Was zu beweisen war

    • (1) 19.10.15 - 17:17

      Ihr seid ja super. Dass dieser thread so deutlich beweist, was zu beweisen war hätte ich selbst nicht geglaubt.

      Interessant ist auch, dass völlig nichtssagende Beiträge auch noch zahlreiche Sternchen bekommen haben, obwohl darin gar keine Meinung geäußert wird.

      Das mit den Sternchen ist mir zugegebenermaßen auch aufgefallen. Aber dennoch: ich glaube du steigerst dich wahnsinnig in dieses Thema und in Urbia Diskussionen hinein.

      Ja, eigentlich war es klar ????
      leider ist das Thema so präsent, dass die Emotionen hochkochen, eine sachliche Diskussion kaum noch möglich ist.
      Die Ursache sehe ich derzeit in recht einseitiger Berichterstattung in den reißerischen Medien und in Versäumnissen der Politik.
      Es fehlen oft klare Aussagen auf lokaler Ebene in Bezug auf langfristige Pläne und Programme, sowie auch das Eingeständnis, dass vieler Orts die Politik alleine nicht in der Lage ist, alle Probleme schnell zu lösen.

      Nehmen wir als Beispiel die Nutzung von Turnhallen, die oftmals ein großes Unverständnis hervorruft, gibt es doch "so viel Leerstand".
      Hier wäre es notwendig, dass die Politik deutlich klarstellt, dass sie diesen Leerstand gerne nutzen würden, es aber nicht möglich ist, da die Besitzer nicht an die Stadt vermieten wollen und sie daher auf eigene nutzbare Gebäude zurück greifen müssen.
      Statt eines Berichtes in der Zeitung mit der Headline "Jetzt auch noch die Sporthalle X",
      wäre, um den Unfrieden der stetig wächst, nicht noch zu schüren, eine Headline wie "Gebäude Y wäre ideal, aber Besitzer will nicht vermieten" eine ganz andere Form der Berichterstattung.

      Das Problem an der derzeitigen Situation ist, dass sich derzeit, durch Versäumnisse, die politischen Grenzen stark verschieben. Gerade die, denen man keine Bühne geben sollte, nutzen den Moment um stark zu polarisieren. In den unteren Bildungsschichten ist nicht mehr notwendig, um die Situation kippen zu lassen.
      Und gerade dort, wo mit den Bürgern nicht in den Dialog gegangen wird, und auf Sorgen und Ängste so nicht reagiert wird, holen sich vor allem die rechtsgerichteten Gruppierungen ihre Bühne.

      Ich gebe dem verlinkten Artikel, deines vorherigen Posts durchaus recht, würde wirklich niemand dem Extremismus eine Bühne geben, wäre vielen geholfen, da derzeit aber derart polarisiert wird, ist die Angriffsfläche einfach zu groß geworden. Hier kann Aufklärung gepaart mit sachlich fundierten Argumenten unter Umständen noch dafür sorgen, dass die Situation vieler Orts nicht zu schnell kippt. Zumindest, solange der Gesprächspartner nicht direkt aus den Reihen der rechten Szene kommt.

      Ich weiß, die Antwort passt hier nicht so recht her, aber die privaten Streitigkeiten aus dem anderen Post waren mir tu anstrengend.

      • Die Fragezeichen zu Beginn sollten Punkte werden

        Bezüglich der reißerischen Medien gebe ich dir recht.
        Aber deinen Vorschlag Wohnungseigentümer öffentlich anzuprangern finde ich wirklich ganz schrecklich.
        Wir sind hier immernoch ein freies Land, und es gibt noch andere Gründe ausser Rassismus, die einen Vermieter davon abhalten an die Asyl suchenden zu vermieten.(bzw überhaupt zu vermieten) Für viele sind die Wohnungen ein finanzielles Standbein, über das sie selbst entscheiden sollten.
        Ich bin wirklich froh, dass meine Immobilien komplett vermietet sind. Ich würde eine solche Entscheidung nicht treffen wollen.

    Hör doch auf, hier die Menschen weiter gegeneinander aufzuhetzen!

    So ist es

" Dass dieser thread so deutlich beweist, was zu beweisen war hätte ich selbst nicht geglaubt."

was war denn zu beweisen?

und ich kann nicht glauben was du hier machst, was möchtest du bezwecken?

macht es dir Spaß? wenn sich die User hier in die Haare bekommen aufgrund Deiner Threads?

welche Intention verfolgst du mit den ganzen Threads?

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