Selbstbewusstsein stärken beim Jungen 16

    • (1) 18.09.17 - 10:06

      Hi
      bin total durch den Wind.
      Ich meine ich wusste, dass mein Sohn (16 J) an seinen Kompetenzen zweifelt aber ich hatte keine Ahnung wie sehr.
      Gestern nach einem unglücklichen Streit #wolkemit seinem Bruder kam irgendwie heraus, dass er ohne mich ein Versager wäre und er mich braucht um weiterzukommen in der Schule.
      Ich brauche gar nicht zu berichten, dass ich mir die ganze Nacht vor Sorgen um die Ohren geschlagen habe.
      Er ist an sich ein sehr sozialer gutaussehender Junge. Er mag Sport vor allem Fussball wo er zwar gut ist aber auch nicht herausragend .
      Aber in der Schule ist der einfach faul und ist auch sitzen geblieben. Er wiederholt die Klasse und ich versuche mein Bestes ihn dabei zu unterstützen um seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Bleibt schwer weil er oft bockst aber ich lass nicht locker. Er muss es dieses Jahr schaffen ansonsten steht er ohne Abschluss da und das kann ich nicht zulassen#zitter.
      Ich bin sehr traurig dass er sich so fühlt.
      Hat vielleicht noch jemand ähnliche Erfahrung mit seinem Kind gemacht oder Ideen wie ich ihn stärken könnte??
      Vielen Dank

      • Auf welcher Schule ist er? Hauptschule (mittelschule)?

        • Nein. Gymnasium. Aber ein Wechsel bringt jetzt garnicht mehr. Er muss halt dieses Jahr und wenn möglich noch nächstes Jahr durch. Dann hat er die 10 geschafft.
          Aber es liegt an seiner Einstellung. Ich glaube die Schulformen an sich wäre egal.

          • Wie sieht deine Unterstützung dahingehend denn aus? Sitzt du täglich mit ihm vor den Hausaufgaben, gibst du ihm einen straffen Zeitplan vor oder wie muß man sich das vorstellen?

            In welchem Zusammenhang hat er erwähnt, daß er ohne dich ein Versager ist? Kam das schon von ihm oder hat ihm das der Bruder im Streit an den Kopf geworfen?
            Es kommt ziemlich oft vor, daß Jungs mit ca. 15 Jahren einfach keinen Bock zum Lernen haben - und gerade am Gymnasium ist, wenn das Gymi komplett abgeschlossen wird, die neunte Klasse bzw. das Zeugnis dazu, später für keinen von Interesse. Da sieht es bei Haupt- und Realschule anders aus - meistens kapieren die Jungs dann auch, wann es an der Zeit ist, nun wirklich einigermaßen gut über die Runden zu kommen. In der 9. oder auch 10.ten Klasse Gymi sehen sie da manchmal keine Veranlassung. Klar entwickeln sich Lücken - aber mach das einem Pupertierenden klar.
            Mein Ältester ging ebenfalls zum Gymnasium. Seine Devise war: Geringstmöglicher Aufwand für größtmögliche Ausbeute. Er kam über die Runden, ohne Wiederholung und hat dann letztendlich ein akzeptables Abitur hinbekommen. Ich habe mich bei ihm etwa in der 8/9.ten Klasse komplett rausgenommen. Erstens hätte ich ihm bei schulischen Aufgaben gar nicht mehr einfach so weiterhelfen können und zweitens war meine Einstellung dazu immer: Wenn er es nicht schafft, dann gibt es immer noch die MÖglichkeit auf die Realschule zu wechseln. Ich hab ihm das auch gesagt, wenn die Faulheit überwiegt, dann soll er zur Realschule wechseln, dann sehe ich es nicht ein, ihm einen langen Schulweg zu ermöglichen - ein bisschen was, müsse er dafür schon bereit sein zu tun.
            Mein Jüngster war an der Hauptschule. Er ging nie gerne zur Schule und es war teilweise wirklich eine Qual für ihn (manchmal auch für mich). Bei ihm musste ich einfach viel dahinter sein, dabei sitzen, nachfragen, kontrollieren... er wäre dort sonst wohl "untergegangen". Zum Schulende, als die Prüfungen immer näher kamen, haben wir gelernt, geübt, gelernt... da kam eine gewisse Motivation seinerseits dazu (Ende war ja in Sicht) und er hat den Quali auch richtig gut bestanden. Bei ihm hätte ich nicht einfach gesagt: Mach mal, ist dein Leben. Da war mir klar, ohne Hauptschulabschluß, ohne Qualifizierenden Abschluß, da wird er es nicht leicht haben für die folgenden Jahre. Das sah ich einfach als "muss sein" an.
            LG

            • (5) 18.09.17 - 18:14

              hi,
              vielleicht solltet ihr eine fachkundige Nachhilfe holen, die im auch beibringt, das er was kann und in motiviert. Nachhilfe daheim von der Mutter über Jahre kann ganz schön frustrierend sein....Du zeigst in der Regel die Fehler auf aber nicht das, was er kann.

              lg
              lisa

              • Ich habe die Nachhilfe aufgegeben denn das ging garnicht.
                Er bekommt privat Unterricht von einer sehr netten Studentin mit der er auch gut klar kommt.
                Aber ich denke sein Problem liegt ganz woanders.
                Zu einer Beratung oder Motivationstraining kann ich ihn nicht ueberreden. Habe schon versucht!!

            Quote: Wie sieht deine Unterstützung dahingehend denn aus? Sitzt du täglich mit ihm vor den Hausaufgaben, gibst du ihm einen straffen Zeitplan vor oder wie muß man sich das vorstellen?

            Also ich organisiere seine Zeit wuerde ich sagen. Ordne seine Arbeitsblaetter die ansonsten rumfliegen wuerden . Nachdem er seine HA gemacht hat schaue ich mir die an. Frage Vokabeln ab oder sonstige Faecher. Suche mir verschiedene Sachen aus dem Internet aus um ihm besser einige Sachen zu erklaeren. Versuche ihn zu ueberreden sich allgemein zu bilden durch Zeitung lesen etc.
            Letztes Jahr habe ich ihn alleine machen lassen und das hat zum disaster gefuehrt. Seine Luecken waren so enorm dass er bei manchen Faechern garnicht mitmachen konnte auch wenn er wollte. Das habe ich mir vorgenommen dass das dieses Jahr nicht passieren wird.

            Quote: In welchem Zusammenhang hat er erwähnt, daß er ohne dich ein Versager ist? Kam das schon von ihm oder hat ihm das der Bruder im Streit an den Kopf geworfen?

            Also mein zweiter Sohn hat mich aus Versehen mit dem Tischtennisschlaeger an die Hand geschlagen und mein aeltester war in seinem Zimmer und hat nur mein jammern gehoert ( es hat wirklichhhhh sooo weh getan#schwitz) und dachte sein Bruder haette das zwar vershentlich aber eben aus Zorn gemacht . Was aber nicht stimmte. Es war ein ungluecklicher Moment . Und so ist er auf den juengeren losgegangen und wollte ihn zur Ordnung bringen. Er schrie nur dass wenn mir was passiert dann waeren die ganz alleine und er waere hingeschmiessen weil er ohne mich so ein looser waere :-(
            Furchtbare Situation die ich evtl. nicht gut rueberbringen kann.

            Im allgemeine ist mir es nicht wichtig in welcher Schule er geht. Er muss auch kein Abitur machen. Wichtig ist dass er einen Abschluss hat. Optimal waere ein Realschulabschluss aber wenn er die 9 schafft und nicht weiter moechte bin ich damit auch einverstande.
            Was mir eben Angst macht ist dass ich zum ersten Mal gemerkt habe was er fuer ein schlechtes Eigenbild hat.
            Ich denke daran was ich nur falsch gemacht habe. Ich liebe ihn so sehr und mochte ihm halt so gerne helfen und auch s\Sachen zeigen die ich mir muehsam beigebracht habe .
            Nun ja. Alles so schwer! Das nimmt mich sehr mit#gruebel

            • Also zwischen alleine machen lassen und dem was du machst, liegt meiner Meinung nach ein sehr großer Spielraum.
              Dein Sohn ist in der Pupertät - das Gehirn eine einzige Baustelle. Da ist es bei vielen Jungs nötig: reden, reden, reden... In diesem Alter (so war meine Erfahrung) wird manches, was bis dahin gut geklappt hat plötzlich offensichtlich "vergessen". Es vermittelt manchmal den Anschein, als hätte er das Ein oder Andere nie gekonnt/gelernt.
              Ihm die Arbeitsblätter einzuordnen, Informationen aus dem Internet zu holen, das Zeitung lesen nahe zu legen... das halte ich alles nicht besonders unterstützend. Du versuchst damit, ihm Dinge zu übermitteln, die ihn einfach nicht interessieren. Stell dir vor, dich würde jemand mit in eine Operette nehmen wollen und du hättest daran NULL Interesse ....#schwitz
              Seine Arbeitsblätter hat er einzuordnen! Du kannst ihn dazu ermahnen, evtl. sogar "erpressen" mit: "Das machen wir, wenn du deine Schultasche in Ordnung gebracht hast". Das hat auch den enormen Vorteil, daß er während des Einordnens einfach noch einen kurzen Blick drauf werfen wird... und v. a. weiß, ob und wo er das wieder finden könnte.
              Wie du beschreibst, ist er gut ins soziale Leben integriert - das ist doch sehr positiv.
              Was ich machen würde: Ich würde mit ihm über das Thema Schule nochmal sprechen. Es ist keine Lösung, wenn er (momentan) einfach keine Motivation hat, ihn weiter am Gymnasium zu belassen. Wenn er nämlich nun nach der 9.ten abgeht, hat er weder mittlere Reife noch qualifizierenden Hauptschulabschluß, er hat lediglich die Schulpflicht erfüllt. Dafür wäre ER und die vergeudete Zeit definitiv zu schade.
              Frag ihn doch einfach mal, wie er es sich vorstellt. Ob er Pläne hat, was er später werden möchte - ob er es sich vorstellen kann, jetzt zur Realschule zu wechseln um dort dann mit dem nächsten Schuljahr abzuschließen?
              Und vor allem: Trau ihm mehr zu! Hör ihm zu, wie seine Pläne sind und servier ihn nicht ab mit "Das geht nicht" - "Das ist sinnlos".
              Ich bin wie du der Meinung, daß ein bestandener Schulabschluß absolut erstrebenswert ist - aber momentan steuert ihr da nicht drauf zu.
              Und rede mit ihm, daß er sehr wohl viel gut macht. Dass es vollkommen in Ordnung ist, so wie er ist. Zeig ihm seine guten Seiten auf - soziale Seite...etc.
              Wenn er doch eh in Nachhilfe geht - dann solltest du das Thema Schule etwas "lockerer" sehen, bzw. ihm einfach vertrauen, daß er es hinbekommt.
              Also: Was sagt er selber dazu? Es hilft nur reden, reden, reden .... soweit er dazu bereit ist. Da muß man etwas Rücksicht auf die "Tagesform" nehmen. Normalerweise merkt man als Mutter, ob er gerade seine Ruhe haben will oder gesprächsbereit ist.

              Die Sache mit dem Streit: Sowas kommt vor. Aus ihm scheint da etwas "herausexplodiert" zu sein, was ihn ja i-wie auch belastet.
              Und ganz klar: JA - ein 16jähriger braucht seine Mutter, auch wenn es die wenigsten in diesem Alter zugeben. Die Mutter braucht man lange - auch noch mit 20 oder 30. Selbst wenn man da dann auf eigenen Beinen steht.
              LG

    Loben, loben und dran bleiben.
    Mein Sohn hat auch immer den leichten Tritt in den.. gebraucht. Gibt es die Möglichkeit einer externen Hausarbeits- Lernhilfe ? Würde ich auf jeden Fall zu raten, da er sonst immer dieses Abhängikeitsgefühl haben wird.
    Was kann er wirklich gut ?
    Wo hat er eine Chance sehr gut zu werden ?
    Hat er Interessen?
    Bitt frag Dich auch ob dein Sohn eine Depression hat oder zumindest die Tendenz.

    • Ich meine er möchte halt sehr gerne in seinem Zimmer rumhängen aber Depression? 🤔
      Ich denke nicht denn er würde am liebsten jeden Tag mit seinen Freunden rumhängen wenn er dürfte.
      Er ist gut in sozialen Kontakten. Ist gut in Sprachen .Ist auch sportlich genug .Wenn er möchte ist er der Mittelpunkt der Gruppe .
      Ich glaube dieses Gefühl des Versagens bestimmt auch sein Verhalten in der Schule.

      • Hallo

        was sagen denn seine Lehrer?
        Kann man die Lücken aufholen?
        Was ist mit Nachhilfe?
        Fühlt er sich an dieser Schule wohl?
        Was macht er besonders gerne?

        Mein Sohn hatte Probleme mit Deutsch und Sprachen überhaupt.Mathematik, Physik und Chemie mochte er.
        Dank Nachhilfe hat er es auf die Fachoberschule geschafft.Heute studiert er und hat kürzlich eine Englischprüfung mit 3 bestanden.Das war für ihn eine großer Erfolg.:-)
        Er sagt oft, ohne mein Coaching würde er heute nicht studieren.Stimmt.
        Ist das nicht letztendlich egal?
        Hauptsache deinem Sohn stehen später Bildungswege offen und er kann in einem Bereich arbeiten, der ihn interessiert.
        Diese Null Bock Zeit geht vorbei,manche haben sich bis dahin an schulische Erfolglosigkeit gewöhnt und müssen nehmen was mit ihrem Abschluss möglich ist.
        Dafür würde ich mehr tun, als Arbeitsblätter sortieren und Vokabel abfragen.
        Auch für eine gewisse Struktur ( oder Strenge?! ) ist mir mein Sohn heute ( mit 22 Jahren ) dankbar.

        L.G.

        • Ja. Das mit der Strenge muss ich noch erarbeiten.
          Haettest du Vorschlaege?

          Sonst ist es bei meinem Sohn umgekehrt wie bei deinem. Er mag Sprachen und hasst Naturwissenschaften. Er mag seine Schule sehr . Hat viele Freunde und hat schon guten Kontakt mit seiner neuen Klasse.
          An seine Lehrer mag ich ueberhaupt nicht denke.
          Die meisten aus seiner alten Klasse waren milde ausgedruckt ungeeignet als Lehrer. Einfach furchtbar. Nur leisten leisten und alles andere musst du schauen wo du bleibst.

          Die aus seiner jetzigen Klasse scheinen irgendwie menschlicher zu sein. Mal sehen.

          • Gemeinsam mit den Lehrern genau die Lücken bestimmen.
            Wir hatten immer sehr engagierte und hilfsbereite Lehrer ,wohl auch weil sein Sozialverhalten ohne Beanstandungen war.Ich hatte regelmäßigen Kontakt mit den Lehrern, weil ich Elternbeiratsvorsitzende war.Auch das hat sich sicher vorteilhaft für meinen Sohn ausgewirkt.#schein
            Er hatte lange Zeit Nachhilfe . Das war teuer, aber absolut wirksam und verbesserte seine Noten.
            Schülerinnen, so gut sie auch sein mögen, schaffen es nicht wirklich große Lücken zu schließen.
            Mein Sohn wollte schon, konnte aber nicht so richtig.Schlecht organisiert u.s.w.

            PC, daddeln ein Auge drauf haben, zur Not zeitlich begrenzen.#drache

            Realistische Einteilung Freizeit, Sport und Hausaufgaben.
            Je mehr Sport mein Sohn machte, um so besser wurde er in der Schule---aber dahin mussten wir ihn erst mal kriegen.#schwitz

            Abhängen mit Freunden ist natürlich wichtig-------wenn die Hausaufgaben und Vorbereitung auf Klassenarbeiten erledigt sind.

            Wenn er doch so gut integriert ist in seiner Clique, warum hat er dann dieses schlechte Selbstbewusstsein ?
            Nur wegen der Noten?Also möchte er (wie fast alle Kinder ) halbwegs gute Noten erhalten.
            Ist/ wäre er leistungsfähig?
            Oder macht ihm das Lernen grundsätzlich Probleme?
            All das findest du durch Gespräche mit seinen Lehrern und dem Nachhilfelehrer heraus.

            Du solltest versuchen allgemein positiv über die Schule zu sprechen.;-)

Möglicherweise ist das Problem, dass du so lange geholfen hast und er die Verantwortung für seinen Schulerfolg sozusagen an dich delegiert hat. (Die Schattenseite von Helfen ist ja immer die Unterstellung, dass der andere angeblich hilfebedürftig ist.)

Ich würde das Helfen langsam runter fahren und vor allem Ausschau halten nach schulunabhängigen Aufgaben, wo er sich bestätigen kann. Ein Klassiker wäre der E5 also zu Fuß über die Alpen, (ok, jetzt kommt erst mal der Winter). Werken, was reparieren, Senioren helfen, eine AG oder einen Kurs für Jüngere leiten, den Trainerschein Fußball machen, zur freiwilligen Feuerwehr oder zum DLRG. Ein Vater-Sohn-Event. Möglichkeiten gibt es viele.

Der Dreh- udn Angelpunkt ist glaube ich, dass DU es schaffst ihm zuzutrauen, dass er seinen Weg gehen wird. Wenn DIR das gelingt wird er sich über kurz oder lang deiner Überzeugung anschließen.

Und: in der Pubertät gibt's natürlch auch wechselhafte Gefühlswallungen - vielleicht empfindet er das jetzt schon wieder ganz anders.

Um dir selbst den Druck rauszunehmen, würde ich mich mal erkundigen, wo es bei euch Stellen gibt, die zu den Abschlüssen beraten können.

Bei uns hätte es das damals gegeben, davon erfahren habe ich aber erst, als ich über die Altersgrenze hinaus war :-[

Beim Wiederholen gibt es ja meist ein Gespräch mit der Schule. Leider wusste "meine" Schule damals nichts von solchen Beratungsstellen.
Bei der Beratungsstelle wurde ich dann aufgeklärt, was man wann wie machen kann. In welchem Alter / bis zu welchem Alter man welchen Abschluss wie nachholen kann.

Freunde haben bspw. die Schule ohne Abschluss verlassen, haben durch Engagement einen Ausbildungsplatz bekommen. Über die Berufschule den Hauptschulabschluss nachgeholt. Mittlere Reife auch irgendwie. Und sich so hochgearbeitet zum Fachabitur um dann fachbezogen zu studieren.

Da hat jedes Bundesland seine eigenen Wege und Grenzen usw.
An den Schulen hieß es nur: Klasse zu oft wiederholt (1x wiederholt, versetzungsgefährdet, tja Pech gehabt, im Leben wird es zu keinem Abschluss mehr kommen). Viele kennen sich wie gesagt auch gar nicht aus.


Wenn du für dich weißt, dass es ohne Abschluss noch nicht alles verloren ist und wie er auf anderen Wegen bei euch im Bundesland es schaffen kann, nimmt das dir selbst den Druck raus.

Entsprechend überträgt sich das dann auch auf ihn.

Vielleicht gibt es da auch einen Weg, wo er es schaffen könnte, ohne dass du hinter her sein "musst".

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