Mit was beschäftigen sich eure Kids daheim? 11 Jahre aufwärts.

    • (1) 15.04.17 - 18:36

      Hallo liebe Eltern

      Meine Tochter ist diese Woche 11 Jahre alt geworden und bis auf kreative Basteleien oder Zeichnen und natürlich das tolle Handy gibt es in den 4 Wänden nicht mehr viel.

      Sie geht aktuell mehr mit den Hipes via Musika.ly, Videos drehen usw. mit.

      Wir spielen hin und wieder mal ein Gesellschaftsspiel.

      Schulisch wird viel abverlangt.

      Freizeit außerhalb der Wohnung hat sie dennoch nicht wenig, ist täglich mit Skates, Bike oder Board unterwegs und noch einiges mehr mit was sie sich beschäftigt. Fast täglich sind auch Freundinnen mit ihr draußen oder sie mit ihnen unterwegs. Zu Übernachtungen kommt es auch des öfteren wogegen ich nichts habe.

      Ich dachte jetzt daran doch mal zu sortieren unter anderem könnte das Playmo weg aber das möchte sie noch nicht.

      Da kam mir die Frage auf was wohl andere gleichaltrige in deren Zimmern so machen? Wie ist das bei euch?

      Freu mich auf Post :)

      LG Luna.

      • Warum wartest du nicht einfach was sie will? Sie wird zum Teenager und es wird sich vieles ändern oder auch nicht.

        Meine Tochter (18) hatte bis vor kurzem noch ihr Playmobil Puppenhaus im Zimmer stehen, mehr zur Deko aber es ist ihres.

        Dann weiß ich nicht wie oft wir das Zimmer neu gestrichen, bei Ikea waren und neu eingerichtet (hat sie sich immer selbst zusammengespart) und umgestellt haben.

        Alles was sie nicht nutzt steht jetzt im Keller weil die Dame war schlau und hat sich lauter Dinge gekauft die bei einer ersten eigenen Wohnung praktisch wären. Wenn sie mal #rofl#rofl auszieht dann braucht sie nur noch eine Küche.

        Bei meinem Sohn(17) ist das ganz anders. Der lebt in einer Dauerbaustelle und hätte gerne alles hinterhergetragen. Er muss noch lernen das er keinen Anspruch auf Zucker im Hintern hat. Aber ich sehe gelegentlich zarte Hoffnungsschimmer bei ihm.

        Die jüngste (bald 10) fängt jetzt an sich von Spielsachen zu verabschieden und auch hier musste ich schon zu Ikea weil man muss ja jetzt alles in Kallax Regalen bunkern. Soll mir recht sein ich mag das schwedische Möbelhaus und das gemeinsame Zimmer gestalten tut gut weil man eben Zeit miteinander verbringt (geht ja schon beim planen los).

        Junge Menschen sind wie Wanderbaustellen da weiß man nie so recht woran man ist. Was heute gut ist kann morgen super scheiße sein.

        Das wichtigste sind Eltern die aktzeptieren das sie eben so sind wie sie sind und die jungen Menschen sich ernstgenommen fühlen. Das heißt bei mir allerdings nicht das es keine Regeln mehr gibt.

        Also rede mit deinem Kind, höre zu was es braucht und wenn es geht macht es gemeinsam, außer dein Kind will es selber machen. Hier gilt tatsächlich das Zimmer des jeweiligen Kindes ist seins und ich mische mich nicht ein außer es wird gewünscht.

        LG
        Corinna

        • weil die Dame war schlau und hat sich lauter Dinge gekauft die bei einer ersten eigenen Wohnung praktisch wären

          LACH, wie meine Tochter. Als sie damals auszog, war vom Doppelbett über den Fernseher, Möbel bis hin zu zwei riesigen Säcken Tupper in allen Formen und Farben auch schon alles vorhanden für den eigenen Hausstand #freu Clever, die Mädels.
          LG Moni

      Hallo,

      meine Älteste wird in Kürze 12.

      In ihrem Zimmer

      -liest sie
      -hört sie Hörspiele (Die 3 !!!) und Musik
      -singt sie sehr viel
      -macht sie Ballett
      -lernt/macht sieHausaufgaben
      -zeichnet sie
      -strickt sie ab und an
      -Handy (Musical.ly, Whatsapp)
      -Tablet (YouTube, ZDF Tivi, ein paar Spiele).

      "Spielzeug" in dem Sinne ist schon sehr lange nicht mehr in, sie beschäftigt sich aber sehr gerne mit ihrem Geschwistern (fast 10 und 3 Jahre alt).

      Tablet und Handy gibt es erst nach Erledigung sämtlicher Pflichten und werden in der Schulzeit um 20 Uhr in den Flur gelegt.

      Durch Hobbys, Verabredungen usw. verbringt sie nicht viel Zeit daran, was ich gut finde, in den Ferien/am Wo-En etwas mehr, was auch okay ist.

      VG

    • Hallo
      Meine Tochter hat viel auswärts gemacht mit Freunden und viel für ihr Hobby. Das war auch der Großteil der Zeit.
      Daheim hat sie Lego konstruiert, Musik gehört (auf den Handys wurden damals die Lieder noch mit Bluetooth geteilt #schein), viel gelesen, mal Sims gespielt bzw. dort gebaut, Fußballspiele geschaut und analysiert,...

      LG

      Hallo,
      unser Sohn, bald 13, hat im letzten Frühjahr ganz viel Spielzeug aussortiert und seinem kleinen Bruder überlassen. Das einzige, was noch an richtigem Spielzeug in seinem Zimmer ist, sind die ganzen Bruder-Fahrzeuge und die Playmo-Feuerwehr. Allerdings wird mit diesen Sachen auch nur noch selten und wenn, auch nur mit dem kleinen Bruder, gespielt.
      Wir haben nach der Aufräumaktion das Zimmer etwas umgestellt, das halbhohe Bett in ein normales Bett umgebaut und das Zimmer etwas aufgepimpt, neuer Fußboden, neuer Teppich in der Mitte, neuer Sitzsack.... es sieht seitdem etwas "erwachsener" aus.
      In seinem Zimmer beschäftigt er sich (natürlich, wenn alle Hausaufgaben erledigt sind) mit seinem Laptop (FB, youtube, diverse PC-Spiele), seinem Handy (WA, Spiele-Apps), sieht fern und natürlich muss er noch regelmäßig Trompete üben. Musik hört er nur selten.... mit den aktuellen Charts kann er nicht viel anfangen.

      Ansonsten ist er an zwei Tagen mit seiner Musik beschäftigt, wenn jetzt die Saison losgeht, ist er auch fast jedes Wochenende (oder zumindest an einem Tag davon) mit seinem Verein unterwegs. Das macht ihm allerdings auch großen Spaß.
      Mit seinen Freunden kann er sich leider auch nur noch an Wochenende treffen, die aus seiner Klasse wohnen teilweise bis zu 20 km weit weg, Öffis sind keine Option, und seine Freunde aus GS-Zeiten sind erst nachmittags um 16.30 Uhr zu hause (Ganztagsschule, und an deren kurzen Nachmittag hat unser 9 Stunden und dann noch Musikprobe....).

      LG
      Martina75

    • (7) 18.04.17 - 11:20

      Hallo,

      meine Tochter ist jetzt 13.

      Klar, Handy / Tablet / Laptop haben so ihre Faszination... aber da hat sie eine Zeitbegrenzung.

      Aber auch sonst findet sie immer eine Beschäftigung:

      - lesen
      - zeichnen, malen (Malen nach Zahlen ist nach wie vor beliebt), basteln
      - Instrument üben / klimpern
      - Lego (Technik) und Fischertechnik sind immer noch gefragt, gerade jetzt in den Ferien
      - Gesellschaftsspiele, Puzzle

      Mein gleichaltriger Neffe baut permanent noch mit Lego, Lego Technik, Fischertechnik, Modellbausätze (Revell)... Ansonsten hat er noch eine kleine Sammlung von ferngesteuerten Autos, Booten, Hubschraubern, womit er sich auch gern beschäftigt. Und er mag gern so Knobelspiele wie den guten alten Zauberwürfel bzw. Abwandlungen davon.

      Viele Grüße
      H.

      Mein Großer wird im Juni 11 und auch er spielt nicht mehr so viel, durch seine jüngeren Geschwister aber wahrscheinlich doch etwas mehr als Gleichaltrige. Er selber hat aber kein Spielzeug mehr in seinem Zimmer, sondern geht dann eben in die Zimmer seiner Geschwister, wie sie dann meistens schön zusammen spielen (Playmobil, Lego etc.)

      Sehr viel Zeit verbringt er inzwischen auch in seinem Zimmer und liest oder malt. Mit den typischen Sachen wie Musik hören, Handy zocken etc. hat er noch nicht viel am Hut, aber das wird sich sicher bald ändern, wenn er aufs Gymnasium kommt und solche Dinge Thema werden.

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