Übergewicht 12jährige

    • (1) 24.04.19 - 22:03

      Heut war ich mit meiner Tochter shoppen. Da sie mit 12 kaum noch in kinderkleidung passt, habe ich sie daheim mal gebeten sich zu wiegen. 61 kg bei 1,58m. Meine Mutter findet ich übertreibe aber ich bin kurz vorm ausflippen. Wie oft haben wir ihr gepredigt sie soll weniger süßes essen. Aber kaum bei Oma angekommen, stopft sie sich damit voll. Daheim gibt es kaum süßes. Bei meiner Schwester regelmäßig Bacon zum Frühstück. Sie braucht auch ewig bis sie satt ist. Aber wie gesagt, meine Mutter findet sie nicht dick. Im Gegenteil, ich bin komisch weil ich nicht der Fan von hot pants bin und bauchfrei mag ich auch nicht. Sorry, musste mir das jetzt von der Seele schreiben

      • Was genau möchtest du denn jetzt von uns hören? =)

        Wenn es dich stört, dass sich deine Tochter bei deiner Mutter / Schwester "durchfuttert" rede mit ihnen. Ist sie ein aktiver (Sport, viel Bewegung) oder passiver (TV, Computer) Typ?

        LG,
        Keith

      Meine Mutter war ähnlich wie du. Erst habe ich heimlich gegessen weil ich daheim nicht durfte und dann habe ich Magersucht bekommen weil ich sie mich dünn eben besser fand. Hol dir selbst hilfe und dann kannst du auch deiner Tochter helfen.

      • Ähm, ich habe meiner Tochter nie verboten zu essen. Ich bin selbst nicht die schlankste. Aber sie fühlt sich ja selber nicht wohl

        • Aber du schreibst doch das du sie einschränkst und nicht willst das sie isst. Bei Oma stopft sie sich dann voll und genau das ist das ungute daran. Eure Krankenkasse zahlt in der Regel eine Ernährungsberatung die könnt ihr gemeinsam besuchen das hilft euch beiden weil du nicht die böse bist und sie lernt was gut ist und was nicht.

          Meine Mutter war und ist übergewichtig und hat ihre Figurprobleme immer auf mich projiziert. Ich weiß nicht ob das bei dir auch der Fall ist.

        • Hi du,
          Mir stoßen ein paar Sätze in deinen ersten Beiträgen auf...

          Du flippst aus, weil deine Tochter ein paar Kilo zu viel hat (es sind ja wirklich nur ein paar Kilo...), ihr "predigt" ihr zu Hause,dass sie die Fingervon Süßem lassen soll, aber selber bist du "auch nicht die Schlankeste"?

          Das EINZIGE, was deiner Tochter in diesem Alter und auch noch ein paar Jahre später helfen wird, eine gesunde Einstellung zu Ernährung und Sport zu bekommen, sind Elterm, die das selber GERNE vorleben.

          Gesund und lecker kochen - kalorienärmere und gesunde Ernährung soll schmecken und Spaß machen, abwechslungsreich sein
          Süßigkeiten nicht per se verbieten, aber ein gesundes Maß für Naschereien vorleben. Genauso aber auch gemeinsame sportliche Aktivitäten. Zusammen radfahren, schwimmen, wandern, Trampolin springen, Hochseilgarten, rollerbladen, langlaufen, schlittschuhfahren, schneeschuhwandern ... das alles wären tolle Familienaktivitäten für das Wochenende. Einmal pro Woche sollte sowas drin sein.
          Ansonsten für unter der Woche: seilsprinfrn, Hula-Hoop-Reifen usw sind doch tolle Sachen für Mädel. Mach doch selber mit! Aber quält euch nicht. Sowohl ihr Eltern als auch vor allem Eure Tochter sollten Spaß daran haben!

    Warst du Mal mit deiner Tochter beim Arzt? VL stimmt ja auch etwas mit ihrer Schilddrüse nicht oder Hormone? VL hat sie auch nen Bandwurm..
    Kochst du frisch Zuhause? Ausflippen finde ich nicht so schön, weil irgendwo muss es ja daran liegen. VL ist es auch Frustessen und in eurer Beziehung stimmt was nicht...wenn du ihr ständig Sachen verbietest zu essen würde ich es auch bei Oma ausnutzen....lasse sie Mal beim Arzt durchchecken.lg

    "Deine Mutter meint, bei deiner Schwester gibt es" - DU bist verantwortlich für deine Tochter, nicht die anderen. 95% aller alters- und größengleichen Jugendlichen sind leichter. So ein Gewicht kommt nicht über Nacht.
    Wieviel Sport treibt sie in der Woche? Meine Älteste, 13, macht um die 10 Std. Sport in der Woche. Sie ist einen Tick größer als deine Tochter (1,63m) und wiegt dabei 46 kg. Sie kann essen, was sie will bei der vielen Bewegung. Trotzdem achtet sie darauf, nicht zuviel Süßes zu essen (tut ihrer Neuro-Haut nicht gut, merkt sie selbst), süße Getränke gibt nur im Urlaub, zu Feierlichkeiten oder selten zwischendurch kauft sie sich mal was.
    Was sagt euer Kinderarzt? Wie sieht es mit Ernährungsberatung aus? Und ganz wichtig: Sport.
    Ihr solltet alle an einem Strang ziehen, vor allem deine Tochter sensibilisieren, ohne ihr Panik zu machen. Alles Gute

    Ich selber wurde leider von Kindheit an dick gezüchtet. Wenn der randvolle Teller nicht leergegessen wurde, gab es Ärger, aber richtig. Dabei war leider sehr viel süßes Essen und zur Kommunion passte mir kein Kleid mehr aus dem Laden, es musste genäht werden für mich. Ich habe einen lebenslangen Kampf gegen die Kilos hinter mir mit sehr viel Tränen und Frust. Schlank war ich nur von 15 bis ca 23 Jahren, als ich unendlich viel Sport machte und das Essen meiner Mutter so oft es ging wegkippte. Sie war keiner Warnung unseres Hausarztes zugänglich.
    Deine Mutter könnte ein ähnlicher Jahrgang wie ich sein, frag sie mal in Ruhe, ob sie eine solche Karriere ihrer Enkelin wünscht, wenn nicht, soll sie das elende Süßzeug einschränken, muss es ja nicht gleich komplett streichen.Ebenso finde ich Speck zum Frühstück unnötig. Wird sie auch nicht satt, wenn sie sehr langsam isst? 20 min. sollte man sich schon Zeit nehmen. Wenn es ihr trotzdem nicht reicht, den Arzt fragen, dann sollte sie mal durchgecheckt werden.
    Bitte vermeide das Wort Diät und strikte Einschränkungen, vor allen Dingen mach keine Panik draus. Wenn sie Sport macht und Du gesund kochst, müsste sich das wieder einpendeln. Hot pants und bauchfrei würde sie mit Speckröllchen von mir auch nicht bekommen. Klingt hart, aber da besteht ja nun wirklich die Gefahr, dass sie ausgelacht wird. Ich wünsche euch viel Erfolg - aber bring ein bisschen Ruhe in das Thema, sonst stellt sich Deine Tochter ganz stur oder es kippt in die andere Richtung. LG Moni

    • (11) 25.04.19 - 10:32

      Hi Moni,

      prinzipiell gebe ich dir recht, aber wie oft ist die Tochter denn bei der Oma? Wird ja sicher nicht jeden Tag sein. Genauso schadet Bacon ab und an ganz sicher nicht.

      Ich denke, dass das Problem weder bei der Oma noch bei der Schwester liegt.

      LG

      "Hot pants und bauchfrei würde sie mit Speckröllchen von mir auch nicht bekommen"

      Na ja, mit 12 würde das bei mir kein Mädchen bekommen. Speckröllchen hin oder her.

      Sonst bin ich aber bei dir.

(13) 25.04.19 - 10:36

Vielleicht bedrückt sie etwas ? Mich würde es auch bedrücken wenn meine Mutter mich zu dick finden würde ...
vielleicht ist es auch etwas körperliches, Schilddrüse oder derartiges ... es gibt für alles einen Grund ... niemand stopft sich einfach so voll.

Laut BMI Rechner liegt" Dieser Wert 24,4 liegt für Deine Altersgruppe leicht über dem Normalbereich von 16-22.9".

Und sicher kein Grund zum Ausflippen, ausser du findest eine Esstörung toll.
HAst Du ein Probem mit deinem Gewicht?

In dem Alter geht es hoch und runter - vor allem wenn deine Tochter am Wachsen ist.
Sport und gesunde Ernährung sind da sicher erstmal ausreichend, Ja und auch ab und zu mal was Süsses.
Und langsam essen ist doch okay.

(15) 25.04.19 - 13:51

Hallo,

auch wenn es heißt wehret den Anfängen, nich ist nichts verloren. So dermaßen übergewichtig ist deine Tochter nicht.

Wie sieht deine Tochter ihre „Pölsterchen“? Stört es sie? War sie frustriert beim shoppen? Wird die aufgrund ihrer Figur in der Schule geärgert?

Wenn du meinst, sie wird nicht satt, dann schaut gemeinsam, wie ihr zusammen ihre Lieblingsgerichte auf „gesund“ umstellen könnt. Versucht vermehrt Eiweiß in eure Ernährung einzubauen, das ist gesund und hält länger satt. Ansonsten auf Vollkorn umsteigen, aber den Süßkram nicht verbieten.

Ich selbst habe inzwischen über 100 kg Gewichtsschwankungen in meinem Leben durch. War als Kind schon immer dick, als Jugendliche sehr dick (Konfektionsgröße 48 / XXL). Meibe Eltern nörgelten immer an meiner Figur, halfen aber nicht.
Auch mit Übergewicht war ich immer sportlich. Letztendlich habe ich irgendwann während des Studiums mit Sport und unbewusster Ernährungsumstellung die ersten Kilos abgenommen. Die Komplimente spornten mich an, also nahm ich immer weiter ab. Von über 100 kg auf unter 50 kg! Aber auch da konnte ich es nennen Eltern nicht recht machen.
Inzwischen habe ich wieder gut zugelegt, aber für mich ist es okay.

Aufgrund meiner Geschichte habe ich bei meiner Tochter von Beginn an auf die Ernährung geachtet. Sie konnte immer gut essen und war Bus ca 11,12 Jahren recht kräftig, nicht dick. Kleidung war nie ein Problem. Dann ist sie unglaublich in die Höhe geschnellt und heute (mit 15) normal schlank. Allerdings hat sie festgestellt, dass sie auf die Ernährung achten muss, und (leider) nicht soviel Süßkram wie ihre Freunde essen kann. Aber es kam von ihr aus. Ich habe sie immer do akzeptiert wie sie war, obwohl ich mir aufgrund meiner Vita Sorgen gemacht habe.

Lange Rede kurzer Sinn, nimm hier ein paar Ratschläge an, aber vermittele deiner Tochter, dass du die so liebst wie sie ist. Akzeptiere sie, bleib mit ihr im Gespräch und schau, was sie selbst möchte.

VG

Esst ihr Zuhause denn allgemein Ungesund?
Fettig?
Zu Fleisch lastig?
Bei deiner Tochter wird es wahrscheinlich auch etwas Veranlagung sein da du ja sagst das du selbst auch nicht Schlank bist.
Könntet ihr eure Ernährung nicht gemeinsam etwas umstellen?
Mehr Obst, Gemüse?


Meine Tochter ist leider kein Maßstab, sie ist 14 wiegt 45 kg bei einer Grösse von 164 cm der letzte Arzt bei dem wir waren sagte aber auch das sie nicht Untergewichtig sei.
Sport macht sie auch nicht, eigentlich liegt sie nur rum und hört Musik, trifft sich mit Freundinnen etc.

(17) 25.04.19 - 17:25

Ich verstehe deine Sorgen und finde auch, dass das zu viel Gewicht ist. (Allerdings gibt es manchmal Kinder, die abwechselnd in die Breite und in die Länge wachsen, und bei denen sich das Gewicht mit dem nächsten Wachstumsschub ausgleicht. Darauf würde ich mich aber nicht verlassen.)
Ich war als 15-Jährge ein Jahr in England im Internat und habe in diesem Jahr 10 kg zugenommen. Frühstück, große Pause mit Schokoriegel, warmes Mittagessen mit Nachtisch, Tea time, warmes Abendessen mit Nachtisch und abends um neun noch milk and biskuits. Da mir die englischen Kekse geschmeckt haben kam ich mit 61 kg wieder nach Hause.
Meine Mutter hat mir geholfen, dieses Gewicht wieder loszuwerden, indem ich ein halbes Jahr bewußt auf Süßigkeiten verzichtet habe und nur normal-ausgewogen gegessen habe. Sie war unaufgeregt, wir haben darüber gesprochen, ich wollte ja ebenfalls mein altes Gewicht zurück.
Und seit dem bin ich normalgewichtig mit einem BMI von 21, niemals Diät gehalten und niemals Gefahr gelaufen magersüchtig zu werden. Da ich es selbst eingesehen habe für diese Zeit auf Süßigkeiten zu verzichten konnte ich auch ablehnen, wenn mir welche angeboten wurden (war aber nicht der Fall, da meine Omas weit genug weg gewohnt haben...)
Ich würde nicht "ausflippen", aber tätig werden, mit meiner Tochter sprechen. Ein toller Film, der meine Kinder von zuckerärmerer Ernährung überzeugt hat ist die Dokumentation "Fed up", gibt's auch auf Amazon prime. Kein erhobener Zeigefinger, ein toller Film. Hat meine Kids von 9 bis 15 nachdenklich gemacht und sie essen seinem bewusster.
Ich sehe es wie frühchenomi - wenn du jetzt nicht die Weichen anders stellt wird sie ihr ganzes Leben lang mit ihrem Gewicht kämpfen müssen. Lieber ihr jetzt helfen wieder auf ein gesundes Gewicht zu kommen.
Essen ist Gewohnheit, und eine erfolgreiche Ernährungsumstellung braucht drei Jahre bis sie dauerhaft ist.
Alles Gute!

Wenn sie sportlich aktiv ist, liegt es nicht allein an Omas Süßigkeiten oder Tantes Bacon...wo sie wahrscheinlich auch nicht täglich den ganzen Tag verbringt und da du selber schreibst, dass du auch nicht die schlankeste bist....liegt es allgemein an der Ernährung.
Wenn sich aber deine Tochter selbst, auch nicht wohl fühlt damit, dürfte es kein Problem sein, eure Essengewohnheiten etwas umzustellen...kleinere Teller, längere Kauzeiten, viel Wasser vor und während des Essens, Zucker reduzieren....dazu Oma und Schwester darauf hinweisen, kein Lockfutter anzubieten.

(19) 26.04.19 - 09:38

Ich finde, das schlimmste was einem mit Gewichtsproblemen passieren kann, ist, dass man ein Gegenüber hat, dass sauer wegen des Gewichts ist. Ich kann ja verstehen, wenn du Sorgen um ihre Gesundheit machst - aber ich verstehe nicht, warum dich der Fakt allein, dass sie ein paar Kilo zu viel hat, zum Ausflippen bringt. Zumal das ja eigentlich, wenn man eng zusammenlebt, nicht überraschend kommen kann; das sieht man doch entstehen.
Offenbar nützt es nichts, wenn ihr predigt und vorschreibt und meckert. Wenn du selber nicht wirklich gut in Form bist, wäre es ja vielleicht ein guter Ansatz, sich mal gemeinsam in Sachen gesunder Ernährung und Sport einzulesen und die Erkenntnisse dann umzusetzen.

(20) 26.04.19 - 17:58

Meine Tochter auch 12 Jahre war bis letzten Sommer auch immer knapp laut BMI im Übergewicht und wir haben bei jeder U-Untersuchung entsprechende Warnungen des Kinderarztes bekommen. Kinderkleidung passt ihr schon länger nicht mehr, da sie eher eine weibliche Figur hat, das Problem haben wir damals mit kleinen Damengrössen gelöst. Inzwischen wiegt meine Tochter bei ca 1,68 cm, 56 kg und das Problem hat sich erledigt...sie ist schlank allerdings kein Bohnenstange wie viele andere Mädchen. Wir haben einfach gemeinsam auf die Ernährung geachtet und uns gemeinsam überlegt was wir machen, denn auch sie wollte die kurzen Shorts und enge Shirts tragen. Mit viel Bewegung und ein bisschen Ernährung geht viel allerdings muss sie wollen. Ich denke meckern bringt gar nichts außer evt. auf Dauer eine Eßstörung. Wir hatten hier zusätzlich das Problem, dass der Bruder alles essen kann und super schlank ist ( zur Zeit 57 kg auf 1,88cm). Beide Kinder sind gesund und munter und machen viel Sport also ist alles im grünen Bereich.

(21) 27.04.19 - 12:58

Ist denn deine Tochter öfter bei Oma und Tante als zu Hause? Denn sonst ergibt das für mich keinen Sinn, dass nur die Besuche bei den beiden deine Tochter haben übergewichtig werden lassen. Dazu kommt noch, dasss sie wie du sagst, sehr aktiv ist.
Da müsste sie ja bei Oma und Tante regelrecht gemästet werden..

Du hast ja schon diverse Ratschläge erhalten was das kochen usw betrifft. Natürlich ist es schwieriger, wenn man selbst gerne Süsses und Fettiges isst, dem Kind eine andere Ernährung beizubringen. Aber sogar das geht.. wenn du jetzt also z.B. selber gerne Chips, Schokolade, Fast Food isst, dann mach DU es heimlich. Wenn deine Tochter in der Schule ist z.B. Du hast bestimmt genügend Gelegenheiten. Und wenn sie daheim ist, isst du mit ihr Gemüse und Früchte.

Oma und Tante würde ich ganz klar mitteilen, dass sie deiner Tochter bestimmte Sachen nicht mehr geben sollen. Du als Mutter hast zu bestimmen was sie isst und was nicht.

(22) 27.04.19 - 13:05

Ah und wegen dem "ewig nicht satt werden" das geht mir ebenfalls seit meiner Kindheit so und heute bin ich 35 und habe das immer noch. Ich "strecke" einfach alles mit Gemüse.. Pasta und pämm, tonnenweise Gemüse dazu. Fleisch plus riesengroße Portion Salat etc.. So auch z.B. mit Pizza
es muss keine Ganze sein.. 2 Stück und viiiiiiel Salat... Ich esse auch immer jeweils 2 grosse Portionen weil ich Hunger habe. Zwischendurch zum naschen Früchte: Ananas, Erdbeeren, Blaubeeren, Melone, Apfel aufgeschnitten mit etwas Zimt bestäubt etc.. alles superlecker und füllt den Magen.

Deine Tochter hat einen komplett normalen BMI. Hör auf ihr etwas eintreden bevor sie noch eine Essstörung bekommt. Geht schnell in dem alter

  • (24) 01.05.19 - 13:45

    Wie kommst du denn darauf? Kann es sein, dass du hier einfach den BMI wie bei einem Erwachsenen berechnet hast?

    Das Kind ist erst 12 Jahre alt, damit wird der BMI anders berechnet. Der Wert liegt hier bei 24,4, das ist bereits starkes Übergewicht. Normal wäre 15,7 bis 21,4, davon ist die Tochter bereits weit entfernt und die Mutter macht sich nicht grundlos sorgen.

(25) 02.05.19 - 14:11

Mein Gott, sie ist 12. Da brauch sie keine Möchtegern Sprüche von ihrer Mutter, dass sie zu dick ist und sich nicht mit Süßem zustopfen soll, sondern Eltern, die ihr im Alltag vernünftiges Essen anbieten und zu Bewegung animieren. Süßes und Oma sind nicht das Problem. Der Körper verkraftet das sehr wohl mal. Das Problem ist dass was jeden Tag passiert. Und da sie wohl nicht jeden Tag zu Oma geht und sich mit Süßem vollstopft, fang doch bitte mal zuerst damit an, was ihr so esst, in welchen Mengen und was sie in die Brotdose bekommt.


Und ja sie ist etwas moppelig, aber auch noch im Wachstum. Acht geben....okay....aber sich aufregen.....und Vorwürfe machen....finde ich ziemlich unangebracht. Sie ist noch immer irgendwo ein Kind und muss nicht von solchen Sprüchen in eine Essstörung oder Diätjojo getrieben werden.

Top Diskussionen anzeigen