Passend zu "Religion in der Öffentlichkeit"

        • Ja, und jetzt?
          Was möchtest du uns damit denn sagen?

          Wieso rechnest du denn Gewalttaten gegeneinander auf?
          Bist du nicht der Meinung dass Gewalt immer verabscheuenswürdig ist?
          Und dass es ganz egal ist gegen wen sie sich wendet?

          Richtig und gerechtfertigt ist sie niemals.
          Meine ich zumindest.

          Das was du hier gerade veranstaltest ist in meinen Augen ein ziemlich unüberlegter Versuch Stimmung zu machen. Das haben andere vor dir schon auf wesentlich durchdachtere Art versucht...

          Was du hier ablieferst ist ein klassischer Selbschuss ins Knie.

          Viel Spaß beim von dannen humpeln,

          vam-pir-ella

    (8) 11.11.13 - 14:53

    ... und nicht ein wirklich konkretes Beispiel von "Übergriffen auf Christen"?#kratz

    Graffitti an der Kirche hatten wir auch schon zur Genüge, aber das waren gelangweilte Teenies ...

    • (9) 11.11.13 - 14:58

      Es gibt ja auch immer eine Dunkelziffer... Es kann auch nicht immer konkret erfasst werden. Wen ein "Ausländer" einen Deutschen verprügelt, geschieht das nicht selten wegen Hass auf Deutsche. Die Statistik erfasst sowas nicht, nur inoffizielle Stellen tun das leider.

(13) 11.11.13 - 15:08

http://www.n-tv.de/politik/Zahl-der-Angriffe-auf-Juden-steigt-article10427281.html

Wenn man dann die Anzahl christlicher und jüdischer Einrichtungen in Betracht zieht, dann sind Juden deutlich häufiger von Angriffen betroffen als Christen!

VG
Mateo

(14) 11.11.13 - 15:48

http://www.taz.de/!100679/

Wie groß die Schnittmenge bzgl. der Religion der Täter wohl ist...

  • Wundert mich nicht.

    "Vor allem der Nahost-Konflikt trage zur Ideologisierung der Jugendlichen bei."

    Wer den israelischen Terror durch Bombardements, die Siedlungspolitik in seiner Heimat oder Ex-Heimat mitkriegt, der kann schon etwas "gereizt" reagieren.

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