Die Qual der Wahl!?

Überfordert uns die Freiheit bzw. die Qual der Wahl?

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    • (1) 07.02.16 - 12:32

      Hier mal eine philosphische Frage: " Haben wir in den Industrienationen nicht einen
      Punkt erreicht wo die Freiheit oder man kann auch sagen die Qual der der Wahl eher
      in Frust und Unglück führt als in Zufriedenheit?"

      Ich für mich würde sagen Ja, aber ich füge mal eine Umfrage an und wer möchte kann
      gerne ausführlich beschreiben wie er es sieht!

      Danke!

        • Wenn man die Nachteile einer Demokratie aufzeigt, heißt das keinesfalls, das man die abschaffen will - zumindest, wenn man nicht total schlicht im Hirn ist.

          Demokratie ist das kleinere Übel und es gibt genug Nachteile - niemand wird das ernsthaft abstreiten.

          Und jemandem, der darüber philosophieren möchte, Nordkorea zu empfehlen, zeugt von einer erschreckend schlichten Denkweise.

          LG
          Nele

          • Jemand, der für hohe Stacheldrahtzäune ist, der Gewalt gegen Flüchtlinge befürwortet, die illegal die Grenze überqueren und der in zig Beiträgen versucht, rechte Gedanken hoffähig zu machen, will bestimmt alles aber nicht philosophieren.

            Auch wenn es dir vielleicht nicht passt, bei solchen Leuten sollte man sehr wachsam sein.

            • In diesem Beitrag lese ich weder was von Stacheldraht noch von einem Aufruf zur Gewalt... und dieser Beitag ist die Grundlage für meine Antwort.

              Hier geht es um Demokratie und Freiheit mit allen positiven und negativen Folgen. Ein sehr spannendes Thema und sonst nichts.

              LG

      Freiheit im bezug auf was??
      Und ich sehe jetzt überhaupt kein Mittelding in deinen antwortmöglichkeiten...

      Ich habe deswegen nichts angeklickt

      • Es ist eben eine philosophische Frage, ist mehr zum Nachdenken als zum Drauf-
        schlagen gedacht!

        • Ich würde sie gern beantworten, weiß aber nicht, um welche Art von Freiheit es sich handelt....und wie gesagt, die Antworten sind mir immer nur in eine Richtung gedacht... Nix dazwischen....

          • Ich möchte es mal so sagen, vielleicht mit einem schlichten Beispiel:

            Du gehst in den Supermarkt und möchtest einen Joghurt kaufen, jetzt
            stehen da 30 Sorten, Bio oder Nicht, fettarm oder die Schlemmervariante.

            Ja... welchen nimmst du und welchen Nicht. Ist deine Wahl die Richtige?

            Das ist dann bei der Partnerwahl, bei der Jobwahl, bei politischen Wahlen
            usw. immer so, irgendwie anstrengend?!

            Ständig dieses Für und Wieder oder am Besten garnicht festlegen,

            So meinte ich das!

            • Ich habe mir jetzt nix durchgelesen. Die Freiheit hab ich ja :-p

              Auch jetzt kann ich nix ankreuzen.
              Ich finde es gut, das wir in einem Land leben, das uns viele Freiheiten zugesteht.
              Jedoch finde ich auch, dass Grenzen gesetzt werden müssen. Sprich, nicht jeder hat die Freiheit, alles zu tun und zu lassen, was er möchte...das artet im Chaos aus. Es muss Gesetze und Grenzen geben, sonst drehen alle durch.
              Deswegen bin ich auch nicht für Volksabstimmungen ;-) das wäre glaub Zuviel Freiheit.

              Genauso bin ich auch, um jetzt dein Bsp. aufzugreifen, überfordert, wenn ich Zuviel Auswahl im Supermarkt habe ;-) aber eine gewisse Auswahl iat schon gut.

              Ich finde es auch gut das jeder hier die Möglichkeit hat frei zu entscheiden, wo und als was er arbeiten möchte.deswegen lass ich Argumente wie "die nehmen uns Arbeitsplätze weg" auch nicht gelten ;-)

              Ich bin auch froh Menschen zu haben, die über wichtige Sachen entscheiden, denn ich würde gewisse Dinge nicht entscheiden wollen.

              Und ich habe die Freiheit zu sagen, ich akzeptiere das, oder gehe. Wenn ich zB. nicht einverstanden bin, welche Partei demokratisch gewählt wurde, habe ich die Freiheit zu gehen. Das ist super #schein

              Fazit: ich weiß es zu schätzen, das jeder Mensch hier gewisse Freiheiten hat, aber genauso, dass Grenzen gesetzt werden.

              Was folgt denn daraus?

              An eine Instanz, die Menschen den Lebenspartner vorschreibt denkt hoffentlich niemand ernsthaft - das käme Zwangsehen sehr nahe.

              Wenn es nur um Joghurtsorten geht: Es ist wirklich manchmal schon lächerlich wie ein banales Produkt in allen erdenklichen Variationen angeboten wird. Aber wer hätte denn das Recht einen Markt zu zwingen die Auswahl zu beschränken? Das käme einer Planwirtschaft nahe - und die ist gründlich gescheitert.

              Im politischen Bereich ist die Sache eigentlich klar. Eine Partei muss schon sehr viel anrichten, bevor sie verboten werden kann. Die AfD-Parolen finde ich so verführerisch wie ein Kakerlakenmenü aus dem Dschungelcamp - aber solche Parteien sind der Preis der Freiheit. Die Alternative wäre eine Diktatur. Das wollen hoffentlich nicht einmal AfD-Wähler allen Ernstes einführen. In Osteuropa mag das leider schon wieder anders aussehen, in Ungarn und Polen drohen wirklich postdemokratische Zustände.

        Ich glaube, es ist unmöglich, philosophische Fragen mit Hilfe einer Umfrage, die ein paar vorgefertigte und ein wenig wertende Antwortmöglichkeiten vorgibt, abzuhandeln.

        Ich hätte zum Beispiel gerne die "ich kann keine Antworten geben" (oder so ähnlich )-Antwort angeklickt, aber der Kopf brummt mir da nun nicht gleich.

        Manchmal frage ich mich wirklich, ob du die User hier ernst nimmst....

        • Nehmen mich die User ernst?

          Kann man denn nicht mal Fragen stellen die einwenig anders sind?

          Soll doch inspirierend bleiben, Oder?

          Ist aus meiner Sicht auch nicht Alles bierernst, was hier so geschrieben wird.

          In diesem Sinne!

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