Flüchtlinge, Wasser, Gepflogenheiten

    • (1) 03.11.15 - 19:10

      Geht es nur mir so oder ist auch sonst noch jemand überfordert, in dem gefühlt tausend Beiträge langen Antifa-Thread noch durchzusteigen?
      Vielleicht könnte man die sehr interessante Diskussion ja abspalten?
      Zum Leitungswasser: Ich finde es grundsätzlich immer schwierig, wenn von Flüchtlinge grundlegende und allumfassende Dankbarkeit erwartet wird. So macht man Leute klein.
      Zur Sache mit dem Krankenhausbett: Da finde ich viel bekloppter als die, die das fordert, den, der das tut. Wobei mir jetzt nicht ganz klar geworden ist, ob dem Wunsch überhaupt stattgegeben wurde.

      • Ich habe nix verstanden. Ich bin im besagten Thread bei Antwort 250 ausgestiegen und habe auch nicht vor mir die 800 Beiträge durch zu lesen. Also worum gehts? #kratz

        • Selbst wenn du es gelesen hättest, wäre dir nicht klar, worum es eigentlich geht.

          Bei dem Thema Wasser war die Geschichte die, dass Flüchtlinge stilles Wasser aus Flaschen haben wollten und nicht das Wasser aus dem Kran im Waschraum trinken wollten (so habe ich das verstanden)

          Beim Thema Krankenhausbett geht es um eine syrische Patienten im KH, die gewünscht hat, dass man das Kreuz im Zimmer abhängt und ihr Bett anders hinstellt, damit es nach Mekka zeigt.

          Die darauf folgenden Diskussionen kannst du dir sicher vorstellen

          • Okay, dann verstehe ich das Problem nicht.

            Wenn Flüchtlinge kein Leitungswasser trinken möchten, dann muss man ihnen erklären, dass das Wasser von guter Qualität ist. Besser sogar als manches Mineralwasser und wenn jemand sein Bett gen Mekka stehen haben will oder dass man ein Kreuz abnimmt, dann darf er diese Bitte stellen, ob man ihr dann nachkommt oder nicht, steht auf einem anderen Blatt. Aber warum eine solche Bitte oder Forderung direkt als Unverschämtheit aufgenommen wird, verstehe ich nicht.
            #gruebel

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