Das "Nächstbeste" für Trennungskinder

    • (1) 27.12.16 - 17:04

      Hallo ins Forum,

      ich (w,36) bin seit fast einem Jahr mit meinem Freund (46) zusammen.
      Er hat zwei Kinder (zweieinhalb und fünfeinhalb), außerdem gibt es da noch seine lesbische Ex-Frau und deren Partnerin.

      So weit so bunt.

      Nun eine Frage ins Forum:
      Mein Freund ist der Meinung, es sei "das nächstbeste" für die Kinder, beide Eltern zu haben, was ich völlig einsehe. Er ist aber auch der Meinung, dass die Kinder die leiblichen Eltern möglichst oft ZUSAMMEN erleben sollten. Und weil es ja jetzt neue Partnerinnen gibt, könnten wir doch auch zu sechst was machen. Heißt: Treffen, Ausflüge, Familienfeiern, Urlaube, warum nicht auch in ein geeignetes Haus zusammenziehen....

      Bei gelegentlichen Treffen oder Familienfeiern sage ich ja gar nix. Heiligabend haben wir jetzt auch zusammen gefeiert, was völlig ok war. Mehr muss es für mich aber nicht sein. Und ich finde auch diese ständigen Übergabe-Situationen (sie wechseln fast täglich ab), die sich dann doch oft hinziehen, ziemlich viel. Mir kommt das fast so vor als wären sie am liebsten eine Familie geblieben, und jetzt wird geschaut, wie das auch mit den neuen Partnern geht.

      Mein Freund wundert sich glaube ich etwas, warum ich das nicht supertoll finde. Meine Gedanken dazu:

      - Ich habe mich in ihn verliebt und mag auch seine Kinder sehr. Aber ich bin nicht scharf drauf, auch noch viel Zeit mit seiner Ex zu verbringen, zumal ich auch mein eigenes Leben noch habe.

      - Zweitens bin ich nicht davon überzeugt, dass es für die Kinder so toll ist, wie er denkt. Meiner Meinung nach wird ihnen mit den häufigen Begegnungen zwischen Vater und Mutter, die sich auch noch gut verstehen (ist das für ein Kind nicht noch verwirrender?!) etwas vorgegaukelt, was so aber nicht mehr existiert.

      - Ich merke jedes Mal, dass ich den Kindern sofort wieder "egaler" bin, wenn sie wieder Zeit mit Mutter und Vater zusammen verbracht haben. Dass ich die Mutter nicht ersetzen kann, ist mir klar. Aber so sehe ich mich auch in eine "Bonusmutter-Rolle" nicht hineinwachsen, weil diese "Bonusmutterschaft" bei den häufigen Begegnungen gar nicht gewünscht und gebraucht wird, sprich, doch eigentlich überflüssig ist?!

      - Mir würde es leichter fallen, meine freundschaftliche / stiefmütterliche Rolle ohne die Anwesenheit der Mutter auszuleben und zu entwickeln, also im Prinzip zwei getrennte Welten mit meinetwegen ein paar harmonischen Überschneidgungen aufzubauen.

      - Mein Freund findet, es wäre für die Kinder doch sicher ganz toll, alle auf einmal zu erleben. Ich denke, die Kinder brauchen das absolut nicht und sie könnten auf mich und die neue Partnerin der Mutter auch gut und gerne verzichten. Meinem Gefühl nach ist das die "alternative Utopie" meines Freundes, die er auf die vermeintlichen Wünsche der Kinder projiziert.

      Kurzum: Ich möchte, dass die Kinder glücklich sind - aber ich will es auch sein. Ich persönlich finde, dass es reicht, wenn alle Beteiligten gut miteinander klar kommen und sich gemeinsam für das Wohl der Kinder interessieren. Dazu ist aber nicht NOCH MEHR nötig als gelegentliche "freundliche Begegnungen", die beim ständigen Wechsel sowieso schon vorkommen und vielleicht mal eine gemeinsame Familienfeier oder so etwas.

      Ich möchte lieber zwei getrennte Welten, in denen sowohl ich als auch die neue Partnerin der Mutter ihre eigene "Bonusmutterrolle" entwickeln können. Als eine zusammenfließende Patchwork-Welt, in der ich eigentlich überflüssig bin.

      Wie seht Ihr das?

      LG
      patchmomo

      • Zu deiner Frage: "Wie sieht ihr das?": Ich sehe es haargenauso wie du!

        Kurz zu mir: Ich bin selbst Mutter mit zwei Kids, mein Freund ist in der gleichen Lage wie du.

        Ich würde dir gern helfen. Deine Gedanken sind komplett nachvollziehbar. Um zu verstehen, ist es immer gut, sich in die Situation eines anderen hineinzuversetzen. Ich wünschte, dein Partner könnte deine Lage besser verstehen.

        Die Gedanken deines Partners sind löblich. Jedoch plumpst du hinten runter.

        "Gute" Eltern müssen keine Liebebeziehung zueinander haben. Kinder fühlen sich aufgehoben, wenn sie die Beziehung zu dem Vater und zu der Mutter als stabil empfinden. Das gewährleisten hier alle beteiligten. Kinder können noch viel mehr Beziehungen aufbauen.

        Du kannst dich in der Konstellation nicht entfalten.

        Ich hoffe, du kannst deine Grenzen deutlich artikulieren. Bitte höre immer auf dein Bauchgefühlt. Wenn du irgendetwas nicht möchtest, so steige mal zwischenenzeitlich aus. Es ist dein Leben. Ich wäre in der Konstellation nicht bereit.

        Alles Gute

        Ich sehe das genauso wie du und wäre schon nicht so viele Kompromisse eingegangen. Wir haben zwei komplett getrennte Welten und es läuft und lief immer gut. Feiern mit der ex? Nope. Geburtstag des Stiefkindes zusammen? Nope. Wir feiern bei uns und die bei sich.

        Ich wüsste nicht, wozu dieses Friede Freude Eierkuchen gut sein soll. Die Eltern sind getrennt und sollten die Kinder nicht verwirren. Wenn die Eltern sich soooo vielen Gedanken machen, hätten sie zusammenbleiben sollen.

          • Wir haben gar keine Überschneidungen mehr. Das Kind ist mittlerweile alt genug um alles allein mit uns zu besprechen. Es gab ein einziges Weihnachten, an dem mein Mann zu denen gefahren ist und ein einziger Geburtstag. Das war im ersten Jahr unserer Beziehung und ich wollte es mir erstmal anschauen, bevor ich was sage.

            Als es mit uns fester wurde, habe ich klar gesagt, dass es das in Zukunft so nicht geben kann. Ich bot an tolle Partys für sein Kind herzurichten, aber dass sie einen auf happy Family machen, wollte ich nicht.

            Das Verhältnis zu der ex? Hmm, nicht schlecht und nicht gut. Neutral würde ich sagen. Es gibt seit Jahren keine Berührungspunkte. Wir leben unser Leben und sie ihres. Zu meinem Stiefkind ist das Verhältnis sehr gut.

      "....könnten wir doch auch zu sechst was machen. Heißt: Treffen, Ausflüge, Familienfeiern, Urlaube, warum nicht auch in ein geeignetes Haus zusammenziehen...."

      Wie schräg ist das denn? An dieser Stelle würde ich schreiend weg rennen.

    • Hallo!

      >>Heißt: Treffen, Ausflüge, Familienfeiern, Urlaube, warum nicht auch in ein geeignetes Haus zusammenziehen....<<

      Also DAS geht gar nicht, meiner Meinung nach. Das ist doch Verwirrung pur für die Kids. Mama und Papa sind irgendwie getrennt.. und irgendwie doch nicht.. na, was denn nun?

      Auch einen täglichen Wechsel halte ich nicht für günstig.

      Klingt insgesamt nach sehr viel Unstetigkeit für die Kids, auch wenn es vermutlich genau andersrum gemeint ist.

      Mit dem Vater meines Großen (9) verstehe ich mich ebenfalls sehr gut. Und mein Ex versteht sich auch wunderbar mit meinem jetzigen Ehemann und unseren Kids.

      Was wir zusammen machen:

      Ein wenig quatschen beim bringen und abholen, manchmal inklusive Kaffee.

      Bei Fußballspielen meines Sohnes treffen wir manchmal alle zusammen.
      Mein Mann hilft meinem Ex ab und zu was Handwerkliches in dessen Wohnung.

      Dafür macht mein Ex (Fotograf) manchmal Bilder von uns (zB bei unserer Hochzeit).
      Auf Bitte unseres Sohnes gehen mein Ex und ich alle paar Monate mal mit ihm ins Kino.

      Ja, so ungefähr sieht es bei uns aus..

      Ich muss allerdings noch sagen, dass es ziemlich unerheblich ist, wie du als neue Freundin die Situation bei deinem Freund beurteilst und was du gerne möchtest. Ich denke, du kannst dich da nur arrangieren oder eben die Beziehung bleiben lassen.
      Klingt nicht so, als würde hier ein großer Bedarf an einer "Bonusmutter" bestehen.. ob du dir das antun willst, musst du entscheiden.

      LG Claudi

      • Hi Claudi,

        zum Glück reden wir sehr offen über alles. Er ist da schon an einer Lösung interessiert und kompromissbereit. Wir sind auch erst ein knappes Jahr zusammen, die Trennung bei den beiden ist auch noch nicht so lange her, die Kinder sind noch sehr klein... ich denke, das ist gerade auch eine allgemeine Findungsphase für alle Beteiligten und wie sie mit der Situation umgehen wollen und können.

        Es tut trotzdem gut zu lesen, dass meine Gefühlslage offenbar verständlich ist und ich jetzt nicht als "egoistische Next" total daneben liege mit allem.

        Trotzdem nochmal zurück der Frage:

        Was ist im Falle einer Trennung denn nun "das Nächstbeste" für die Kinder? Wenn wir mal von einer idealen Welt und durchweg unkomplizierten Erwachsenen ausgehen. Mein Freund ist der Meinung, es wäre diese traute Sechser-Konstellation. Nehmen wir an, ich hätte damit keine emotionalen Konflikte - wäre es das?

        LG patchmomo

        • <<<Was ist im Falle einer Trennung denn nun "das Nächstbeste" für die Kinder? Wenn wir mal von einer idealen Welt und durchweg unkomplizierten Erwachsenen ausgehen. Mein Freund ist der Meinung, es wäre diese traute Sechser-Konstellation. Nehmen wir an, ich hätte damit keine emotionalen Konflikte - wäre es das?>>>

          An was hält dein Partner fest. Eine Sechser-Konstellation wird nicht funktionieren. Da werden sich mit Sicherheit die Emotionen hochpushen. Und das kann für die Kinder nicht gut gehen. Also wäre das beste für die Kinder eine ordentliche Trennung, wie sich es gehört. Die Eltern dürfen gerne Eltern bleiben, aber nicht mehr als Paar auftreten. Und das passiert aber, wenn man unter einem Dach lebt. Ich verstehe dich vollkommen, ich würde es nicht wollen. Ich habe auch eine Trennung hinter mir und ich könnte mir das niiiiie vorstellen und das hätte auch nicht funktioniert.

          Alles Gute.

    Hallo

    Ich bin auch geschieden und seit über einem Jahr mit meiner Frau verheiratet.
    Zum Vater meiner Kinder habe ich ein normales Verhältnis, wie zu einem Bekannten.
    Man sagt “Hallo“...“tschüß“ und bespricht die wirklich wichtigen Dinge, die die Kinder betreffen.
    Er holt sie alle 14 Tage ab und nicht mal da sehe ich ihn immer.
    Er selbst hat auch eine neue Partnerin und ein weiteres Kind und es besteht kein Interesse irgendetwas zu vertiefen, oder aufrecht zu halten, was gar nicht da ist.

    Würde ich wollen, dass er weiterhin eine Rolle in meinem Leben spielt, hätte ich mich nicht trennen müssen, sondern hätte einfach nur eine Frau dazu “nehmen“ müssen.
    Doch ich habe meinen Weg klar entschieden. Und somit spielt er keine Rolle mehr meinem Leben.
    Ich glaube auch, das meine Frau oder seine Freundin damit nicht einverstanden wären und kann das voll nachvollziehen.

    Daher kann ich dich voll verstehen. Ich frage mich allerdings, ob dein Freund schon richtig mit dieser alten Beziehung abgeschlossen hat.

    Gruß hoeppy

    (11) 30.12.16 - 19:32

    Hallo,

    ich weiß, dass ich mit meiner Meinung ziemlich allein stehe, aber ich kann deinen Freund sehr gut verstehen und manche deiner Argumente im Gegenzug gar nicht.

    Ich finde es wunderbar, wenn man Paar- und Elternebene trennen kann. Gemeinsam für die gemeinsamen (!) Kinder da zu sein, braucht mehr als nur kurze Übergaben und hat in meinen Augen nichts mit "Friede, Freude, Eierkuchen" zu tun. Manchmal funktioniert es eben auf der Paarebene nicht mehr, aber wenn man Kinder hat, verbindet einen die Elternebene nunmal. Nichts ist schrecklicher für Kinder, als wenn sich die Eltern nicht mehr verstehen und dementsprechend miteinander umgehen. Von einem freundschaftlichen Verhältnis der Eltern profitieren Kinder in meinen Augen.

    Kindern wird damit auch nicht vorgegaukelt, dass da noch eine Liebesbeziehung besteht. Die Elternbeziehung hat sich verändert, was ja durch den Auszug eines Elternteils und auch durch neue Partner ganz deutlich wird. Dadurch wirst du natürlich nicht als Stiefmutter gebraucht, aber die sollst du ja auch gar nicht sein. Du bist die Partnerin des Vaters.

    Gemeinsame Urlaube, Ausflüge, Treffen und Familienfeiern finde ich - wenn sich die Beteiligten auch wirklich verstehen - prima. Das würde ich persönlich im Falle des Falles auch anstreben. In einem gebe ich dir allerdings recht: Zusammenleben wollte ich in der Konstellation auch nicht. In der Nähe, ja, aber nicht in einem Haus. Das liegt aber mehr daran, dass ich kein WG-Mensch bin. Mir reicht es meine Vorstellung von Wohnen und Ordnung mit einem Menschen in Einklang zu bringen.

    Ich kenne übrigens eine Familie, bei der die Eltern mit ihrem Kind wie in einer WG zusammenwohnen und das tut dem Jungen sehr viel besser als ich es bei anderen Trennungskindern erlebe. Bei einer anderen Familie war mir als Außenstehender lange nicht klar, dass die Eltern getrennt sind, weil sie bei allen Belangen des Kindes gemeinsam als Eltern auftreten. Auch hier tut das freundschaftliche Miteinander dem Kind in meinem Augen einfach gut.

    Vielleicht könnt ihr ja einen Kompromiss finden?

    LG

    • (12) 02.01.17 - 10:24

      <<<Die Elternbeziehung hat sich verändert, was ja durch den Auszug eines Elternteils und auch durch neue Partner ganz deutlich wird. Dadurch wirst du natürlich nicht als Stiefmutter gebraucht, aber die sollst du ja auch gar nicht sein. Du bist die Partnerin des Vaters.>>>

      Wie sollen die Kinder es verstehen, wenn alle (vier) "Elternteile", dass sind sie dann nun mal eben, alle unter einem Dach wohnen. Wo sollen die Kinder dann die Trennung der Eltern verstehen bzw. damit leben können. Sie wohnen ja schließlich alle unter einem Dach. Und ich denke mal, dass der Mann (Vater) mit der Trennung nicht klarkommt und somit was zurück holen möchte, was nicht mehr ist. Freundschaftliches Auftreten kann man auch außerhalb des Wohnbereiches praktizieren.

      • (13) 04.01.17 - 17:31

        Ich habe auch an anderer Stelle gelesen, was du so über den Vater des Kindes und eine "ordentliche Trennung, wie sich es gehört" denkst.

        Kann es sein, dass deine Trennung eben nicht friedlich und einvernehmlich war? Wenn man im Streit auseinandergeht, wenn einer betrogen wurde oder den anderen noch liebt, funktioniert so ein Miteinander, wie sich der Freund der TE das vorstellt, natürlich eher schlecht.

        Aber nur, weil du dir nicht vorstellen kannst, dass der Vater "einfach nur" mit der Ex für das Kind da sein möchte, heißt es nicht, dass es so etwas nicht gibt. Wir wissen ja gar nicht, was der Trennungsgrund war und wie die Trennung ablief.

        Man kann auch nach einer Beziehung noch miteinander befreundet sein.

        • (14) 05.01.17 - 06:18

          Hallo.

          Wenn man sich trennt, hat das einen Grund. Egal ob jetzt gut oder böse auseinander. Man kann als Eltern weiterhin da sein, aber nicht unter einem Dach. Spätestens dann, wenn einer von beiden einen neuen Partner hat, funktioniert das eben nicht mehr. Und die TE ist ja damit auch nicht zufrieden, dass noch so viel zusammen gemacht wird. Da ist einfach dann keine Trennung vorhanden. Und nur für das Kind oder die Kinder das so zu machen ist genau falsch.

          <<<Wenn man im Streit auseinandergeht, wenn einer betrogen wurde oder den anderen noch liebt, funktioniert so ein Miteinander, wie sich der Freund der TE das vorstellt, natürlich eher schlecht.
          >>>

          Ist aber meistens so, dass bei einer Trennung immer einer mehr leidet (der Verlassene) als der andere. Egal wie man auseinander geht.

          Ich habe mich getrennt, weil es nicht mehr ging. Also hat mein Ex ziemlich darunter gelitten. Dennoch versuchte ich eine Basis zu finden, was nicht funktioniert hat. Bei jedem auf ihn Zugehen hatte er neue Hoffnung geschöpft. Also war nur der radikale Kontaktabbruch möglich. Was die Kindern anging, alles nur noch über Anwalt. Hat lange gedauert, bis er es verstanden hatte. Der Verlassene hält noch an irgend einen Strohhalm. Daher funktioniert das nette miteinander umgehen nicht.

          LG

    Hallo Metha,
    danke auch für deine Nachricht.

    Deine Beschreibungen und Beispiele klingen allerdings nicht danach als wären neue Partner im Spiel? So lang es die nicht gibt, lassen sich bestimmt auf die Kinder optimierte Übergangslösungen schaffen. Neue Gefüge durch neue Partnerschaften brauchen dann aber auch ihren Raum. Und der kann nicht entstehen, wenn das alte Gefüge nicht sauber aufgelöst wird, jedenfalls in meiner Vorstellung nicht.

    Das mit dem gemeinsamen Haus ist schon vom Tisch...

    Der strittige Punkt ist eher, müssen die Kinder die leiblichen Eltern zusammen erleben, was ja sowieso der Fall ist. Und wenn ja, wie oft und in welchem Rahmen, über das normale Maß hinausgehend.

    Dass man als Next da gar nicht so unbedingt die Motivation hat, warum und woher auch, ist ja auch klar.
    LG
    Momo

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