Sterben und morden für Allah

    • (1) 06.12.12 - 21:48

      Hier eine Reportage, welche ich kommentarlos einstellen möchte. Mir fehlt irgendwie jedes Verständnis für diese Menschen.

      http://www.spiegel.tv/filme/selbstmordattentaeter-magazin/

      • Was möchtest Du jetzt gerne lesen ?

        Natürlich entspricht das nicht unbedingt dem westlichen Weltbild, aber dort ist seit Jahrzehnten Krieg, ein Krieg den nicht zuletzt deren größter Feind der Staat Israel maßgeblich mit verschuldet.
        Die Länder in der Region sind Israel gegenüber was Waffentechnik und Know-how angeht weit unterlegen, bevor man untergeht, geht man eben unkonventionelle Wege in einem Krieg.
        Sowas gab es im weitesten Sinne im 2. Weltkrieg bei den Japanern (Kamikaze) und auch in Deutschland (Sonderkommando Elbe "Rammjäger")

        Sehe es einfach als der einzige Weg an sich halbwegs gegen einen übermächtigen Feind wehren zu können, dann wird es vielleicht verständlicher.
        Die Alternative wäre, als Sklave des verhassten Feindes zu leben, bzw. das eigene Volk ausrotten zu lassen vom Gegner.

        • (3) 07.12.12 - 19:38

          Der Imperativ von "sehen" lautet "sieh".

          Und deine Ansichten über Israel passen zum Rest deiner Beiträge hier....

          • Naja, welche Ansicht hast Du denn zu den netten Israelis ?

            Sie sitzen in einem fremden Land und damit meine ich nicht mal den Streifen Sand den sie nach dem 2. WK zugesprochen bekommen haben, sondern das was sie sich kriegerisch angeeignet haben.
            Führen sich im fremden Land auf die die Axt im Walde, halten die eigentlichen Bewohner des Landes wie Tiere gefangen, Verstöße gegen die Menschenrechte und Co. sind an der Tagesordnung.
            Heulen aber auf der anderen Seite heute noch über die letzten 1000 Jahre rum, in denen sie weltweit von etlichen Völkern verfolgt wurden.
            Und das restliche Thema lassen wir jetzt besser, denn ich habe um diese Uhrzeit keine Lust mehr groß nachzudenken wie ich etwas schreibe, damit ich haarscharf um die Grenzen des 130ers herumdiskutieren kann.

            Es gibt mir Sicherheit auch Israelis, bzw. Juden, die vollkommen okay sind, aber die die da gerade an der Macht sind gehören nicht dazu.

            So und jetzt darfst Du von mir aus die Antisemitismus-Keule auspacken und damit herum schwingen, stört mich nicht wirklich.

            • Hallo,

              das hast du sehr treffend formuliert #pro

              Ich habe beruflich immer wieder mit Israelis zu tun und sobald irgendwas nicht 10000000%ig nach ihrem Kopf geht schmeissen sie mit Vorwürfen um sich was ich ihnen doch angetan habe. Klar - ICH #augen #klatsch

              Ohne die Vergangenheit schönreden zu wollen - irgendwann ist es aber auch mal gut. Ich sehe es halt einfach nicht so, dass wir alle bis zum St. Nimmerleinstag dafür weiter gerade stehen müssen.

              Liebe Grüße
              Ina #winke

              • (6) 08.12.12 - 10:28

                Tja - und ich habe beruflich viel mit Moslems zu tun (warum, frage ich mich da - und nein! es liegt nicht daran, dass der böse Deutsche diesen Menschen keine Jobs geben will) und bekomme von denen gern mal ein "Nazi" oder "Scheiße Deutschland" an den Kopf geworfen, wenn es nicht nach ihrem Gusto läuft - und nicht nur ich. Da muss man nur solche Ungeheuerlichkeiten verlangen/sagen, wie" Frau zum Deutschkurs" oder "vier Mal pro Monat bewerben" oder "Nein, wird zahlen die Reise zur Kinderwunschbehandlung ins Herkunftsland nicht." Es gibt Ausnahmen, es sind nicht alle so. Siehe die Eltern der Freundin meines Sohnes: Muslime, weltoffen, gebildet, tolerant, integrationsbereit und -fähig. Willens und in der Lage unsere Sprache zu erlernen, dankbar für die Aufnahme nach der Flucht aus Ex-Jugoslawien, bereit, unsere Werte von Freiheit und Demokratie als die ihren zu sehen. Vor allem: KEIN blödsinniges Kopftuch, keine Verachtung von Menschen anderen Glaubens.

                Aber es scheint in den letzten Jahren verstärkt entweder die Einreise von rückständigen, ungebildeten, fanatischen Idioten stattgefunden zu haben oder aber die Rück"besinnung" (was das mit Sinn zu tun hat, erschließt sich mir nicht) auf irgendwelche obskuren religiösen "Werte", die bei einigen die pure Verachtung uns gegenüber zu beinhalten scheinen sowie das "Recht", uns, die "Kuffar" ausnehmen zu können.

                Der Islam ist eine faschistoide Weltanschauung und keine "Religion" und die Story der armen unterdrückten Palästinenser, die sich ja nur gegen einen übermächtigen Feind wehren, eine verlogene Mär. google ist dein Freund zu "faschistoid". Nicht umsonst übrigens pflegte Hitler Kooperationen mit Muslimen!

                "Doch wäre es sowohl im Sinne der nationalsozialistischen als auch der radikalislamischen Ideologie aufgrund des ihnen zugrunde liegenden Überlegenheitsgefühls nicht konsequent, den jeweiligen Niedergang auf eigene Fehler zurückzuführen. Vielmehr wird jeweils eine schon immer feindlich gesonnene Kraft imaginiert, die diesen Niedergang betreibt: die Juden. (...)

                Deswegen hat die Politik des Staates Israel für radikale Muslime keine Bedeutung für ihr Weltbild. Zwar sprechen sie oft von islamischen Gebieten, die sie zurückerobern wollen. Aber wie bei der Lebensraumideologie des Nationalsozialismus ist dieser territoriale Aspekt eher ein Mittel zum Zweck, die Herrschaft des ewigen Gesetzes durch die Vernichtung der ewigen Feinde durchzusetzen. Schon 1938 machte der führende ägyptische Muslimbruder Salih Aschmawi seinen Anhängern deutlich: „Die Palästinafrage ist keine Frage einer geografischen Gegend, sie ist die Frage des Islam, an den ihr glaubt.“ Israel ist, unabhängig von seiner Politik, für radikale Muslime der Inbegriff des islamischen Niedergangs."

                http://www.christundwelt.de/detail/artikel/herrn-hitlers-spaete-liebe-zum-islam/

                Nein, "Christ und Welt" sind keine Fundamentalchristen, es ist eine Beilage der "Zeit" (Herausgeber u.a. Helmut Schmidt - ach so, den finden sich "echt" links sehende ja auch unmöglich).

                Es ist eine widerwärtige Farce, das ausgerechnet, sich "links" sehende Menschen heute für eine solche Weltanschauung sprechen. Wer sind nun die wahren "Nazis"?!

                • (7) 08.12.12 - 11:19

                  Du meinst nicht, dass du mit deinen Worten eher zum "Wer hat zuerst das Schäufelchen wegenommen" - Sandkastenkrieg beiträgst, anstatt dazu beizutragen den Konflikt zu bereinigen?

                  Wie kann sich jemand aufregen, was die Leute auf den Ämtern von sich geben...wenn x-Deutsche im Ausland den gleichen Unfug aufführen.

                  Und nur weil etwas eine Beilage der Zeit ist, soll es nicht fundamentalistisch sein? Welcher Logik folgt den dieser Gedankengang?

                  Eine christliche Gesinnung die über den Islam schimpft ist doch völlig normal...naja sie bedienen sich nicht des Deckmäntelchens des allgegewärtigen Liebe und Verständnissgedudels.

                  Aber egal, die Geschichte dieser Zeitung macht den Artikel zur Parodie:

                  http://www.reporter-forum.de/fileadmin/pdf/Reporterpreis_2012/Kultur/Loebbert_Der_Nazi.pdf

                  Aber abseits vom

                  "Wer steht links und wer steht rechts, du da hinten komm von der Mitte weg, das darf nicht sein" -
                  ist es (sorry ich muß jetzt deutlicher werden) schlichtweg dumm wenn man immer nur sich die einzelnen Extremisten rausklaubt um den Hasse zu schüren und dabei anhaltend behauptet: "Die ganze Religion ist so"

                  Lieber mal die Extremisten in den eigenen Reihen unter Kontrolle halten.

                  Ich bin in der Luftfahrtbranche tätig und habe so mit Menschen sämtlicher Kulturen und Religionen zu tun. Ich erlebe solche Moslems nicht mehr oder weniger als Christen, Buddhisten und Co. Und nein - mein Name ist nicht moslemisch sondern wird eher ins russische angesiedelt, ich bin Deutsche, blond und trage kein Kopftuch. Sie haben also keinen Grund hinter mir eine Muslima zu vermuten um darum besonders freundlich mit mir umzugehen. Wenn man deine Beiträge hier liest kommt einem schon der Gedanke, dass es dran liegen könnte, dass es so zurückschallt wie man in den Wald hineinruft #kratz

                  Mein Schwager ist ein fleissiger Mann, pünktlich, engagiert, nicht krank. Er spricht sehr gut deutsch - trotzdem bekommt er keine dauerhafte Arbeit in Deutschland. Und ja, ich schiebe das schon der Religionszugehörigkeit in die Schuhe denn einen anderen Grund kann ich nicht ausmachen. Sei doch ehrlich - so wie du hier schreibst: Würdest du ohne Vorbehalte einen Moslem einstellen? Wohl kaum #schmoll

                  Wenn alle Mitarbeiter von Job Centern und Co eine derartige Meinung vertreten wie du wundert mich nichts mehr. Die Ursache allen Übels ist doch hier nicht die Religion sondern die Art und Weise wie mit ihnen - auch aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit - umgegangen wird. Und Deutschland ist alles außer ausländerfreundlich - leider :-( In Teilen Deutschlands bilden sich darum "Lager" anderer Nationalitäten. Das heisse ich überhaupt nicht für gut denn auch ich finde Integration wichtig. Allerdings wird es einem als Ausländer nicht wirklich leicht gemacht sich zu integrieren. Denn viele - wie auch du hier - verwechseln Integration mit Identitätsaufgabe. Sagst du auch zu Nonnen, dass ihr Kopftuch schwachsinnig ist? Verbieten wir doch auch gleich Baseball-Caps, Kruzifixe an Ketten etc. Aber nein - letzteres ist ja nur ein friedliches christliches Symbol. Das lassen wir dann also unangetastet #augen Ich finde es wirklich armselig wenn man über Menschen aufgrund ihres Äusseren urteilt. Kann eine Frau mit Kopftuch nicht integriert sein? Schließt das eine das andere wirklich aus?

                  Zu der Problematik in Israel und Palästina sage ich nichts mehr - so wie du schreibst glaubst du auch noch an den 11. September von daher belassen wir es dabei.

        Mag sein, dass da ein Stück Wahrheit drin steckt, aber warum unterbindet man in den muslimischen Ländern, in denen es in der Reportage geht, dass Frauen gleichberechtigten Zugang zur Bildung haben und warum betonen die zu Wort gekommenen explizit, alles nur für Allah und den Islam zu tun, nicht jedoch für ihr Volk und ihr Land?

        • Tja, da sieht man wer hier wieder schreibt und provoziert: Jemand der nicht den Hauch einer Ahnung hat. Im Koran steht ausdrücklich, dass es menschliche (und nicht männliche!!!) Pflicht ist sich lebenslang zu bilden. Dass Frauen unterdrückt werden hat kulturelle Hintergründe und es hat nichts mit dem Islam zu tun. Vor nicht wenigen Jahren hatten wir in der westlichen Welt noch ein ähnliches Bild. Wer war da schuld dran? Die Bibel oder doch eher die Kultur? Zudem ist der Koran das einzige "Gottesbuch" in dem es überhaupt Rechte für Frauen gibt. In der Bibel wird die Frau kaum erwähnt und wenn, dann weitestgehend negativ #aha

          Warum sie betonen es für Allah und den Islam zu tun? Weil sie sich damit aus der Verantwortung stehlen und es ein hervorragendes Argument mit großem Effekt ist.

          Also bilde dich erstmal in die Richtung bevor du so einem islamfeindlichen Magazin wie dem Spiegel unhinterfragt Glauben schenkst #aerger

          • Was im Koran steht, das scheint die Leute, die in dieser Reportage zu Wort kommen, nicht wirklich zu interessieren. Zumindest haben sie ihre eigene Interpretation des Islam gefunden und das macht sie brandgefährlich. Nein, nicht nur sie, sondern jeden, der das in irgend einer Form zu bagatellisieren versucht.

    (12) 07.12.12 - 08:52

    Hallo,

    das gibt es in jeder Religion - ausnahmslos. Muslime, Juden, Christen, Kommunisten, Kapitalisten - bislang wollte noch jeder seine Weltanschauung bis in die letzte Hütte bringen. Was dem Kapitalisten der Flachbildfernseher ist dem Moslem die Jungfrau...

    Gruß

    • Hat Dir schonmal ein Kapitalist mit einem Gewehr einen Flachbildfernseher aufzwingen wollen?
      Ich habe bestimmt auch nur eine Bildungslücke, aber welches christliche Land zieht in einen Glaubenskrieg gegen jeden, der keinen christlichen Glauben hat? Vielleicht kannst Du mich qualifiziert aufklären?

      • Nur weil die römisch katholische Kirche nach etlichen Fauxpas der letzen Jahrhunderte sich in jüngerer Zeit darauf verlegt hat vehemmt ob seiner angeblichen Unterdrückung zu jammern?

        Das ist wie mit Polsprüngen,...kann sich in den nächsten hundert Jahren wieder ändern und die Christen führen wieder die Feldzüge.

        Wer weiß das schon so genau?

        • Wie Du schon schreibst: "... der letzen Jahrhunderte..."

          Es geht um die aktuelle Zeit im Hier und Jetzt. Wo geht die Kirche heute noch im Namen ihrer Religion auf Kreuzzüge? Bitte sachlich und beim Thema bleiben!

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