Herzlich Willkommen, das 28. EU Mitgliedsland

    • (1) 01.07.13 - 00:46

      Somit gehört seit heute Kroatien als 28. Mitgliedsland mit zur EU.

      Wobei man mit starker Ironie sagen muss:

      Was schleppt sich die EU denn wieder ins Haus #aerger

      -Schwache Wirtschaft
      -Mangelhaft im Bereich der Rechtssicherheit und der Korruptionsbekämpfung

      - Hohe Arbeitslosigkeit
      -marode Sozialsystemde

      Das nächste Faß ohne Boden nach Griechenland und Zypern?

      Sollte die EU sich nicht erstmal selbst sanieren bevor sie sich weitere Pleitestaaten mit ins Boot nimmt?

      Ich sehe dem ganzen sehr skeptisch entgegen und würde mich über ein baldiges Bitten von Staatsanleihen so garnicht wundern.

      In diesem Sinne, gute Nacht (Deutschland)

      • ich bin der Gleichen Meinung. ... wieder ein Land dem wir bestimmt bald Millionen in den a**** schieben .... statt z.b. hier den Flutopfern der letzten Wochen noch mehr zu helfen .... es gibt natürlich viele weitere Beispiele hier in Deutschland wo man helfen könnte.... aber würde ein Land der EU sagen "hier Deutschland Wir helfen Dir dort und da"??? sicher nicht... wenn dann heist es "hier Deutschland Wir brauchen Hilfe"... klar verstehe ich dass es in anderen Ländern Viel ärmere Leute gibt wie hier. ... aber sollten wir uns nicht erst einmal um unsere obdachlosen kümmern um die Kinder die in Deutschland in den gassen wohnen und kein Zuhause haben?? Um die die nicht mal das allernötigste zum essen und Leben haben???

        lg
        kinomaus

        • "statt z.b. hier den Flutopfern der letzten Wochen noch mehr zu helfen "

          Warum sollte mich die Verwendung meiner Steuergelder bezüglich von Flutopfern in Deutschland mehr interessieren als der Einsatz dieser Gelder für Olivenbauern in Griechenland oder Subventionen für Industriearbeitsplätze in Kroatien?

          Irgendein unterversicherter Trottel an der Elbe, der unbedingt nahe eine Flußaue wohnen musste, hat es womöglich noch weniger verdient als jemand, der relativ unverschuldet finanzieller Hilfe bedarf.

        • "Irgendein unterversicherter Trottel an der Elbe"

          So ein unqualifizierter und dummer Beitrag... Du Klugscheißer, finde doch mal einen Versicherung, die dich überhaut versichert, wenn du in einem gefährdeten Bereich wohnst!

          Du regst mich grad echt auf

          • Dann sollte man vielleicht erst gar nicht dort wohnen?

            Hm?

            Oder in Kauf nehmen, nasse Füsse zu bekommen. Das Leben ist kein Tanzpalast.

            (8) 02.07.13 - 14:55

            Fast jede Versicherung versichert auch Elementarschäden, sogar in gefährdeten Gebieten.

            • (9) 02.07.13 - 14:56

              Das ist falsch! Informiere dich genauer!

              • (10) 02.07.13 - 14:58

                Hast du eine Quelle, die das Gegenteil beweist?

                • (11) 02.07.13 - 15:21

                  http://www.zeit.de/wirtschaft/2013-06/hochwasser-versicherungen

                  Entweder garnicht versichert oder viel zu teuer!

                  • Würdest Du, am Fuße eines bekanntermaßen noch aktiven Vulkans wohnend, und wenn selbiger dann ausbricht, Dir den Arsch versengt und Dir Dir der Hut brennt, - weil natürlich eine Versicherungsprämie bedeutend zu kostspielig ist -, den Staat anbetteln für das Risiko, dass allein Du eingegangen bist? Bewusst, weil eben die Aussicht so eine schöne ist?

                    Sorry, wir fordern immer so gerne Eigenverantwortung. In Fällen, wo selbige unzweifelhaft gefordert ist, weinen wir uns wieder in den Schlaf ob mangelnder staatlicher Fürsorge.

                    Und die gleichen Geisteskrüppel, sie solche Reden führen, neiden vielen H4-Empfängern jeden Cent staatlicher Leistungen. So wie Du es hier schon des Öfteren zum Besten gegeben hast.

                    Was bist Du nur für eine schäbige und bigotte Gestalt?

                    • Nun, ich wohne leider nicht in unmittelbarer Nähe eines FLusses oder Vulkanes... Jedoch könnte ich mir eine monatliche Prämie von 500€ leisten, es gibt Mensche die das leider nicht könne. Flüsse schwellen an und werden schneller, weil die Regierung diese so stark begradigt oder vertieft (Um die schifffahrt zu unterstüßten und bauland zu generieren). Nun soll der Mann, dessen Familie vlt. schon in der 2. Generation in diesem haus lebt, dafür bezahlen?! Der Staat macht es schon richtig mit seiner Fluthilfe. Denn er ist zum Teil an dem Dilemma verantwortlich.

                      Meiner Meinung nach, sollte der Staat eine Art Notversicherung abieten für Menschen (zB. Rentner) die sich es nicht leisten können.

                      Und ich neide keinem Hartz IV Empfänger seine 400 500 € im Monat, ich würde lieber für 100€ arbeiten als nix zu tun und dafür mehr zu kriegen!

                      Ich neide auch keinen Flutopfer die Hilfsgelder... Ich sehe sie lieber in Deutschland verwendet als die Griechische Steuerideologie zu fördern!

                      "Was bist Du nur für eine schäbige und bigotte Gestalt? " In diesem Sinne: F yoruself

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