Und wie findet Ihr das?

    • (1) 20.02.16 - 13:46

      Hallo.

      https://www.youtube.com/watch?v=Kr9SsshX2EA

      LG

      • Da fällt mir das dazu ein...gerade frisch gelesen und kann ich zu 100% unterschreiben

        http://m.spiegel.de/politik/deutschland/a-1078411.html

        • Hallo,

          da fällt mir eigentlich nur ein: "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.

          Aber so eine kleine Mauer rund um Sachsen, Sachsen drin, Flüchtlinge draußen (an deren Stelle ich freiwillig auch nicht zu denen wollte, aber was haben die schon für eine Wahl?), das hätte schon einen gewissen Charme.

          Ich habe viele Sachsen in meinem Freundeskreis, die schon lange nicht mehr dort leben, nur den Kopf darüber schütteln und es nicht begreifen können, was da passiert.

          GLG

          • Das Mäuerlein um Sachsen hat Frau Fensterling ja schon vorgeschlagen - und immerhin 10 % der Dresdener wollten sie damit als OB. Der Gedanke hat schon einiges für sich.

            Das ist nicht das erste Mal, dass ein gewaltbereiter Mob irgendwelche Leute angreift, seit 1990 starben - nach der vorsichtigsten Schätzung 156 Menschen weil rechtem Pack ihr Aussehen oder ihre politische Meinung missfiel und weil sich niemand fand, der bereit gewesen wäre für sie einzustehen.

            http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/todesopfer-rechter-gewalt

            Das ist -wie jeder Vorfall dieser Art eine Schande für die Täter mit und ohne Uniform und für jeden, der sich ihnen nicht entgegengestellt hat.

            Zu klären bleibt so einiges: Woher wusste das Gesindel eigentlich, wann ein Bus zu erwarten ist. Der Leiter der Einrichtung ist nicht nur AfD-Mitglied, sondern auch Asylhetzer. Wie kann so jemand zum Leiter einer Einrichtung werden? Hat er Daten weitergegeben. Auch in Clausnitz hat es mit Sicherheit anständige Menschen gegeben. Wieso konnten sie sich nicht diesem Mob entgegenstellen? http://www.stern.de/politik/deutschland/clausnitz--leiter-des-fluechtlingsheims-soll-afd-mitglied-sein-6708662.html?utm_campaign=alle&utm_medium=rss-feed&utm_source=standard

            Wie gewöhnlich war die Polizei leider, leider unfähig Personalien aufzunehmen oder die Opfer zu schützen - etwa indem sie den Mob vom Bus vertreibt, das blockierende Auto beseitigt - und sei es Richtung Schrottplatz - und anschließende Strafverfahren wegen der Nötigungen, Beleidigungen und Landfriedensbruch ermöglicht .

            Völig verängste Flüchtlingskinder - klein genug um sie einfach auf den Arm zu nehmen - im Schwitzkasten durch den krakeelenden Mob zu zwingen konnten die Herrschaften aber jederzeit.

            Kann so jemand Polizist bleiben? Das gezeigte Kind war so klein, dass man es auch auf den Arm hätte nehmen können, statt es im Polizeigriff abzuführen. Zudem wäre es die Pflicht der Polizei gewesen den Mob vom Bus abzuhalten. Wieso ist das nicht passiert?

            Da gibt es offenbar Strukturen, die Ereignisse wie in Rostock, Hoyerswerda, Heidenau oder Clausnitz - und an vielen anderen Orten - wieder und wieder möglich machen.

            • Tja, sobargumentiert ja auch der Einsatzleiter. Ein vierzehnjährige Kind hat einem aMob, der zwei Stunden lang ungehindert auf ihn und seinen zehnjährigen Bruder ein brüllen durfte den Stunkefinger gezeigt. Das istb-so auch die Polizei ,- ein hinreichender Grund Kinder und Erwachsene untwrvZwng abzuführen. Die Polizisten, die leider leider außerstande waren die Personalien der deutschen Straftäter aufzunehmen hatte selbstverständlich keinerlei Schwierigkeiten die Anzeigen der deutschen Straftäter gegen die Flüchtlingskinder aufzunehmen.

              Ich hoffe immer noch, dasman am Montag dafür sorgt, dass dieser Irrsinn und diese Kumpanei mit rechten Straftaetern sich nicht wiederholen können. Es ist keineswegs

              Egal Strassen zu b
              Ockieren und Platzverweise zum ignorieren ,- auch wenn ich mir lebhaft vorstellen kann welche Art von aPlatzverweis dort mit Gelaechter quittiert worden ist.

              Sonst hätte dieser Staat weit größere Probleme als Flüchtlinge und Brandstifter.

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