Interessen des Kindes nicht altersgerecht (meint die Lehrerin)

    • (1) 25.11.19 - 20:56

      Letzte Woche hat uns die Lehrerin meines Sohnes mitgeteilt, dass unser Sohn keine altersgerechten Interessen hat und hinterherhinkt.
      Er ist 9 Jahre alte und geht in die 4. Klasse. Er ist der jüngste in der Klasse, der noch als "Muss-Kind" eingeschult wurde. Ein Drittel seiner Klasse sind Wiederholer, also 1,5-2 Jahre älter als er.
      Unser Sohn sagt, dass fast alle Kinder schon Handys haben und privat permament mit dem Handy oder Computer spielen oder Fernsehen. Außerdem schauen schon fast alle Kinder Filme mit FSK 12.
      Unser Sohn geht um 20 Uhr ins Bett, die meisten seiner Klassenkameraden erst um 22 Uhr.
      Wie denkt ihr darüber?
      Wir haben die Einstellung, dass er in der Grundschule kein Handy bekommt, er möchte auch keins.
      Er hat daheim ein Tablet, welches er zeitbeschränkt und altersbeschränkt nutzen darf.
      Fernsehen darf er maximal 30 Minuten in der Woche.
      Er sagt, sie sprechen von Computerspielen und Filmen ab 12, wo er nicht mitreden kann. Er sagt, dass es ihn auch nicht interessiert.
      Unser Sohn macht 3x die Woche Sport, spielt ein Instrument und in der Freizeit spielt er auch sehr gerne in seinem Zimmer, z.B. mit Lego. Momentan findet er Ninjago toll. Er sagt, Lego Ninjago interessiert kaum noch jemanden in der Klasse. Im Lego-Katalog entsprechen die Altersangaben aber seinem derzeitigen Alter.
      Für uns ist es absolut unverständlich. Bisher haben wir gedacht, dass alles normal ist.
      Ist nicht eher das Verhalten der Mitschüler nicht altersgerecht?
      Wie denkt ihr darüber?
      Sind die Interessen unseres Kindes wirklich nicht altersgerecht?
      LG

      • (2) 25.11.19 - 21:07

        Interessen der Kinder variieren immer je nach Alter und auch nach der wohngegend. Ich sehe bei uns immer ein deutliches Gefälle zwischen land- und stadtkindern.
        Allerdings finde ich es krass, dass er nur 30 min tv pro Woche darf. Was macht ihr, wenn er 12 ist? Darf er dann eine Stunde die Woche gucken? Ist in meinen Augen nicht realistisch und gibt ihm nicht die Möglichkeit, zu lernen, den Konsum selbst zu managen. Dazu kommt noch, dass er dann natürlich nicht mit den anderen mitreden kann, weil die eben mehr darüber wissen. Das soll jetzt nicht heißen, dass er fsk 12 Filme gucken sollte, aber 30 min pro Woche sind eher für Kindergartenkinder eine Angabe. Tv gehört nunmal zum Leben dazu und darüber erfahren Kids vieles und entwickeln Vorlieben für gewisse Dinge. Das muss nicht heißen, dass dein Sohn dann nur noch vor der Glotze hängt.
        Du kennst bestimmt Pokemon, oder? Zu meiner Kindheit war jedes Kind eigentlich außen vor, dass das nicht geguckt hat. Denn daran reihten sich Spiele ein, die man zusammen gespielt hat, also ohne tv. Aber die Kinder, die das nicht kannten, konnten natürlich nicht mitreden oder gar mitspielen.
        Es ist eine Sache, ob es eine geplante Isolation dieser Themen ist, die die Eltern herbeiführen oder ob das Kind selber sagt, es will das nicht. Hatte euer Sohn denn mal die Möglichkeit, diese Dinge zu erleben? Du schreibst, er interessiert sich für die Dinge der anderen nicht - die Frage ist, kennt er diese Dinge (abgesehen der FSK 12 filme) überhaupt?

        • (3) 25.11.19 - 21:17

          Sorry, da habe ich mich unglücklich ausgedrückt.
          Ich meinte 30 Minuten Fernsehen täglich in der Woche. Dazu ist er ja auch noch am Tablet, so dass wir finden, dass die tägliche Medienzeit von ca. 1 Stunde ausreicht.
          In der Schule haben sie gerade über den Medienkonsum gesprochen. Viele Kinder beschäftigen sich täglich 4 Stunden oder mehr mit diesen Medien.
          Einzelne Sachen hat er sich mal kurz angeschaut und findet sie doof.

          (4) 25.11.19 - 21:40

          Minecraft? Habt ihr euch mal mit minecraft auseinander gesetzt?! Das ist wie lego, erfordert nur viel mehr Geduld und vorausschauendes denken. Denn um z.b. einen Gegenstand zu bekommen, muss man erstmal Dinge sammeln, die wiederum zu etwas weiterem machen, damit man dann Gegenstand X hat. Also minecraft ist wirklich kein sinnloses ballerspiel!
          Um es mal grob zu erklären: wenn du da einen Diamanten abbauen willst, musst du erstmal eine eisenspitzhacke bauen - dafür musst du aber erstmal eisenerz finden, das einschmelzen (wofür du vorher einen brennofen bauen musst), Holz wird benötigt, was auch vorher bearbeitet werden muss. Und nebenbei muss der Spieler sich mit Nahrung versorgen, damit er nicht verhungert und aufpassen, dass er nicht stirbt (z.b. durch runterfallen, ertrinken oder nachts von spinnen/Skeletten/etc getötet wird). Wer minecraft für ein simples, hohles Spiel hält, hat keine Ahnung. Hier ist grips nötig, damit man das spielen kann.

          • (5) 26.11.19 - 09:27

            Sorry, aber ich finde, der TE zu raten, das Kind mehr am Computer spielen zu lassen, total am Thema vorbei.

            Ich finde den Mix, den die TE beschreibt, echt ausgewogen. Sport, Instrument, Lego und ja auch Medien. Ich habe nicht gelesen, dass der Junge extra knapp gehalten wird, was den Medienkonsum angeht. Und nur, weil alle anderen es anders machen und die Kinder viel mehr zocken und fernsehen lassen wird es noch lange nicht richtig. Meine Antwort an die Lehrerin wäre gewesen, dass sie lieber mal bei den anderen schauen soll, ob da alles so altersgerecht läuft.

            • (6) 26.11.19 - 10:30

              Ich habe nicht geraten, das Kind zocken zu lassen - aber alles zu verbieten, ohne sich näher damit zu befassen, ist doch beschränkt und nimmt dem Kind auch die Möglichkeiten, Vorlieben zu entwickeln!
              Wenn ich meinem Kind nie Schokolade gebe und immer sage, das ist ekelhaft, wird es das natürlich nicht ausprobieren wollen. Aber ist das fair?

              • (7) 26.11.19 - 20:50

                Ich finde es anmaßend, mich beschränkt zu nennen!!! So etwas untersage ich, ohne dass Sie mich genau kennen.
                Ich habe mit keinem Wort gesagt, dass ich es verbiete, dass er sich diese Dinge anschaut.
                Obacht bitte!!!!

                • (8) 27.11.19 - 02:36

                  Ich sagte, es ist beschränkt - und ihr beschränkt seine Auswahl an Interessen schließlich. Natürlich hat er dann nicht die Möglichkeiten der Entdeckung, wie andere. Ein paar Kommentare weiter wurde das jetzt auch mehrmals erklärt, da muss ich nicht mehr viel zu sagen.
                  Ich kann mir z.b. gut vorstellen, dass ihm minecraft gefallen würde, wenn er Lego schon liebt. Computer und Medien allgemein sind kein hexenwerk, die gehören in unsere heutige Zeit und er braucht das wissen eh, um weiter im Leben bestehen zu können, die Fertigkeiten im Umgang damit sind täglich nötig.

          Ich habe dem Prinzip nach mit dir die gleiche Meinung, dennoch!

          Wir reden von einem NEUNJÄHRIGEM Kind. Bei Minecraft ist nicht so harmlos, wie du es darstellst und dies finde ich genauso NICHT in Ordnung. Es hängt davon ab, in welchem MODUS es gespielt wird und ich probierte es tatsächlich mit meinem Kind aus und das Ballern war das, was anzog.
          Weiter unten schreibst du einen Vergleich mit der S hokolade.

          Ja, wenn ich u einem Kind komme und sage - vorerst darfst du im Kreativmodus spielen#augen Das ist das Gleiche wie mit der Verpackung von der Schokolade. Diese haben ich ihm nämlich nicht erlaubt.

          #winke

    Hi,

    meins ist auch der Jüngste (noch jünger) und ich kenne die Situation, wenn die anderen bis zu 2 Jahren älter sind, wobei ich glaube, dass man nicht alles glauben sollte, was der eigene Sohnemann so erzählt.;-)
    Ich finde, dass du aber viel zu streng bist. Eigenlich solltest du eine Diskussion eröffnen, was die heutigen Viertklässler schon dürfen und nicht dürfen.

    Ja, mein Kind hat ein Handy aber kein Smartphone. Daher kann es nicht mit dem Handy spielen. Ich würde mich als sehr strenge Mutter bezeichnen aber das Kind darf definitiv 30 Minuten am Tag Tablet spielen. Am Wochenende entsprechend mehr. All das ganze darf mein Kind, weil

    es gut in der Schule ist und für die Schule auch fleißig ist.
    es Leistungssport macht und in der Woche praktisch mehrheitlich damit beschäftigt ist.
    Mehrheitlich schaut es sich Videos zu von den besten Youtubern und lacht sich dabei kaputt. Es weiss ganz genau, was ,,in“ ist.

    Genauso spielt es mit Lego - baut Star Wars nach mit dem X-ten Legoset, das er bekommen hat. Oder spiel mit Carrera Bahn.
    Schlafen geht es um 20 Uhr.

    Mir ist egal, was andere machen, weil seine Leistungssportart auf dem Niveau macht einfach so gut wie keiner. Medien gehören für mich zum Alter. Damit wachsen die Kids auf und es gehört zur heutigen Generation ind ja, ich will dass es sich dabei auch altersgemäß unterhaltrn kann.

    Dennoch - weder darf es Fortnite, noch Minecraft noch anderen Sch... spielen und mein Kind hat sich auch angewöhnt nicht damit zu kommen, was andere haben oder nicht haben, weil er weiss, dass es mich NICHT interessiert.

    Aber du bist zu streng und damit machst du das Kind zum Außenseiter. Kompromisse wären gut.

    #winke

    • Danke für deine Antwort.
      Du schreibst, dein Kind darf 30 Minuten täglich am Tablet spielen.
      Ich habe doch auch geschrieben, dass er täglich ans Tablet darf und dazu noch 30 Minuten an den Fernseher täglich. Somit kommt er auf 60 bis 75 Minuten Medienkonsum täglich. Aber das reizt er von sich aus auch nicht täglich aus.
      Bei uns geht es auch u.a. um Fortnite und Minecraft.

      • Ho, deine zweite Antwort hat sich aber mit meiner überschritten. Ich würde meinem Kind nach 60 Minuten Schluss machen. Somit seid ihr aus meiner Sicht vollkommen o.k.

        Ich kann dir zu Fortnite was sagen. Wenn mein Kind ankommt, dass es das und das spielen will, dann wchaue ich es mir an. Ich weiss, was Fortnite ist! Nicht weil es andere Kinder spielen. Weil ich mich damit auseinandergesetzt habe.
        Und ich ergänze es mit Kritiken - definitiv will ich nicht, dass mein Kind Fornite spielt. Und dazu gibt es Gründe.

        Minencraft - gerne. Wenn mein Kind bauen würde sber er wurde nicht bauen aber rumballern. Nein, danke.

        Bei Fortnite habe ich ihm grsagt: cooles Spiel! Aber für dich noch zu früh und ich erklärte es ihm warum.

        Und wenn es mir zu viel wird, sage ich ihm: schau mal, wer in deiner Umgebung Fortnite Spieler sind. Es sind Looser. losser in der Schuöe, die schon für Geld zocken.

        Sonst hat er aber viel Vertrauen von uns.

        #winke

        • Normal bin ich ja eine stille Leserin, aber für diesen Kommentar musste ich mich einfach anmelden.

          Ich finde es absolut nicht okay jemandem zu vermitteln, dass alle Fortnite-Spieler in der Umgebung Loser sind. Auch wenn das Spiel an sich nicht meinen Geschmack trifft, geht das meines Erachtens doch etwas zu weit. Sowohl ich, als auch mein Partner und ein Großteil meiner Freunde sind mit Videospielen aufgewachsen. Darunter auch Spiele bei denen sich manches Elternteil heutzutage die Haare vom Kopf reißen würde. Dennoch ist keiner von uns in irgendeiner Form ein Loser, im Gegenteil, unter uns gibt es Ärzte, Ingenieure, Anwälte und Personen mit mehreren Uniabschlüssen, die allesamt ein anständiges, gewaltloses Leben führen. Auch diejenigen unter uns, die Fortnite spielen und ihre Kindheit nicht nur mit Blümchen und Sonnenschein durchliefen. 🤷🏻‍♀️

          • Hallo,

            da gibt es ein besserer Grund aus dem man sich anmelden kann.;-)

            ICH meinte KINDER in seInem Alter! Kinder in seinem Alter, die bereits mit neuen, zehn oder elf stundenlang vor dem Computer hocken, deren LebensInhalt in den Ferien von nichts anderem besteht, sind und bleiben für mich Looser!

            Ich finde das Spiel ansonsten zum Abreagieren toll, definitiv nichts aber für Neunjährige!

            #winke

            • Hallo,

              ja da hast du wohl recht! :-p
              Ich erschrecke nur immer wieder vor der schieren Ignoranz bezüglich Videospielen, die manche Eltern (du bist nicht gemeint) so an den Tag legen #augen

              Wenn Grundschulkinder 10+ Stunden am Tag zocken, dann sitzt das Problem meiner Meinung nach aber tiefer als bei dem Spiel selbst. Ich würde das eher als Versagen der Eltern beschreiben, anstelle Fortnite die Schuld in die Schuhe zu schieben. Es sind ja auch nicht alle Kinder solche Extremfälle.

              Ich finde es übrigens vollkommen legitim einem 9-jährigen gewisse Spiele vorzuenthalten. Aber ein Kind das vielleicht 1-2 Runden Fortnite in der Woche spielt würde ich persönlich nicht als Loser bezeichnen.

              #winke

              • Ein neunjähriger hat bei Fornite nichts zu suchen, nich nicht mal einmal die Woche, dafür ist das Suchtpotenzial viel zu hoch und dann kann ich dem Kind erst recht nicht erklären, warum einmal die Woche ja und sonst nicht.
                Hast du Kinder ? Ich habe mich damit auseinandergesetzt, was für solche Kinder an Fortnite so schädlich sein sollte, dass es manche Institutionen sogar erst ab 16 empfehlen!

                Und ich meine wirklich seine Umgebung. Es sind Kinder, die keine Sportart betreiben. Sie habe kein anderes Interesse außerhalb von Computer - das sind Looser. Es hat natürlich nichts mit Fortnite zu tun und natürlich steckt dahinter ein weitaus tiefgreifendes Problem.

                So exzessiv mit 9 Jahren zu spielen ist einfach nur schrecklich. Ich will nicht eine Kinderleiche zuhause haben, die sich umbringt, weil sie nicht dabei sein konnte. Armer Junge:-(

                Heeeehehehe, nein, ich bin kein Ignorant. Stufe 120 Word of Warcraft und Fortnite spiele ich nur nicht, weil ich dafür schlichtweg leider keine Zeit habe. Ich kann mir absolut vorstellen, dass es unter Erwachsenen richtig klasse zugehen kann, dafür habe ich einige Dungeons mit Teamspeak hinter mir.

                Herzliche Grüße

            Aber bitte, bitte. Wenn du schon von Verlierern sprichst, schaue mal nach, wie es geschrieben wird. Ansonsten wirkt das irgendwie eigenartig.

      Looser in der Schule?
      Sorry, aber was ist das für eine d...
      Aussage.

Jemandem vorwerfen zu streng zu sein aber dann fortnite mit Minecraft vergleichen, und daher beides verbieten. Die TE schrieb doch, dass ihr Sohn pro Tag 30min TV schauen kann und am tablet zugange ist. Mir kommt sie weitaus entspannter vor als du ... vorausgesetzt ich hab nix falsch verstanden.

(20) 25.11.19 - 21:26

Hmmm, unser Großer wird in einpaar Wochen 10.

Lego steht nach wie vor hoch im Kurs, wobei jetzt vermehrt Star Wars und da sind wir schon bei FSK 12, also er darf viele Filme gucken, die WIR für geeignet halten - Pirates of the Caribbean, Harry Potter, eben Star Wars, Narnia, viele Abenteuerfilme, Komödien etc.
Er hat auch einen eigenen Fernseher im Zimmer und darf da gucken, wenn er Zeit und Lust hat, was bei 3x/Woche Kampfsport, Schule, Hausaufgaben, Freunde & Co nicht so oft passiert wie man vielleicht meinen könnte.

Handy hat er auch, allerdings nur und ausschließlich für telefonieren und Whatsapp mit Verwandten im Ausland. Konsole haben wir nicht, gibt's in den nächsten 2,3 Jahren auch nicht.

Bettzeit ist spätestens um 21:30h, normalerweise schläft er unter der Woche um 21h ein, Wochenende kann er wach bleiben wie er lustig ist.

(21) 25.11.19 - 21:28

Ernsthaft?

Sie beanstandet, dass sich ein 9jähriger nicht für PC Spiele, Konsole oder Handy interessiert?

Wir klatschen in die Hände für jedes Kind in dem Alter nicht nur solche Dinge im Kopf hat

Lass sie labern und fertig.

Kann ich nicht bestätigen. Klar, mit 9 haben viele Handys.. Unser war noch 9 und kam schon aufs Gym. Er ist der jüngste in seiner Klasse. Im Herbst 14 geworden und in der 9. Klasse. Mir war es egal wann andere ins Bett gehen und mit 9 Jahren war hier um 20.30 Schluss. Man muss halt schauen. Für uns war das Alter nie ein Thema weder schulisch noch was Freunde angeht

(23) 25.11.19 - 21:38

Wo hinkt er hinterher? Im Wissen und in den Noten? Weil er noch nicht wiederholt hat?

Der Rest geht die Lehrerin rein gar nichts an.

Ich habe noch nicht gehört, dass zu wenig Medienkonsum schädlich wäre.

LG

(24) 25.11.19 - 21:40

Kinder, die im Grundschulalter permanent Handy und Computer spielen und Filme für viel Ältere gucken dürfen, sind für mich nicht altersgerecht entwickelt sondern einen bestimmten Milieu zugehörig.

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