Empfehlenswerter Artikel zu realen Problemen und zu Klischees

    • (1) 02.10.15 - 14:01

      Ich habe hier einen ganz aktuellen Link zu den realen Problemen, die es mit sich bringt so viele Menschen in so kurzer Zeit aufzunehmen und auch zu Klischees, die immer noch in manchen Köpfen - auch von Politikern - herumspuken.

      http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-10/de-maiziere-fluechtlinge-zdf/komplettansicht

            • Ich habe mich vielleicht doof ausgedrückt. Du hast gefragt, warum sie dafür einen neuen Thread eröffnet hat. Das habe ich "untergeordnet" genannt.

              Ich finde den Artikel wichtig und durchaus eines eigenen Threads wert. Dich hatte ich so verstanden, dass das nicht notwendig sei in deinen Augen.

        Welchen Sinn hätte es denn gehabt irgendetwas weiteres in einen thread zu schreiben, der darauf aufbaut, dass jemand eine urban legend ernstgenommen und auf sich bezogen hat?

    Danke dafür!

    Ich empfinde unseren Innenminister derzeit ohnehin nur noch als Witzfigur, die nicht lustig ist.

    https://www.facebook.com/jungundnaiv/videos/1108742605804353/?pnref=story

    Hier. Tja.

    • tust du das? ich nicht

      er ist ja im übrigen nicht der einzige , der so denkt!

      • Moment. Was meinst du denn, was er denkt, teufelchen?

        Der Herr weiss doch genau, was los ist und TUT NUR SO, als hätte er nichts von dieser Entwicklung gewusst. Diese Wissenschaftler in dem kurzen Link von mir, die haben vor Jahren ein Papier verfasst, das liegt im Innenministerium und wird bewusst zurückgehalten, weil - ja, warum. Weil es ungelegen kommt, möglicherweise.

        Der Kerl verkauft die Leute doch nur für blöd.

        Die Schlussfolgerungen die man daraus ziehen kann, gehen weit auseinander.

        Meine Meinung: Die Flüchtlinge können nichts dafür, dass unsere und alle anderen westlichen Regierungen seit Jahren die Augen verschliessen vor dem, was sie selbst hervorrufen.

        Und da geht es nicht darum, JETZT unsere Grenzen zu schliessen, sondern ENDLICH mal aus den vergangenen Fehlern zu lernen. Stattdessen machen die Politiker haargenau dieselben Fehler wie zuvor.

        Warum? Geht es denn immer nur um Wählerstimmen? Wozu machen die alles falsch, was man falsch machen kann? Und jammert dann, dass die bösen Flüchtlinge so undankbar seien? Wann lernt man denn aus den Fehlern der Vergangenheit? Niemals?

        Es ist zum Verzweifeln.

        • "Meine Meinung: Die Flüchtlinge können nichts dafür, dass unsere und alle anderen westlichen Regierungen seit Jahren die Augen verschliessen vor dem, was sie selbst hervorrufen."

          das ist unbestritten, sehe ich genauso

          "
          Warum? Geht es denn immer nur um Wählerstimmen? Wozu machen die alles falsch, was man falsch machen kann? Und jammert dann, dass die bösen Flüchtlinge so undankbar seien? Wann lernt man denn aus den Fehlern der Vergangenheit? Niemals?"

          was ist mit Seehofer ? auch falsch was er über die Flüchtlingspolitik sagt? wie er es sieht?

          oder Sigmar Gabriel?

          oder gar alle Meinungen?

      ".....

      er ist ja im übrigen nicht der einzige , der so denkt....."

      Dann machen wir es doch einfach mal anders, denn SO bringen diese ganzen Diskussionen gar nichts.......
      Was denkst DU? Was befürchtest DU? Wieviele Flüchtlinge sollten aufgenommen werden? Und wenn diese Zahl erreicht ist: Wie geht es dann weiter? Wie und mit welchen Mitteln sollen andere Länder zur Aufnahme von Flüchtlingen bewegt werden( wenn überhaupt)? Wie und wo sollen die bereits im Land befindlichen Flüchtlinge untergebracht werden? Sollen sie integriert werden? Wie? Welche Pflichten siehst du ihrerseits? Ob und welche Einschränkungen sollen/ dürfen/ müssen Deutsche als Individuen und als Gemeinschaft hinnehmen( beispielsweise höhere Mehrwertsteuern zur Finanzierung, (subjektive) Einschränkung der eigenen Lebensqualität durch ein benachbartes Flüchtlingsheim, Belegung öffentlicher Gebäude wie Sporthallen,....), wie siehst du deine moralische Verpflichtung zu helfen oder stehst du auf dem Standpunkt, daß du durch Steuern schon deine Schuldigkeit getan hast oder fühlst du dich nicht mitverantwortlich? Ist " der Islam" als solcher eine Bedrohung? Wenn ja, wodurch? .......
      Wenn möglich, bitte sachlich!

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