10jähriger wippt im Schlaf im Vierfüßlerstand

    • (1) 05.07.18 - 16:46

      Unser 10jähriger Sohn wippt Nachts im Schlaf im Vierfüßlerstand.
      Das macht bereits seit er ein paar Monate alt ist.
      Jetzt ist er im 5. Schuljahr, muss morgens um 6:15 Uhr aufstehen und ist oft müde oder er klagt über Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen.
      Hat jemand Erfahrung damit und kann uns Tipps geben wie man so etwas abstellen kann?

      • Er macht das seit 10 Jahren und Ihr wart nie besorgt darüber?
        Kann ich nicht glauben #sorry

        • An alle Sternchengeber:
          Ohje, das Kind hat eine ungewöhnliche Einschlafgewohnheit, das muss mindestens ins SPZ und zur Psychotherapie - es ENTSPRICHT NICHT DER NORM!!!
          Nur wer auf dem Rücken schläft, die Hände auf der Bettdecke gefaltet, nicht schnarcht und nicht im Schlaf redet ist ein GUUUter Schläfer. Anders ist's schwer verdächtig :-) Könnte ja später ein Nerd werden oder schwul! Oder gar ein Schauspieler (brotlos!!) oder ein PSYCHOPATH!

          Es leben die Sorgen! Es lebe die Verunsicherung! Optimiert alle Kinder!
          MEIN KIND ist wie alle. Da kann keiner was sagen!! GELL? #winke

            • Mir fällt tatsächlich keine andere Interpretation ein, trotz Bemühen. #sorry

              • (6) 09.07.18 - 16:27

                Mir schon: es ist aus dem Beitrag unklar, ob das Verhalten bereits früher mit Ärzten abgeklärt wurde, da es ja anscheinend zu körperlichen Problemen (Schmerzen) führt. Es würde mich auch wundern, wenn es 9,5 Jahre lang OK ist und man plötzlich nach 10 Jahren auf die Idee kommt, dass man dagegen etwas tun möchte und vorher eben nicht.
                Die Frage ging in die Richtung, was bisher war.

                • Falsche Prämisse: Nicht "das Verhalten" (=Wippen) führt zu den "körperlichen Problemen" (denn dann hätte er seit zehn Jahren vermeidbare Schmerzen und hätte schon längst von allein damit aufgehört) sondern die neuen Umstände der 5. Klasse.

                  "Jetzt ist er im 5. Schuljahr, muss morgens um 6:15 Uhr aufstehen und ist oft müde oder er klagt über Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen." 

                  Nichts für ungut. Habe mich auch nicht so sehr über deinen Beitrag an sich geärgert sondern hauptsächlich über die Sternchen der stillen Mehrheit, die nach meinem Empfinden so eine Art "gespielte Empörung" darstellen, dass die TE sich angeblich nicht kümmern würde. Die meisten Sternchen wurden nämlich erst gesetzt, als schon drei weitere Antworten deine erste Interpretation relativiert hatten und daher jedem klar sein musste, dass nicht das Wippen das Problem ist, sondern der Schlafmangel/ Schulstress.

                Danke Dir, somit spar ich mir die Schreiberei ;-)

    (11) 07.07.18 - 00:46

    Mein Ältester hat das auch viele Jahre lang gemacht. Und nein: ich war nicht darüber besorgt, denn als meine Schwiegermutter das zum ersten Mal gesehen hat, hat sie gestutzt und völlig überrascht gesagt, dass das mein Mann als Kind auch gemacht hat. :-)
    Inzwischen ist mein Sohn 14 und hat schon eine ganze Weile damit aufgehört, liebt aber immer noch seinen Hüpfball, auf dem er abends vor dem Schlafen im Dunkeln an manchen Tagen noch eine Runde wippt, einfach um runter zu kommen vom Tag.

    Am "Hüpfen" (so hieß das bei uns) wirst du nicht viel ändern können, ist einfach eine Eigenheit. Dass er müde ist liegt m.M.n. nicht am Hüpfen, sondern eher, dass er versucht sich das Hüpfen abzugewöhnen und deswegen nicht einschlafen kann. Und angespannt ist, was zu Kopf- und Nackenschmerzen führen kann.

    Lass ihn Wippen. Hilft ihm in den Schlaf, schadet nicht, anders als Daumenlutschen. :-) In zwei, drei Jahren erledigt sich das Thema von allein.

    (12) 07.07.18 - 14:48

    Kopf- und Nackenschmerzen kann auch an was völlig anderem liegen. Hat er Stress? Probleme? Setz ihn mal mehrfach täglich mit dem Nacken vor die Rotlichlampe. Hatte er im Sport mal einen Unfall, einen Ball an den Kopf bekommen?
    Unsere damals 10-Jährige hatte mal einen Basketball an den Kopf bekommen und dann wochenlang heftige Kopf- und Nackenschmerzen, die bis in den einen Arm ausgestrahlt haben. Wir waren dann bei einem Chirotherapeuten, danach war Ruhe!

    (13) 07.07.18 - 20:19

    Hat meine Schwester auch jahrelang gemacht und dazu gebrummt.
    Sie ist trotzdem recht normal geworden.

    lg
    lisa

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