Die Vorfälle von Köln und Hanburg

    • (1) 06.01.16 - 05:57

      Dies ist der Versuch, die Diskussion um die Vorfälle der Silvesternacht auf eine sachliche Ebende zu heben:

      http://www.cicero.de/berliner-republik/uebergriffe-koeln-und-hamburg-der-kontrollverlust/60323

      Denn mal ehrlich, das trotzige Fußaufstaufstapfen " es waren nur arabische Veebrecherclans und keinesfalls Flüchtlinge " bringt keinen was und dient weder der Aufklärung noch zukünftig der Verhinderung solcher Vorgänge.

      Die Wahrheit wird sein, das sich schon längst mafiöse Struckturen arabischer Clans in Deutschland etabliert haben. Aber die Wahrheit ist wohl auch das die ihren Nachwuchs erfolgreich aus jungen , frustrierten, labilen Alleinreisenden Flüchtlingsmännern rekrutieren, die von der Aussicht auf Kohle, Weiber, Handys und vor allem eben auch Gemeinschaft angezogen werden.

      Eine weitere Wahrheit ist eben auch, auch wenn viele Linksliberale Traumtänzer sich der Erkenntnis verweigern, das auch eine nicht unerhebliche Zahl von Kriminellen und Terroristen im Schatten dieser unkontrollierten Flüchtlingesbewegung nach Eurooa vorgedrungen ist.

      Machen wir uns nichts vor, die Täter werden nicht gefunden werden. Villeicht wird es das ein oder andere Bauernopfer geben. Aber diese Kriminellen haben spätestens seit Silvester gelernt, das man im Pulk Sicherheitskameras und Polizei austricksen kann und selbst die wehrlosen Opfer ihre Peiniger nicht identifizieren können. Sie können tun und lassen was immer sie wollen, selbst morden, und werden dabei straffrei ausgehen - egal was Maas und seine Politikrunde im Fernsehen erzählt. Unserer inner Friede und unsere Sicherheit sind unrettbar dahin.

      Es ist diese neue Dimension , die mir das Blut in den Adern gefrieren läßt. Und the point of no Return ist längst überschritten

      Scully

      • Guten morgen!

        Ich sehe das ähnlich...
        Vor allem Deinen letzten Satz unterschreibe ich voll und ganz!

        Das sind die Anfänge eines Bürgerkrieges, der uns vor längerer Zeit schon
        vorausgesagt wurde.
        Der Kessel kocht, ich bin gespannt, wann er explodiert:-(
        Straftaten gab es hier schon immer, vor Augen habe ich z.B. die schrecklichen Morde an
        Menschen mit Zivilcourage.
        Ich vermute daher kommt es, dass kaum jemand aus der Bevölkerung dazwischen geht, wenns brennt.
        Oder es ist unser allseits beliebter deutscher Tunnelblick.
        Die gefühlte Sicherheit ist dahin, die Täter abgestempelt, das Misstrauen wächst.
        Vielleicht auch ein politischer Schachzug?
        Wo hier keine angstmachende Religion mehr greift, Menschen zu kontrollieren, macht man es hier über Medien und stumme Politiker..

        Die hochgelobte Meinungsfreiheit ist ade.....
        Es wird alles immer undurchschaubarer... und ganz offensichtlich werden wir allzuoft für dumm verkauft.

        Ich finde es fürchterlich traurig was gerade passiert und hoffe sehr, dass nicht plötzlich jemand das Maul aufmacht und die Jahre für 70 Jahre zurückdreht#zitter

        Liebe Grüsse

        " Dies ist der Versuch, die Diskussion um die Vorfälle der Silvesternacht auf eine sachliche Ebende zu heben:"

        Und du meinst, es sei sachlich, wenn du User als linksliberale Traumtänzer bezeichnest, die mit dem Fuß aufstampfen?#gruebel

        Ich finde an deinem Post hier ist gar nichts sachlich. Ich habe mich aus der Diskussion weiter unten rausgehalten, weil alles zum jetztigen Zeitpunkt Spekulation ist. Ich lebe ganz in der Nähe von Köln und habe den Silvesterabend in Köln verbracht. Nein ich war nicht am Hbf und daher kann ich auch nicht sagen was dort los war. Ich kenne aber Menschen, die dort waren und berichtet haben.

        Ich war gestern auf der Demo gegen Gewalt an Frauen, weil ich es ganz entsätzlich finde, was in Köln vorgefallen ist. Aber sexuelle Gewalt gegen Frauen ist ein allgegenwärtiges Problem, dass von Männern ausgeht. Das passiert täglich vielen tausenden Frauen. Im Beruf, in Beziehungen, auf der Straße, in Kneipen usw. Das Ausmaß in Köln ist erschreckend aber weil diese Taten, wie es scheint, organisiert abgelaufen sind und die Frauen auch noch bestohlen wurden. Aber was sexuelle Belästigung angeht, da können deutsche Männer sehr gut mithalten. Da braucht man hier nur an Karneval rauszugehen. Man wird ständig blöd angemacht, betatscht und begrabscht.

        • Was Du schreibst, ist bestenfalls eine sehr subjektive Wahrnehmung sexueller Gewalt in Deutschland .

          Ich bin selbst Kölnerin und seit über 30 Jahren im Nachtleben und im Karneval unterwechs. Klar wird man mal dumm angemacht - aber es reichte ein " komm, verpiss Dich " um die Situation zu beenden. Wer als Frau Selbstbewusstsein ausgestrahlt hat, der mußte keine Angst vor Übergriffen haben, selbst bei alkoholisierten deutschen Männern im Karneval . Weder ich noch irgend eine meiner Freundinnen ist jemals angetatscht worden, es sei denn sie wollte das so.

          Mir ist klar, das es viele Frauen gibt, die andere Erfahrungen gemacht haben. Aber diese hatten es in der Regel mit EINEM! übergriffigen Kerl zu tun. Einem einzigen!

          Hier reden wir davon das Frauen von 50 Männern gleichzeitig vergewaltigt worden sind ( auch wenn wohl nur eine Penetration stattgefunden hat ) und für dich ist in der Situation das Schlimmste , das die so geschändeten Frauen auch noch beklaut worden sind? Sorry, aber an diesem Punkt kann ich Dein Wertesystem nicht mehr nachvollziehen.

          Sexuelle Gewalt gegen Frauen in diesem Ausmaß gab es nie , nicht in Köln an Karneval , nicht in München beim Oktoberfest. Wir kennen das aus Indien und Ägypten, aber nicht von europäischen Männern.

          Die Taten der Silvesternacht sind beispiellos und ich finde es ausgesprochen erschreckend das eine offensichtlich engagierte Frau die Ereignisse herunterspielt in dem sie sie mit der , nennen wir es mal " alltägliche sexuelle Gewalt gegen Frauen" in eine Schublade packt. Das hier sprengt das Maß alles je dagewesenen hier in Mitteleuropa !

          Nur um das klarzustellen , ich bin gegen jede Form der Gewalt, ich beschönige nichts, aber bis jetzt konnten wir Frauen uns in der Stadt frei bewegen, wir wurden nicht von einem Testosteron gesteuerten Mob wie Wild gehetzt

          Scully

          • > Die Taten der Silvesternacht sind beispiellos und ich finde es ausgesprochen
            > erschreckend das eine offensichtlich engagierte Frau die Ereignisse herunterspielt
            > in dem sie sie mit der , nennen wir es mal " alltägliche sexuelle Gewalt gegen Frauen"
            > in eine Schublade packt.

            Ganz richtig, diese Gleichsetzung ist unerträglich.

            Das wäre etwa so, als würde man beim nächsten Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft darauf hinweisen, dass ja überall und tagtäglich in Deutschland Brände passieren und fordern, dass die Feuerwehr nun noch besser sensibilisiert werden müsste, unsere Kinder schon im Kindergarten den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer lernen sollten, und die Gesellschaft als Ganzes sich jetzt noch mehr anstrengen sollte klarzumachen, dass Brandanschläge nun wirklich kein adäquates Mittel zur Lösung von Konflikten sind.
            (siehe diesen unsäglichen Artikel: https://www.fischundfleisch.com/anje-schrupp/die-gewalt-von-koeln-und-was-jetzt-zu-tun-ist-14437)

        • "aber bis jetzt konnten wir Frauen uns in der Stadt frei bewegen, wir wurden nicht von einem Testosteron gesteuerten Mob wie Wild gehetzt"

          Ach ja?

          Ist das Verdrängung, Unwissenheit oder einfach auch nur die übliche Ignoranz in Verbindung mit Fremdenfeindlichkeit.

          http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html

          Dieser Artikel ist wahllos unter hunderten bei Google rausgesucht.

          Damit werden die Vorfälle der Silvesternacht nicht beschönigt aber Deine doch recht dreiste Behauptung, sowas hätte es niemals vorher gegeben, doch richtig eingeordnet.

          Denn Deine Intention scheint ja zu sein: Gewalt gegen Frauen wäre ins Land gekommen durch Ausländer. Und exakt das ist Propagandamüll.

          • (9) 06.01.16 - 13:03

            Kleiner Tipp, recherchiere den Fall mal weiter.

            Die Täter hatten Migrationhintergrund.

            Das war eine Gruppe von wenigen Männern, nicht viele Gruppen mit etlichen Tätern.

            Das kann man beim besten Willen nicht vergleichen.

            Das in Köln war organisiert im großen Stil.

            • (10) 06.01.16 - 13:14

              "Das in Köln war organisiert im großen Stil."

              Also Flashmob von 1000 Leuten für Randale und Krawall?

              Quelle?

              • (11) 06.01.16 - 13:25

                Hatte ich in mehreren Artikeln gelesen. Such mal bei Focus und ntv.

                • (12) 06.01.16 - 13:38

                  Hab ich gemacht.

                  Dort stehen Vermutungen.

                  Bis jetzt ist völlig ungeklärt, warum dort 1000 Menschen zusammen gekommen sind.

                  Und schon gar nicht ist klar, ob das gesteuert war.

                  • http://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-an-silvester-maas-zur-horrornacht-in-koeln-scheint-abgesprochen-gewesen-zu-sein_id_5192457.html

                    Herr Maas sollte doch als sichere Quelle reichen, aber vermutlich monierst Du das Wort " scheint"

                    Aber null Problem, da man ja nun Tatverdächtige hat ( lol, äh Bauernopfer ) kann man ja sicher die Verabredung zur Straftat mittels Handydaten ( genau wegen solcherlei Dinge wurde ja die Vorradsdatenspeicherung eingeführt ) nachweisen und mit ganz viel kriminologischen Ermittlungsarbeit entdeckt man die Strippenzieher, die aber dummerweise irgendwo in Nordafrika oder Nahem Osten sitzen und blöderweise nicht ausgeliefert werden.

                    Das wird so kommen

                    Scully

                    • Natürlich war das abgesprochen. Spontan kommen so viele Männer nicht auf die Idee Taschendiebstähle zu begehen und die Opfer durch sex. Belästigungen abzulenken. Das würde sich bei 1000 Tätern auch nicht lohnen.

                      Aber wer hat sich da verabredet? 1000 Leute, die zufällig oder eben nicht zufällig zusammenstanden? Eine Gruppe von Straftätern? Wenn ja wie viele? In Köln gab es schon länger ein Problem mit Kriminellen, die Taschendiebstähle in großem Stil begehen. Hatten die etwas damit zu tun? Und wenn ja, woher kamen mehrere hundert Leute, die damit nichts zu tun hatten?

                      Mit irgendeiner Kultur hat das nichts zu tun. In muslimischen Gesellschaften ist es keineswegs üblich sich in der Öffentlichkeit zu betrinken und dann in volltrunkenem Zustand Polizisten anzugreifen. Sex. Belästigungen und Diebstähle sind selbstverständlich in jedem Land der Welt verboten.

                      Im Grunde wissen wir einfach noch nicht wie viele Leute sich zu welchem Zweck zusammengefunden haben.

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