meine tochter wohnt bei mir und ex macht mich fertig

    • (1) 12.02.16 - 12:04

      hallo ihr lieben. es geht um folgendes , ich schreibe in namen meines freundes.er ist seit 6 Jahren nicht mehr mit seiner ex zusammen. vor 5 Jahren sind wir zusammen gekommen da war seine Tochter 1 1\2 Jahre alt. wir hatten jedes Wochenende das Kind bei uns war Feiertag dann von dort weg . wie gesagt wir hatten sie jedes Wochenende. nun zum Thema, vor 2 1\2 Jahren stand sie vor unserer Türe und fragte meinen mann ob er für ein Jahr die kleine nehmen kann da sie (möchtegern Sängerin) auf torne gehen will und da sie wenn für das Kind braucht . meine und auch seine Antwort war entweder ganz oder gar nicht. und somit hat sie ihm das Kind gegeben er hat das geteilte Sorgerecht und das Aufenthalts Bestimmungsrecht. Sie glaubt sie hat immer noch zu sagen was er zu tun hat und macht ihn nervlich total fertig was kann er tun bzw wer weis wo er hilfe bekommt das er weis was er für rechte hat. den jeden freitag geht er mit seiner tochter zu den Pfadfinder damit sie was von der natur usw lernt und neue freunde findet.da von ihr der freund nicht um 17 uhr die kleine holen will wegen dem verkehr will sie ihm das verbieten.bzw soll er die kleine immer bringen. sie ist weiter weg gezogen.und wir sind damals näher zu ihr gezogen damit sie es leichter hat und sie zieht dann eine fahrt von 45 min weg. ist nicht unser problem. dann die kleine ist jetzt 6 jahre alt kann weder mama noch oma oder opa schreiben bzw man versteht sie sehr schlecht was nicht so schlimm ist aber sie braucht förderung ,wo sie gleich behauptet das er die kleine für blöd hin stellt . was er nicht tut nur verlange sie in der schule einfach schon zu viel. die mutter von der kleinen diagnostiziert sich immer selber welche psychischen krankheiten sie hat. depressiv manisch depressiv uvm. sie ist nur am lügen und sagt zu ihrem kind das wir sie ihr weg genommen haben .... wenn sie nicht mal alle 2 wochen wie ausgemacht die kleine holt weil sie entweder am singen oder krank ist was sollen wir da machen ich darf die kleine aufbauen und schauen das sie nicht traurig ist. ich kaufe ihr kleidung ,koche ihr essen und mache alles was als mutter sie nicht gemacht hat. was nur können wir tun damit sie entlich aufhört meinen freund zu sagen was er zu tun hat,was ist sein recht . bitte bitte es ist echt wichtig ich habe googelt und darüber nix gefunden

      mfg und danke

      • (2) 12.02.16 - 13:28

        Für mich war es sehr anstrengend deinen Text zu lesen, aber das ist eine andere Sache,

        Wendet euch doch an das Jugendamt und lasst euch beraten!

        (3) 12.02.16 - 13:31

        Hallo

        natürlich hat die Mutter immer noch ein gewisses Mitspracherecht... ganz klar.

        In Alltagsdinge hat sie sich aber nicht groß einzumischen.

        Du schreibst die Kleine ist seit 2,5 Jahren bei euch? Kreidest der Mutter aber an das die Kliene nicht schreiben kann? Warum habt ihr sie nicht gefördert? Steht euch in jeglicher Hinsicht frei....das ihr für das Kind kocht und Kleidung kauft ist eigentlich auch selbstverständlich.

        Klar finde ich es für das Kind nicht schön wenn die Mutter so unzuverlässig ist ,wie du schreibst.... aber ganz ehrlich wie oft ist es umgekehrt und der Vater kümmert sich nicht wirklich?

        • (4) 12.02.16 - 14:41

          Ja das stimmt das es meistens die männer sind. Wir wollen und fördern das kind wo es nur geht. Tun alles ermögliche das es ihr an nichts fehlt. Aber sie svhreibt ihm vor das die kleine nicht gefördert weden soll sondern das sie omg3 kapseln nehmen soll ......

      Hallo,

      dein Freund kann für die Zustimmung der Mutter zur Frühförderung usw. vor Gericht gehen und ihr Einverständnis einklagen. Oder gleich das alleinige Sorgerecht einklagen.

      Dann gibt es keine relevante Einmischung mehr.

      Wenn sie das Kind nicht holt, sagst du dem Kind halt, dass die Mama arbeiten muss und sie am nächsten Wochenende holst. Bitte zieh sie da nicht in den Konflikt mit rein.

      LG

      (6) 13.02.16 - 12:08

      Hallo,

      Du kreidest der Ex an, dass die Kleine noch nicht richtig schreiben kann, obwohl sie sie im Höchstfall alle 14 Tage sieht #gruebel

      Wurde getestet, ob sie gut sieht und hört (Pädauidiologe)?

      Und selbstverständlich hat sie als Mutter das Recht "sich einzumischen", wie Du es nennst.

      Ein Kind ist auch nicht per se blöd. Das darf man ihm gegenüber auch niemals äußern, um ihm das Selbstwertgefühl nicht zu nehmen.

      Und wenn die Mama an einem Wochenende keine Zeit hat, dann sagt man dem Kind halt, dass sie arbeiten muss oder krank ist und sie sie dafür am nächsten Wochenende holt. So einfach ist das.

      GLG

      • (7) 13.02.16 - 19:49

        Wieso soll man denn da lügen? Die Mama kann nicht / hat keine Zeit und fertig. Wenn man nicht weiß warum, sagt man man weiß nicht warum. Man kann Kindern von klein auf kindgerecht die Wahrheit sagen. Das vermeidet auch, dass es noch Mitleid mit der "armen Mama", die krank ist oder arbeiten muss, statt zusammen auf den Spielplatz zu gehen.

        LG

        • (8) 14.02.16 - 12:27

          Hallo,

          wer redet denn von lügen? Die TE sagte doch, dass die Mutter arbeiten muss oder krank ist.

          Und das kann man dem Kind m.E. auch so sagen.

          GLG

          • (9) 16.02.16 - 12:49

            <<<Die TE sagte doch, dass die Mutter arbeiten muss oder krank ist.>>>

            Warum sollte man das denn übernehmen. Kann die Mutter das dem Kind nicht alleine sagen, wenn auch am Telefon? Dazu wird sie aber zu feige sein, daher muss die TE sie wieder aufbauen. Super, so muss sie sich den Schuh anziehen. Ich würde das nicht machen. Das Kind ist sechs und kann sich mit ihrer Mutter auch schon am Telefon unterhalten.

    Ehrlich gesagt ist dein Text fast unlesbar.

    Dass du deine Stieftochter versorgst ist doch eigentlich selbstverständlich. Wenn du Mutter psychische Probleme hat ist sie beim Vater und bei dir wahrscheinlich auch besser dran. Wenn die Mama mal keine Zeit hat ist das nicht schön - aber das kann man dem Kind erklären ohne es aufzuhetzen.

    Wenn das Mädchen bei ihrem Vater lebt kann er mit ihr zum Kinderarzt und ins Frühförderzentrum gehen. Wahrscheinlich wird ihre Zustimmung gar nicht gebraucht, schlimmstenfalls kann ein Richter sie ersetzen. Es spricht nicht gerade für euch, dass ihr damit bis kurz vor der Einschulung gewartet habt. Also sei mit diesem Argument vorsichtig, dafür ist die Mutter nicht verantwortlich und der Vater hat seine Verantwortung nicht wahrgenommen.

    Wegen der Fahrten kann das Jugendamt weiterhelfen.

    (11) 19.02.16 - 11:15

    Was sagt denn der Kinderarzt dazu? Sie wird ja wohl einen Kinderarzt haben und regelmäßig zur U gegangen sein.
    Die "übliche" Vorgehensweise wäre:
    - die Eltern stellen "Auffälligkeiten" beim Kind fest und teilen diese dem Kinderarzt mit
    - der Kinderarzt stellt fest, dass das Kind irgendwelcher besonderer Förderung bedarf oder dass eine weitere Diagnostik notwendig ist
    - der Kinderarzt stellt eine Überweisung aus (bis hierhin hat die Mutter kein "Vetorecht" - das ist alles im Sinne des Kindeswohls und gehört zum Alltag, natürlich sollte sie informiert werden und optimalerweise ist sie auch beim Arztbesuch anwesend)
    - die üblichen Therapien (Logo, Ergo, Physio) funktionieren auch ohne Mutter - sie hat da nix zu melden! Sämtliche Arztbesuche zur weiterführenden Diagnostik laufen auch ohne Mutter - es gibt nur 2 Ausnahmen: der Psychiater/Psychologe und Untersuchungen mit Narkose.

    Falls die Mutter sich quer stellt, kann der Vater zum Gericht gehen und die Alleinige Sorge für den Bereich Gesundheit beantragen. Ein kompletter ASR wird er wohl eher nicht bekommen.

    Wenn sie in der Schule "einfach schon zu viel" verlangen, dann unbedingt mal mit der Lehrerin reden über Alternativen! Es wird nicht besser, sondern schlechter. Und wenn der "blaue Brief" kommt, ist es immer schon zu spät um noch etwas zu unternehmen.

    (12) 23.02.16 - 08:54

    Mutter hat ja immer noch ein mit Sprache recht, an deiner Stelle würde ich mal zum Jugendamt fahren und mich beraten lassen was man machen kann und sollte.

    Hallo.
    Ixh kenne das von meinem Mann da war die Geschichte so ähnlich.

    Er hat 2 Söhne (6 und 3 Jahre ) und als wir zusammen kamen hatten wir mit der KM nur Stress.

    Wir hatten die kleinen auch jedes Wochenende am Anfang 2 Nächte also sie hatte jedes Wochenende Ruhe.

    Als der große dann zu uns ziehen wollte hat sie es ihm verboten und auxh gesagr das es sich bei uns noch ändern wird das es nicht immer bei papa ist.

    Mein Mann und seine Ex haben auch das gemeinsame Sorgerecht haben und dann beim Jugendamt erkundigt.

    Sobald man das gemeinsame sorgerecht hat, hat man auch automatisch das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht.
    Als ich dann mir unserem Sohn schwanger wurde wollten wir mit der KM reden das wir die Kinder nur noch alle 2 Wochen holen da ich als Risiko Schwanger galt und noch ein Kleinkind Zuhause hatte. Darauf ist sie komplett ausgeflippt.

    Daraufhin folgten fast 3 Wochen Funkstille zwischen den Kindern und uns.
    Als sich alles wieder gelegt hatte hat sie uns erzählt das sie bei einem Psychologen in Behandlung sei wegen Schizophrenie. Wir wollen ihr ja nicht die Kinder wegnehmen das wäre das letzte was wir wollen aber an manchen Tagen ist es mit ihr so schlimm das wir damit drohen müssen zum jugendamt zu gehen.

    Das würde ich an eurer stelle auch tun und versuchen das alleinige sorgerecht zu beantragen.

    Fakt ist sie muss die besuchskontakte einhalten und sie ist in der Pflicht die Fahrt auf sich zu nehmen.

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