Nur Fußball als Hobby.....

    • (1) 27.10.17 - 09:29

      irgendwie habe ich gerade den Eindruck, dass mein Sohn sich außer Fußball, Kicker und Fifa für nichts mehr richtig interessiert. Ich finde das Fifa auch einen Zeitraum einnimmt, den ich für nicht mehr akzeptabel halte. Allerdings muss ich auch sagen, in der Schule 7. Klasse Gym. hat er keine Probleme und bringt gute Leistungen mit nach Hause. Natürlich trifft er sich mit Freunden - allerdings nur zum Fußball. Training hat er 2 x in der Woche und am Wochenende oft noch ein Tunier. Bücher.....ich lese genug in der Schule kommt dann. Spiele.....ach, wie langweilig.......wurde alles mal gemocht. Wie ist das bei euch ? Ich fänd es gut, wenn noch ein zweiter Sport, Musik oder Theater AG etc. mal auf der Liste stehen würde....wann Mama, soll ich das noch machen......
      das Einzige was jetzt noch gekommen ist.....ich könnte mir vorstellen, Schiedsrichter zu werden. Gut, das fände ich sinnvoll - aber wieder Fußball

      • (2) 27.10.17 - 11:00

        Himmel, ich sehe da gar kein Problem!
        er ist sozial aktiv, bewegt sich, macht Sport. Kleine Mädels in dem Alter haben dafür nur Pferde im Kopf...
        Und Lesen und alles... wäre mir jetzt egal. Irgendwann liest jeder mehr - oder halt weniger. Können tut er es ja.

        Wenn er nicht plötzlich alle anderen Hobbies einstellt (Musik, Schach, Kunst) dann finde ich das okay. Wenn er plötzlich alles ausser Fussball hinschmeisst, würde ich intervenieren.
        Wenn er aber einfach nicht mehr gerne auf den Spielplatz geht oder in die Pfadi... irgenwann lebt sich so was halt auch aus.

        Den FIFA-Konsum hast du so einzuschränken, dass ihr einen Mittelweg findet. Bei uns wird mal das halbe verregnete Wochenende nach den Matchs gezockt... und dann halt auch wieder tagelang nicht. Solange er sich mit Freunden trifft, dünkt mich alles okay.

        Was ist dein Problem? Sei doch froh, wenn er für eine Sache brennt.

        ----Ich fänd es gut, wenn noch ein zweiter Sport, Musik oder Theater AG etc. mal auf der Liste stehen würde------

        Warum? Was macht DICH glücklicher damit? Ist das ein Wettstreit mit anderen Muttis, deren Kinder die ganze Woche auf Freizeittour sind? Redet dir jemand aus dem Umfeld in deine Interessen rein? Will dich dein Mann zum VHS Kurs - Filzen für Anfänger - schicken, obwohl du keiner lein Interesse daran hast?
        Mein Mann hatte auch nur Fußball als Hobby. Er hat so hoch gespielt, dass er sich wenigstens sein Studium damit finanzieren konnte und nicht kellnern musste o. ä . wie seine Freunde. Sein damals bester Freund brannte so für den Sport und wurde Profifußballer. Das wäre er nicht geworden, wenn Mutti ihn noch zu anderen Aktivitäten gedrängt hätte. Dafür hatte er gar keine Zeit und auch kein Interesse dran.

        Musik zu machen ist nicht nur ein Hobby. Man muss erstens ein gewisses Talent dafür aufbringen und zweitens den Willen, auch dafür zu üben. Alles andere ist rausgeworfenes Geld und vertane Zeit.

        Lass doch den Jungen SEIN Leben leben (ER muss doch gücklichsein und ist nicht auf der Welt und DICH glücklich zu machen) und hoffe drauf, dass er seinen Sport beibehält und ihn nicht in der Pubertät aufgibt. Das ist nämlich häufig der Fall, wenn sie eine Freundin haben und sie die Freude am Sport verlässt.

        • (4) 27.10.17 - 11:40

          Was ich vergaß: Spielst du ein Instrument, bist Mitglied in einem Chor etc.?

          Spielst du in einer Theatergruppe, besucht du regelmäßig das Theater?

          Wenn du das alles als so sinnvoll und wertvoll erachtest, dann müsstest du ja selbst diese Hobbys pflegen. Hast du den Jungen öfter mal mitgenommen ins Theater, so dass er nicht nur ein vage Vorstellung von Schauspiel hat?
          Wenn ihr zuhause Musik macht, habt ihr ihn nicht ermutigt und angeleitet als er klein war, bei euch mitzumachen? In den Musikerfamilien, die ich kenne, machen die Kinder ganz automatisch mit, weil es von klein auf dazugehört und sie es nicht anders kennen.

          • ich verstehe nicht so ganz, wo das Problem ist....draufhauen ?
            Eigentlich hat mich nur interessiert, ob andere Eltern auch die Erfahrung gemacht haben, dass es nur ein Interesse gibt. Im Übrigen wird unser Junge im Fußball gefördert und gefordert - das allein zeigt ja eigentlich, dass wir dahinter stehen. Nur, es gibt ja auch noch andere Themen und es wäre schön, wenn er sich nicht immer nur auf eine Sache begrenzt. Um falschen Ergeiz geht es hier nicht. Ja, ich spiele ein Instrument! Habe aber nie den Sinn verstanden, warum man sein Kind dazu zwingen sollte das war lediglich ein Beispiel.....ja, ich interessiere mich für Kultur....und ja, ich finde man sollte als Gesprächsthema nicht nur Fußball haben. Trotz allem finde ich es gut, ein Hobby zu haben. Es geht hier um Erfahrungswerte anderer. Ich finde deine Interepretation sehr begrenzt.

            • ich verstehe nicht so ganz, wo das Problem ist....draufhauen ?
              ----

              Du bist ja putzig. MICH fragst du das, aber vermittelst deinem Sohn, dass er irgendwie hobbymäßig nicht komplett ist, weil er exzessiv "nur" eine Sache betreibt und sich gerne darüber austauscht und damit identifiziert.

              -----Ich finde deine Interepretation sehr begrenzt. ----

              Ich weiß nicht, was man an deinem Thread "interpretieren" muss. Du sagst doch deutlich unter anderem "und ja, ich finde man sollte als Gesprächsthema nicht nur Fußball haben. " Wenn er das Gymnasium besucht, wird sein Horizont hoffentlich nicht so eingeschränkt sein und sich stetig erweitern. Wenn du nicht darauf warten kannst, dass ihr eine gemeinsame Gespächsbasis findet, die in seiner Vielfalt auch dich interessiert - neben der Unterstützung des Fußballs, den ihr fordert und fördert - dann ist das m. E. dein Problem und nicht ein Defizit des Jungen.

            • Ich verstehe echt nicht wo das Problem ist. Als Jugendliche interessierte mich nur eines: Musik. Wenn ich nicht mit Freunden unterwegs war nutzte ich jede Minute. Türe zu, CDs rauf und runter gehört und gesungen. Musik Musik Musik. Für mich gab es nichts anderes. Und jetzt mit 28 bin ich nicht gestört oder so. Ich brenne nachwievor für Musik, interessiere mich aber auch für Sport, Geschichte und Kultur.
              Du suchst nach einem Problem das es gar nicht gibt.

        (8) 28.10.17 - 16:02

        #pro

    (9) 27.10.17 - 11:44

    ...was ich noch sagen wollte: Er brennt für Fussbald, das ist gut.
    Wenn du ihm andere Sachen zeigen willst, oder ihn dafür begeistern willst: Dann hör nicht auf, als Familie anderes als Fussball zu leben.
    Geht an Konzerte, in den Klettergarten. Schaut eine Theateraufführung, geht an Wettkämpfe aus dem Hobbie-Bereich der Geschwisterkinder. So hat er stehts andere Einflüsse, kann aber sich auf das konzentrieren, was ihn glücklich macht.

    Mein Sohn lebt auch für Fussball. Der Opa hat ihn aber auch für Tennis begeistern können, weil er ihn einfach mal mitnahm. Somit beschäftigt er sich damit in den Ferien im Ressort oder am WE mal mit dem Opa.
    Musik macht er "so nebenher" aber mit tolerierbarem Einsatz, weil wir einfach viele Konzerte besuchen. Besonders im Sommer die Rock-Openairs. Das reisst ihn immer wieder mit und motiviert ihn, doch weiterzuüben. Ausserdem akzeptieren wir seine "Konzertsessions" mit Freunden. Obwohl das schlimmm klingt.
    Trotzdem: mit 1 Lektion und 5x20 Minuten Gitarre pro Woche, 1 Lektion Tennis in der Woche und dem Rest Fussball... ist doch perfekt! AM WE mal ein Konzert, mal ein Theater, mal mit Freunden Nerf spielen, mal mit dem Opa Tennis, mal mit uns Klettern...

    • genau das meine ich. Wir nehmen ihn mit. Mein Mann ist aktiver Läufer, ich bin im Hundesport aktiv, wir interessieren uns für soviele Sachen und hören immer nur - keine Lust....vielleicht ist es das Alter. Ich interessiere mich ja auch für seine Hobbys. Sa. Hannover gegen Dortmund. Bin ich dabei. Zu den Spielen stehe am Spielrand und feuer die Mannschaft an. Ja, vielleicht einfach am Ball bleiben und dann kommt es irgendwann wieder......

      • (11) 27.10.17 - 14:18

        Witzig.#rofl

        Ich mache auch viel und als sie kleiner waren, mußten sie da eben auch mit.

        Ergebnis: Für KEINES meiner Hobbies interessiert sich auch nur ein Kind.#schein

        Klar hätte ich nichts dagegen, wenn sie die gleiche Richtung eingeschlagen hätten, haben sie aber nicht. Der Mittlere war für eine Sportart noch dazu hochtalentiert. Aber er mag sie nicht. Was soll ich also machen? Jetzt macht er das, was ihm besser gefällt.

        Ist das so schlimm?#kratz

        Ich glaube, als Mutter kann man nicht erwarten, dass sich die Kinder für meine Hobbies interessieren. Es kommt vor, aber es ist eben nicht immer so.

        #liebdrueck
        Sanne #sonne

        (12) 27.10.17 - 16:14

        Ja - und wenn er auch nicht was aus der Richtung macht, so finde ich es doch schön, wenn Kinder merken, dass auch die Eltern Hobbies pflegen, sich für was einsetzen, mal Erfolg haben und mal Misserfolg. Sie sollen sehen, dass sie als Erwachsene auch noch Neues probieren dürfen...

        Wenn meine Kids mitbekommen, dass ich einen halben Mittag lang eine dämliche Passage zu spielen versuche... dann bekommen sie mehr als Ohrenschmerzen. Sie bekommen das Gefühl dafür, dass ich nicht alles kann, dass ich bereit bin zu lernen, dass ich mich einsetze - dass ich es mir nicht leicht mache. Heisst ja nicht, dass sie deswegen dasselbe Instrument (oder überhaupt ein Instrument) wählen müssen wie ich. Wichtig ist doch nur: Sie sehen ich setzte mich ein. Ich kämpfe, ich scheitere, ich habe meine Grenzen... ich sitze im Konzertgraben und krieg das hin.

        • (13) 28.10.17 - 08:59

          *lach* ja, schön wär´s. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

          Bei meinen Kindern bleibt leider nur hängen:
          Boa, kling das schrecklich! Nee, das mache ich auf keinen Fall. Somit glaube ich, dass durch die Überei, die sie von mir mitbekommen (und die Blockflöte, die sie in der Schule lernen mußten), niemals freiwillig zu einem Instrument greifen werden. Naja, dann ist es eben so;-).Aber das andere, das Durchhaltvermögen, dass sich mit etwas befassen, das unbedingt Wollen, etwas zu können, auch wenn es zunächst aussieht, wie wenn es j#h zum Scheitern verurteilt wäre und trotzdem dafür zu üben, das sehen sie nicht. Sie sind nur froh, wenn das nervtötende Gedudel (egal wie toll das Stück ist und wie gut ich es am Ende kann) endlich fertig ist#rofl

          Aber noch sind sie jung, das kann noch kommen. Ich warte also weiter.#pro



          #liebdrueck
          Sanne #sonne

Hallo
Zuviel Konsole ist eine Sache, aber eben nur das eine Hobby haben eine andere. Er hat ein Hobby, er bewegt sich dadurch, er hat Freunde die dieses Hobby teilen,... ist doch schön!
Meine älteste hat das gleiche Hobby. Jetzt ist sie erwachsen und kann schon länger nicht mehr selbst spielen. Fußball ist dennoch ein großer Teil ihrer Freizeit, sie würde auch gerne in dem Bereich arbeiten.
Im Fußball werden übrigens nicht nur junge Schiedsrichter gesucht, auch Trainer sind sehr gefragt.
Warum soll er denn unbedingt noch etwas anders machen? Insbesondere eine zweite Sportart? Im Teenager Alter ist es ohnehin ziemlich schwer zwei Sportarten vollen Herzens gleichzeitig auszuüben. Jeweils mehrere Trainingstermine die Woche, Spiele/Wettbewerbe,... ergeben schnell mal zeitliche Überschneidungen und natürlich definitiv weniger Zeit für anderes.

LG

Besser ein Hobby was man richtig macht, als dieses von jedem ein bisschen und nix richtig.
Ich finde das schrecklich, dass Eltern meinen ihre Kinder müssten sich für alles interessieren.
Und wenn Du das so schön findest mit der Theater Ag - dann findest Du sich auch eine für Dich :-).

Ich finde das auch ziemlich cool, wenn er im Fußball voll aufgeht. Vielleicht will er ja mal den Trainerschein machen bzw. macht wirklich den Schiedrichterschein. Mach dir keinen Kopf ;-)

(18) 27.10.17 - 14:08

Hallo #blume

ich bin froh, dass meine Kinder ein Hobby gefunden haben.

An Deiner Stelle hätte ich somit überhaupt kein Problem.

#liebdrueck
Sanne #sonne

Hallo!

Die meisten Kinder die ich kenne haben 0-1 Hobby, wenige haben 2-5 Hobbies.

Ich kenne aber auch nur Erwachsene, mich eingeschlossen, die allerhöchstens 1 Hobby regelmäßig betreiben und allesamt nicht an Langeweile leiden und als Vorbild das so auch den Kindern vermitteln.

ihr werdet ja wohl auch als Familie oder einzeln mal Schwimmen gehen, mal Eislaufen gehen, mal ins Stadion gehen, mal eine Wanderung machen, mal Radfahren, mal Bummeln, mal Essen gehen, mal selber kochen / backen, mal Basteln, mal ins Museum gehen, öfters Freunde treffen, mal .... - das sind alles keine Hobbies, aber langweilig ist das nun auch nicht, oder?

Wo ist das Problem????

Meine Mutter war als Kind / Jugendliche überall dabei wo "ein Hund sein Bein hob", überall Mittelmaß. Da gab es oft langwierige Diskussionen in der Familie, was man davon einschränken würde - alles machen wollen, aber fast nichts gescheit, aber mit viel Aufwand ist einfach Käse!

LG, I.

Ich finde es gar nicht so schlecht, solange er sich mit Freunden trifft, ist er ja nicht der isolierte Fussball-Freak. Manchmal denke ich, wenn sich jemand so "spezialisiert" ist das strukturierter und einfacher zu organisieren, als wenn sie 1000 Hühner auf dem Dach haben.
Unsere Tochter ist 10, zweimal die Woche lange Schule (Ganztag),schwimmt zweimal die Woche im Verein (ab und an Wettkämpfe, allerdings nicht regelmäßig jede Woche), reitet einmal, geht einmal in die Kunstschule und wollte jetzt noch mit Tennis anfangen. Da habe ich interveniert und sie musste etwas tauschen...ist jetzt die Kunstschule geworden, die erstmal auf Eis gelegt wird.
Wenn er älter wird kommt vielleicht ganz von selbst irgendwas dazu...Theater AG ist bei Jungs ja oft erst, wenn sie etwas älter sind , cool, in der 7.Klasse vielleicht etwas peinlich. Warte mal, was noch so kommt!
LG

(21) 27.10.17 - 21:33

Hallo,

ich sehe da gar kein Problem! Ist doch alles paletti, er hat doch alles was er braucht, um gesund "zu reifen". Neben Bewegung, soziale Kontakte, teamfähigkeit, Softskills, die ihm durchaus später noch nützlich sein könnten!

Er hat ein Hobby und geht diesem intensiv auf verschiedenen Ebenen nach.
Da hat er mehr als sehr viele andere Kinder.

Sei stolz auf deinen Sohn und genieße es.

Würdest du neue Hobbys anfangen hinter denen du nicht zu 100 Prozent stehst? Ich nicht, da wäre mir die Zeit zu schade.

Anbieten ja, aber die Entscheidung fällt das Kind.

VG

Es ist das Problem? Meine Tochter hat nur Pferde im Kopf. Und das soll sie bitte auch beibehalten bis sie mindestens 20 ist. So kommt sie wenigstens nicht mit irgendwelchen Jungs nach Hause. Mein Sohn hat nur Sterne und Planeten im Kopf. Klar wäre es schön wenn er sich auch für einen Sport begeistern könnte, aber er verbringt seine Zeit lieber mit denken. So lange er glücklich damit ist, ist alles okay. Auch da hege ich die Hoffnung dass das so bleibt und die Mädels bei ihm die nächsten 10 Jahre noch keine Chance haben.

(23) 28.10.17 - 13:26

Hallo,

das klingt nach einem gut ausgelasteten Jugendlichen, der sich in seinem Lieblingsfachgebiet ausgesprochen wohl fühlt...und dazu noch gute Schulleistungen nach Hause bringt...und Freunde hat, mit denen er sein Hobby gemeinsam ausübt - wo ist das Problem?

Klar, bei der Nutzung von Konsolen- oder Computerspielen kann man ein Auge drauf haben und eine Zeitbegrenzung vorgeben, aber sonst finde ich das total in Ordnung. Ist doch toll, dass er für Fußball so eine Begeisterung aufbringt - und es ist seine Freizeit, sein Hobby und muss ihm gefallen. Ich fürchte, da können wir als Eltern nicht vorschreiben, was an Sport und Kultur zu gefallen hat...

LG

a79

Ich verstehe das Problem nicht er hat doch EIN Hobby wenn ihm das Spaß macht und ihn ausfüllt dann reicht das doch . Wieso sollte man mindestens zwei oder noch mehr verschiedene Hobbies ausüben ? Ich bin der Meinung lieber eine Sache richtig als mehrere eher halbherzig . In der Schule passt auch alles also ist doch alles gut .

(25) 29.10.17 - 12:28

Tja,
unser Großer, 8. Klasse Gymnasium, macht "nur" Musik. Alles andere interessiert ihn nicht. Klar, er spielt mal PS oder spielt am Handy rum, aber auch fast nur in den Ferien oder am WE. Ansonsten hat er da keine Zeit für, weil Schule und Musik sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Dienstags hat er Schul-BigBand, Donnerstags erst Schulorchester, dann später Jugendprobe vom eigenen Verein, Freitags erst Trompeten-Unterricht (Einzel) und dann abends noch Hauptprobe vom eigenen Verein. Dazu dann diverse Auftritte und "nebenher" noch Schule. Und solange die Schulnoten stimmen, kann er soviel Musik machen, wie er will.
Wenn Dein Sohn Spaß am Fußball hat und die Schule läuft, dann lass ihn doch machen. Es gibt nichts schlimmeres, wenn Eltern Kinder zu einem Hobby zwingen. Das wird dann meist nur halbherzig gemacht und das bringt in der Regel dann keinem was.
LG
Elsa01

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