Die Vorfälle von Köln und Hanburg

    • (1) 06.01.16 - 05:57

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      • Guten morgen!

        Ich sehe das ähnlich...
        Vor allem Deinen letzten Satz unterschreibe ich voll und ganz!

        Das sind die Anfänge eines Bürgerkrieges, der uns vor längerer Zeit schon
        vorausgesagt wurde.
        Der Kessel kocht, ich bin gespannt, wann er explodiert:-(
        Straftaten gab es hier schon immer, vor Augen habe ich z.B. die schrecklichen Morde an
        Menschen mit Zivilcourage.
        Ich vermute daher kommt es, dass kaum jemand aus der Bevölkerung dazwischen geht, wenns brennt.
        Oder es ist unser allseits beliebter deutscher Tunnelblick.
        Die gefühlte Sicherheit ist dahin, die Täter abgestempelt, das Misstrauen wächst.
        Vielleicht auch ein politischer Schachzug?
        Wo hier keine angstmachende Religion mehr greift, Menschen zu kontrollieren, macht man es hier über Medien und stumme Politiker..

        Die hochgelobte Meinungsfreiheit ist ade.....
        Es wird alles immer undurchschaubarer... und ganz offensichtlich werden wir allzuoft für dumm verkauft.

        Ich finde es fürchterlich traurig was gerade passiert und hoffe sehr, dass nicht plötzlich jemand das Maul aufmacht und die Jahre für 70 Jahre zurückdreht#zitter

        Liebe Grüsse

        " Dies ist der Versuch, die Diskussion um die Vorfälle der Silvesternacht auf eine sachliche Ebende zu heben:"

        Und du meinst, es sei sachlich, wenn du User als linksliberale Traumtänzer bezeichnest, die mit dem Fuß aufstampfen?#gruebel

        Ich finde an deinem Post hier ist gar nichts sachlich. Ich habe mich aus der Diskussion weiter unten rausgehalten, weil alles zum jetztigen Zeitpunkt Spekulation ist. Ich lebe ganz in der Nähe von Köln und habe den Silvesterabend in Köln verbracht. Nein ich war nicht am Hbf und daher kann ich auch nicht sagen was dort los war. Ich kenne aber Menschen, die dort waren und berichtet haben.

        Ich war gestern auf der Demo gegen Gewalt an Frauen, weil ich es ganz entsätzlich finde, was in Köln vorgefallen ist. Aber sexuelle Gewalt gegen Frauen ist ein allgegenwärtiges Problem, dass von Männern ausgeht. Das passiert täglich vielen tausenden Frauen. Im Beruf, in Beziehungen, auf der Straße, in Kneipen usw. Das Ausmaß in Köln ist erschreckend aber weil diese Taten, wie es scheint, organisiert abgelaufen sind und die Frauen auch noch bestohlen wurden. Aber was sexuelle Belästigung angeht, da können deutsche Männer sehr gut mithalten. Da braucht man hier nur an Karneval rauszugehen. Man wird ständig blöd angemacht, betatscht und begrabscht.

          • > Die Taten der Silvesternacht sind beispiellos und ich finde es ausgesprochen
            > erschreckend das eine offensichtlich engagierte Frau die Ereignisse herunterspielt
            > in dem sie sie mit der , nennen wir es mal " alltägliche sexuelle Gewalt gegen Frauen"
            > in eine Schublade packt.

            Ganz richtig, diese Gleichsetzung ist unerträglich.

            Das wäre etwa so, als würde man beim nächsten Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft darauf hinweisen, dass ja überall und tagtäglich in Deutschland Brände passieren und fordern, dass die Feuerwehr nun noch besser sensibilisiert werden müsste, unsere Kinder schon im Kindergarten den verantwortungsvollen Umgang mit Feuer lernen sollten, und die Gesellschaft als Ganzes sich jetzt noch mehr anstrengen sollte klarzumachen, dass Brandanschläge nun wirklich kein adäquates Mittel zur Lösung von Konflikten sind.
            (siehe diesen unsäglichen Artikel: https://www.fischundfleisch.com/anje-schrupp/die-gewalt-von-koeln-und-was-jetzt-zu-tun-ist-14437)

        • "aber bis jetzt konnten wir Frauen uns in der Stadt frei bewegen, wir wurden nicht von einem Testosteron gesteuerten Mob wie Wild gehetzt"

          Ach ja?

          Ist das Verdrängung, Unwissenheit oder einfach auch nur die übliche Ignoranz in Verbindung mit Fremdenfeindlichkeit.

          http://www.focus.de/panorama/welt/missbrauch-in-tuebingen-nach-massenvergewaltigung-auf-schulhof-polizei-fasst-sechs-maenner_id_4633647.html

          Dieser Artikel ist wahllos unter hunderten bei Google rausgesucht.

          Damit werden die Vorfälle der Silvesternacht nicht beschönigt aber Deine doch recht dreiste Behauptung, sowas hätte es niemals vorher gegeben, doch richtig eingeordnet.

          Denn Deine Intention scheint ja zu sein: Gewalt gegen Frauen wäre ins Land gekommen durch Ausländer. Und exakt das ist Propagandamüll.

          • (9) 06.01.16 - 13:03

            Kleiner Tipp, recherchiere den Fall mal weiter.

            Die Täter hatten Migrationhintergrund.

            Das war eine Gruppe von wenigen Männern, nicht viele Gruppen mit etlichen Tätern.

            Das kann man beim besten Willen nicht vergleichen.

            Das in Köln war organisiert im großen Stil.

            • (10) 06.01.16 - 13:14

              "Das in Köln war organisiert im großen Stil."

              Also Flashmob von 1000 Leuten für Randale und Krawall?

              Quelle?

              • (11) 06.01.16 - 13:25

                Hatte ich in mehreren Artikeln gelesen. Such mal bei Focus und ntv.

                • (12) 06.01.16 - 13:38

                  Hab ich gemacht.

                  Dort stehen Vermutungen.

                  Bis jetzt ist völlig ungeklärt, warum dort 1000 Menschen zusammen gekommen sind.

                  Und schon gar nicht ist klar, ob das gesteuert war.

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                    • Natürlich war das abgesprochen. Spontan kommen so viele Männer nicht auf die Idee Taschendiebstähle zu begehen und die Opfer durch sex. Belästigungen abzulenken. Das würde sich bei 1000 Tätern auch nicht lohnen.

                      Aber wer hat sich da verabredet? 1000 Leute, die zufällig oder eben nicht zufällig zusammenstanden? Eine Gruppe von Straftätern? Wenn ja wie viele? In Köln gab es schon länger ein Problem mit Kriminellen, die Taschendiebstähle in großem Stil begehen. Hatten die etwas damit zu tun? Und wenn ja, woher kamen mehrere hundert Leute, die damit nichts zu tun hatten?

                      Mit irgendeiner Kultur hat das nichts zu tun. In muslimischen Gesellschaften ist es keineswegs üblich sich in der Öffentlichkeit zu betrinken und dann in volltrunkenem Zustand Polizisten anzugreifen. Sex. Belästigungen und Diebstähle sind selbstverständlich in jedem Land der Welt verboten.

                      Im Grunde wissen wir einfach noch nicht wie viele Leute sich zu welchem Zweck zusammengefunden haben.

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