An die die glauben alles wird schlechter...

    • (1) 05.05.18 - 22:44

      .....mal die Frage gestellt, in welcher Region ihr wohnt?

      Weiter unten schreiben User, es wùrde Chaos herrschen, es würde Anarchie aukommen und so weiter.

      Mich interessiert ganz ehrlich, wo ihr wohnt. Das müssen ja furchtbare Gegenden sein. Also ich brauche jetzt keine Strasse aber Region oder Stadt wäre hilfreich. Kann ich mir das auch mal im Netz anschauen.

      Danke

        Die nützt nichts. Es geht ja um eine konkrete Region für eine konkrete Sichtweise.

        Warum fällt es denen so schwer, die sagen, wir würden im Chaos versinken und alles würde schlimmer werden, zu sagen aus welcher Region oder welchem Teil Deutschlands man kommt?

        Zumindest kommt mir das vor, dass dann wenn es um eine konkrete Eingrenzung geht, ein bisschen mehr Fleisch an den Knochen ausbleibt.

        Die Threaderstellerin fragt nach der konkreten Region, nachdem die überwiegende Zahl der Diskussionsteilnehmer im anderen Thread bei sich vor Ort keine Anzeichen dafür entdecken können.

        Da hilft ein Blick in diese Einzelfall-Map nicht weiter, es sei denn, du kannst für dein regionales Umfeld konkret den Zusammanhang darlegen, aus dem sich Anarchie und Chaos ergeben sollen.

        Selbst wenn die Angaben in der Karte seriös recherchiert und erfasst worden wären, was nicht der Fall ist, würdest du doch z.B. bei einer Sammlung aller Verkehrsunfälle in einer Karte auch nicht auotmatisch darauf schließen können, dass bei dir vor Ort die Fahrt zur Arbeit ein tödliches Risiko darstellt, das dich an den Untergang des Abendlandes denken lässt.

        Zur Karte:
        https://uebermedien.de/11488/kartenlegen-mit-kriminellen-auslaendern/

    Ich wohne mitten im Osten und kann dir von keinen Katastrophen berichten. Hier hat sich bis auf brennende Flüchtlingsunterkünfte nichts geändert...

    • (8) 08.05.18 - 17:12

      Mmh, seltsam....
      Ich lese immer mal wieder auf der Facebook-Seite von PEGIDA. Selber kommentieren darf ich da nicht mehr - bin gesperrt. Die mögen das nicht so, wenn man anderer Meinung ist. Also wenn es nach denen geht, dann steht der Untergang, vorallem in den neuen Bundesländern, unmittelbar bevor, da der Islam dort unaufhaltbar vorrückt und man seines Lebens nicht mehr sicher sein kann.
      Offenbar hat der "Osten" die komplett durchgeknallten, militant-islamistischen Flüchtlinge geballt abbekommen - wenn man sich da so durch die verschwurbelten Kommentare liest.

      • (9) 08.05.18 - 20:11

        Nee sorry mit Islamisierung kann ich nicht dienen hier. Weder in meiner Stadt (sogar mit mehreren Flüchtlingsheimen) noch in Leipzig, wo ich täglich zur Arbeit hinfahre. Nur wo Legida montags durch Leipzig gerannt ist, hat meine Mutter mich besorgt gebeten eher Feierabend zu machen. Ich pendle mit dem Zug und fühle mich auch am Hauptbahnhof ansonsten sicher.

Hallo, ich wohne am Rand von München, wir haben hier in unserem Ort ca. 1000 Flüchtlinge. Es gibt keine großen Probleme, manchen Kinder haben Schwierigkeiten Anschluss in der Schule zu finden etc, aber ich denke, das bleibt alles im Rahmen.
In München selbst gibt es derzeit vor allem am Hauptbahnhof Schwierigkeiten, z. B. durch den Arbeiterstrich (Osteuropäer), Bettlerbanden, Drogenabhängige etc. Die Stadt und die Polizei arbeiten hier eng zusammen.
Ich fahre oft S-Bahn und U-Bahn und auch da habe ich noch nichts Negatives bemerkt.
LG Leah

PS: Anarchie herrscht hier in München, wenn 1860 spielt. #rofl

Ich wohne in Sachsen, kein Chaos, keine Anarchie #kratz

Wo die Betreffenden wohnen, weiß ich auch nicht. Bei uns in der Gegend gibt es keine dramatischen Vorfälle, außer, dass die Straftaten mit Körperverletzung leicht angestiegen sind (aber immer nur niedriger als vor ca. 10-20 Jahren sind).
Alle 2-3 Jahre gibt es mal einen Mord oder Totschlag. Einbrüche sind drastisch zurückgegangen.

Im gleichen Bundesland gibt es aber durchaus Ecken mit Problempotential, z. B. Duisburg Marxloh.
https://www1.wdr.de/nachrichten/steinmeier-besuch-duisburg-marxloh-102.html

Das ist aber mittlerweile so bekannt, dass man sich schon auch fragen muss, ob es nicht ein Vorzeigeproblemviertel ist.

Großstädte vor 30-50 Jahren habe ich persönlich schlimmer in Erinnerung als heute. Als ich vor 30 Jahren in der Umgebung des Frankfurter Hauptbahnhofs unterwegs war, fand ich es damals sehr dramatisch, denn gefühlt überall waren Junkies und Obdachlose. Heute nehme ich sie nicht mehr in dieser Menge wahr. Aber vielleicht sind sie nur woanders. Und das ist meine subjektive Wahrnehmung, ich kenne hier keine Zahlen.

Hier (NRW, Niederrhein, Dorf) wohnen gut 30 Flüchtlinge und hat sich nichts negativ verändert. In meiner Geburtsstadt soll wohl die Post abgehen, aber davon bekomme ich nur durch die Medien was mit--live hatte ich noch kein einziges negatives Erlebnis.

Ich wohne seit rund 20 Jahren im Großraum Nürnberg und arbeite in der Innenstadt. Anzeichen oder eine Veränderung hin zu Chaos und Anarchie sind mir hier bisher nicht aufgefallen.

Hier noch ein paar Zahlen:
Bei einer Einwohnerzahl von rund 500.000 lebten Mitte 2017 noch rund 7.500 Flüchtlinge in Nürnberg, der Anteil an Männern lag bei 65 %. Rund 40 Personen kommen monatlich vor allem über den Familiennachzug dazu und 20 verlassen das Land freiwillig.

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