Ärger mit Schule

Hallo, ich habe ein Problem mit der Schule von meinem grossen. Er hat immer eine ganze Menge zu essen mit und geht bei mir auch sauber aus dem Haus, allerdings muss er einen gewissen weg zu Fuss laufen sodass er dann manchmal nicht mehr sauber in der Schule ankommt. Und das Essen kommt angeblich auch nicht in der Schule an, habe der Lehrerin vorgeschlagen eine Tasche mit Ersatzkleidung in der Klasse zu deponieren und eine abschließbare Brotdose anzuschaffen wo dann die Lehrerin einen Schlüssel zu hat , eben weil sie mir nicht glauben dass ich so viel zu essen mitgeben, dies sei aber nicht ihre Aufgabe so ihre Aussage ☹️Nun stellt die Lehrerin mich als Rabenmutter hin ( bin alleinerziehende in deren Augen habe aber einen neuen Partner an meiner Seite seit 9 Monaten ) ich Stelle angeblich die Karriere in meinem 850€ Job über die Kinder was Blödsinn ist. Hatte deshalb auch schon Gespräche mit dem Jugendamt, diese sind derzeit auf meiner Seite aber die Schule erwartet dass ich meinen Job aufgebe oder den jungen im Hort anmelde wo es aber keinerlei interessante Angebote für ihn gibt. Ich möchte meinen Kindern doch nur ein gutes Beispiel sein und ihnen nicht vorleben das man auch ohne Job zu Geld kommt. Ich arbeite nur halbtags und bin immer gegen Mittag zu Hause ,schon weil meine kleine Tochter nur bei Einer Tagesmutter ist für 5 Std. Aber das scheint auch schon zu viel zu sein. Ich bin der Meinung daß man einen fast 9 Jahre alten jungen durchaus Mal eine Stunde oder auch zwei nach der Schule allein lassen kann. Das wurde vom Jugendamt auch so abgesegnet

dann gib ihm eben die doppelte Portion Vesper mit?

und das mit dem "sauber" ist doch Erziehungssache... also die meisten Grundschüler bereits ab der ersten Klasse schaffen es, sich auf dem Schulweg nicht dreckig zu machen und Hänge runter zu rutschen... -- dann solltest Du das Deinem Kind auch beibringen können.

Die Angriffe und Forumlierungen der Schule sind zwar auch überspitzt, aber ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wo das Problem für Dich ist. Alles das, was Du forderst ist tatsächlich nicht die Aufgabe der Schule/Lehrerin:
er soll sich auf dem Schulweg nicht in Pfützen wälzen und Du gibst ihm mehr Vesper mit.

Und eine Ersatzjeans muss auch nirgends deoponiert werden, -- wenn er meint, er muss ich auf dem Weg dreckig machen, dann soll er gefälligst auch jeden Tag seine Ersatzklamotten selbst in einem Sportbeutel hin und hertragen. - und wenn ihm das zu schwer ist, dann soll er sich eben auf dem Weg benehmen.

Was sagt dein Sohn denn, was mit dem Essen passiert auf dem Schulweg? Wenn er es aufisst, bekommt er wohl vorher zu Hause nicht genug zum Frühstück und du musst da ansetzen. Wird er von anderen Kindern auf dem Schulweg beklaut? Wirft er es weg?

Zur Sauberkeit wirst du ihn wohl selber erziehen müssen. Er wird von dir lernen müssen, dass er sich nicht ständig so benehmen kann wie er will. Die Lösung kann ja nicht sein, dass er wie ein Kleinkind Wechselklamotten überall deponiert.

Er bekommt zu Hause selbstverständlich auch Frühstück bevor er zur Schule geht. Die Nachbarin hatte auch schon beobachtet dass er das Essen oft verteilt oder auch Mal wegwirft , von daher ist es unsinnig noch mehr mit zu geben. Aber er jammert dann wohl in der Frühstücks Stunde dass seine Brotdose ja leer ist und bekommt dann aus der Schule Müsli Riegel usw.

Und das Gespräch mit den Klamotten hatte ich schon etliche Male mit meinem Sohn aber er geht nach wie vor durch Pfützen usw. Ich persönlich finde das auch nicht wirklich schlimm ,habe mir abgewöhnt ihm sonntags Klamotten anzuziehen zur Schule aber auch das passt der Lehrerin nicht. Und wir wohnen eben auf dem Dorf, ich kann ihn nicht jeden Tag zur Schule fahren wie die anderen Muttis das oft machen .

Er ist 9, verteilt sein Essen oder wirft es weg und jammert dann, dass er nichts zu essen hat? Hier ist wohl ein klärendes Gespräch mit deinem Sohn nötig, oder?

Meine Tochter ist 5 und darf vor dem Kindergarten auch nicht in Pfützen springen (außer sie hat Gummistiefel an) und sie versteht das #kratz

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Was sagt denn Dein Sohn dazu, dass er es mit 9 Jahren nicht schafft, sauber und mit gefüllter Brotdose in der Schule anzukommen ...

... und natürlich ist es NICHT Aufgabe der Schule, Deinen Sohn dahingehend zu erziehen, dass er sauber und gefüllter Brotdose ankommt ... und sicher auch nicht, ihn in der Schule umzuziehen und das Frühstück zuzuteilen ...

... die Forderungen und Vorwürfe der Schule sind natürlich bei diesen Themen völlig over the top ... nur wird es Dich nicht weiterbringen, wenn wir hier jetzt alle sagen, dass die von der Schule doof sind ...

... Dein Sohn ist Dein 1. Ansprechpartner.

Hallo,

sprich mit deinem Sohn. Warum kommt er dreckig und ohne Essen in der Schule an ?
Ist er denn pünktlich da ? Mit 9 sollte ein gesundes Kind verstehen, das es etwas ändern muss.
Zur Not mal einen Tag, wenn möglich, hinterhergehen um zu sehen WAS er macht.

In deine Arbeit hat sich die Schule nicht einzumischen. Ist aber auch nicht für Wechselsachen und Brotdose zuständig.

Warum ist dein Sohn 1-2 Stunden allein, wenn du doch mittags zu Hause bist ?

LG
Tanja

Weil die Kinder leider oft Freistunden haben sprich er muss ab und an morgens allein zum Bus gehen und ab und an ist er dann eher da als ich weil ich meine Tochter erst von der Tagesmutter holen muss was ab 13 Uhr erst geht

Wenn er ganz alleine geht. Ohne Freunde oder so....schließe ich mich den anderen an
Unbedingt überprüfen ob ihm jemand das essen abnimmt.

Weißt du,was mir beim Lesen deines Threads als erstesin den Kopf kam? Dass ihm evtl. auf dem schulweg jdm. das essen abnimmt. Denner wird ja wohl nicht das essen für einen schuklatg gleich morgens auffuttern auf dem Weg.
Hast du deinen Sohn denn schonmal gefragt, was mit dem essen passiert? Und wieso er sich schon auf dem hinweg schmutzig macht. Das sollte er dir doch wohl sagen können.

Die Lehrerin hat Recht,dass ist nicht ihre Aufgabe., auf das Essen deines Kindes aufzupassen udn es ihm rauszugeben.

Warum probiert ihr es denn nicht mal mit nem Hort oder ner Ganztagsbetreuung der Schule? 1-2 Stunden kann man auch ohne ständige interessante Angebote verbringen.

Lass die Lehrerin reden, teil ihr aber mit, dass sogar das JA dir zustimmt, dass deine Erziehung und dein Alltag so ok ist. Das nimmt irh schon mal den Wind aus den Segeln.

Frag mal deinen Sohn, ob er mirgens was essen will (falls ihr ohne Frühstück aus dem Haus geht. Dann entweder eher aufstehen oder deinem Sohn das Brot in die Hand drücken. Und nachforschen, ob da wirklich niemand ihm sein Essen auf den Weg abnimmt.

Das Jugendamt war neulich sogar bei einem Gespräch anwesend weil ich darum gebeten hatte , aber das geht der Lehrerin auch am allerwertesten vorbei, ich bin nun auf ihrem Schirm die hat mich auf dem kieker und sucht nur nach Gründen mir einen reinzuwürgen , sie denkt auch mein Sohn hätte keine Freunde was Blödsinn ist , er hat nur in der Schule eben nicht viele Leute weil er bei uns im Ort oft mit Kindern spielt

Oh, das ist natürlich blöd und noocht sehr schön,wenn jdm. einen auf den Kieker hat.

Aber DU weißt, dass du alles gut machst, dann lass die frau echt reden. Beim jugendamt melden kann sie dich ja nicht mehr als schlechte Mutter, bist da ja schon selber in Kontakt.
Halt die Ohren steif, du bist keine Rabenmutter!

So ein Kind hatte meine Tochter auch in der Klasse. Sie hat vor dem Unterricht immer alles aufgegessen. Und dann gesagt sie bekommt nicht mehr mit. Alles nur für Aufmerksamkeit.

Kann da der Hase Pfeffer liegen?

Was ist den in den Dosen? Von Weißbrot wird keiner satt. Es sollten schon sättigende Sachen sein.

Daheim eine große Portion mit Müsli und Banane hält lange satt. Kornflakes eher weniger.

Da würde ich an den Stellschrauben drehen. Ein Kind im Wachstum kann einen regelrecht arm (fr)essen. Da ist es nie genug.

Zum sauber ankommen. Einige Jungs gehen in Matschhose zur Schule ab Herbst. Damit sie sauber ankommen. Der Acker hat wohl eine magische Anziehungskraft.
Irgendwann waren die Hosen ab der dritten Klasse peinlich und siehe da....Die Buben kamen sauber an.

Wie weit läuft er den?

Er bekommt oft selbst gebackenes Vollkorn Brot mit oder auch Mal gekauftes Schwarzbrot, drei Teile Obst/ Gemüse und Äpfel Mandarine und Paprika oder sowas. Dann noch ein Joghurt dazu , also auch laut Kinderarzt mehr als ausreichend. Ich denke auch es geht ihm um die Aufmerksamkeit

Sorry meine Antwort von oben sollte hier runter.


Nochmal : Ich würde wirklich heimlich überprüfen ob ihm das Brot abgenommen wird,da schließe ich mich den anderen Antworten an.

In hochzeiten des Wachstums futtert meine Tochter übrigens locker 500gr.Brot mit Belag und sie ist Untergewichtig. Will gar nicht wissen was Buben dann alles essen


An den Lebensmitteln liegt es zumindest bei euch nicht, Das liest sich super lecker und gesund.

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Was die Pfützen betrifft. Macht einen Vertrag. Er muss trocken und sauber ankommen. Auf dem Heimweg darf er dann gerne jede Pfütze mitnehmen.
Ist doch auch angenehmer als nass im Unterricht zu sitzen.

Was die Lehrerin von dir will bezüglich Arbeit und Betreuung ist doch erst mal völlig egal. Darüber musst du mit ihr auch gar nicht diskutieren.
Was sie allerdings angesprochen hat bezüglich dreckig (eventuell nass?) zum Unterricht zu erscheinen und sein Frühstück schon aufgegessen zu haben, dass ist von ihr ja völlig korrekt.
Die Forderung, dass sie da jetzt etwas dran ändern soll halte ich auch für daneben. Das Problem liegt ja nicht bei der Lehrerin oder in der Schule, sondern auf dem Schulweg.
Der Ansatzpunkt für dich ist also der Weg deines Sohnes in die Schule.
Bezüglich dreckig:
Wenn er es nicht gebacken kriegt sauber in der Schule zu erscheinen, dann trägt er absofort auf dem Schulweg halt Regenhose, Regenjacke und Gummistiefel und muss 10 Minuten früher los, damit er das Ganze in der Schule wieder ausziehen kann.
Wenn er das nicht möchte, dann solltet ihr euch gemeinsam eine Konsequenz überlegen, die eintritt, wenn er es nicht schafft.

Beim Essen fehlt mir ehrlich gesagt noch die Erklärung, was damit passiert. Isst er es? Schmeißt er es weg?

Du brauchst doch keine Bestätigung des Jugendamts, ob dein Sohn genug zu essen mitbekommt. Was bringt das? Er weiß doch am besten wie viel er braucht. Also packt der 9jährige in Zukunft seine Dose selbst. Du kannst ihm helfen, aber er bestimmt wie viel rein kommt.

Du sprichst viel davon, was die Lehrerin falsch macht und was du alles richtig machst. Hier geht es aber weder um dich noch um die Lehrerin. Es geht um deinen Sohn, der 9 Jahre alt ist. Er ist nicht mehr 5. Er kann für gewisse Bereiche in seinem Leben durchaus die Verantwortung übernehmen.

Die Lehrerin meint hier aber eben dass es nicht von einem 9 jährigen zu erwarten ist dass er sich auch ein Stück weit selbst um seine Sachen kümmert. Es gibt durchaus Schulen in denen das so gehandhabt wird dass die Kinder Dort Wechselklamotten deponieren falls sie sich Mal beim toben zu dreckig machen. Und Gespräche haben wir schon noch und nöcher geführt mit dem jungen aber er sieht den Ernst der Lage eben nicht. Heute habe ich ihn mit einer nagelneuen Hose in die Schule geschickt, diese war dann wieder verdreckt als er heim kam.

Ich war selber jahrelang als Alleinerziehende unter Beobachtung des Jugendamts - selbst als ich mit meinem später zweiten Mann schon zusammenlebte und kann Dir nur eines raten:
Komm ganz schnell von Deiner bockigen Haltung runter "alle wollen mir Böses, alle haben mich auf dem Kieker, dabei mache ich doch alles richtig".
Nein machst Du nicht. Ein Neunjähriger muss nicht wie ein Ferkel in der Schule ankommen, wenn Du das richtig findest, ist das falsch. Kein Kind bei uns hier hatte jemals Ersatzklamotten in der Schule - mit der Kindergartenzeit ist das vorbei.
Da wirst Du dem Knaben eben mal verdeutlichen müssen, dass er aufzupassen hat.
Essen bekommt er eben weniger mit, wenn es soviel ist, dass er es verschenkt. Er stirbt nicht gleich an Hunger. Lass ihn mal selber bestimmen, was er mitnehmen möchte.
Ob ihm das nun gefällt oder nicht - warum gibst Du ihn nicht einfach mal eine Weile in den Hort? Schule zufrieden, Jugendamt zufrieden und Du hast erstmal Ruhe.
Ich habe meine Kinder dann auch in der schulischen Tagesgruppe angemeldet und ab da hatte ich endlich einigermaßen Ruhe vor Lehrern und Jugendamt.
Die kriegst Du nicht, solange Du dauernd Zündstoff lieferst.
Diese unterschwelligen Vorwürfe wegen meiner Berufstätigkeit kenne ich auch. Nachdem ich aber in Ruhe erklärte, wieviel Schulden ich aus meiner ersten Ehe übernehmen musste und ich mit Anstand den Unterhalt für meine Kinder und mich ohe Sozialamt bestreiten möchte, war es gut.
Manchmal hilft mit den Leuten normal reden ganz gut. Wenn sie dann noch sehen, dass Dein Kind nicht gerade machen darf, was es will, hilft das zusätzlich.
Ein Neunjähriger ist kein Kleinkind mehr - allerdings - zwei Stunden alleine lassen funktioniert in dem Alter nicht bei jedem Kind. Meine Enkelin war erst ab 11 Jahren ein paar Stunden alleine.
LG Moni

Schwierig schwierig!

Also, wenn dein Sohn es mit 9 (!) nicht schafft sauber in der Schule anzukommen, und so dreckig ist, das es auffällt, dann ist das nicht das Problem der Lehrerin. Dort muss keine Wechselkleidung hängen. Die gab es nicht mal bei meinen Kindergartenkindern.
Wenn er dreckig wird, muss er täglich dreckig rum laufen, eine Matschhose und Gummistiefel tragen (wäre meinem 8-jährigen peinlich), oder Wechselkleidung jeden Tag mitschleppen. Wäre meinem ebenfalls peinlich!

Sprich mit deinem Sohn. Das er sowas einfaches nicht erledigt ist schon ziemlich komisch.


Kann denn ausgeschlossen werden, dass er in den Dreck geschubst wird und ihm das Essen weggenommen wird? Das würde ich ein paar Morgende mal beobachten.
Oder ihn morgens bringen. Dann siehst du ja wie er ankommt.

Danach würde ich Handeln. Schmeißt er das Essen weg, bekommt er nichts eingepackt. Wird es ihm weggenommen, reagierst du darauf.
Darf er sich mit aussuchen, was er mitbekommt? Mag er was er da in der Dose hat?

Er ist 9 Jahre alt und kein Baby mehr. Wenn Ärgereien ausgeschlossen werden können, wird er dir sagen können, warum er das mit dem Essen macht. Wie er sich fühlt...usw. Mit 9 versteht man sehr gut, was Mama sagt und möchte.

Du hattest doch mit einem älteren Sohn genau das gleiche Problem:

https://www.urbia.de/forum/6-kids-schule/4773098-was-nehmen-eure-11-jaehrigen-fuer-die-pausen-mit-zur-schule

Wie hast sich das denn gelöst?

Grüsse
BiDi

Mein Sohn hat dann nacher einfach weniger mit genommen zur Schule, da gab's aber auch das Problem mit dem alleinerziehend sein noch nicht was die Lehrerin von Alex scheinbar stört, sie spricht ja immer wieder davon wie schwer so eine Trennung ist und daß man dann leicht überfordert ist usw, das alles ist bei mir aber nicht der Fall. Ich bin glücklich getrennt und alles andere als überfordert weil ich so gesehen ein Kind ( meinen Exmann) weniger habe

"nicht was die Lehrerin von Alex scheinbar stört, sie spricht ja immer wieder davon wie schwer so eine Trennung ist und daß man dann leicht überfordert ist "

Du beziehst solche Aussagen ausschließlich auf dich. Um dich und deine möglichen Probleme geht es aber nicht. Gehe doch einfach mal davon aus, dass die Lehrerin dein Kind im Blick hat und an ihm/seinem Verhalten/seinen Äußerungen Probleme mit der Trennung wahrnimmt.

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Hallo.

Ich kann grade irgendwie nicht ganz folgen.....#kratz

Du schreibst in dem älteren Beitrag von deinem 11jährigen Sohn. Hier schreibst du von einem 9jährigen, der aber gleichzeitig dein "Großer" ist.

Hast du zwei Söhne? Beide mit der gleichen "Ess-Störung"?? BEIDE werfen Essen weg, um an die Notfallbox der Schule zu kommen? Sorry, aber das glaub ich nicht!

Im anderen Beitrag geht der Große bis 15 Uhr zur Schule? Bekommt er dort kein Mittagsessen?

Meine Lösungsvorschläge:
- beiden MEHR mitgeben
- beiden Geld mitgeben, um sich in der Schule am Pausenverkaufsstand (hat jede Schule) das kaufen zu können, auf das sie Appetit haben


Zu den dreckigen Klamotten:

Wenn er es selber nicht schafft sauber in der Schule anzukommen, dann würde ich ihn morgens hinbringen! Solange, bis es ihm peinlich wird.
Oder redet die Lehrerin von einer anderen Art von "unsauber"? Riechen die Klamotten ungewaschen oder nach Rauch?

LG

Hi,

ich lese hier nur "ich, ich, ich".

Noch nie habe ich gehört, dass die Schule fordert, dass eine Frau ihren Halbtagsjob aufgibt! Daher glaube ich dir ehrlich gesagt nicht so alles was du schreibst.

Wieso lehnst du alles ab? Was ist so schlimm, deinen Sohn in den Hort zu geben? Keine interessanten Angebote? Hä?

Du beweist in allem was du schreibst, dass du schlichtweg unreflektiert bist, alles als Kritik an dir selbst auffasst und Ausreden benutzt. Und sorry, ich kenne keinen 9jährigen der jedesmal mit versauten Klamotten in die Schule kommt! Du kommst gegen Mittag nach Hause? Wann ist das? Gegen Mittag heißt für mich ca. 1 Uhr. Und da musst du deinen Sohn dann noch 1 - 2 Stunden alleine lassen? Widerspricht sich in meinen Augen.

Ich glaube schlichtweg, dass du hier nur die Hälfte und nur deine Sicht der Dinge erzählst. Es gibt genug halbtags arbeitende Mütter (ich bin auch eine!) die das alles in den Griff haben, deren Kinder nicht versaut in der Schule ankommen, die nicht ihr Pausenbrot wegschmeißen etc. Das hat auch was mit Erziehung zu tun - da liegt was im Argen bei euch. Das Verhalten von deinem Sohn ist nicht normal meiner Ansicht nach. DU bist da in der Pflicht und nicht die Lehrerin, die dich - meiner Meinung nach - wohl nicht zu Unrecht auf dem Kieker hat.

Ein Aspekt, den ich überprüfen würde: wird dein Sohn gemobbt auf dem Weg zur Schule, wird er gestoßen so dass er hinfällt und sich dadurch die Klamotten versautetc., wird ihm seine Brotdose genommen? Seit wann sind die Probleme aufgetreten? Seit du einen neuen Partner hast, seit deine Tochter auf der Welt ist?

Wenn das NICHT der Fall ist, dann, sorry, solltest du deine gesamte Einstellung ändern und mal eventuelle Erziehungsfehler oder falsches Verhalten bei DIR suchen. Wenn von 26 Kinder in der Klasse (das nur als angenommene Zahl) eines sich so verhält wie dein Sohn, dann..... solltest du dir Gedanken machen!

Gruß
Gael

Habe erst gestern beim Pausenbrotschmieren an dich gedacht.;-)

Schade, dass du nicht mehr geantwortet hast.#gruebel

Hey,

ich sehe das etwas anders, als die meisten anderen Antworten.

Wo ist das Problem, wenn er mit dreckigen Sachen in der Schule sitzt?
Vielleicht erhält er irgendwann Reaktionen seiner Umwelt. Und vielleicht handelt er dann anders.
Hat die Lehrerin irgendein praktisches Problem, wenn dein Sohn mit dreckigen Klamotten im Unterricht sitzt? Ich würde mal tippen :"nein".
Du kannst versichern, dass er saubere Klamotten trägt, wenn er losfährt.

Und das Frühstück verschenkt oder entsorgt er morgens?
Naja vielleicht ist die Aussicht auf Müsliriegel so verlockend?!
Denkt mal über ein anderes Frühstück nach. Müsli? Frühstückt er vor der Schule ausreichend. Wenn ja, dann hat er halt nichts in der Pause. Wenn er schlimm Hunger hat (welches deutsche Kind hat schonmal RICHTIGEN Hunger erlitten?), dann entsorgt er sein Frühstück vielleicht am Folgetag nicht.

Schöne Grüße

Was verstehst du und die Schule unter sauber? D hast du mal „nachgeforscht“ was mit der Jause passiert? Oder mit der Kleidung?

Hallo!
Ehrlich gesagt sehe ich das etwas anders als die meisten . Dieses dreckig in der Schule ankommen ist ja seeeehr relativ . Jeden Tag nass ankommen wäre natürlich ein Problem . Aber ich kenne zwei Jungs , die sogenannten Träumer , die haben sich auf dem Schulweg Geschichten ausgedacht , sind an Hecken vorbei, haben Stöcke abgerissen etc . Da würde ich als Mutter wenn möglich mal heimlich einen Tag einrichten und das beobachten . Wie kommt mein Kind wirklich an der Schule an . Sind es Dreckspuren oder ist er klitschnass und macht das womöglich mit Absicht um Aufmerksamkeit zu erregen . Das mit dem Essen sehe ich ähnlich . Du packst es ein und es ist vernünftig und ausreichend . Wirft er es weh weil er es nicht will ? Aufmerksamkeit ? Oder isst er es auf dem Weg ? Und das dir viele die Aussage nicht abnehmen mit der Aussage der Lehrerin ... ich habe es hautnah bei meiner Freundin mitbekommen . Wir sind beide alleinerziehend . Ich hatte mit der Lehrerin keine Probleme weil mein Kind der „Norm“ entsprach . Ihr Kind war ein Träumer und brauchte für Alles länger . Die Lehrerin hat ihr tatsächlich gesagt die fände es gut wenn sie ihr Studium abbrechen würde . Nur weil eine Pädagogin etwas nicht sagen sollte, heißt nicht das sie es nicht tut. Ich finde es gut das du das Jugendamt einbezogen hast um zu zeigen, das du die Situation ernst nimmst.

Erstmal bist Du das bessere Vorbild für Deine Kinder wenn Du arbeiten gehst. Ich finde da kannst Du sehr stolz drauf sein und auch darauf das Du dennoch Deinem Sohn jeden Tag ein so tolles Essen mitgibst. Dein Sohn ist neun und kein Erstklässler mehr. Er steht vor dem Übertritt in die weiterführende Schule. Die Lehrerin mischt sich m.E. viel zu sehr in Euer Privatleben ein. Aus meiner Schulzeit habe ich noch in Erinnerung dass meine Mutter mir immer diese gesunden Vollkornbrote mitgegeben hat - alle anderen bekamen in dem Alter schon Geld mit wofür sie sich die leckeren frischen Brezeln, Kakao etc beim Hausmeister gekauft haben. (Meine Mutter war damals übrigens die einzig arbeitende Mutter in der Klasse) Meine Mutter gab es dann mit den Broten auf als ich sie immer wieder zurück brachte, da war ich zehn. Lasst Euch zum einen nicht von der Lehrerin weismachen was Dein Sohn braucht oder nicht. Zum anderen denkt dran es ist eh nicht mehr lange auf dieser Schule. Vielleicht hilft Euch das diesen Kindergarten noch durchzuhalten und Deinen Sohn reifen zu lassen. Wenn es aber schlimmer wird braucht es von Deiner Seite klare Ansagen an Sohn und Lehrerin: Er soll besser auf seine Sachen aufpassen (Kleidung und essen). Sie soll sich nicht in Euer Privatleben einmischen (Was Kind essen soll und wie es dem Mittag verbringt). Vor allen die Einmischung in Euer Familienleben (Stichwort Rabenmutter) würde ich mir verbitten.

Ich habe inzwischen mit meinem Chef eine Lösung gefunden und darf nun von zu Hause aus arbeiten. Es erfordert zwar eine Menge Eigenkontrolle nicht nebenher den Haushalt zu schmeissen oder ähnliches aber das bekomme ich ganz gut hin mache immer Mal kleine Pausen vom telefonieren und dann eben Wäsche usw nebenbei mit dem Headset geht das alles ganz gut.

Das mit den Pausenbroten verhält sich aktuell so dass er die immer Mal wieder mit nach Hause bringt. Und die Lehrerin hatte sich wirklich daran gestört dass wir eben auf dem Dorf wohnen und wenn das Kind unterwegs durch Pfützen läuft er eben nass ist dann .

Und das Lehrer heilige sind das ist lange vorbei. Es gibt sicher noch die jenigen die das als Berufung sehen aber leider auch jede Menge macht besessene Leute die dann an Schulen die unmöglichsten Dinge machen. ( Gestern gerade erst zu hören bekommen dass an der einen Schule hier Schüler von Lehrern gekonnt werden) und mein zweiter kam gestern an und erzählt dass sie da eine Lehrerin haben die die Kinder eine heisse Herdplatte anfassen lässt wenn die das wollen um Erfahrungen zu sammeln, diese Lehrerin wird dann bald die Erfahrung machen was passiert wenn sie Kindern solchen Quatsch ins ohr setzt.

Haupt Problem ist dass mein Vater und auch mein bald Exmann der Meinung sind daß es eben Jungs sind und die sich eben erlauben können Mutti nicht ernst zu nehmen , und das es Normal ist wenn man mal dreckig in der Schule ankommt. Ich kann eben nicht mehr machen als dafür sorge zu tragen dass genug zu essen mit kommt und eben das haus sauber verlassen wird.
Ich war inzwischen in einer Erziehungsberatung und habe von dort die Empfehlung bekommen ein bisschen"loszulassen" die Kinder sind alt genug um sich eigentlich brot selbst zu machen , Klamotten auszusuchen usw.

Ich hoffe dass hier bald Ruhe einkehren wird und mein noch Mann nicht weiterhin sämtliche einmal gemeinsam aufgestellten regeln torpediert. Derzeit versucht er natürlich die Kids für sich zu gewinnen mit naschi Cola usw weil ich das hier nicht dulde , die Jungs werden vom Zucker unheimlich hibbelig . Aber er ist dann auch immer froh wenn er sie wieder los ist.