Mein Sohn ist vorübergehend bei seinem Vater , nun möchte er den ganze Unterhalt zurück.

    • (1) 25.08.15 - 12:07

      Ich hätte da eine Frage bezüglich Unterhalt. . Nun meine frage , " Mein großer ist jetzt vorübergehend bei seinem Papa da er eine Ausbildung angefangen hat . Da er dort seinen Führerschein macht .Jetzt verlangt sein Vater für die zeit , den unterhalt das ich es ihm zurück Überweise. Aber mein Sohn ist ja weiterhin bei mir gemeldet. Mir steht doch weiterhin die Miete und andere Umkosten zu oder ? Habe im Netz nachgelesen das der Umgangsperson wo er vorübergehend ist ein gewisser teil vom Unterhalt zusteht , das er 30% vom Unterhalt abziehen darf. Bin ja auch bereit die Hälfte zu geben , aber alles,den schließlich kommt er ja auch zum Wochenende nachhause. Er kommt ja im Februar 2016 wieder nachhause. Was ist nun richtig . . Was kann ich tun ???????
      Da er dann Führerschein und Auto hat .

      • (2) 25.08.15 - 12:42

        Hallo
        verstehe ich das nun richtig.... Dein Sohn ist Montags - freitags bei seinem Dad und jedes Wochenende bei Dir?

        Dann wärst du ja das Umgangselternteil und müsstest deinem Sohn sogar noch Unterhalt zahlen.

        Gruß

        • Das glaube ich nicht, da der Sohn ja nur für einen relativ kurzen Zeitraum bei seinem Vater lebt und dann wieder zur Mutter zurückzieht.

          Der Unterhalt ist ja auch für Miete, Möbel, Urlaube etc. zu zahlen und sie wird ja jetzt nicht für 6 Monate nur eine kleinere Wohnung bezahlen müssen. Und ich nehme auch nicht an, dass der Vater nun höhere Wohnkosten etc. hat.

          Anscheinen gibt es da eine gesetzliche Regelung, die ich jetzt leider nicht kenne, aber vielleicht kann jemand anders helfen.

          Ich fände es fair, wenn sie dem Vater seine Umkosten in Form von Essen, Drogerie, Bücher Kleidung (so er denn diese überhaupt hat), Kleinkram ersetzt, aber ansonsten....

          • Hallo,
            Ganz genau "relativ" - ich empfinde 6 Monate als "relativ" lang.
            Und bin auch der Meinung, dass der Mutter kein Unterhalt zu steht. Was ist denn mit dem Kindergeld, wird das auch noch an die Mutter gezahlt?
            Wie steht denn der Vater finanziell da, vielleicht kann er es sich auch gar nicht leisten, Unterhalt zu zahlen wenn der Sohn bei ihm lebt.
            Und dein Argument von wegen einer leistet Betreuungsunterhalt und einer Barunterhalt...
            Warum soll der Vater denn nun ein halbes Jahr lang beides leisten?#kratz

            Die beiden sollten sich an einen Tisch setzen und mal gemeinsam rechnen, selbst das Zimmer des Sohnes muss je nach Größe und Mietpreis gar nicht all zu teuer sein und wie schon gesagt auch der Vater stellt jetzt eins zur verfügung und im Moment muss er das ja auch...

            • Welche Ausagebn ausser Verpflegung, Strom und Wasser hat denn der vater, wenn der junge bei ihm lebt?

              Und dass er fuer die verpflegung geld bekommen soll, habe ich doch vorgeschlagen.

              Natuerlich bekommt die Mutter Kindergeld, der vater ja auch. Kindergeld bekommen sogra Vaeter, die sich nie um ihre Kinder kuemmern und nur Unterhalt zahlen.

              Ich gebe hier nur die Rechtslage wieder, die Frage ist nur, ob man davon ausgeht, dass bei 6 Monaten der Junge schon komplett beim vater lebt.

              • Liebe alldieschoenendinge,

                Das Kindergeld bekommen nicht die Väter, sondern es wird ihnen auf den Unterhalt angerechnet - aber das weißt du ja selbst.
                Mein Hinweis richtete sich darauf, dass im Moment ja die Mutter diese 184 Euro auf ihr Konto überwiesen bekommt. Das empfinde ich als gravierend unterschiedlich.
                Gehen wir davon aus der Vater leistete bisher den Mindestunterhalt(hierzu gibt es ja bisher keine Aussagen), hat nun die Mutter momentan 532,- an Leistungen den Kindesunterhalt betreffend zur Verfügung. Du schlägst vor dem Vater 100,- für Strom, Wasser, essen zu überlassen und findest das dann gerecht?
                Welche Kosten trägt denn die Mutter?#kratz
                Du spekulierst Verein und Handy ach ja und die erhöhte Miete?
                Das wissen wir doch alles gar nicht. Für mich macht es zum Beispiel auch einen Unterschied, ob der Vater in dieser Zeit, Kleidung für seinen Sohn kauft ihm Taschengeld zahlt, für andere Dinge wie Fahrkarten aufkommt etc.

                Dann kommen selbstverständlich die Dinge des täglichen Bedarfs noch hinzu wie Hygieneartikel u.ä.
                Der Eingangstext liefert hierzu kaum Informationen, aber 100 Euro für einen Jugendlichen sind ja nicht gerade viel und warum sollte die Mutter weiterhin 432,- Kassieren?
                Deshalb auch der viel nachvollziehbarere Rat anderer sich zusammen zu setzen und zu schauen wer zahlt was und wem steht was zu!

                Lg (auch wenn du ja kein Freund solcher schnöden Grußformeln zu seien scheinst, ich finde es höflich;-)#winke)

                • Ach herjeh, da ist aber jemand angepisst und kleinlich unterwegs. Ob nun das Kindergeld dem vater direkt gezahlt wird oder er es vom Unterhalt abzieht, macht doch nunwiirlich keinen Unterschied.

                  Diese diskussion, was denn die Muetter mit dem ach so grosszuegigen Unterhalt machen wurde hier schon bis zum exzess gefuerht und ist muessig.

                  Rechne dir das einfach mal durch, dann kommst du selber drauf.

                  Meine Frage warr, welche kosten denn der vater durch den aufenthalt seinen Sohnes hat, diese soll er ja bekommen.

                  Aber die mutter muss ja weiter die laufenden kosten tragen.

                  Die 100 Euro habe ich nicth einfach festgesetzt, sondern der gesetzgeber. Ich habe ja nirgendwi geschrieben, das sich die beiden nicht zusammen setzen sollen.

                  Aber duer die mutter ist es sicher vorher gut die rechtslage zu kennen.

                  • Immer noch mit Hallo,
                    welche laufenden Kosten denn nun?
                    Und außerdem habe ich zu bedenken gegeben, dass ein halbes Jahr eben, meines Erachtens nicht mehr unter diese Regelung verfällt,da es eben weit mehr als ein mehrwöchiger Urlaub ist. Deswegen meine kleinlichen Anmerkungen hinsichtlich der Frage: Wer zahlt was?
                    Das finde ich wichtig zu wissen, zahlt die Mutter weiterhin, Fahrkarten, Taschengeld, Kleidung, Hygieneartikel etc.? Dann soll sie selbstverständlich auch einen Teil des Unterhalts weiterhin bekommen. Tut sie das nicht, dann eben entsprechend weniger bis gar nichts.
                    Wofür soll sie denn das Geld, welches ja für das Kind gedacht ist einsetzen? Wovon soll der Vater weiterhin Unterhalt zahlen und zusätzlich seinen Sohn versorgen?
                    Klar alles eine Frage der jeweiligen finanziellen Situation, mir war deine Antwort einfach zu pauschal.

                    Einen schönen Tag dir noch.

                    • Laufende kosten halt, meine guete du wirst doch wissen, was das ist

                      Ich habe jetzt merhfach gesagt, dass dem Vater selbstverstaendlich seine unkosten ersetzt werden sollen.

                      Was willst du also noch von mir?

                      • Hallo,
                        ob nun laufende Kosten oder Unkosten das sind hier Wortspielereien, ich finde es komisch, dass du eine angemessenen Summe benennen kannst ohne die tatsächlichen Fakten zu kennen (also wer welche Kosten trägt).
                        Ich will gar nichts von Dir.

                        Wie bereits gesagt hab noch einen schönen Tag.

                        • Die konkrete summe ruehrt daher, dass es so geregelt ist, dass bei laengerem aufenthalt des Kindes beim unterhaltspflichtigen Elternteil, dieser den Unterhlat um 30% kuerzen kann. Und das sind ja etwa 100 Euro. Habe ich hier auch so geschrieben.

                          • Hallo,
                            ich habe durchaus verstanden, wie du auf die Summe kamst, nur ist mir unklar, woher du das Wissen über die Höhe des bisherigen Unterhalts nimmst. Die TE hat hier nirgendwo geschrieben, wieviel Unterhalt sie bisher erhalten hat.

                            Einen schönen Abend dann noch

                            • Ich schrieb ja auch, das werden ungefähr 100 Euro sein, vielleicht auch 120 Euro oder auch nur 90. 30% halt! die einzige Zahl, die ich als Anhaltspunkt gefunden habe. Ich wollte nur klarmachen, dass rechtlich wohl eine Kürzung des Unterhaltes möglich ist, aber nicht diesen auszusetzen.

                              Warum hängst du dich denn so dermaßen an einer Zahl auf, es ist doch deutlich was ich meine?

                  Hallo.

                  <<<Meine Frage warr, welche kosten denn der vater durch den aufenthalt seinen Sohnes hat, diese soll er ja bekommen.>>>

                  Genau die gleichen Kosten, die er bei der Mutter verursacht. Daher würde ich es auch gerecht finden, wenn sie nur 1/3 der Unterhaltskosten behält. Der Vater hat durch die Anwesenheit des Sohnes auch mehr Kosten (Strom, Wasser etc.) als sonst. Und die könnte er decken, indem er nur noch 1/3 an Unterhaltskosten der Mutter zahlt für die sechs Monate.

                  LG

    (15) 25.08.15 - 15:00

    Hallo.

    Rein vom logischen Denken her würde ich sagen, dass es richtig ist, wenn du den Unterhalt zurückzahlst. Schließlich lebt der Sohn jetzt beim Vater und wird dort auch "miternährt". Ab Februar 2016 (wenn er wieder bei dir wohnt) gehts wieder andersrum.

    Du hast ja in der Zeit in der er nicht da ist auch keine Unkosten wegen ihm.

    Lg

    • Trotzdem hat sie für die 6 Monate weiterhin Mietkosten und Laufende Kosten wie vereinsbeiträge, handyvertrag usw.

      • Na, wenn der Sohnemann ja jetzt verdient, kann er sowohl Handy als auch Vereinskosten selber übernehmen (sofern überhaupt welche anfallen).

        Und die Miete für sein Kinderzimmer.... nunja.... da würde ich mich als Mutter schämen, dies irgendjemandem in Rechnung zu stellen.....

        • Warum das denn?

          Das ist doch allgemein so, dass bei getrennten Eltern ein Elternteil (meist die Mutter) die Betreuung übernimmt und dann der andere alle Kosten trägt. Dazu gehören nunmal Miete etc.
          Sollen sich all die Mütter schämen?

          Und viele dieser Kosten fallen auch weiterhin an, wenn das Kind für eine gewisse Zeit woanders lebt.

          Der Unterhalt ist ja nicht nur für essen bestimmt! sondern für ALLE Kosten, die nicht alle wegfallen, nur weil das Kind 6 Monate weg ist.

          • Klar gehört nicht nur Essen dazu. Aber beim Vater wird er ja auch ein eigenes Zimmer haben, oder?

            Und ich finde, es summiert sich sehr wohl, wenn der Vater für 6 Monate Essen und Diverses bezahlt (wenn der Sohn bei ihm lebt) UND gleichzeitig den üblichen Unterhalt an die Mutter zahlt. Ist doch nicht gerecht, oder?

            Logisch soll derjenige Elternteil, bei dem das Kind lebt, den Unterhalt vom anderen Elternteil bekommen, ohne dass sich jemand schämen muss.
            Aber GENAU DAS will doch der Vater und nix anderes. Oder habe ich da jetzt was falsch verstanden? #gruebel

            • Nein, das möchte er wohl wirklich, bzw. er möchte keinen Unterhalt mehr zahlen.

              Aber leider ist es nun mal nht so, dass man keinen Unterhalt zahlen muss, wenn man für einen kürzeren Zeitraum z.b. Urlaub das Kind bei sich hat. Die Gründe Habe ich ja schon genannt.

              Die Frage ist nur, trifft das bei einem 6 monatigen Aufenthalt zu?

              Ich denke ja, weil die Mutetr ja auch da weiterhin die regelmäßigen Kosten hat. Niemand wird wohl erwarten, dass sie extra für die 6 Monate hin und herziehen muss.

              Dass der Vater ein extrazimmer für seinen Soh hat ist sehr nett, wird ihm aber wie tausend anderen Vätern auch nicht angerechnet.

              Ich persönlich bin der Meinung! die Mutter soll dem Vater essensgeld und dem Sohn Taschengeld für die Zeit geben und gut ist.

              • Puh... Ich glaube, wir reden aneinander vorbei.

                Es ist nett, dass der Vater ein Zimmer für den Jungen hat? Ja.
                Es ist auch nett, dass die Mutti ein Zimmer für ihn hat. Egal, ob er von Mo-Fr bei ihr nächtigt, oder von Fr-So.
                Und warum sollte sie wegen der 6 Monate umziehen? Der Junge bleibt am WE bei ihr und braucht doch somit sein Zimmer.

                Und warum soll der Vater während der Junge bei ihm lebt Unterhalt an sie zahlen? Weil sie die Miete fürs Kinderzimmer weiterhin bezahlt, oder wie meinst du das? Andere Mehrkosten hat sie doch nicht. Sie spart die Kosten fürs Essen, für Wasser/Abwasser, für Strom...
                Diese Mehrkosten hat nunmehr der Vater.

                • Ich glaube du hast die gRundlagen unseres Unterhaltsrechtes nicht verstanden.

                  Die Mutter übernimmt die Betreuung, der Vater ist für die Finanzielle Unterstützung zuständig.

                  Dazu gehört die Miete, Kleidung, essen usw.

                  ist das Kind einige Zeit woanders muss die Mutter ja trotzdem die Miete zahlen, für Urlaube sparen, für Winterkleidung sparen, Handy zahlen, den Sportverein usw.

                  Wie soll sie das machen, wenn sie keinen Unterhalt bekommt?

                  Ich fände es fair, wenn sie dem Vater einfach nur Geld für Verpflegung, Strom und Wasser gibt und dem Sohn eine Taschengeld, wenn er doch mal etwas besonderes benötigt.

                  Aber komplett auf den Unterhalt zu verzichten?

                  • Ja, du hast Recht. Ich habe mich mit dem Unterhaltsrecht noch nie beschäftigt/beschäftigen müssen - zum Glück.

                    Drum hier einfach meine Meinung - die ich MIR halt gerecht vorkäme. ;-)

                    "ist das Kind einige Zeit woanders muss die Mutter ja trotzdem die Miete zahlen, für Urlaube sparen, für Winterkleidung sparen, Handy zahlen, den Sportverein usw.

                    Wie soll sie das machen, wenn sie keinen Unterhalt bekommt?"

                    Das "Kind" ist ja nicht nur ein paar Wochen beim Vater, sondern doch ein halbes Jahr.
                    Die Miete muss die Mutti ja so und so zahlen, ob der Sohn da ist oder nicht. Wenn er z.B. ganz beim Vater bleibt oder auf eigenen Beinen steht wird die Mutti ja die Wohnung vielleicht auch nicht (gleich) verlassen, nur weil ein Kinderzimmer übrig ist.
                    Urlaub ist sowieso absoluter Luxus und m.E. nicht vom Vater zu finanzieren.
                    Kleidung/Handy/Sportverein können sich Azubis durchaus selber finanzieren, da werden doch wohl nicht mehr Mami und Papi dafür aufkommen. #schwitz

                    Essen/Strom/Wasser-Abwasser fallen ja - wie bereits vorgebracht - für dieses halbe Jahr komplett für die eine Person weg.

                    Und wie bereits eine meiner Vorrednerinnen geschrieben hat: Wäre in dem Fall dann nicht sogar die Mutti unterhaltspflichtig?

                    • Nein, die Miete ist ja deswegen so hoch, weil sie ein Zimmer für das Kind hat. Alleine hätte sie wohl ehr eine kleinere Wohnung. So wäre jedenfalls bei den Alleinerziehenden die ich kenne.

                      Urlaub ist kein Luxus.

                      Wenn ein Azubi Geld verdient wird das vom Unterhalt abgezogen, bzw. Wird dieser angepasst.

                      Und nein, aus den von mir genannten gGründen wäre die Mutter nicht unterhaltspflichtig, sondern es könnte nur der Unterhalt um 1/3 gekürzt werden , das wären gut 100 Euro und das fände ich auch fair.

                      • Aha... wieder was dazu gelernt....

                        Noch eines - rein interessehalber: Väter brauchen doch auch ein entsprechendes Kinderzimmer, wenn die Kinder auch nur tageweise am WE bei ihnen sind und haben dementsprechend höhere Mietkosten. #nanana

                        Und zum Urlaub: Wenn der Vati mit dem Sohnemann eine Reise macht - muss dann die Mami auch dazuzahlen? Oder nur wenn umgekehrt?

                        #winke

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