Für alle, denen das Einfühlungsvermögen fehlt ... und die gegen Flüchtlinge hetzen

    • (1) 19.08.15 - 15:19

      Vielleicht hilft das der Empathie ein wenig auf die Sprünge ...

      https://www.facebook.com/TobiasHuchSeite/videos/10153494078961142/?pnref=story

      • Achja, was wäre deine Welt nur ohne Stereotypen?!

        Es gibt eine Flüchtlingsproblematik. Zur Zeit haben vor allem die Kommunen damit zu kämpfen, von einem Tag auf deren anderen oft mehrere hundert Flüchtlinge unterzubringen. Die meisten sind, so mein Gefühl, nicht gegen Flüchtlinge per se sondern sehen einfach nur die Missstände. Politiker wie Herr Huch haben Interesse daran die Stimmung zu nutzen um sich zu profilieren. Flüchtlinge müssen in zelten leben und die Ämter kommen kaum hinterher mit dem bearbeiten der Asylanträge. 2014 hielten sich 143.000 ausreisepflichtige menschen in DE auf, obwohl ihr Asylantrag abgelehnt wurde. Abgeschoben wurden jedoch nur rund 11.000 Menschen (Quelle welt.de). Menschen aus sicheren Herkunftsländer kommen wegen dem Sozialstaat. 35% aller Asylanträge in Europa werden in Deutschland gestellt. Die 2. meisten in Schweden mit schon nur noch 14%. Sogar die UN warnt mittlerweile davor, dass wir zu viele aufnehmen.

        Ich wiederhole nochmal: Ich habe nicht den Eindruck, dass außer ein paar dummen Freitalern kaum jemand gegen Asyl an sich ist. Aber man muss die Probleme offen ansprechen können ohne direkt verunglimpft zu werden.

        • Wenn du schon deutschtümeln möchtest: Es muss heißen "wegen deS SozialstaateS".

          Und was soll der Mist?!

          "Die 2. meisten in Schweden"

          Tipp: Lern' Deutsch. Du Alphawasauchimmer. Erbärmlich, solche Möchtegernnationaltisten.

          • Wenn man nicht in der Lage ist einen Text inhaltlich zu kritisieren, dann meckert man eben über Rechtschreibung, Interpunktion und Grammatik.

            Ist auch auf Facebook ein Trend und hat was von " ätschi bätsch, ich bin schlauer als du"

            • Gut, dann kritisiere ich einmal das Inhaltliche!

              Letztes Jahr sind nach Deutschland rund 170.000 Flüchtlinge gekommen. In den 90ern waren es schon einmal über 400.000. Danach hat sich Deutschland dafür entschieden, die Grenzen quasi dicht zu machen. Es gibt ja das schöne Dublin Abkommen. Nach Deutschland zu kommen, OHNE ein sicheres Drittland zu durchqueren ist nur per Flug möglich!
              So, also kann man ja die Kapazitäten abbauen.
              So, jetzt flüchten aber bspw. auch Menschen aus den definierten Drittländern, sozusagen dem Balkan. Das sind dann bei den "alpharüden" dieser Welt diejenigen, die nur aus wirtschaftlichen Gründen flüchten. Und das ist schlicht und ergreifend falsch. Nur, weil wir uns entschieden haqben, dass wir die Unterdrückung und Verfolgung in den Ländern nicht mehr sehen wollen, bedeutet das nicht, dass sie nicht existiert.
              In Deutschland wurden letztes Jahr rund 1,5 % der Asylanträge aus diesen Ländern bewilligt. In der Schweiz waren es rund 22%! sehr, sehr unwahrscheinlich, dass alle, die ins tolle Deutschland kommen nur wegen den Sozialleistungen kommen, während in der Schweiz Verfolgte aus einem - wohlgemerkt - SICHEREN Staat leben.

              Gleichzeitig ist Deutschland eines der führenden Länder beim Exportieren von Waffen. Wir (ja, WIR) verdienen also genau daran, dass Menschen diese Waffen zum Töten einsetzen. Und WIR verdienen immer mehr daran.

              Derzeit sind rund 53 Millionen Menschen auf der Flucht. Davon sind rund die Hälfte Kinder! Ca. 80 % bleibt aber trotzdem in der Region (siehe Libanon).
              Meine Gott, die Entwicklung der Dinge war doch abzusehen. Der Krieg in Syrien tobt seit 4 Jahren.

              Auch die meisten Diktaturen sind uns sehr wohl bekannt. Ja, meistens nutzen wir sie auch, solange sie uns helfen. Z.B. war Gaddafi sehr nützlich beim Fernhalten von Flüchtlingen.

              Es war abzusehen, dass es mehr Flüchtlinge werden und unsere Politik profiliert sich nicht pro Asyl sondern eher Contra (siehe Dublin...).

              Die meisten Flüchtlinge sind Monate oder gar Jahre unterwegs. Die Chance lebend in Europa anzukommen, ist nicht so besonders hoch.

              Natürlich nehmen das Menschen auf sich, um hier Sozialhilfe abzugreifen...#klatsch

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