber nie morgens in der Frühbetreuung.
Andere Kinder waren 2 Tage die Woche früh und mittag, dafür den Rest der Woche nicht etc...war also sehr individuell.

Hallo,

Wir können jeden Tag flexibel die Betreuung buchen - vor und/ oder nach dem Unterricht (von 7 Uhr bis 14:30 Uhr). Auch Veränderungen (mehr/ weniger Betreuung) gehen recht schnell und auch in Notfällen wie Krankheit, Geschäftsreise etc. können die Kinder spontan zur Betreuung gehen.

Finde ich richtig gut.

Grüße
Jojo

An unserer Grundschule gibt es nur den offenen Ganztag. Der ist nicht so wirklich offen. Alle Tage bis mindestens 15 Uhr, oder gar nicht. Ausnahmen nur mit Attest.

Hallo,

„offen“ bedeutet in dem Fall, dass kein Unterricht in der Betreuungszeit stattfindet, sondern die Zeit mit Hausaufgaben und AGs verbracht wird.

Der andere Fall wäre der gebundene Ganztagsschule, mit Unterricht am Nachmittag.

VG

So war es bei uns.

Die erste 2,5 Jahren war sogar bis 16 Uhr Mo-Do Pflicht. Mitte des 3. Schuljahres wirde das auf 15 Uhr gelockert.

LG

Jeden Tag, die müssen ja auch organisieren und planen können.

Aber organisieren und planen könnten sie doch auch, wenn Kind A jede Woche Dienstag und Donnerstag lange bleibt, Kind B nur jede Woche Mittwoch etc. Ich finde es sehr ärgerlich, wenn man sein Kind täglich in die Mittagsbetreuung geben muss, nur weil man 1-2 lange Arbeitstage hat.

Die Betreuer werden aber aufgrund des Bedarfs eingestellt, der am Anfang des Schuljahres fest steht.
Wenn jetzt viele Eltern plötzlich viel weniger oder mehr Bedarf haben, was passiert dann mit dem Personal?
Wie soll das ausgelastet werden bzw bei zu viel Kindern.die Betreuung gewährleisten?
Nur weil man selbst das praktisch findet, ist das ja noch lange nicht deren Planungsgrundlage.

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Wir mussten noch vor Schulbeginn angeben, an welchen Tagen und wie lange sie jeweils in die Betreuung gehen soll. Jeden Montag müssen wir die Wochenliste schreiben, wo dann für jeden Tag eingetragen wird, wie lange sie tatsächlich geht und ob sie abgeholt wird oder zu Fuß geht. Spontane Änderungen müssen morgens telefonisch gemeldet werden.

Grundsätzlich wäre es möglich, dass sie zb jeden Montag, Dienstag und Donnerstag geht, und Mittwoch und Freitag nicht. Jeden Tag spontan entscheiden ist nicht möglich. Aber die müssen ja auch das Personal einplanen können, so ganz ohne grobe Zeiten geht das halt nicht. Ausnahmen wegen Terminen sind aber kein Problem.

Bei uns (Berlin) gibts an unserer Grundschule VHG (verlässliche halbtags Grundschule) bis 13.45 , daran schließt der Hort an (bis maximal 18 Uhr in Ausnahmefälle) . Wer keinen Hortvertrag hat , muss 13.45 abgeholt werden. Im Hort gibts keine festen Zeiten wo das Kind abgeholt werden muss.
Unser Hortvertrag geht bis 16 Uhr und ich hol ihn in der Regel zw 14.45 und 15.15 ab (je nachdem wie ich es schaffe, alleonerziehend) er geht in die 1 Klasse

Hallo,

die Grundschule hatte eine Offene Ganztagsschule (OGS). Da musste man alle Tage nehmen.

Das Gymnasium hat eine Übermittagsbetreuung (ÜMI). Da kann man einzelne Tage auswählen.

Letzteres finde ich besser. Wir brauchen nämlich nur zwei Tage.

Die Kinder hat das allerdings nicht gestört. Die waren gerne in der OGS. Die ÜMI mögen sie dagegen nicht sonderlich.

Ich verstehe das bei der OGS, ehrlich gesagt, auch nicht so ganz.
Die Plätze sind knapp. Da ist nicht nur das Problem, dass man als Eltern Tage, die man nicht braucht, bezahlen muss.
Bei flexiblen Tagen könnten die mehr Kinder aufnehmen, weil sich Familien Plätze teilen könnten.

LG

Heike

"Die Kinder hat das allerdings nicht gestört. Die waren gerne in der OGS. Die ÜMI mögen sie dagegen nicht sonderlich."

Witzig! Hier ist genau andersrum. OGS hat er nicht gemocht und wäre am liebsten nicht mehr hingegangen (vor alles das Essen und eine der Erzieherinnen waren das Problem). Jetzt am Gymnasium liebt er das.

LG

Bei uns (NRW) gibt es entweder Randstundenbetreuung (bis 14 Uhr) oder Offene Ganztagsschule.
Das kranke daran ist, bei der "offenen Ganztagschule" kannst Du dein Kind NICHT vor 15.30 abholen. Nur in Ausnahmefällen.
Deswegen habe ich die Kids in der Randstundenbetreuung. Manchmal würde ich gerne bis 15 Uhr die Kinder dort lassen aber das geht ja nicht.

Hallo

das ist Bundeslandabhängig. In NRW muss das Kind eigentlich täglich bis 15 Uhr in der Betreuung sein sonst werden die Fördergelder gestrichen

Hallo

ich zahle bei uns für eine Betreuung bis 15 Uhr. Aber ich kann natürlich sagen wann er z.B. nicht kommt und dadurch kein Mittagessen benötigt. Das wird dann nicht angerechnet. Allerdings reduzieren sich die Betreuungskosten nicht. Wäre ja auch sehr umständlich sonst. Ich kann aber angeben wenn das Kind z.B nur 3 mal in der Woche Betreuung braucht.

LG Hexe12-17

Hallo,
bis zum Schuljahr 2017/18 war es bei uns so, dass man zwei öglichkeiten der Betreuung hatte, einmal Schule von 8 bis 1 oder die Betreuung bis 16 Uhr (reine Betreuung, keine AGs, aber mit Hausaufgabenzeit). Hier konnte man dann angeben, an welchen Tagen das Kind wie lange bleiben sollte (egal, welches Betreuungssystem gewählt wurde). Und wenn an einem Tag wegen Lehrerfortbildung kein Unterricht war, konnten ALLE Kindern nach vorheriger Anmeldung in die Betreuung kommen. Wir hatten das System 8 - 1 und mein Sohn blieb 3 Tage in der Woche bis 13.20 Uhr.
Zum Schuljahr 2018/19 wurde das dann in eine OGS umgewandelt, die Möglichkeit der reinen Betreuung bis Mittag blieb bestehen. Jetzt ist es so, dass die Kinder der OGS jeden Tag bis mindestens 15 Uhr da sein müssen, Ausnahmen gibt es nur bei dringenden Arztterminen oder regelmäßigen Kursen oder wenn Termine anstehen bzgl. der Kommunionvorbereitung. Das ist aber alles vorher abzusprechen. Die Kinder, die von 8 bis 1 betreut werden, können immer noch frei wählen, wann sie die Betreuung bis 13.20 Uhr nutzen wollen. Es muss nur eben gesagt werden, damit die Kinder rechtzeitig nach Hause geschickt werden. Nachteil bei dem neuen System ist, dass es die Betreuung an schulfreien Tagen nur noch für Kinder der OGS gibt. Daher habe ich unseren Sohn dann zu Beginn der OGS auch von der Betreuung 8 bis 1 abgemeldet. Ich hätte das sowieso nur noch an einem Tag wirklich gebraucht und da gab es dann einen Schlüssel und er mittags ca. 45 Minuten alleine. Und an schulfreien Tagen war er halt morgens alleine zu Hause. Aber da war er auch schon im 4. Schuljahr und da sollte so was funktionieren.
An seiner neuen Schule gibt es eine Hausaufgabenbetreuung bis 15 Uhr. Auch hier kann man angeben, an welchen Tagen das genutzt wird. Es ist nur verpflichtend, dass die Kinder an den Tagen der Betreuung auch in der Cafeteria mittag essen (da wird immer warmes Essen nach Wahl von Essen auf Rädern oder Caritas angeliefert).
LG
Elsa01

Wenn ich meine Kinder angemeldet hätte, müssten sie jeden Tag gehen.
Wäre das flexibler, wären meine drei dabei gewesen, so nicht.

Hallo,
hier ist die Mittagsbetreuung (11.45-12.45 Uhr) freiwillig. Beim Hort (12.45-16 Uhr) kann man 0 oder 2-5 feste Tage wählen.
VG

Hallo,

in unserer Grundschule gibt es drei Betreuungs-Modelle.

Bei der klassischen OGS ist die Teilnahme an fünf Tagen pro Woche mindestens bis 15 Uhr Pflicht.

Dann wird eine Betreuung an allen fünf Tagen bis maximal 14 Uhr angeboten, bei der man entweder von Beginn des Schuljahres an oder auch mal zwischendurch entscheiden kann, dass das Kind z.B. nur an drei Tagen die Betreuungsform besucht oder einfach mal halbwegs spontan einen Tag nicht kommt.

Modell 3 bedeutet, dass man sich für zwei festgelegte Tage pro Woche entscheidet, an denen das Kind jeweils bis maximal 16 Uhr die Betreuung besuchen kann. Früher abholen ist jederzeit möglich, einen Tag mal nicht zu nutzen ebenfalls. Im Notfall darf man den Tag auch mal tauschen, aber das sollte tatsächlich die absolute Ausnahme bleiben.

Grundsätzlich steht auch in den beiden Verträgen, die NICHT die OGS betreffen, dass die Teilnahme am Betreuungs-Angebot regelmäßig erfolgen muss, da sonst seitens des Anbieters gekündigt werden könnte. Kinder, die tatsächlich nur auf dem Papier einen Platz "blockieren", werden also nicht dauerhaft akzeptiert.

Viele Grüße,

Kathrin

Unsere Kinder gehen in die Halbtagsklasse und haben deswegen keinerlei Mittagsbetreuung. Sie kommen an vier Tage nach der fünften und ein zwei Tage nach der sechsten beziehungsweise nach vier Tagen nach der sechsten und einen Tag nach der fünften Stunde nach Hause… Dann gibt es Mittagessen im Bereich der Familie und nachmittags haben Sie Freizeit (die Großen haben einen Nachmittags Unterricht 2 Stunden) … es gibt diverse Hobbys, Hausaufgaben und spielen… Nein, Sie müssen nicht nachmittags in Betreuung!

Da war was falsch ,,,3. klasse - 2 tage 6., 1 Tag 5.
1. klasse 4 Tage., 1 Tag 5.