Bin am Ende und weiß nicht mehr weiter...

    • (1) 07.02.19 - 13:58

      Hallo liebe Mamis,

      mein Sohn wird in 4 Wochen 12 Jahre alt und seit einiger Zeit haben wir Probleme miteinander. Ich bin übrigens alleinerziehend, mein Sohn ist aber jedes zweite Wochenende und die Hälfte der Schulferien bei seinem Vater...

      Seit längerer Zeit haben wir nur Stress miteinander. Egal was ich mache, mein Sohn ist immer unzufrieden:

      - Ihm schmeckt das Essen nicht was ich koche,
      - ich kaufe die falschen Lebensmittel
      - ich bin Schuld wenn er nicht weiß was er essen soll oder aufs Brot nehmen soll
      - er ist der einzige der ganzen Schule der begrenzte Medienzeit/Internet hat
      ...usw...

      Er übernimmt zudem für seine schulischen Angelegenheit nach wie vor kaum Verantwortung. Auch zu Hause hat er im Prinzip keine Aufgaben außer seine saubere Wäsche in den Schrank zu räumen.

      Gestern z. B. habe mit ihm zusammen die Bio-HA erledigt. Er musste etwas im Netz recherchieren, dabei habe ich ihm geholfen.

      Als das erledigt war durfte er dann bis zum Abendessen am Computer spielen...

      Dann hat es ihm zu lange gedauert, das das Spiel hochlädt - daran bin ich natürlich auch Schuld, weil ich so ein schlechtes Internet habe...

      Ich habe ihm dann gesagt, er könne doch in der Zeit seine saubere Wäsche in den Schrank räumen, was er dann nach langem hin- und her auch machte.

      Später beim essen überhäufte er mich - wie eigentlich ständig - mal wieder mit Vorwürfen, was ER alles für MICH getan hätte ... - Er hat die Wäsche eingeräumt und seine HA gemacht... Darauf sagte ich: "Nur so am Rande, es sind DEINE HA und es ist auch DEINE Wäsche - dich ICH ja schließlich für ihn gewaschen und zusammengelegt habe...

      Dann mochte er beim essen die Äpfel nicht. Er wollte genau die Sorte haben die sein Klassenkamerad an dem Tag in der Schule dabei hatte... -#augen Natürlich ohne zu wissen, wie die Sorte heißt und wo sie gekauft wurde.

      Dann haben wir ständig die Diskussion, dass er angeblich in seinem Zimmer nicht schlafen kann und in meinem Bett schlafen möchte, oder ich soll zumindest solange bei ihm liegen bleiben bis er eingeschlafen ist, das macht sein Vater angeblich auch so...#kratz

      Ständig bekomme ich nur vorgeworfen, dass er mir egal ist und ich kein Bock auf ihn habe...

      Ich stehe morgens um 6.00 Uhr auf, mache das Frühstück, mein Sohn muss sich nur an den gedeckten Tisch setzen... Wenn er in der Schule ist, räume ich auf und koche teilweise früh vor der Arbeit das Mittagessen... Ich muss dann ca. eine Stunde später als mein Sohn aus dem Haus....

      Wenn ich von der Arbeit komme mache ich Wäsche und so und frage meinen Sohn was so schultechnisch anliegt und ob er Hilfe braucht usw.

      Ich habe den ganzen Tag keine Zeit für mich, erst abends...

      Wenn ich ihm dann sage, dass ich ab ca. 20:30 Uhr Zeit für mich haben möchte, hat er dafür keinerlei Verständnis. Er sagt ich bin seine Mutter und muss 24 Stunden für ihn da sein, egal wie spät es ist.

      Er ist nachmittags und am frühen Abend mit seinem Handy oder so beschäftigt und beachtet mich kaum, reden darf ich dann nicht mit ihm. Sobald ich aber den Telefonhörer in der Hand habe um meinen Freund anzurufen, will er auf einmal was und hat 1000 Fragen usw.

      Diese Liste könnte ich noch ewig fortführen....

      Was sagt Ihr dazu?

      Was soll ich machen?

      • Ich habe das Gefühl, dein Mini-Macho hat die Hosen an und nimmt dich nicht ernst. Vielleicht solltest du dir seine Unverschämtheiten mal energischer verbitten. Und ihm auch erklären, umso länger er sich wie ein trotziges Kleinkind verhält (er erinnert mich an die Allmachtsphantasien eines Dreijährigen) desto weniger kannst du ihn wie einen Erwachsenen behandeln.

        Kann es sein, dass du ihn ein wenig zu lang gepampert hast? Insbesondere, dir für alles die Schuld zu geben, daran würde ich heftig arbeiten, damit du nicht irgendwann einen kleinen Narzissten ins Leben entlässt. Dann muss er zB mit einkaufen gehen und die "richtigen" Lebensmittel kaufen und die Äpfel selber aussuchen.

        LG

        • Ich ticke da auch ganz anders. Wenn meiner mal solche Phasen hatte, habe ich ihn schlicht gefragt, ob er noch alle bei sich hat, so mit mir zu reden. Dann wusste er sofort, dass er überzogen hat. Solche Sperenzchen habe ich sofort unterbunden.

          LG

          Stimme dem Kommentar 100% zu.

          Fein Sohn ist es ja gewohnt, das er mit dir walten und gestalten kann, wie er will. Ich würde mal Tabula rasa machen und allen Luxus streichen. Kein Handy. Kein pc. Kein tv oder Konsole.
          Soll er sich diese Privilegien verdienen, mit selbstständig gemachten Hausaufgaben (ohne das man ihn zich mal daran erinnert, bittet und ohne gemecker), sauberhalten seines Zimmers und Beteiligung am Haushalt. Wäsche wegräumen ist kein Drama, wenn du sie schon zusammen legst, dann kann er sie sofort wegräumen - in dem Alter haben mein großer Bruder und ich die Wäsche oft komplett selbst gemanagt, mit waschen, aufhängen und zusammen legen!
          Auch kann er sich sein Frühstück in dem Alter locker selber machen. Ich würde nicht für ihn aufstehen und alles machen. Lass ihn mal die Erfahrung machen, alles selbst zu tun. Wer wie ein erwachsener behandelt werden will, der kann sich Pflichten und Aufgaben wie ein erwachsener übernehmen.
          Und was das einschlafen angeht... Ich würde keinen 12jährigen einschlafbegleiten! Er braucht in dem Alter nicht mal mehr ein einschlafritual mit Eltern.

          Insgesamt klingt dein Sohn bereits sehr narzisstisch, ihm ist doch total egal, was mit dir ist. Klar haben pubertierende Kinder einen scheuklappenblick, aber das heißt nicht, dass das okay ist und vorallem sind sie durchaus in der Lage, Empathie zu empfinden und dementsprechend zu handeln.

          Ich würde an deiner Stelle praktisch schon gestern damit anfangen, ihn auf den hosenboden zu setzen... denn je älter er wird, desto schlimmer wird es und dann wird es nahezu unmöglich sein, das Ruder noch einzureißen.

        • Hallo Küstenqueen,

          danke für Deine Antwort. Narzist ist ein gutes Stichwort. Sein Vater ist ein Narzist, mein Sohn hat auch narzistische Züge. Keinerlei Selbstreflexion.

          Meine Mutter hatte auch eine narzistische Persönlichkeit, deshalb bin ich es von Kindheit an gewohnt mich manipulieren zu lassen.

          Ich weiß, dass ich mein Verhalten ändern muss - ich tue sonst weder mir noch meinem Sohn einen Gefallen. Leider weiß ich einfach nicht wo ich anfangen soll. Das Ganze sollte ja in kleinen Schritten passieren - die auch ich bewältigen kann um nicht nach kurzer Zeit wieder in alte Muster zu verfallen.

          Ich weiß ja, dass man nicht von Geburt ein Narzist oder ein Macho ist, man wird dazu gemacht...

          LG

          • Ich denke, am Beginn sollte eine (Verhaltens-)Therapie für dich stehen und mit Hilfe der Therapie sollte geklärt werden, wie viel und welche Hilfe ihr (Sohn und du) als Familie braucht.

            Darum würde ich mich schnellstens kümmern.

            LG

      Kommt mir reichlich übertrieben vor....Klar, als Mutter ist man oft im Gange das ist nun mal so Zieh dir nicht jeden Schuh/Spruch an...bleib cool. Räum nicht alles hinterher. Hab hier auch ein Pubitier und wenn er keine Klamotten mehr im Schrank hat...tja, da verweise ich gern auf einen Wäscheberg...und manchmal könnte ich meinen auch zum Mond schliessen....und er mich/uns wohl auch, wenn nicht alles nach seiner Pfeife läuft....

      Hallo

      lass nicht so mit dir umgehen und dir für alles die Schuld in die Schuhe schieben. Ja du bist seine Mutter, hast aber auch ein Recht auf eine Zeit für dich , er ist ja keine 3 mehr.

      Wenn ihm dein Essen zu schlecht sind dann gib ihm Betrag X, er soll selbst die richtigen Lebensmittel kaufen und kochen. wenn er´s nich kann dann lernt er´s halt jetzt. Meine zwei großen hätten mir damit nicht so kommen brauchen.

      Wenn er sich nicht um SEINE schulischen Dinge kümmert oder glaubt kümmern zu müssen, dann muss er die Konsequenzen daraus selbst ausbaden. Wenn meinezwei Hilfe für HA oder Abfragen für Schularbeiten brauchten, bekamen sie die natürlich wenn sie fragten oder Bescheid gaben. Ist ihm das internet zu schlecht, gut dann muss er es halt lassen, sein Pech.

      Ich habe weder Dreckwäsche ewig hinterher geräumt noch saubere eingeräumt. Oft ist ihnen das nicht passiert, dass kaum saubere Wäsche im Schrank war oder die Lieblingsteile nicht gewaschen, weil sie irgendwo rum flogen.

      Er kann mit fast 12 J. durchaus auch etwas mit helfen, Tisch aufdecken, abräumen usw. er darf durchaus sehen wieviel Arbeit so im Haushalt anfällt und das helfen nicht verboten ist.

      Vielleicht diskutiert ihr einfach auch zuviel. Manchmal ist es besser, man wartet bis der erste Ärger verraucht ist und spricht dann vernünftig miteinander.

      LG

      Hört sich alles ganz normal an, Du musst Dich jetzt wohl mehr behaupten und positionieren. Willkommen im Club :-) Nimmt mit Humor und lass Dir nicht auf der Nase herumtanzen

      Irgendwie klingt ihr eher, wie zwei diskutierende und pubertierende Teenager, als wie Mutter und Sohn.
      Als Trennungskind und alleinerziehende Mutter ist es immer schwieriger. Dem Kind fehlt das vollkommene, stabile Familienleben und dir fehlt die gleichziehende Unterstützung des Partners. Nicht umsonst heißt es, Eltern die am gleichen Strang ziehen, ermöglicht gemeinsam eine leichtere und konsequentere Erziehung.
      Umso älter Kinder werden, desto aufwendiger wird das Umlenken.
      Wenn dein Sohn sich in seinen Pflichten noch so kindlich verhält, muss er sich nicht wundern, wenn seine Rechte auch kindlicher ausfallen.
      Versuch mal nicht so viel und lang mit ihm zu diskutieren, sondern kurze und bündige Ansagen. Man kann Ansagen zur Erklärung argumentieren, warum und weshalb, aber nicht unendlich ausdiskutieren.
      Setzt euch zusammen, klärt unter euch, welche Pflichten und welche Rechte er hat und sein unnötiges gejammer, wie mit den Apfel und co. soll er in Zukunft für sich behalten, denn über seinen Frust kann er mit dir reden, aber nicht an dir auslassen.
      Sei für ihn da, hör ihn zu, biete gemeinsames Gespräche an, aber lasse dich nicht auf sein Frustniveau herunter. Er kann nur mit dir so weit umgehen, wie du es ihn zuläßt.

      • Hallo Zwerg-Bayern,

        das ist alles nicht so einfach... Mein Sohn ist in keinerster weise kritikfähig - Schuld sind immer die anderen. Zudem dreht er einem das Wort im Mund um...

        Die Trennung von seinem Vater war ein langer Weg...
        Er wollte die Machtposition in der Familie nicht abgeben - obwohl er längst getrennt lebten und er sich auch mit anderen Frauen traf.

        Wenn er an mich nicht rankam, hat er es an unserem Sohn ausgelassen bzw. ihn als Mittel benutzt um das erreichen was er wollte... Unser Sohn hat sehr darunter gelitten.

        Er hat heute ein gutes Verhältnis zu seinem Vater (wenn das mit einem Narzisten überhaupt möglich ist) und lobt ihn in den höchsten Tönen... Wie sehr er sich verändert hat und wie toll doch ist... Ich lasse das aber so stehen, er ist schließlich sein Vater. Ich möchte meinen Sohn auch nicht in einen Loyalitätskonflikt drängen - das hatten wir schon...

        Nun ist es so, dass ich manchmal denke, mein Ex-Mann seht vor mir wenn ich meinen Sohn sehe - er benimmt sich ganz genauso... Das macht es nicht leichter...

        Verantwortung übernehmen kann sein Vater auch nicht... Ich hoffe, dass mein Sohn über kurz oder lang auch etwas von mir mitnimmt und Eigenverantwortung lernt...

        Ich muss jetzt gucken, wo ich anfange mein Verhalten zu ändern. Das ganze muss schließlich in kleinen Schritten passieren, damit ich nicht nach kurzer Zeit wieder in alte Muster zurückfalle.

        LG

        • Hast du mal darüber nachgedacht dir Hilfe zu holen? Erziehungsberatung, Jugendamt oder falls das nötige bei Alleinerziehenden oft knappe Kleingeld dafür da ist Familiencoaching/therapie etc. Solche Wege sind mit Unterstützung ja leichter als einfach so.

          • Wenn ich das mache muss ich den Vater mit ins Boot holen. Außerdem kriege ich das in den Alltag nicht integriert. Ich arbeite 30 Stunden (weniger geht nicht, ich bekomme keinen Unterhalt)... Beim Vater ist nichts zu holen. Er hat noch zwei weitere Kinder angesetzt und bekommt Stütze...

    Hallo,

    na der junge Mann hat Dich ja prima in der Hand.
    Zeit, um ihn mal auf den Pott zu setzen.

    "
    - Ihm schmeckt das Essen nicht was ich koche
    --> der liebe Gott hat ihm einen Mund gegeben, damit er sprechen kann. Er kann Dir jederzeit sagen, was er sich zum Essen wünscht, was er gerne mal wieder hätte und dann lässt sich da sicher was machen. Mein Sohn ist 4,5 und sagt mir immer wieder mal, dass er heute gerne Nudeln mit Bolognese hätte oder am nächsten Tag mal wieder ein Spiegelei.
    Und by the way: am Tisch ist noch keiner verhungert. Dann soll er sich eben ein Brot schmieren oder einen Joghurt oder Apfel holen - das ist SEIN PROBLEM.


    - ich kaufe die falschen Lebensmittel
    --> genauso, er kann seinen Popo mit zum Einkaufen schwingen und Dir zeigen, was ihm schmeckt, was er gerne hätte. Damit würde sich auch z.B. das Thema mit den Äpfeln erledigen, denn ER wird sie dann aussuchen.

    - ich bin Schuld wenn er nicht weiß was er essen soll oder aufs Brot nehmen soll
    --> hier würde ich meinen Sohn fragen, ob er noch kann knusprig ist, wenn er mir die Schuld für seine Unentschlossenheit geben würde. Er ist alt genug, um sich seine Pausenbox selber zu richten oder sich ein Brot zu schmieren mit dem Belag, der ihm recht ist.

    - er ist der einzige der ganzen Schule der begrenzte Medienzeit/Internet hat
    ...usw...
    --> Armes Häschen. Das kenne ich bereits hier von meiner Zweitklässlern - andere haben mehr, kriegen mehr, dürfen mehr, müssen nicht so viel lernen, usw usw.
    Hier herrscht momentan eine iPad-Sperre, weil sie Rechnen üben muss und ich sie mehrfach erwischt habe, wie sie Playmobilvideos auf dem iPad guckte, statt mal Rechnen zu üben. Neues Passwort Schluss.
    Und ob die Nele besser ist, weil sie einen älteren Bruder hat, die Mara auch 24/7 iPad und TV gucken darf oder die Laura mindestens genauso viele Fehler hatte wie sie - das ist mir egal.

    "Später beim essen überhäufte er mich - wie eigentlich ständig - mal wieder mit Vorwürfen, was ER alles für MICH getan hätte ... - Er hat die Wäsche eingeräumt und seine HA gemacht... Darauf sagte ich: "Nur so am Rande, es sind DEINE HA und es ist auch DEINE Wäsche - dich ICH ja schließlich für ihn gewaschen und zusammengelegt habe..."

    --> Gute Antwort.

    "Er übernimmt zudem für seine schulischen Angelegenheit nach wie vor kaum Verantwortung. "

    Lass ihn mal auflaufen.
    Das hat ein freund von uns bei seiner (damals stinkfaulen) Teeny-Tochter gemacht und ihr klar gemacht, dass sie alleine für ihre schulischen Kalamitäten verantwortlich ist.
    Sie muss es selber organisieren.
    Wenn sie HILFE braucht, dann Hilft er ihr gerne. Aber er weiß genau den Unterschied zwischen "richtiger Hilfe/Unklarheit" oder "den Allerwertesten nachtragen".
    Wenn es massiv klemmt, dann bezahlt er auch jederzeit einen Nachhilfelehrer.
    ABER: sie muss Laut geben.

    Und für Dinge wie Unaufmerksamkeit, Faulheit, keinen Bock auf Hausaufgaben oder schnell hingeschlunzte Hausaufgaben und halbherziges Lernen, was somit schlechte Noten mit sich bringt, ist er nicht zuständig. Es ist ihm schnurz.
    Sie ist alt genug um zu wissen, dass mangelhafte Lern- und Arbeitsbereitschaft zu schlechten Noten führt. Ausbaden muss sie diese dann selber, wenn ihr frisieren, schminken und gammeln wichtiger ist als lernen.

    Mache es bei Deinem Sohn genauso.
    Er ist verantwortlich für seine schulischen Dinge.
    Bei echten Schwierigkeiten bist Du da. Aber Du lässt Dich nicht vereimern.

    Denn ich befürchte, Du trägst Deinem Sohn schon viel nach und springst nach seinen Wünschen.
    Ich sitze z.B. nicht bei meiner Großen, während sie HAs macht und halte ihr das Händchen. Sie muss das alleine machen. Währenddessen mache ich die Küche sauber der Bügel oder mache sonstwas.
    Und dann ruft sie mich zur Kontrolle.

    Und genauso hat er Dein recht auf Ruhe oder ein ungestörtes Telefonat zu berücksichtigen.
    Dreh mal den Spieß um - wenn er "seine Ruhe" will, dann nerve ihn mal richtig.
    Störe ihn, quatsche dazwischen oder kommentiere seine Telefonate, frage ihn Zeug, räume rum, raschel, etc.
    Und wenn er Dich dann anpampt, dann kannst Du ihm grinsend klarmachen, dass es nun immer so geht, wenn er Dir Deine Ruhephasen und Telefonate nicht zugesteht.


    Den Jungbullen würde ich gewaltig bei den Hörnern packen.

    Mache seine Probleme nicht zu den Deinen!


    LG

    Glaub nicht, dass dieser Terrorzwerg nicht weiss, dass er Dich terrorisiert - und er genießt es. Hör endlich auf, Dir irgendwo schlechtes Gewissen einzureden und ihm kiloweise Puderzucker in den Hintern zu blasen.
    Der Knabe hätte ab heute bei mir soviele Kröten zu schlucken, dass ihm mein Essen aber sowas von munden würde.
    Essen schmeckt nicht, prima, was anderes gibts nicht. Medienkonsumanspruch? Was ist das denn?
    Bei seinen anderen Ansprüchen wie 24 Std für ihn dasein usw. hätte ich wohl schon längst Lachanfälle bekommen und ihn für komplett verrückt erklärt. Soll er doch mal eine Weile zu Papilein ziehen, wenn ihm der tatsächlich das Händchen hält zum Einschlafen....frag Deinen Ex, wie lange er ihn nimmt, dass Du Dich mal erholen kannst. Meine Enkelin pubertiert gerade auch fleissig, gleiches Alter. Käme sie aber mit solchen Sprüchen, würde sie bei ihren Eltern wie auch bei mir wirklich ins Messer laufen.
    Pubertät ist kein anderer Name für bodenlose Unverschämtheit und Rotzfrechheit. LG Moni

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