In anderen Ländern hat man auch solche Probleme!

          • >>Hab ich gesagt, dass das "easy" wird? Nein, wird es nicht!<<
            Klang so.
            >>Es wird schwer.<<
            Ich ergänze...es ist nur bedingt machbar.
            >>Aber wir können es uns auch einfach machen und einfach alle Flüchtlinge hassen, verachten und rausschmeißen. <<
            Das wäre dumm ;-)

            LG

            • Klang so...wenn man es so lesen möchte, klingt es so. Ja.

              Und doch, so eine Welle geht jetzt um. Eine Hass-Welle.
              Ja, das ist dumm.
              Es sind leider einige Menschen dumm. Menschen, von denen ich es manchmal nicht glauben kann, dass sie wählen dürfen.
              http://mobil.n-tv.de/politik/Gewalttaeter-verletzen-mehrere-Auslaender-article16735566.html

              • Ja, die Hass-Welle macht mir Angst.

                Mir macht aber auch Angst, daß Flüchtlinge mit mehreren Idenditäten in Deutschland leben können, Straftaten begehen können, ungeachtet.
                Mir macht Angst, daß Menschen, die wirklich Hilfe brauchen gedemütigt und verletzt werden. Mir macht aber auch Angst, daß Menschen, die die selben Wurzeln haben, dafür sorgen, daß diese hilfesuchenden Menschen auch in Deutschland nicht zur Ruhe kommen dürfen. Ein Kreislauf, ein elender Kreislauf :-(

                • Da sind wir derselben Meinung :-)
                  Mir bereitet das auch Sorge.
                  Ich weiß wirklich nicht, wie die Möglichkeiten sind und was wir in Anspruch nehmen können.
                  Aber ich glaube, es müsste schon an den Grenzen versucht werden, die Identitäten herauszufiltern. Und wenn das nicht geht, sollten sie vielleicht so lange nicht einreisen, bis diese festgestellt werden kann.
                  Keine Ahnung, ob das zweckmäßig oder überhaupt machbar ist. Das wäre meine Wunschvorstellung.

                gut geschrieben#pro
                ich denke, so wie dir gehts vielen Menschen. Mich mit ein geschlossen

                (13) 12.01.16 - 12:02

                Komischerweise - das soll das, was anderen im Kopf herumgeht, nicht madig machen - aber ich verspüre keine Angst. Keine Angst im Sinne des Wortes. Weder bei dem Thema, dass Menschen mit mehreren Identitäten hier leben, noch vor Kriminalität ganz allgemein, noch vor dem von manchen propagierten Clash of the Cultures. Ich habe auch keine Angst, das rechtsnationale Kräfte in irgendeiner absehbaren Zeit das politische Ruder übernehmen können.

                Gedanken ja, Überlegungen, manchmal Fragen, welche Tendenz etwas nach sich zieht.

                Der Angstbegriff wird derzeit sehr oft bedient. Angst als Zusammenschluss eines kollektiven Bewusstseins. Jemand berichtet von einem negativen Erlebnis und ein anderer recherchiert sofort in seiner Vergangenheit, ob ihm etwas ähnliches auch passiert ist und präsentiert es. Menschen sind soziale Wesen und vielleicht verbinden Sorgen und Ängste. Vielleicht ist eine Angstkultur in Deutschland besonders intensiv ausgeprägt.

                • (14) 12.01.16 - 12:40

                  Doch, doch...ich habe Angst im Hinblick auf die Entwicklungen. Vor ein paar Wochen hab ich das noch recht relaxt gesehen, allein die Selbstjustitz von allen Seiten macht mir Sorgen. Ich gebe da nicht mal etwas auf die Medien, ich mache mir mein eigenes Bild, z.B. die "Spaziergänge" die hier regelmäßig veranstaltet werden und die Menschen, die da mit laufen. Vielleicht ist der Begriff Angst etwas überzogen, ich mache mir halt so meine Gedanken und die machen in Summe Angst #schwitz

                  • (15) 12.01.16 - 13:24

                    Wohnort und Location der eigenen Umgebung beeinflussen sicher die Wahrnehmung.

                    Anarchie und Zustände einer entmilitarisierten Endzeitzone erlebe ich vor allem bei meinen langen Fahrten auf der Autobahn.

                    Wenn ich mir aber ganz global und allgemein die letzten 30, 40 und 50 Jahre anschaue, komme ich immer zu dem Schluss: Es ist noch immer gut gegangen.

                    Im Gegenteil: Bei allen Herausforderungen und Problemen ist meine subjektive Wahrnehmung: Die Welt ist besser und nicht schlechter geworden.

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