15-jähriger findet nach Umzug keinen Anschluss

    • (1) 20.05.18 - 11:06

      Hallo zusammen,

      wir sind vor 1,5 Jahren umgezogen. Vorher haben wir sehr dörflich gelebt, jetzt sind wir in der Stadt.. Ich weiss, es ist das typische Mutterdenken, aber es gab vorher nie ein Problem mit meinem Sohn, er hatte seinen Freundeskreis, spielt Fussball im Verein und Schule lief auch super...Wir haben die Entscheidung mit dem Umzug lange überdacht, aber wir hatten schon vier Jahre beruflich bedingt pendeln hinter uns, und ich habe meinen Mann (und mein Sohn seinen Papa) ein Jahr lang nur alle 14 Tage gesehen. Diese Situation wollten wir im Sinne der Familie ändern, aber es war glaube ich eine ganz schlechte Entscheidung...Mein Sohn geht aufs Gymnasium und auch nach wie vor läuft es zumindest mit der Schule gut, in der Schule hat er auch gute Kontakte, der Klassenlehrer hat dies auch bestätigt...Nun ist es so, dass sich privat wirklich nichts ergibt. Null. Wir haben ein gutes Verhältnis zueinander und er zeigt mir auch oft whatsapp-Nachrichten, er fragt von sich aus sehr oft ob jemand Zeit hat, mit in die Stadt geht, ins Freibad, oder etliche andere Dinge..Entweder kommt dann, ne keine Zeit, oder gar keine Antwort. Jetzt war aktuell Kirmes, die anderen Jungs wollten hingehen, meiner hat gefragt, ob er sich anschliessen kann, weil er ja auch noch nie da war, und dann hat ein Junge gesagt, er geht mit anderen und weiss nicht ob die Lust haben, dass meiner dabei ist...So geht das dauernd. Langsam bin ich wirklich verzweifelt und mache mir die grössten Vorwürfe, dass sich sein Leben so entwickelt...Mein Sohn selber meint, er ist für die anderen uninteressant und langweilig, weil er ganz ehrlich gesagt, ein vernünftiger Kerl ist. Die anderen rauchen Shisha, und betrinken sich. Das will er nicht mitmachen, weil für ihn Fussball an erster Stelle steht..Er trainiert 4x die Woche und dort wo er spielt, kommen sie Jungs von überall her, nicht nur aus einer Stadt, das ist teils 60km entfernt, da ist das mit Verabredungen nicht ganz so einfach...Ich verstehe trotzdem diese Ablehnung nicht. Wir haben noch Kontakt mit seinem alten Klassenlehrer und seinem Fussballtrainer, wir sprachen darüber, die sind beide aus allen Wolken gefallen, weil beide das absolut nicht verstehen können und das auch niemand erwartet hätte... Mein Sohn sagt auch, dass es in der heutigen Zeit schwierig ist miteinander zu kommunizieren, alle hängen nur am Handy und reden kaum persönlich miteinander.... Er selber weiss auch nicht mehr weiter und wir haben uns entschlossen, den Wunsch hat er selber auch geäussert, mal eine Familienberatung aufzusuchen...Ich weiss wirklich nicht mehr weiter, wir haben auch schon überlegt zurückzugehen, aber das will mein Sohn gar nicht unbedingt..Er schätzt schon die gute Anbindung der Stadt und sagt, in 1.5 Jahren hat sich am alten Wohnort auch viel verändert und es ist keine Garantie, dass es so wird wie vorher...Ich musste mir diesen Roman jetzt mal von der Seele schreiben, weil ich wirklich keinen Rat mehr weiss und mir das alles so unsagbar leid tut und ich mir einfach extreme Sorgen mache Vielleicht gibt es hier jemanden mit ähnlichen Erfahrungen oder jemand sieht mal viel klarer von aussen, ich bin für alles dankbar...
      Liebe Grüsse...#gruebel

      • Hallo.

        Ich kenne das Problem.
        Wir sind nicht umgezogen und trotzdem ist es scheinbar so "Mode", dass sich die Jugend außerhalb der Schule kaum verabredet. Noch dazu nicht mit Jungs, die "reifer" sind als Gleichaltrige.
        Mein Sohn ist noch dazu kein Fußballer, d.h. auch das "Vereinsleben" fällt flach.

        In der Schule läuft alles prima. Dort hat er guten Anschluss und kommt auch mit allen klar.

        Aber auch die anderen aus der Klasse treffen sich untereinander kaum. #zitter

        • Hallo, dass es generell wohl der Trend ist, sich nicht mehr so zu verabreden, habe ich jetzt auch schon öfter gehört. Aber es haben ja Klassenintern Treffen, z.b auf der Kirmes stattgefunden, wo meiner anscheinend nicht erwünscht war. Ob es wirklich daran liegt, dass man zu brav ist, nicht trinkt, raucht etc und dadurch auch langweilig ist? Wie fühlt sich denn dein Sohn damit und ist es ein Problem für ihn? Vermisst er etwas? Und wie ist es für dich? Wir hatten so eine Situation noch nie und ich kann irgendwie ganz schlecht damit umgehen...Ich denke immer, dass es doch wichtig ist ..gerade in diesem Alter, gute soziale Kontakte zu haben..Beim Fussball ist es so, er fährt zum Training, danach nach Hause, am Wochenende ein Spiel, danach nach Hause..die anderen haben wohl alle ihre länger bestehenden Gruppen, da legt niemand Wert auf Neue....Wie verbringt dein Sohn denn seine Freizeit? L.G

          • Mein Sohn hat sich wohl oder übel an diese Situation "gewöhnt". Obwohl ich ihm natürlich anmerke, dass er sich nach was anderem sehnen würde...#zitter
            Im Sommer ist es etwas leichter. Da trifft er Klassenkameraden manchmal im Freibad. Obwohl ich feststellen muss, dass auch sehr wenige in dem Alter ins Freibad gehn.#heul

            Mein Sohn verbringt deshalb relativ viel Zeit an der Playstation und spielt dort online mit anderen Jungs.
            Ist zwar eine Sch...alternative - aber ich will ihm diesen Kontakt nicht verbieten, sonst bleibt ihm ja gar nix anderes übrig.

            • Ich lasse ihn auch zwischendurch Playstation online spielen, da hat er noch Kontakt zu den alten Schulkollegen, das möchte ich auch nicht unterbinden..Aber so oft ist das nicht...Und da fängt es auch an, dass meiner grundsätzlich nur Fifa spielt und die anderen teils Ballerspiele, und da gibt es null Interesse....wir waren gestern bei der Familienberatung und ich muss jetzt einfach mal die nächsten Wochen abwarten und er hat noch ein paar Tips bekommen, wie er sich mit den anderen besser auseinandersetzen kann..
              Stimmt, Freibad ist auch nicht mehr so wie früher, da hast du Recht...
              Ich wünsche euch auch eine Änderung ..das ist doch echt wie verhext...Lieben Gruss!

      (6) 21.05.18 - 14:26

      Och man, da tut einem das Mamaherz weh, ja, auch noch bei einem 15Jährigen.
      Wie wäre es, wenn er sich mal Fußballkumpels einlädt? In den Zug steigen können die mit 15 doch alle :-). Einfach über's ganze Wochenende.
      Das, was der Trainer sagt, empfinde ich auch so. Viele kommunizieren gar nicht mehr real, hängen nur noch ab, zocken und Mutti lässt Pubi seinen unbegrenzten "Freiraum" in der abgedunkelten Daddelhöhle statt bei schönstem Wetter den Stecker zu ziehen.
      Ich finde es toll, dass dein Sohn so aktiv ist! Vielleicht könnte er auch 1 kleines Hobby in der Stadt beginnen, wo Jugendliche aus der Umgebung sind?!
      Alles Gute für euch :-)

      • (7) 23.05.18 - 17:13

        Dankeschön! Unser Vorteil ist vielleicht noch, dass wir wirklich in regem Austausch sind. Er erzählt ziemlich viel zu Hause...Das mit den Fussballkumpels haben wir auch schon mal versucht, aber Samstags sind immer Spiele und danach hat irgendwie jeder sein eigenes Programm... Heute hat sich ergeben, dass er sich zumindest jetzt morgen mit einem Fussballkollegen in der Stadt trifft...Da freut man sich schon so extrem drüber..Unnormal....Für ein weiteres Hobby fehlt irgendwie die Zeit, wiegesagt 4x die Woche Training und die Schule ist ja auch noch da...Die Idee ist gut, aber ich denke dass wird ihm zu viel....Ich danke dir für deine Antwort! Liebe Grüsse...

    (8) 21.05.18 - 15:40

    Hallo Kiki,
    Meine Kinder sind noch nicht so weit, ich kann Dir daher nur von meiner eigenen Erfahrung berichten. In dem Alter versuchte ich auch neu Anschluss zu finden und es wollte und wollte nicht klappen.Ich war verzweifelt. Ich habe dann überlegt, woran es liegt, war halt auch eher vernünftig und daher zu langweilig. Ich habe damals beschlossen mich nicht zu ändern und einfach mein Ding zu machen. War weiter nett und höflich, habe von mir aus aber keine Kontaktversuche mehr gestartet. Ich war ab da auch nicht mehr besonders gefrustet, habe das für mich so beschlossen und es war OK. Siehe da ein paar Monate später sind Leute auf mich zugegangen und haben gefragt, ob ich hier und da mitgehe. Ich denke vieles liegt auch an der inneren Einstellung, wenn man mit sich im Einklang ist und nicht mehr unzufrieden, merkt das das Umfeld.
    Dein Sohn hat ja ein sinnvolles Hobby, ist nett und kommt durch sein Hobby unter Leute, er sollte einfach mal abwarten und auf seine eigenen Stärken vertrauen, vielleicht spricht ihn ja sogar mal ein Mädel an?
    LG
    Juva

    • (9) 23.05.18 - 17:21

      Lieben Dank. Nette Worte...Ich denke auch, dass wir einfach noch Geduld haben müssen, vielleicht ändert sich etwas nach diesem Schuljahr, da kommt er in die Oberstufe und die Zusammensetzung ändert sich ja...Vielleicht wirkt das auch echt krampfig wenn man immer versucht Kontakt zu bekommen..Er ist an sich schon gefestigt, sagt ja auch, ehe ich mich besaufe, bleibe ich lieber alleine zu Hause...Und von Lehrern etc kommt nur positives, ich hebe ihn nicht auf den Mama-Podest, aber es ist glaube ich in dem Alter echt das Problem, dass er für die anderen zu langweilig wirkt...Als er neu in die Klasse kam, wollte sich direkt ein Mädchen mit ihm treffen. Ich muss dazu sagen, es sind nur 7 Jungen in der Klasse, 16 Mädchen...Und was macht meiner? Das ist so typisch.....sagt zu dem Mädel, er möchte erst mal zu den Jungs Kontakt aufbauen und sich das nicht direkt bei denen verscherzen, weil das Mädel schon mit zwei Jungs aus der Klasse zusammen war.......du verstehst was ich meine?? Aber wenn er so ist, ich kann ihn nicht ändern....ich finde ihn schon so ok wie er ist, aber für ihn sind das halt Stolpersteine...Viele Grüsse...

(10) 22.05.18 - 08:59

Hi,
bei uns wohnen die Gym Kids teils 40 km einfach entfernt von uns, da ist am Nachmittag auch kein Treffen möglich und die Wochenenden sind bei vielen verplant, sei es durch Sport, Familie oder engste Freunde.
Da muss man nicht umgezogen sein, um das zu erleben.
Wie du so schön schreibst, dein Sohn ist normal ohne trinken,,,. sei doch froh, das er sich nicht mit denen trifft.

Sonst schaut doch vom Fussball, ob da mal was am Wochenende mit Übernachtung zusammen geht, wenn er eh 4x die Woche dort ist, können sich noch eh gute Kontakte ergeben.

Nach der Schule sich direkt zu verabrden ist auch in der heutigen Zeit stressig geworden, Hausaufgaben, lernen....das wollen die meisten vorher erledigt haben, bevor man sich trifft.

Seid ihr nicht als Familie auf die kirmes gegangen! Oft ist es so, das sie die Teens dann sehen und gemeinsam losziehen, ohne sich vorher zu verabreden.

Wenn es für deinen Sohn keine Belastung ist und daran zerbricht, lass ihn damit in Ruhe, du erhöhst sonst irgendeinen Druck, den er nicht braucht.

lg
lisa

  • (11) 23.05.18 - 17:29

    Hallo Lisa, danke für deine nette Antwort....Ich glaube, ich habe manchmal ein grösseres Problem damit als mein Sohn selber..Aber du weisst wie man so als Mutter ist, selbst wenn er sagt ihm macht das nicht so viel aus, glaubt man das als Mutter nicht immer...Mir tut das nur so leid, dass wir ihn quasi durch den Umzug in diese Situation gebracht haben..Wenn ich vorher gewusst hätte, wie das alles wird, hätte ich diese Entscheidung niemals so getroffen....Warum das mit den Verabredungen nicht funktioniert, habe ich noch nicht verstanden...Irgendwie hat keiner Lust was mit ihm zu machen..Ich bin schon so realistisch, dass es nicht an einem alleine liegt, aber ich glaube wirklich, dass die meisten aus seinem Umkreis andere Interessen haben und mit meinem nichts anfangen können..Natürlich bin ich froh, dass er nicht trinkt und raucht und das zeichnet auch eine Charakterstärke aus, aber das wird für ihn jetzt zur Zeit echt zum Stolperstein..Vielleicht ändert sich das jetzt in der Oberstufe, wenn die ganzen Kurse neu zusammengesetzt werden.. Das ist jetzt meine nächste Hoffnung!! Lieben Gruss!!

(12) 22.05.18 - 13:17

Das ist traurig, da blutet das Mutterherz (meins direkt mit, mein Großer ist auch 15). Ich kann dir leider nichts raten, er versucht ja in Kontakt zu kommen....
Ich war in dem Alter oft alleine unterwegs, einfach weil kaum jemand Zeit hatte oder durfte oder was weiß ich. Ich war oft alleine im Kino, alleine Eis essen...hat mir in der Situation nichts ausgemacht. Aber als ich dann meine beste Freundin kennen lernte, war das natürlich besser. Aber das war auch spät, also mit 15.
Vielleicht kommt da noch was, hier wird ja in der Oberstufe der Klassenverband aufgelöst, vielleicht lernt er dann neue Leute kennen.

  • Hallo! Hat dir das damals echt nichts ausgemacht wenn du alleine losgezogen bist? Ich denke halt, dass es in dem Alter so wichtig wäre, einen wirklich guten Kumpel zu haben, bei dem man einfach ein gutes Gefühl hat und dem man vertraut...Es ist jetzt eigentlich ein schönes Alter, wo man so viel erleben kann, und ich befürchte einfach, dass so viel verloren geht....Was du wegen der Oberstufe schreibst...das ist meine grosse Hoffnung!!! Gestern waren wir bei der Familienberatung und auch da habe ich wieder gehört, dass er einfach vernünftig und sehr reif für sein Alter ist, aber wiegesagt das einfach in dem Alter nicht gefragt ist.....Ich habe das auch oben schon geschrieben, wenn wir geahnt hätten wie sich das alles entwickelt...ich hätte mich nie für einen Umzug entschieden....Danke dir...Liebe Grüsse!

(14) 23.05.18 - 14:25

Seit mein Sohn auf der weiterführenden Schule war, hatte er sich auch kaum noch mit Freunden verabredet. Auch unsere Tochter kaum noch. Das ist wohl normal so. Beide sind allerdings Fahrschüler, die Schule hat ein recht großes Einzugsgebiet. Aber wenn er Sport 4x in der Woche macht, hat er doch viele Sozialkontakte. Meist sind solche Jungs auch eher auf der gleichen Wellenlänge.

  • (15) 23.05.18 - 17:43

    Hallo, dankeschön für deine Antwort! Beim Fussball ist es so, dass man sich nur zum Training trifft und dann geht wieder jeder seinen Weg, weil die meisten einfach ihre festen Kreise haben...Wir haben in der Familie keinen Gleichaltrigen, nur viel jüngere Kinder, und er ist halt auch Einzelkind. Da findet auch keine Anwechslung statt...Wiegesagt, in der Schule läuft es gut, beim Fussball kommt er mit allen gut aus, aber darüber hinaus passiert nichts....Jetzt ist heute ein Wunder geschehen und er hat einen Jungen vom Fussball gefragt ob sie morgen was zusammen machen, und es kam tatsächlich ein Ja....Mal sehen wie das wird und was er erzählt...Vielleicht brauchen wir einfach noch Geduld... Aber ich habe jetzt wirklich schon oft gehört, dass Verabredungen wirklich nicht mehr so extrem sind...Ich finde es halt traurig, wenn er am Wochenende alleine zu Hause hockt oder noch schlimmer, in den Ferien....Ich hoffe einfach, dass irgendwann wieder die Sonne scheint....Viele Grüsse....

(16) 23.05.18 - 18:16

In diesem Alter umzuziehen ist echt mies. Da sind die Gruppen schon fest und Vorurteile gegenüber Neuen leider auch. Da dein Sohn so vernünftig ist, ist er sicherlich auch eher der Außenseiter in den Augen Gleichaltriger. Gruppendynamik erledigt dann den Rest. Wenn man dann wohlmöglich noch eine Region oder ein Bundesland gewechselt hat, ist es noch schwieriger. Ich bin zwischen der 6. und 9. Klasse oft genug umgezogen, um das mehrfach zu bestätigen. Dafür, dass ich Hochdeutsch spreche und mir Markenprodukte egal waren, wurde ich oft genug schräg angesehen. Dein Sohn soll sich treu bleiben, das ist das beste für ihn und das ist, was zählt. Für andere sich zu verbiegen kann für einen selbst zu Problemen werden. Auch online kann man Freundschaften pflegen, daraus kann dann durchaus auch eine Freundschaft im realen Leben werden. Der Fußballverein ist auch super für ihn.
Mein Fazit aus meinem Erlebten: In der Oberstufe kann sich alles wieder ändern und manche Kids werden auch reifer (manche nicht ...). Nach der Schule beginnt das reale Leben, da trifft er z.B. während eines Studium oder einer Ausbildung Leute mit gleichem Interesse und durchaus auch Freundschaften fürs Leben. Im Nachhinein haben mir manche noch nach dem Abi gesagt, dass sie meine Einstellung bewunderten während der Schulzeit (reifer sein und sein Ding durchziehen, ohne sich zu verbiegen), sich selbst das aber nicht trauten. Ich bin heute sehr glücklich mit meinem Leben, weil ich mir treu geblieben.

Bei mir gab es unter der Woche im Ort auch abends mal Jungendtreffen, vielleicht gibt es sowas auch bei euch. Das war von der evangelischen Gemeinde aus, da ist die Religion aber total egal gewesen. Man hatte einfach einen Ort zum Treffen, Quatschen und Spielen. Das waren dann nicht die Leute aus der Schule, sondern nur von dem Ort. Sie waren Neuzugängen immer sehr offen, so zumindest meine Erfahrung. Das Alter war auch gemischt, also waren auch ältere (reifere) Jugendliche dabei.

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