18 Monate Kind dreht nachts völlig durch

    • (1) 05.05.17 - 22:25

      Ich weiss echt nicht mehr weiter. Meine Maus ist tagsüber eigentlich echt ein fröhliches Mädchen. Man merkt zwar die trotzphase einsetzen aber das ist ja normal. Sie hat leider bis heute immer nur die Anwandlung nachts 3 mal oder so milch zu brauchen die icg mittlerweile schon extrem verdünne. Sie hat sehr viel bronchitis und trinkt tagsüber wenig deshalb will ich ihr das nachts auch noch lassen. Naja momentan Ist wieder eine bronchitis phase. Und sie inhaliert mit salbutamol. Sie wacht nun nachts auf lässt sich nicht beruhigen . Will nicht angefasst werden und schreit nach ihrem kuscheltier oder milch und wenn ich ihr das gebe schmeisst siw es vor Wut weg. Dachte an nachtschreck aber nun macht sie es auch zum einschlafen. Versteh ihr verhalten nicht und beruhigen tut sie sich erst wieder wenn ich sie in ruhe lasse. Keiner meiner Bekannten kennt sowas deshalb meine frage hier.

      • (2) 08.05.17 - 11:58

        Guten Tag,

        normalerweise tritt der Nachtschreck bei Kleinkindern auf, v.a. zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahr, er ist aber auch schon bei Babys ab 9 Monaten zu beobachten. Deswegen war Ihre erste Vermutung hinsichtlich des nächtlichen Aufwachens gar nicht so von der Hand zu weisen. Aber die Symptomatik bezieht sich ja auf nächtliches Aufwachen nicht auf einschlafen.

        Nach Ihrer Beschreibung ist das Verhalten Ihrer Tochter beim Einschlafen schon ausgeprägt, aber ich würde mir trotzdem keine Sorgen machen, v.a. auf der Grundlage, dass Sie ja tagsüber ein fröhliches Mädchen ist. Die Frage ist auch wie oft tritt das Verhalten auf, wie lange schon, verändert es sich, wie lange dauert der Vorgang, ist es personenabhängig? Hinzu kommt wahrscheinlich schon die Belastung durch die Bronchitis. Trotzdem würde ich schon raten medizinisch alles abklären zu lassen, um sicher zu gehen.

        Ansonsten hilft es Kindern ja immer aus der Elternperspektive heraus möglichst gelassen und entspannt mit einem längeren Atem die einzelnen Phasen zu begleiten ohne viel zu intervenieren.

        Ich wünsche Ihnen für die Zukunft Alles Gute und viel Erfolg
        Mit freundlichen Grüßen
        T. Köhler

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