Amerikas Next Präsident/in

    • (1) 08.11.16 - 08:08

      Heute bekommen wir die Antwort auf die Frage aller Fragen :)
      Wer wird es werden und wohin führt der Weg....

      • Es ist furchtbar, einfach schrecklich! Wie konnten die Demokraten eine so schreckliche Kandidatin aufstellen? Und wie haben es die Republikaner geschafft, dieses Grauen mit dem psychoTrump zu toppen?

        Als müssten man zwischen Pest und Cholera wählen :-(

        • einer muss ja für den Untergang der USA verantwortlich sein *ironie*

          Die Pest wurde vorher gewählt.

          Obama:
          "Ich verspreche euch folgendes, wenn wir unsere Truppen bis ich Präsident werde nicht raus haben, wird es das erste sein was ich mache. Ich werde unsere Truppen heim bringen. Wir werden diesen Krieg beenden. Darauf könnt ihr bauen."

          Er ist der Präsident (gewesen) der von allen am längsten Krieg geführt hat. In der Geschichte der Vereinigten Staaten.
          Yes we can bezog sich wohl nur auf Kriegshandlungen.

          Was soll da noch schlimmeres kommen? Egal ob Clinton oder Trump. Es wird uns Menschen durch keine Regierung der Welt jemals besser gehen.
          "Die" arbeiten für die Elite und nicht für uns.
          Ob man wählt oder nicht ändert daran gar nichts.

          • (5) 08.11.16 - 09:51

            Ach, fast vergessen:-)

            Die Clinton gab 2008 folgendes von sich:

            "Ich möchte die Iraner wissen lassen, wenn ich Präsidentin bin, werden wir den Iran angreifen ... wir sind in der Lage sie komplett auszulöschen."

            AIPAC-Treffen 2008.

            Hoffentlich hat sie das vergessen falls sie Präsidentin werden sollte#gaehn

            • (6) 08.11.16 - 18:44

              "Ich möchte die Iraner wissen lassen, wenn ich Präsidentin bin, werden wir den Iran angreifen ... wir sind in der Lage sie komplett auszulöschen."

              Auch hier solltest du lernen, den Kontext halbwegs vollständig wiederzugeben, statt nur Satzfetzen, die in deinem Sinne klingen.

              Sinngemäß hat Clinton 2008 gesagt, dass sie den Iran mit nuklearen Waffen angreifen und vernichten wird (wenn sie Präsidentin wird), falls dieser Israel mit Atomwaffen angreift.

              Eine solche Aussage ist zwar immer noch Säbelrasseln aber in deinem bewusst unvollständig wiedergegebenen Zitat klingt es nach völlig grundloser Aggression.

              Und ich vermute mal, das war auch deine Absicht.

          (7) 08.11.16 - 15:54

          "Er ist der Präsident (gewesen) der von allen am längsten Krieg geführt hat. In der Geschichte der Vereinigten Staaten. Yes we can bezog sich wohl nur auf Kriegshandlungen."

          Das ist eine sehr einseitige und polemische Sicht der Dinge.

          Auch wenn ich denke, dass die Erwägung (und möglicher Entschluss), ihm den Friedensnobelpreis zu verleihen, nach seiner Amtszeit hätte stattfinden sollen.

          • (8) 08.11.16 - 16:06

            Das ist keine polemische Sicht der Dinge, das ist Tatsache.

            • (9) 08.11.16 - 18:27

              "Yes we can bezog sich wohl nur auf Kriegshandlungen."

              Das IST Polemik!

              Die mit Abstand größten militärischen Einsätze seiner Amtszeit hat er von seinem Vorgänger geerbt. Und beide Einsätze, im Irak und in Afghanistan, hat er faktisch weit zurückgefahren.

              Dies sollte man bei aller Kritik an Obama und seinen gnicht eingehaltenen Wahlzusagen berücksichtigen können. Er ist nicht der Kriegstreiber, als den du ihn mit dieser Art von statistischer Hütchenspielerei darstellen willst. Vor allem, wenn man lediglich die Anzahl der militärischen Engagements seiner Amtszeit als Beleg aufführt und wesentliche aussagekräftigere Indizien wie Rüstungsausgaben, Anzahl der eingesetzten Soldaten und Waffensysteme sowie die Art der Interventionen komplett unter den Teppich kehrt.

              Lyndon B. Johnson, Richard Nixon und auch George W. Bush waren mit ihrer beispiellosen Vernetzung zur Rüstungsindustrie und ihren militärischen Abenteuern, die sie selbst rücksichtslos angezettelt haben, bedeutend gefährlicher für den Rest der Welt und für ihre politische Stabilität.

              • (10) 08.11.16 - 19:51

                Es geht ja nicht um Obama...

                Nur soviel: Obama ist "der" Drohnenkönig (hoffentlich) gewesen.

                Tausende unschuldige Menschen, pardon, Kollateralschäden, haben ihr Leben gelassen.

                Wo bleibt von solchen Personen, Menschen oder Lebewesen werde ich sie nicht nennen, die Empathie?
                Wer gibt ihnen das Recht über Menschenleben zu bestimmen? Und wenn ich jetzt als Befürworter solcher Leute anfange irgendwelche positiven Argumente für so ein Handeln zu suchen, und diese sogar noch zu kommunizieren, ist irgendetwas im Leben schief gelaufen.
                Findest du das nicht auch?

                Und selbstverständlich hat er den Friedenspreis nicht verdient. Ist Frieden gleichzusetzen mit Krieg?
                Und was ist mit den Menschen die nach wie vor noch auf grausamste Art und Weise gefoltert werden. Wollte er das nicht beenden?

                Ja, man braucht nichts mehr schönreden was nicht schön ist.

                Ich hoffe, egal wer da in den VSA Präsident wird, dass es aufhört. Das es einfach aufhört Menschen zu töten nur des Geldes oder Macht wegen.

                • (11) 08.11.16 - 20:48

                  Ach so, es geht gar nicht um Obama...?

                  Sondern es gipfelt jetzt in eine pauschale Anklage über die Widerlichkeiten der USA und ihrer Machthaber im Ganzen- also Anti-Amerikanismus von der eher seichten und naiven Sorte. Undifferenziert und ohne Tiefe.

                  Die USA haben viele außenpolitische Fehler gemacht und im letzten Jahrhundert mit dem Korea-Krieg, spätestens mit dem Vietnam-Krieg ihre Glaubwürdigkeit als Befreier und demokratische Heilsbringer eingebüßt.

                  Allerdings wird man bei allen Fehlern, die man im amerikanischen System finden kann - von diversen CIA-Putschen über Guantanamo und diversen zweifelhaften militärischen Engagements bis hin zur Todesstrafe - auch immer fragen müssen: Wo wäre die Welt ohne die USA hingekommen? Wären wir hier in Deutschland (ohne generell in der westlichen Welt) freier, ginge es uns wirtschaftlich, gesellschaftspolitisch usw. besser? Was wäre denn, wenn sich die USA nirgendwo mehr einmischen würden, sich komplett heraushalten, sich abschotten wie es Trump angekündigt hat?

                  Demokratie und Kapitalismus beinhalten viele Missstände und Ungerechtigkeiten, sind oft unfair und schaden nicht selten denen, die ohnehin schwach sind, sind weder frei von Korruption oder Manipulation jedweder Art. Aber: Was ist eine erfolgreichere Alternative? Gab es überhaupt schon mal eine?

                  Und wenn Dir schon die Potentaten in den USA und deren System so zuwider sind, was ist dann wohl deine Meinung zu Leuten wie Putin, Erdogan, der Machtclique in China, Kim Jon Un usw usw usw...?

                  Die müsstest du doch nach den von dir genannten Kriterien erst Recht abgrundtief hassen.

      So passiert's wenn Dumm und Dümmer zu Vorwahlen gehen. Trump ist echt ein Vollpfosten. Aber die Hillu ist echt ein elitäres Was-auch-immer. Ich kriege echt einen Hals, wenn ich an die ganzen Stars denke, die die Dame überall unterstützt haben.#schwitz Ich hätte für Bernie gestimmt, auch wenn er schon etwas betagter ist. Aber die anderen beiden sind ja auch nicht viel jünger.

Ich hoffe auf ein Wunder und Kandidtat/-in Nr. 3 wird gewinnen #schwitz

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