Wird es klappen, oder muss ich weiter bei Ihnen bleiben ?

    • (1) 17.04.19 - 11:47

      Also, ich werde in diesem Text nicht alles erzählen, weil doch 1 bis 2 Dinge mir zu privat sind und ich diese doch gerne mit einer Person besprechen möchte, welche mir helfen kann. Zuvor möchte ich aber wissen, ob ich es überhaupt klappen würde, deswegen erzähle ich einmal kurz was so geschehen ist.

      Ich lebe bei meinen Eltern und meinen 2 jüngeren Geschwister, eigentlich ist alles recht gut, nur das mein Vater ziemlich schnell wütend wird, er rastet extrems schnell aus. Deswegen hat er auch mehr als einmal Gewalt an mir selber angewendet. Einmal sogar so stark, das als ich meine linke Hand schützend vor mein Gesicht hob, diese beinahe gebrochen war. Hierzu muss ich sagen, ich bin kein Arschlochkind, und meinen Geschwister haben sowas nie erlebt, haben nur gesehen manchmal wie er mich eben schlug. Er meckert sie zwar auch an, jedoch viel weniger als ich. Meine Mutter sieht teilweise auch weg, sagt nur etwas, wenn er dabei ist mich beinahe komplett so zu verprügeln, dass ich gleich ins Krankenhaus kann. Es hat schon vor ca. 3 Jahren angefangen mit den Schlägen, es wurde immer heftiger, auch kamen Beleidigungen dazu, aber nicht nur von meinem Vater. Meine Mutter sagt mir auch manchmal ins Gesicht "Dann lauf doch weg, lass dich vergewaltigen." Oder auch "Ja ich hoffe du springts aus dem Fenster" etc. Ich habe ziemlich Angst vor meinem Vater, immer wenn er leicht gereizt ist und auf mich zu kommt, zucke ich zusammen, wenn er das sieht sagt er nur "Stell dich nicht so an" oder auch "Hör auf so zu tun als ob." Irgendwann habe ich mich angefangen zu kratzen, einfach damit ich ihre Worte vergesse, ich dachte, nein ich denke heute noch, dass sie mich nicht wirklich lieben, weil ich sehe das sie meine Geschwister wie Götter behandeln und mich eben wie ein Stück Dreck, was mich schon ziemlich fertig macht. Momentan bin ich 16 Jahre alt, in den Sommerferien 2018 hat sich etwas ereignet, was ich nie vergessen kann und nie werde, was werde ich hier nicht nennen, vielleicht können sich es aber welche denken. Als das kratzen für mich zu wenig war, schnitt ich mich selber. Ich versteckte es so gut es ging, bis mein Vater es sah und mich erneut schlug, vor meinen kleinen Geschwistern. Als er mich danach fragte weswegen ich mich schnitt, sagte ich wegen all den dingen die ihr (Also er und meine Mutter) zu mir sagen und machen, er hörte aber nicht auf. Es wurde etwas weniger, sagen wir von 100% machte er nur noch 80% weiter, dafür aber machte er andere dinge. Er beschmipfte mich zwar, aber nutze auch meine Ängste aus, stellte mich als Schlampe dar und macht mich so immer noch fertig. Meine Mutter sieht gefühlt weg.
      Ich habe mich 2 Jungen aus der 9. Jahrgangsstufe anvertraut und beide meinten, ich solle versuchen in eine Jugendwohngruppe zu kommen, doch was ist, wenn es jetzt dafür shcon zu spät ist ? Weil jetzt nichts mehr so aktuell ist, die gewalt, die drohungen, die beledigungen etc. einfach alles über so einen langen zeitraum schon her sind, aber dennoch noch aktuell. Hätte ich noch eine Chance weg zu kommen von ihnen, da sie eh alles an mir auslassen, oder ist es zu spät und ich muss es nun ertragen ?

      Ich wäre dankbar über Antworten, welche mir wirklich helfen wollen.

      • Hallo, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll. Ich bin total schockiert. Ich würde dir sehr wohl raten zum Jugendamt zu gehen und deine Situation zu schildern. Ich denke, dass du vorübergehend nicht gleich in eine Wohngemeinschaft kannst aber in Österreich zumindest gibt es sogenannte Krisenzentren. Der Weg ist auf jeden Fall der Richtige. Viel Glück

        • Also ich wohne nicht in Österreich aber dafür in Deutschland.
          Ich wollte auch mich einer Person anvertrauen, aber das kann ich leider erst am ersten Schultag weil ich’s aber in den Ferien noch weg bin. Ich wollte auch nur wissen ob ich überhaupt etwas dagegen machen kann, oder ob es zu spät ist. Danke für deine Antwort

      Hallo,

      das erste was ich dir auf den Weg mitgeben möchte ist: Du bist nicht allein und auch als Kind/Jugendliche hast du Rechte und zu spät ist es nie!

      Am besten wendest du dich direkt ans Jugendamt. Ich weiß jetzt leider nichts darüber in welcher Stadt du wohnst deshalb kann ich über die Strukturen vor Ort nichts genaueres sagen aber bei uns gibt es in jedem Stadtteil eine Niederlassung des ASD(allgemeiner Sozialdienst) der oft Teil des JA ist. An diesen kannst du dich jeder Zeit wenden und Hilfe suche. Dort kann dann, je nach Situation, die passende Jugendhilfe gesucht werden.
      Ansonsten kannst du dich generell immer an Pädagogen in Jugendzentren wenden die dir beim Kontakt zu den jeweiligen Ämtern helfen können.

      Ich hoffe du findest die passende Hilfe und scheue dich nicht davor die entsprechenden Stellen in Anspruch zu nehmen.

      Ganz liebe Grüße und fühl dich umarmt

      • Noch ein kurzer Nachtrag: falls ihr einen Schulsozialarbeiter an der Schule habt oder einen Vertrauenslehrer kannst du natürlich auch über diese die ersten Schritte gehen.

        • Genau das hatte ich auch vor, halt am ersten Schultag, weil ich mich unwohl fühle dann dort das JA aufzusuchen und allein hinzugehen, man muss wissen, es kostet selber schon viel Überwindung diesen Post in ein unbekanntes Forum zu setzen und um Hilfe zu bitten. Ich wollte unserer Vertrauenslehrerin es anvertrauen und um Hilfe bitten und ich bin froh, dass es doch nicht zu spät ist, danke übrigens für deine Antwort.

    Du musst nicht länger in deiner Familie bleiben.
    Geh zu deinem Lehrer oder einer Lehrerin der du Vertraust, erzähl ihr alles auch die Unangenehmen Dinge, bitte Sie um Hilfe!
    Im besten Fall steht sie dir mit Rat und Tat zur Seite.

    Wir hatten neulich eine ähnliche Situation in der ein Pflegekind behauptete in seiner Pflegefamilie schlecht behandelt zu werden, die Schule rief das Jugendamt und als die Pflegemutter das Kind abholen wollte gab die Schule das Kind nicht raus.
    In dem Fall hatte das Kind zwar gelogen aber dennoch kam das Kind in eine Wohngeuppe.

    • Nun ja, ich fahre immer selbst nach Hause und hin zur Schule, also würde ich dann bei Ihnen bleiben.
      Dass das Kind gelogen hatte, finde ich nicht sehr gut, aber vielleicht mochte es seine/ihre Pflegefamilie einfach nicht, auch eine Pflegefamilie würde für mich in Frage kommen, nur möchte ich selber ungerne die Stadt verlassen, da ich hier Freunde gefunden habe, die mir helfen und das möchte ich in solch einer Zeit auf keinen Fall verlieren.

      Bei den unangenehmen Dingen... darüber zu reden oder auch zu schreiben fällt einem Schwer, aber anscheinend muss es so sein, wenn dann einem endlich richtig geholfen wird.

      • In der Geschichte geht es nicht darum, ob ein Kind den Schulweg alleine bestreitet oder nicht. Es geht darum, dass die Lehrkräfte sich schützen vor ein Kind gestellt haben.

Den ersten Schritt hast Du schon getan, Du hast um Rat gebeten. Den zweiten Schritt Dich deiner Vertrauenlehrerin anzuvertrauen, wird jetzt schon wesentlich leichter.
Mit 16 bist Du definitiv auch in einem Alter, wo anerkannt wird, was Du möchtest.
Sage dem JA dann auch definitiv das Du nicht mehr zu Hause wohnen möchtest.
Ich denke auch das da eine Wohngruppe passend wäre.

Hi, in ein Krisenzentrum kannst du umgehend gehen. Oder dich ans Jugendamt wenden. Wenn es zu Stress Gericht usw. kommt - hast Du das Anrecht auf einen sog. Kinderanwalt.

Ach Mensch, mein Ältester ist 16 und ich habe Tränen in den Augen wenn ich sowas lese! Klar kannst du raus aus der Familie, das solltest du sogar, bevor du daran völlig zerbrichst.
Wende dich ans JA, die können dir helfen. Ich hatte beruflich damit zu tun, das geht dann recht schnell, ohne dass deine Eltern vorher Bescheid bekommen. Wenn dein Vater aggressiv ist, dann wird auch die Polizei mitkommen.
Du kannst aber auch in einer akuten Situation sofort die Polizei rufen, dann wird das JA auf diesem Wege informiert.

Du schreibst, dass du in Österreicht wohnst und nicht in Deutschland, da kenne ich mich weniger aus. Aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es in Österreich keine vergleichbaren Strukturen gibt, die dich vor deinem Peiniger schützen. Selbst wenn die Gewalt vollständig aufgehört hätte, muss es so sein, dass du dort weg kannst. Es ist doch psychisch nicht zumutbar, mit dem eigenen Peiniger zusammenzuleben und sogar abhängig von ihm zu sein. Den einzigen Rat, den ich dir geben kann, ist: Such dir Hilfe! Schule Jugendamt, etc. Lass nicht locker, falls irgendwer erst einmal abwiegelt. Du hast ein Recht darauf in Sicherheit zu leben. Kein Kind verdient es geschlagen zu werden. Das was du beschreibst ist körperlicher und seelischer Missbrauch. Du bist wertvoll und du musst nicht so leben.

Es ist natürlich nicht zu spät!

Was spricht dagegen, dass Du morgen früh oder Dienstag frühs zum nächsten Jugendamt gehst und den nächsten Bearbeiter fragst, an wen Du Dich in einer akuten Notlage wenden kannst. Ich glaube nicht, dass Du weggeschickt wirst. Wir haben ein Kinder- und Jugendheim und ich weiß, dass auch da schon Jugendliche hilfesuchend vorsprachen. Auch sie wurden nicht weggeschickt. Ich glaube nicht, dass einer zu Dir sagt, dass Du das aushalten musst. Viel Erfolg und alles Gute. LG Moni

Geh einfach zum Jugendamt und schildere Deine Situation mit der Bitte, woanders untergebracht zu werden.
Dafür sind die da!!!

Hallo!

Ich sag mal so: Du bist 16 Jahre alt, also spätestens mit Beginn der Ausbildung bzw. 18 Jahre macht man sich sowieso schon Gedanken das Elternhaus zu verlassen.
Ich würde an Deiner Stelle versuchen den Kontakt zu den Vertrauenslehrer in der Schule aufzubauen. Vertrauenslehrer in unserer Schule haben eine Schweigepflicht über diese Gespräche und nur bei akuten Gefährdungssituation (eigene und fremd, also Suizid, Amoklauf, etc.) sind sie verpflichet Polizei einzuschalten.
Die können zum einen einfach mit Dir sprechen, Dich beraten, die Situation beleuchten, DIR helfen Klarheit zu verscheffen, DIR helfen eine Ziel zu entwickeln und ggf. Dir Infos geben wohin Du Diche wenden kannst. Ich weiß gar nicht ob sie Dich begleiten dürfen, oder ob Du es leztlich doch alleine machen musst und sie nur moralisch unterstüzen können.

In jedem Fall kannst Du Dich an das Jugendamt wenden. Da gibt es auch Unterbringungsmöglichkeiten in Akutsituationen, aber eben auch eine Vielzahl von Maßnahmen mit denen sie Dir helfen können. Natürlich ist man da bestrebt (je nach Situation) Klärungen zwischen Eltern und Kind herbeizurufen, aber wenn es auswegslos ist, dann geht es eben auch ohne Mitweirkung der Eltern. Deine Narben vom Ritzen werden ganz sicher sichtbar sein (insbesondere von einem Arzt), auch wenn sie ein Weilchen her sind.

Außerdem kannst Du Dich an die caritas, diakonisches werk, .... wenden - die haben auch Jugendberatungsstellen.

Wichtig ist nur, dass Du es in die Hand nimmst und Dich öffnest und um Hilfe bittest.

LG, I.

Hallo elyverium-002,


es tut mir Leid das du das alles erleben musst.

Es ist gut das du es geschafft hast dich zu öffnen und hier geschrieben hast was war/ist.

Wichtig ist das du jetzt die passende Hilfe findest. Dich einer vertrauten Person anzuvertrauen ist ein sehr guter Weg. Vielleicht kann dich diese Person auch zum Jugendamt begleiten. Du kannst aber dort auch allein hin gehen und dort deine Situation schildern. Ich weiß das alles kostet sehr viel Mut und auch sehr viel Kraft. Du musst aber leider den ersten Schritt selbst tun.

Es müsste auch möglich sein das du seilt zu einem Anwalt gehst und dort um Hilfe bittest.

Die folgenden Links sind auch mögliche Anlaufpunkte:

https://www.nummergegenkummer.de/

https://www.kinderschutz-zentren.org/hilfe-fuer-kinder

https://www.jugendnotmail.de/


Versuche bitte Hilfe zu finden.

Wenn du möchtest kannst du mich auch gern über VK anschreiben.


Ich wünsche dir viel Kraft und Unterstützung.

blaue-Rose

(21) 20.04.19 - 09:39

Es gibt vor Ort Sozialarbeiterinnen vom Jugendamt (bei uns ist das bei der Caritas). - Dort kannst Du anrufen und sie werden Dir helfen, z.B. in eine PFlegefamilie oder in eine Wohngruppe zu kommen.
Die Wohngruppen bei uns in der Stadt sind eher für auffällige Kinder gedacht, nicht für Schutz suchende Kinder.
Ich finde es toll, dass Du hier Rat suchst. Der erste Schritt ist getan: helfen können Dir in diesem Fall Dein Kinderarzt, denn er kennt die KOntaktpersonen vom Amt auch persönlich, - oder Du rufst direkt im Jugendamt an. Sie werden Dir helfen und Dir auch bei den ganzen Abläufen helfen, die hierzu nötig sind... --- Wenn Du für DICH die Entscheidung getroffen hast, dass es Dir unmöglich ist, weiter in der Nähe Deines Vaters zu leben, dann musst Du Dich jemandem anvertrauen, der gesetzlich und rechtlich die Mittel und Wege zur Verfügung hat, Dir zu helfen... -- und das sind die unterschiedlichen Ämter... je nachdem, wie das in Eurer Stadt so aufgebaut ist, kontaktiere schnellstmöglich eine Sozialarbeiterin vor Ort. --- es gibt da so viel zu hinterfragen udnd zu regeln für Minderjährige, dass das von Fall zu Fall unterschiedlich ist und die Kontakte vor Ort Dir da am Besten helfen können.... eine genaue Anleitung, die auf Deine Situation und Deine Wohngegend passt, wirst Du hier im Forum nicht finden... aber die Leute vor Ort haben da bestes Wissen und können Dir helfen....

Scheue Dich nicht, --- rufe dort an und treffe Dich mal mit einer Sozialarbeiterin vor Ort persönlich. --- Hab dem Mut! -- das ist ein guter erster Schritt!

(22) 20.04.19 - 09:45

Das ist so schrecklich was du erleben musst ... Bitte warte nicht bis zur zum ende der Ferien du musst da raus und zwar SOFORT!Du könntest auch zur nächsten Polizeidienststelle gehen bitte lass dir helfen!

Bitte gehe zum Jugendamt und löse Dich von dieser Gewalt,die werden Dir helfen und es wird Dir viel besser gehen.
Ich umarme Dich

(24) 24.04.19 - 19:01

Hey, hier Magnolia.
Ich bin 44 und das, was Du beschreibst, habe ich ab meinem 12. Lebensjahr erlebt. Bis zu meinem 16. Lebensjahr; da ging mein Vater Zigaretten holen und kam nie wieder zurück. Er ist einfach untergetaucht, wie im Film. Und ich war froh.

Ich war das Frustventil meines Vaters, der ein vollkommen unzufriedener und unglücklicher Mensch war.
Anfangs hat er mich "nur" beleidigt ("Du hast einen Arsch wie ein Brauereigaul" oder "Du benimmst dich wie eine läufige Hündin"), dann wurde geschubst, und die nächste Stufe waren Prügel und Tritte mit Reitstiefeln. Ich habe davon einen Nierenschaden bis heute zurückbehalten (verkapselter Bluterguss in der linken oberen Nierenkappe).
Meine Mutter sah immer nur zu, weil sie abhängig und schwach war. Sie bläute mir immer ein, den Papa nicht zu provozieren - aber ich habe nichts gemacht! Egal, was ich tat: Er fand immer einen Grund, mich durchs ganze Haus zu jagen, aus meinem Versteck zu zerren und auf mich einzudreschen.
Das war alles Mitte/Ende der 80er. Meine Eltern waren renommierte Apotheker und bei uns war es wirklich so: Außen hui, innen pfui.

Ich konnte manchmal mehrere Tage die Schule nicht besuchen, weil ich blaue Flecken hatte. Natürlich wäre nie jemand auf die Idee gekommen, das mal zu hinterfragen - denn die Apothekers sind ja feine Leute. Ich wusste nicht, wo ich mich hinwenden sollte. Ich spürte zwar, dass das, was da passiert, nicht ok ist, aber ich wusste eben auch keine Alternative - außer Suizid, was ich öfter in Erwägung zog.

Ich möchte Dir zurufen: HOLE DIR HILFE! Du kannst im Internet googeln "Nummergegenkummer", das ist ein Hilfetelefon für Jugendliche.

Und wir hier im Forum können Dir auch helfen - indem wir Deinen Post an die zuständige Polizeibehörde senden. Dann kommt alles automatisch in Gang.

Aber das, was Du erlebst, musst Du nicht ertragen.

Wenn was ist: Melde Dich! Alles Gute!

  • Wow.. sowas ist nicht toll. Tatsächlich hat sich etwas bei mir getan, ich habe am dienstag mit der Vertrauenslehrerin geredet und waren heute beim Jugendamt, morgen wird das Jugendamt mit meinen eltern reden und ich komme in die Inobhutnahme.Weiter weiß ich noch nicht.

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