Fernseher, Playstation & Co

Hallo,
Wie sieht es bei euren Kindern/Jugendlichen in ihren Zimmern aus, haben sie TV, Playstation, XBox, Switch und/oder PC?

Mein Großer hat alles, hat sich das aber alles selbst gekauft, meine Drillis haben gerade mal einen TV im Zimmer und wünschen sich längst eine Konsole, mein Jüngster hat einen PC, wir haben ihm lediglich das Gehäuse und die Teile besorgt und den Rest hat er selbst zusammengebaut. Er interessiert sich sehr für Computer.

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Nein, meine 3 Mädels (7, 11 und 13) haben keine Geräte in ihrem Zimmer. Wenn sie da mal was in Ruhe machen wollen, haben sie ihre Handys (die Kleinste noch nicht). Ferngesehen wird im Wohnzimmer. Allerdings ist dafür an normalen Tagen eh wenig Zeit. Die kommen gegen 14 Uhr von der Schule, dann wird gegessen und die Hausaufgaben erledigt. Abends gehen alles zusammen nochmal mit mir mit dem Hund raus und dann bettfertig machen. Wenn noch Zeit ist, schauen wir uns zusammen noch einen Film an.

Ich will nicht, dass sich jeder in seine Bude verzieht.

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Hi,
Im Zimmer vom Großen, 14 Jahre, steht schon immer unser 2. Fernseher. Er hat ab und zu ein Elternteil bei sich, auf einem Stuhl sitzend, oder hinter dem Bügelbrett stehend, damit wird er Leben müssen. Auch steht dort noch, der einzige Laptop und Drucker der Familie.

Einen Gaming PC wird demnächst in sein Zimmer kommen. Wird er sich vom Konfirmationsgeld holen. Und dann zieht unser Krempel ins Wohnzimmer.

Der Kleine, 10 Jahre, darf auf einem ausrangierten Smartphone Minecraft spielen, ein eigenes, gebrauchtes, gibt's nächstes Jahr, dann kommt er in die 5. Klasse.

Vom Kinderbonus wird jetzt noch ein Laptop geholt, falls es wieder ein Lockdown gibt, sind wir vorbereitet. Da ich Angst um unsere gespeicherten Daten habe, möchte ich, das da was eigenes steht.

Jeder hat noch ein älteren Nintendo, wo die Schwiegereltern geschenkt haben, da jedes Kind sowas haben muss #klatsch. Für eine Konsole hat unser Budget nie gereicht, ich hätte aber auch gar keine Lust, auf noch mehr Medien Verbote, wenn es übertrieben wird.

Gruß

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wo die Schwiegereltern geschenkt haben, da jedes Kind sowas haben muss

Bei deiner Aufzählung musste ich wirklich schlucken, da ist der Nintendo das kleinste Problem....echt gruselig für mich der ganze Elektronikmüll.

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2 x 8 Jahre alte Nintendo
2x 1. Generation Flachbildfernseher
1x 6 Jahre alter Laptop und Drucker

3x Smartphone, nur neu, weil auf dem alten ab 1.1.20 kein WhatsApp mehr unterstützt wurde. 3 alte in der Schublade.

Und dann kommt bis Weihnachten noch der Gaming PC dazu.

Wo ist da der Elektromüll?

Soll ich auf der Mechanischen Schreibmaschine die Bewerbungen versenden, die Kinder nicht mit Power Point das Referat halten, sondern als einzige ne Tapetenrolle mit in die Schule nehmen?

Klassenchat 2x, Karate 2x, Leichtathletik 3x, sind die Gruppen der Jungs, wo alles über WhatsApp geregelt wird................ hier trommelt keiner mehr.

Wir sind der einzige Haushalt in den 2 Klassen der Kinder, die keine Konsole haben..........

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Hallo,

unser Sohn (14 J.) hat einen Fernseher samt Konsole im Zimmer. Alles hat er sich entweder selbst gekauft oder zum Geburtstag gewünscht. Für die Schule nutzt er unseren alten Laptop, der aber jetzt gegen etwas Neues ersetzt wird. Er gibt etwas von seinem Konfirmationsgeld dazu.

Jetzt kommt das ABER. Er hat 2 Zimmer und dementsprechend sein Schlafzimmer separat.
D.h. keins dieser Geräte steht dort und stört den Schlaf oder verführt zu nächtlichem Zocken. Ja, er könnte wenn er wollte, da unsere Räume im anderen Teil des Hauses liegen. Da ich regelmäßig die Zugriffe checke, weiß ich das er es noch nie getan hat.

LG
Tanja

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Nein, mein Sohn(15) hat nichts davon im Zimmer. Wir besitzen von den von dir aufgezählten Dingen aber auch nur einen TV, der wird aber hauptsächlich von mir genutzt. Bis jetzt hatte mein Sohn keinerlei Interesse an solchen Geräten 🤷.

LG
Visilo

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Meine haben schon einige Jahre jede einen PC/ Laptop im Zimmer sowie Smartphones.
Sie brauchen die Rechner für die Schule und natürlich wird auch gezockt, eine Sims, die andere Minecraft.
Wir haben ausserdem ne WiiU und PS4 im Wohnzimmer.
Meine Große wird zum 18. dies Jahr einen schönen Fernseher bekommen für ihr Zimmer, bisher war kein Bedarf.

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Moinsen

Also mein Kleiner hat meinen alten Asus Laptop weil ich mir gerade ein neues geholt habe, außerdem hat er freilich einen TV und eine Playstation im Zimmer, die XBox X und die Switch stehen im Wohnzimmer.

Ich finde das dieser "Elektromüll" heutzutage sowohl zum Spaß haben als auch zum lernen und zum späteren Arbeiten dazu gehört und man seinen Kindern diesen Weg nicht versagen darf.

Seit neuestem hat er ein eigenes neues Smartphone womit er sehr glücklich ist.

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"Ich finde das dieser "Elektromüll" heutzutage sowohl zum Spaß haben als auch zum lernen und zum späteren Arbeiten dazu gehört und man seinen Kindern diesen Weg nicht versagen darf."

Ich hatte mit 16 meinen ersten Rechner, nie eine eigene Konsole, mit 22 das erste Handy (damals kein Smartphone) und arbeite in der IT.

Meine Schwiegermutter hat uns früher ständig angerufen, weil sie sich nicht merken konnte, wie man auf Diskette speichert.
Mit 70 hat sie sich ein Smartphone gekauft, was sie sich ewig nicht zugetraut hatte.
Nach drei Wochen konnte sie das Smartphone bedienen. Kurz darauf hat sie sich ein Tablet gekauft. Dass sie uns wegen etwas IT-mäßigem anruft, kommt mittlerweile alle Jubeljahre mal vor und meistens geht es dann um ihren zickigen Drucker.

Fazit: Das, was die Kiddies an Smartphones und anderen Daddelkisten "lernen", hat eine 70-jährige Oma mit Angst vor Technik in drei Wochen drauf.
Das haben Kinder und Jugendliche in 3 Tagen drauf.
Wie IT wirklich funktioniert, wissen diese "Digital Natives" häufig aber nach 5 Jahren noch nicht. Die meisten haben keine Ahnung, was ein Betriebssystem ist, was man im Internet tun oder lassen sollte, wie man Geräte, wie z.B. ihr Smartphone, an ein Notebook anbindet, was sie tun müssen, wenn sie sich eine Virus gefangen haben, der das Virenschutzprogramm überwunden hat, wie man Office Programme nutzt, etc.
Das mit den Office Programmen lernen sie in der Schule, wenn man Glück hat, aber nicht durch das, was sie freiwillig mit den Geräten machen.

Ab und zu spielen, finde ich ok.
Die meisten Kinder spielen aber leider mehr als ihnen gut tut. Viele Eltern haben da kein oder kein ausreichendes Problembewusstsein.
Wenn die Geräte im Kinderzimmer stehen, hat man keine Kontrolle, wie oft und wie lange das Kind davor hängt.
Die Kinder werden durch exzessives Spielen in ihrer Entwicklung gehemmt. Die Konzentration wird geschwächt. Sie werden hibbelig, unkreativ im echten Leben und sind extrem gereizt, wenn sie mal nicht spielen dürfen.

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Liebe Qayw,
du kannst doch nicht deine Zeit mit der eines Kindes der heutigen Zeit vergleichen. Heute sind die Kids davon abhängig und diese Abhängigkeit wird ihr leben bestimmen, privat und beruflich. Wenn du deinem Kind jetzt die Chance nimmst mit den "neuen Medien umzugehen dann haben sie es nachher sehr schwer in der Wirtschaft.

Computer und Co gehören heute einfach dazu genauso wie heutzutage jedes Kind aufs Gymnasium will/soll, und in Computerspiele steckt nicht nur schlechtes, man lernt damit auch einiges, zb strategisches Denken, in einem Multiplayer oder dann in einem Roleplay baut man sich soziale Fähigkeiten und Kontakte auf und man lernt noch zwar nur gering, aber immerhin auch etwas über sein Gerät und übers Programmieren, denn die Mods und Cheats müssen meistens implementiert werden.

Meine Oma hat auch mit einer Holzpuppe auf der Straße gespielt, war so 1920, meine Mutter hatte da schon mehrere Gummipuppen und ein Puppenhaus, meine Schwester hatte alles von Barbie & Co, ich hatte auch mit Autos gespielt, aber hatte auch einen Commodore C64, danach immer Steigerung und Computerspiele, am Anfang hab auch ich stunden lang gezoggt, aber das legt sich mit der Zeit, ist nur Anfangs so, wie mit allem neuen.

Deswegen drauf zu schließen das Computer nicht gut sind, ist wohl iwo hängen geblieben und versaut seinem Kind den Anschluss ans Leben.

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nein. - und ich merke jetzt, mit 12 J., dass für meinem Junior das Thema Zocken immer noch viel zu beherrschend ist.

Er hat NUR EIN Thema: Zocken!, Fortnite->Battlepass schaffen, -- oder das andere SPiel (ziel erreichen und tägliche Belohnung abholen) - obwohl er im Schnitt 1 Std Spielzeit am Tag kriegt und hier und da was auf dem Handy spielt. -- es ist sowas von beherrschend, dass das Lernen darunter leidet.

Er setzt sich zeitmässig unter druck und schlampert mit den HA rum und lernt nicht richtig, weil er sich auf "nach den Hausausfgaben" für eine Stunde online zocken verabredet hat. Ich habe gemerkt, dass das ganz schlecht ist und er die HA und Vokabellernsachen deswegen nur halbherzig und schlampig macht.

Geht Lernen länger, steht eine Arbeit an und es reicht von der Zeit mal nicht, vor dem Abendessen noch zu spielen, werden hier filmreife Aufstände veranstaltet.

Ich bin erschrocken, dass selbst eine Stunde am Tag solche Auswirkungen hat ... -- und als jetzt die erste schlechte Note kam, werden wir wohl auch seine "eine Std" am Tag jeweils eine Woche vor einer Arbeit wegstreichen müssen als Druckmittel, weil er sich so vom wesentlichen ablenken lässt. er scheint da aber auch anfällig zu sein, denn 1 Std am Tag für einen 12 Jährigen find ich jetzt nicht übertrieben viel.

Genau deshalb gibt es nie und nimmer weitere Konsolen oder Geräte in seinem Zimmer. Unsere Ausstattung im Wohnzimmer muss reichen.

OFF-topic: ich mache mir wirklich Gedanken, wie man dieser Null-Bock-Einstellung im Kombi mit Zocken gerade einigermaßen "sinnvoll" begegnen kann. -- überreagieren und alles streichen erscheint mir hier auch nicht wirklich der richtige Weg ... aber so lange die Noten nicht besser werden, bleibt mir hier fast nix anderes übrig...

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Hallo,

das was du beschreibst kennen wir auch von unserem Sohn in dem Alter. Auch Fortnite ganz extrem.

Wir haben dann tatsächlich die Konsole komplett abgebaut, nachdem nichts anderes fruchtete. Auch den Handykonsum haben wir auf ein Minimum (WA wg. Klassen- und Sportgruppe) reduziert indem wir über Family Link wirklich alles Andere gesperrt hatten. Lief die Woche gut, gab es am WE extra Zeit.
Nach anfänglichem Gemotze vom Feinsten wandelte er sich innerhalb von 1 Woche vom zockenden Zombie wieder zu unserem freundlichen, umgänglichen Sohn.

Das ist selbst ihm aufgefallen. Auch das seine Freunde immer noch seine Freunde waren obwohl er nicht zocken durfte. Nach 3 Monaten und besseren Leistungen in der Schule haben wir die Konsole wieder montiert und die Zeiten langsam gesteigert. Fortnite war bis dahin bei allen ziemlich out.

Er brauchte einfach diesen krassen Schnitt um wieder klar zu kommen. Jetzt 2 Jahre später ist es kein Thema mehr. Schule ist zwar immer noch schwierig und gerade wieder richtig zäh, das liegt aber nicht am übermäßigen Zocken.

Was er in der ganzen Zeit nie vernachlässigt hat, ist sein Hobby. Er spielt schon jahrelang Fußball und das hat immer Priorität (zum Glück)

LG
Tanja

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Hallo, auch Tanja:)
wir sind gerade am Anfang und ja: auch wir werden wohl extreme Schritte gehen müssen. Schade, dass es auf anderer Ebene nicht funktioniert.

Genau: mein Ziel ist es, wegen der Schule eben nicht das HObby zu vernachlässigen, dass er sehr gerne und auch erfolgreich betreibt. - zweimal die Woche abends um 18h (im Sommer auch mal 3 mal und ein paar mal übers Jahr verteilt am Wochenende Wettkampf) ist auch nicht wirklich zu viel, als dass das auf die Schule Einfluß haben sollte, hoffe ich, -- denn es tut ihm wirklich sehr sehr gut, da er dort seine Hobby-Freunde hat und dort immer sehr aufgeht.

-- sonst in unserer Stadt hat er nur EINEN einzigen Freund und der zockt täglich viele viele Stunden (frisches Scheidungskind, das an den 3,5 Papa-Tagen tun und lassen darf, was er will). --- jedesmal, wenn Junior bei ihm ist, wird natürlich stundenlang gezockt, programmiert, youtube-zocker-videos angekuckt usw... : darauf hab ich keinen Einfluß, und weil das aktuell der einzige Freund ist, will ich diese Freundschaft nicht verbieten. --- Er geht auch nur einmal die Woche hin, oft Freitags , - manchmal alle 2 Wochen zu dem länger nach Hause, - da kann ich das noch vertreten.

-- Aber natürlich sind wir zuhause deshalb umsomehr die Spiesser-Eltern, gegen die man sich auflehnen muß, weil wir das zocken auf eine Stunde reduzieren (oder jetzt wegen der Noten unter der Woche ganz).

Wir Eltern reden derzeit ganz viel, weil Junior eben sehr intelligent, aber eben total schlampig und lustlos ist. Ich sehe ihn als Laie in Richtung ADHS, - aber eben nicht so superkrass, dass er da von irgendeiner Stelle so diagnostiziert würde. -- aber er zeigt viele solcher Verhaltensweisen -- das macht alles nicht wirklich einfacher, mit dem Pensum und allzu fordernden Lehrern aktuell klar zu kommen.
Ich fühle mich derzeit sehr hilflos und hätte sehr gerne einen Masterplan, auch weil mein Mann in vielen Dingen das alles "nicht so wild" findet und ich das Gefühl habe, alleine gegen Windmühlen zu kämpfen. ...
Es kann ja nicht sein, dass wir Eltern hier Stunden um stunden investieren müssen, damit er die Schule einigermaßen gewuppt kriegt und dass er da nicht alleine in der Lage ist, erfolgreich zu planen und zu strukurieren und zu lernen. .... -- ich habe bald keine Energie mehr dafür, sodass ich nahe dran bin, ihn eine Schule runter zu nehmen, wenn das nicht besser wird. -- -nur habe ich das Gefühl, dass es dort nicht anders gehen würde, denn auch da muss man lernen, HA machen, Vokabeln pauken, sich organisieren und Stoff beherrschen ...

hach ... echt schwer: ich weiß allerdings aktuell auch gar nicht, wie viel von dem Drama einfach die Übergangsphase von Corona-auf-Normal zuzuschreiben ist ....
Seit er wieder in die SChule geht, hat er wegen dem Lärm Dauer-Kopfweh .... klar kann man da nicht konzentriert lernen. --- aber trotzdem hat er null Bock und denkt nur an Zocker-Dinge, statt rechtzeitig an Lernpläne .... eine echt doofe Situation derzeit .... vermutlich auch, weil sich mehrere Dinge überschneiden und man nicht den eindeutigen Sündenbock definieren kann .....

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Meine Kinder sind noch jünger (7 und 9). Meine Tochter hat einen Ipod, der wird jetzt gegen ein selbstfinanziertes Tablet getauscht. Zusätzlich hat sie noch einen EReader. Mein Sohn hat sich selbst ein Tablet gekauf. Ipod und Tablets sind jeweils mit einem Zeitlimit ausgestattet. Beide spielen darauf hauptsächlich Minecraft und nutzen es zur Kommunikation mit mir. Meine Tochter darf zudem noch das Notebook von Papa nutzen. Einen Fernseher gibt es bei Papa nicht.

Bei mir haben beide Kinder ebenfalls jeweils ein Tablett. Meine Tochter darf mein Notebook nutzen. Da der Kleine langsam auch damit beginnt, werde ich wohl für die Kinder ein eigenes besorgen. Einen Fernseher im klassischen Sinne gibt es bei uns auch nicht. Aber wir haben einen Beamer inkl. Streaming-Abo, dort können die Kinder bei Bedarf einen Film oder eine Serie schauen.

Ein Smartphone oder eine Konsole haben beide nicht und auch wir nicht. Smartphone werde ich zum gegebenen Zeitpunkt finanzieren. Noch haben sie kein Interesse dran. Eine Konsole dürfe die Kinder nur vom eigenen Geld anschaffen. Ein Fernseher muss auch selbst finanziert werden. An beiden Dingen besteht noch kein Interesse.

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Hi,

ja, unser Sohn (fast 18) hat schon seit bestimmt 10 Jahren einen TV + anfangs DVD-Player im Zimmer. Die erste Konsole bekam er mit 3 (V-Tech).

Mittlerweile hat er seit 3 Jahren in seinem Schlafzimmer einen 80cm-TV mit Fire-TV-Stick und in seinem Wohnzimmer einen 132cm-Smart-TV mit PS4.

Sein alter 80cm-TV mit PS3 steht bei mir im Schlafzimmer.

Den großen TV und Fire-TV-Stick hat er sich selbst gekauft. Der Rest waren Familiengeschenke zu Weihnachten.

Auch wenn man jetzt meinen könnte, er sitzt nun ständig davor - erstaunlicherweise war es nie so und ist es auch jetzt nicht. Natürlich zockt er auch mal 2 oder 3h mit seinen Kumpels, aber das kommt wenn überhaupt nur am Wochenende mal vor. Er hat sich aktuell sogar gegen die PS5 (kommt glaube ich erst noch raus) und gegen Fifa21 entschieden und das, obwohl er durch seinen Nebenjob genug Geld hätte, um beides zu kaufen.