Wie Deutschland und Europa Flüchtlinge u.a. fern halten wollen

    • (1) 14.05.16 - 22:14

      Nicht nur, dass sich die Politik in Europa aus Angst vor den Rechtspopulisten und dem eigenen fremdenfeindlichen Teil ihrer Bevölkerung sich auf zweifelhafte Deals mit der Türkei einlässt, unsichere Länder, wo es massive Menschenrechtsverletzungen nun zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt und Menschen in Griechenland versauern lässt, nun will man auch Staaten wie dem Sudan oder Eritrea, wo üble Despoten herrschen, Grenzsicherungstechnik liefern, damit weniger Menschen vor den Zuständen in ihren Heimatländerm u.a. auch nach Europa fliehen können. Man hilft den Regimen in diesen Ländern also, dass die Mensche dort weiterr verfolgt, gequält, gefoltert und ermordet werden können.

      Dieses Europa ist momentan nicht mehr mein Europa. Es ist eine Schande, was wir Europäer uns leisten. Ich hätte es vor einigen Jahren noch nicht gedacht aber u.a. aus diesen Gründen bekommt 2017 zum ersten Mal die Linkspartei meine Stimme, die einzige Partei, die offen diese Art einer menschenverachtenden Flüchtlingspolitik kritisiert.

      • Da ist "Monitor" ein passendes Programm, welches "unbequeme" Themen investigativ aufgreift. Aber wirf einen Blick hier ins Forum. Dummheit überwiegt...

        Du nimmst ein Flüchtling auf und im selben Moment kommen dort wieder 10 Kinder auf die Welt. Damit wird doch das Elend nicht gelöst. Man muss versuchen dort die Zustände zu verbessern.

        Und es interessiert kein! Schwein! . ... solange es nicht unser Problem ist.

        Aus der Türkei gibt es erste Meldungen, dass an der Grenze auf Flüchtlinge geschossen wird. Noch nicht vollends bestätigt, aber es untersucht auch niemand. Wozu auch? Unter den Tisch kehren und vertuschen tut schließlich nur die deutsche Regierung, wie wir alle lernen durften. #zitter

        Wir brauchen nicht lange zu diskutieren, wir sind einer Meinung. Der Rest schweigt betreten oder drischt "wir können sie aber doch nicht alle aufnehmen" - Phrasen.

        Treffender Beitrag zum Thema mal wieder von Rayk Anders:

        https://www.youtube.com/watch?v=jnzv25zFTqg

        • Bin ganz deiner Meinung, aus den Augen, aus dem Sinn. Hauptsache das Elend lungert nicht vor der eigenen Haustür.

          Und diese armseligen Kleingeister, mit ihrem "Wir können nicht das Elend der Welt lösen".... Wenn nicht wir, wer dann?

          Es ist so deprimierend.

      Ja, es ist einfach nur traurig!

      Ich fand, dass Europa eine gute Idee war. Wir leben auf einer Welt. Grenzen sind etwas willkürliches.

      Und jeder ist nur damit beschäftigt, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen.

    Deine Kritik in allen Ehren...
    Aber Tatsache ist auch, Europa kann das Elend der Welt nicht alleine eleminieren.
    Auch in der EU gibt es Staaten die vielfältige soziale und wirtschaftliche Probleme haben.
    Besonders die neuen Beitrittsländern.

    Das der Deal mit Erdogan keine politische Glanzleistung war, ist unbestritten.

    Wir sollten aber nicht vergessen wer die Kriegssituationnen im nahem Osten angestoßen hat.

    Das waren die USA. Und was tut Amerika zur Behebung der Flüchtlingsmisere?
    Wahrscheinlich wird der neue US-Präsident ein erklärter Gegner jeglicher Flüchtlingshilfe.
    Auch die Staaten muslimischer Prägung lassen ihre Glaubensbrüder im Stich und schließen die Grenzen.
    Das widersspricht jeglichen Regeln des Korans.
    Du wirst 2017 die LINGSPARTEI wählen?
    Das sei Dir unbenommen.
    Denke aber daran bei der Aggabe Deiner Stimmen das die Opposition, solange sie keine politische Verantwortung zu tragen hat gerne Forderungen stellt die in der Realität nicht umsetzbar sind.
    Was ich `17 wähle? Das weiß ich nicht. Ich weiß aber was ich nicht wählen werde.
    Darunter fällt auch die AfD. Das sei nur mal klargestellt.
    Die Wahl `17 wird, so denke ich eine Überraschung hervorbringen.
    Ich befürchte aber, mit deutliche Verlusten der derzeitigen Regierung wird sich in der Gesamtheit nichts ändern.

    • *Wir sollten aber nicht vergessen wer die Kriegssituationnen im nahem Osten angestoßen hat.

      Das waren die USA. Und was tut Amerika zur Behebung der Flüchtlingsmisere?
      Wahrscheinlich wird der neue US-Präsident ein erklärter Gegner jeglicher Flüchtlingshilfe.
      Auch die Staaten muslimischer Prägung lassen ihre Glaubensbrüder im Stich und schließen die Grenzen.
      Das widersspricht jeglichen Regeln des Korans.*

      Wärst du bitte so freundlich zu verraten, inwiefern dein mit-dem-Finger-auf-die-bösen-anderen-Gezeige irgend einem Menschen in Not einen verdammten Scheißdreck hilft? #danke

      • Danke.

        Habe mich auch schon gefragt, was dieser ausschweifende Vortrag jetzt mit dem Ausgangsposting zu tun haben soll.

        @ilva08

        Wenn ein Staat (USA) durch Kriegseinwirkungen in die "Steinzeit" bommt, solle er auch in Hinblick auf die Zivilbevölkerung den Wiederaufbau betreiben.
        Eine Art Marchalplan. Hat nach 1945 doch auch in D funktioniert. Die USA hat aber die komplette Infrasruktur zerstört.
        Und als Foge dessen auch einen Flüchtlingssturm losgetreten.

        Oder möchte mir jemand weissmachen das die USA die Demokratie in Syrien oder Lybien installieren möchte?
        Es geht doch immmer um Öl und Bodenschätze...

        Wenn potenzielle Flüchtlinge keinerlei Zukunstoptionen erkennen, dann ist eben das Ziel Nordeuropa.

        Die enormen Gelder der EU sollten zielgerechter in Staate eingesetzt werden in denen die Menschen wieder Hoffnung auf eine Änderung haben und keine Fassmomben fallen.

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