Mutter von Kind des Partners macht nur Probleme...

Hallo liebe Leute,

Kurz zu meiner Lage- Mein Freund

Hat eine Tochter (6Monate) und bekommt sie auch alle 2 Wochen... er hat kein sorgerecht für die kleine da die kindesmutter(19) ihn mit ihrer Mutter ziemlich übers Ohr gehauen hat. Die Mutter der kleinen wohnt auch nicht in der selben Stadt wie wir. Nun kämpft er seit 5 Monaten um das gemeinsame Sorgerecht. Die Kindesmutter ist angeblich nicht dagegen das gemeinsame zu beantragen, aber verschiebt die Termine ständig auf andere Tage... somit ist bisher nichts passiert... nun reicht es uns, denn die mutter der kleinen hat in meinen Augen nicht einmal verdient sich Mutter nennen zu dürfen! Es sind viele dinge passiert und ich kann mir das auch nicht länger mit ansehen. Da ich aber nicht die Mutter bin und die kleine nur 2 Wochenenden im monat da ist kann ich da leider nicht viel bewirken, zumal die Mutter mich auch nur schlecht macht und ab und an mal versucht meinem Freund Andeutungen zu machen, die kleine komplett zu entziehen. ... das ist langsam kein Zustand mehr... erkennt sich vielleicht eine "Stiefmama" wieder und kann mir ein paar tipps geben? Würde gern wissen was wir tun können...

Vielen Dank im voraus!

Als "Stiefmama" solltest Du eventuell mal einen Gang runter fahren und Deinen Partner und seine Ex ihre Angelegenheiten klären lassen. Mich Dich einfach nicht ein um die ganze Situation nicht unnötig noch komplizierter zu machen.

Dein Partner "kämpft" um das Sorgerecht (und das wird er auch sicherlich bekommen, falls nicht irgendwelche gravierenden Gründe dagegen sprechen). Du könntest ihn dabei unterstützen indem Du hinter ihm stehst und Mut zusprichst, dass er das Sorgerecht bekommt. Aus allem andere halte Dich besser einfach raus

Danke für Ihre Antwort, dennoch finde ich es etwas traurig mit meiner Frage auf Granit zu stoßen. Ich kann ja verstehen, dass es vielleicht schlecht rüber kommt als "stiefmama" irgendwas bewirken zu wollen. Ich habe mich an dieses Forum gewendet um meinen Freund zu unterstützen! Ich spreche ihm auch täglich zu, leider ist es in seiner/ unserer Situation nicht ganz so leicht irgendetwas zu bewirken. Würde die Kindesmutter so handeln, dass es ihr um das Wohl der kleinen geht, dann würde ich mich auch nicht an dieses Forum wenden müssen. Ich bin keine Person die eine Mutter ersetzen will ider der Mutter das kind wegnehmen will, um Gottes Willen! Doch Sie haben keine Ahnung von dem tun der Mutter. Würden Sie die Lage kennen, würden Sie mir auch nicht raten einfach zu zu schauen, glauben Sie mir. Ich habe mich aber an dieses Forum gewendet um vielleicht ein paar tipps zu erhalten, die im Vorfeld meinem Freund helfen könnten. Danke trotzdem.

Punkt 1: du brauchst mich nicht mit "Sie" anzusprechen, bin (noch) U30 ;-)

Punkt 2:
Ich glaube Dir, dass das alles sehr unschön ist, insbesondere für Deinen Freund. Doch was möchtest Du als "Außenstehende" genau tun? Es geht um die Tochter Deines Freundes, Du wirst einfach nicht mehr tun können als ihm gut zuzureden. Ich nehme einfach mal an, dass Ihr bzw. Dein Freund bereits beim Jugendamt war?

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Wenn die Mutter den Termin seit fünf Monaten immer wieder verschiebt ist es ja ziemlich offenkundig, dass sie Zeit schindet und das Sorgerecht gar nicht gemeinsam anstrebt. Er kann noch versuchen, sie auf einen ihr passenden Tag festzunageln und sie dann ggf. abzuholen mit der Ankündigung, wenn das dann wieder nicht klappt, einen Anwalt zu beauftragen und das Sorgerecht gerichtlich einzufordern. Letzteres ist dann auch das Einzige, was er noch tun kann, wenn sie weiterhin nicht unterschreiben will.

Huhu, danke für die Antwort! :)
Leider hatte er schon darauf angeschrieben da wir ja jetzt darauf zurück greifen wollen, sie hat sich darüber lustig gemacht und meinte wenn sie nicht kann kann sie nicht, sie hat ein kind zuhause und bittet sarkastisch um Verständnis... daraufhin sagt sie sie gehe nächste Woche zum Jugendamt wegen des sorgerechts und wegen etwas anderem was er aber nicht wissen müsse .. und sagt dann in 2 wochen können sie sich dann dort vor ort treffen um das zu erledigen...

Also geht das nicht schon seit fünf Monaten, sondern erst seit ein paar Wochen, dass sie die Termine platzen lässt?

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Das Kind ist also erst 6 Monate ?

Wie lange seid ihr in einer Beziehung?

Warum geht IHR zum Jugendamt? Braucht Dein Freund eine Amme?

Du siehst das Kind also alle 2 Wochen und behauptest, sie wäre eine schlechte Mutter.

Also, wenn ich die Mutter wäre, so hätte ich Dir schon gezeigt wo der Hammer hängt.

Selten so etwas übergriffiges gelesen.

Das Sorgerecht kann Dein Partner über einen Anwalt vor Gericht einklagen.

Das heißt aber nicht, dass Du es dann auch hast ! Halt Dich mal gepflegt zurück.

Gruß

Oh Gott. Über Menschen zu urteilen obwohl man keine Ahnung hat, sowas kann ich ja vielleicht leiden. Wer sagt dass ich das sorgerecht will? Ich will meinen Freund unterstützen! Sie kennen mich nicht also halten Sie sich vielleicht etwas zurück mit Ihren Aussagen. Wir sind schon zusammen gewesen wo die kleine noch nicht auf der Welt war. Und ich kann sagen dass Sie in meinen und in den Augen aller anderer die darüber Bescheid wissen keine gute Mutter ist! Die kleine war schon 2x wochenlang im Krankenhaus. In meinen Augen bleibt eine Mutter bei ihrem kind im Krankenhaus! Und macht sich nicht Zuhause ohne sich sorgen zu machen einen gemütlichen, jetzt kommen Sie mir bitte nicht mit der Frage woher ich das weiß, ich weiß es zu 100% und gut! Sie war am Tag nur wenn es überhaupt hoch kommt 1h dort! Wenn sogar die Ärzte bzw Krankenschwestern über das persönliche verhalten der Mutter erschüttert sind dann sollte es Ihnen auch zu denken geben. Vielleicht nächstes mal nicht voreilig so vorlaut werden. Eine Mutter achtet auf die Hygiene und die Gesundheit ihres Kindes! Es gibt einige dinge auf die ich auch nicht noch weiter eingehe da es ja sowieso egal ist, denn abgestempelt wie sonst was wird man ja so oder so. Aber was hab ich eigentlich erwartet als die Freundin des Kindesvater hier von Müttern zu erfahren. Ich kann ja verstehen dass Sie selbst sowas nicht schön fänden, aber mir geht es um die kleine und wie schon gesagt ich möchte keine Mutter ersetzen oder was weiß ich, ich bin mir meiner Position durchaus bewusst! Trotz allem unterstütze ich meinen Freund und da ich hier geschrieben habe und nicht er muss ich ja irgendwie von meiner Situation sprechen. Thema ist aber hiermit für mich erledigt, ich finde es traurig dass ich hier sonst wie abgestempelt werde nur weil ich so gesehen als Freundin des Kindesvater versuche irgendwie hilfreiche tipps zu bekommen. Bei so etwas sollte man über dieses "stiefmutter-vorurteil" einfach mal weg sehen nicht jede Freundin des kindesvater ist eine Hexe. Danke Trotzdem. Schön Abend noch.

Wenn sich neue Partnerinnen einmischen, sieht es sehr schnell so aus, als würden sie die Fäden in die Hand nehmen. Darüber solltest du einfach mal nachdenken, wie sehr dein Freund von sich aus aktiv wird und wie sehr du ihn mit guten Ratschlägen und Meinungen über "gut und richtig und schlecht und nicht richtig" drängst.

"Wir" ist jedenfalls in solchen Konstellationen ungünstig. Nicht "wir haben Beweise" sondern "Er hat Beweise..." Du hast einfach keine Aktien in dem Spiel.

Wäre ich in der Situation der Kindesmutter, wäre mir nicht nur vollkommen egal, was die Next meint, es würden bei mir auch erheblich die Schotten runter gehen, wenn ich den Eindruck hätte, dass die Next hyperaktiv in meinen Angelegenheiten mit dem KV mitwirken würde.

Pass auf, dass du deinem Freund da keinen Bärendienst erweist.

Gruß Küstenkönigin

Dein Freund soll sich einen Anwalt nehmen!

Was mich nach dem Lesen aller Beiträge verwundert ist, dass es "nur" um das gemeinsame Sorgerecht geht. An Stelle deines Partners würde ich eher darüber nachdenken, ob ich das Kind nicht zu mir nehmen und bei mir aufwachsen lassen möchte. Allein die Situation mit dem Krankenhaus liest sich gruselig!

Wie sehen denn die Umgangskontakte aus? Falls es nicht in Frage kommt, dass das Kind zu deinem Freund zieht: Besteht die Möglichkeit, wenigstens den Umgang auszuweiten?

Wenn es für deinen Partner in Frage kommt, würde ich um das Aufenthaltsbestimmungsrecht kämpfen und zusehen, dass das Kind bei mir lebt. Eine Untersuchung auf Erziehungsfähigkeit durch einen Gutachter wäre da ein entscheidender Schritt. Lasst euch von einem guten Anwalt unbedingt zeitnah beraten. Gerade diese erste Zeit ist auch so wichtig für die Prägung eines Kindes. Eine in dieser Zeit erfahrene mangelnde Fürsorge und Lieblosigkeit sowie fehlende Bindungen können den armen Wurm jahrelang (vielleicht sogar für immer) verfolgen!

Alles Gute

Vielen lieben Dank! Ich entschuldige mich schonmal für den riesen text ...

Ja ich wollt hier nicht all zu viel ansprechen, da ich ja so oder so schon schlecht hier ankam, weil ich in der "wir-form" gesprochen habe und es verständlicherweise ( also ich kann es verstehen ) blöd rüber kommt, wenn ich mich als Freundin des Papa's "einmische". Wir bzw er will aufgrund der ganzen vielen anderen dinge die vorgefallen sind auch versuchen die kleine irgendwie zu sich zu holen, er ist momentan der Meinung, da es ja noch keine Beratung oder sonstiges gab und er sich die Woche jetzt an einen Anwalt wendet und wenn möglich auch an einen ASD oder etwas das helfen kann, erstmal das gemeinsame, weil er Angst hat beim alleinigen sorgerecht ( was ja etwas schwieriger ist ) nicht genug "beweise" zu haben und er wenigstens das gemeinsame hat. Aber sollte der Anwalt oder vom ASD/ Jugendamt sagen das ist ausreichend um die kleine zu sich holen zu können, dann würde er natürlich diesen Schritt einleiten.
Ich weiß auch nicht in wie weit man ausreichend "beweise" haben muss um das durch zu kriegen. Aber wir hoffen dass es langsam berg auf geht dieser Zustand ist wirklich furchtbar... das fängt beim babybett an... die kleine schläft zb seit Monaten im reisebett obwohl ein Kinderbett vorhanden ist... ich möchte mich auch nicht in irgendetwas einmischen, ich finde es halt nur traurig, dass ich hier gleich wie eine Hexe behandelt wurde, dabei kennt keiner die Umstände und keiner kennt mich... wenn die kleine bei uns ist versuche ich auch wenn ich nicht die mutter bin, auf die Gesundheit und Hygiene der kleinen zu achten... ich würde mich ja an dem ablauf der mutter halten, aber es gibt leider keinen sorgfältigen Ablauf, was mich als außenstehende sehr traurig macht... wenn die kleine bei uns ist versuche ich wenigstens für das Wochenende einem Rhythmus nachzugehen. .. vorallem bestehe ich auch auf die abendroutine die Zuhause bei der kleinen leider nicht gegeben ist, dort wird ja nicht einmal auf die zahnhygiene geachtet ... die kleine wird auch mit den sachen vom tag ins bett gelegt ... also wenn sie bei uns ist ist mir wichtig, dass sie gewaschen, einen Schlafanzug anbekommt, die zähnchen die schon gucken gepflegt werden und sie ohne stress einschlafen kann, wir möchten sie auch nicht in den schlaf schreien lassen, wenn man weiß wie man es machen muss kriegt man die kleine maus auch in ruhe und ganz entspannt zum einschlafen ... ich hoffe ich bekomm nicht gleich wieder Vorwürfe, aber kann man mich denn nicht auch irgendwie etwas verstehen? Ich habe eine Ausbildung als Sozialassistentin und auch wenn ich nicht die mama bin und sie auch nicht ersetzen möchte, möchte ich ungern zusehen, dass das bei uns Zuhause auch so abläuft... wir versuchen der mutter gewisse Dinge auch ordentlich rüber zu bringen... im Namen meines Freundes natürlich, also ich halte mich ihr gegenüber an sich zurück da es Logisch ist dass es nicht gut ankommt.... aber es kommt einfach nicht an ich meine die Dinge doch auch absolut nicht böse. Zb haben wir von Anfang an acht auf zahnhygiene gegeben und haben mit der gummizahnbürste von nuk angefangen als sie noch keine Zähne hatte haben ihr die zum drauf rumkauen gegeben und dafür dass sie ein Gefühl dafür bekommt, natürlich unter Aufsicht. Seit der erste zahn durch ist haben wir eine Zahnbürste geholt die von 0-3jahre. Und geben ihr diese auch, wir putzen dann immer nach. Auf die Frage ob die mutter überhaupt Zähne putzt meinte sie nein. Er hat sie drum gebeten vllt eine zu holen da ja das flourid auch sehr wichtig für die kleinen Mäuse ist. Ihre Aussage war genervt "or da muss ich ja Montag ( es war Freitag ) damit anfangen." Sonntag meinte sie dann auf seine Frage ob sie eine geholt hat, nein das Wochenende war zu krass und sie habe kein Geld dafür. Also sie war das ganze Wochenende feiern. Wir haben ihr dann die von uns mitgegeben... montag meinte sie dann sie war beim Arzt, der Arzt meinte sie muss nicht putzen, erst ab einem jahr und der Arzt muss es ja wissen also macht sie es nicht... sowas find ich traurig, dass man sogar noch (angeblich) zum arzt geht und danach fragen muss... naja ich hoffe die kleine bekommt bald ruhe, wenn es nicht bei uns ist, dann hoffe ich, dass die mutter die kurve bekommt...

<<<wenn die kleine bei uns ist versuche ich auch wenn ich nicht die mutter bin, auf die Gesundheit und Hygiene der kleinen zu achten... ich würde mich ja an dem ablauf der mutter halten, aber es gibt leider keinen sorgfältigen Ablauf, was mich als außenstehende sehr traurig macht... wenn die kleine bei uns ist versuche ich wenigstens für das Wochenende einem Rhythmus nachzugehen. .>>>

Genau das ist der Grund, warum ich nie sagen würde, halte dich aus allem raus. Das geht gar nicht, denn man ist als neuer Partner bzw. als Next irgendwo mit involviert. Man möchte ja eine Beziehung aufbauen und dazu gehört eben auch das Kind. Aber was ich machen würde an deiner Stelle, ihr das nicht vorhalten. Ich mache es so und du nicht. Das kommt eben dann sehr schräg an, so auf die Tour du bist nicht die Mutter. Mach es so weiter wie bisher, es geht um das Kind. Auch wenn es dir weh tut, zusehen zu müssen, dass es dann bei der Mutter nicht so klappt. Das ist dann wirklich nicht dein Ding. Das Kind soll es bei DIR gut haben und das ist wichtig.

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Hallo.

Kann es sein, dass die Mutter der Mutter, also die Oma, da mächtig mitmischt. Wäre in diesem Alter nicht ungewöhnlich, zumal sie ja jung Mutter geworden ist. War das Kind geplant oder nicht. Wie sind die beiden (Eltern der Kleinen), auseinander gegangen. Ich denke mal, dass sich dein Partner alleine mit der Kindsmutter mal hinsetzen sollte und beide klären alleine, wie es für die Kleine am besten wäre. Denn ich denke, dass die Mutter (also Oma), sie beeinflusst, da sie bestimmt unsicher ist. Wie verstehst du dich mit der Kindsmutter. Vielleicht sollte da auch mal miteinander geredet werden. Es geht hier schließlich um die Kleine und nicht um eure Beziehung.

Alles Gute.

LG

Huhu, also: die Oma mischt da soweit mit, dass die kleine dort zu bleiben hat ... die Kindesmutter War schon oft "kurzfristig" überfordert und schrieb meinem Freund nachts er solle sie jetzt sofort holen und sie lasse auch sofort das sorgerecht beantragen und alles überschreiben... am nächsten morgen hat er es erst gelesen und gefragt was schon wieder los war und dass sie die kleine vorbeibringen kann ( sie wird immer gefahren er muss 1h mit dem bus fahren ) daraufhin hieß es plötzlich wie so oft auch schon, "neee wenn du deine Tochter nicht haben willst hast du pech und es ist doch eh egal was passiert ist, möchze auch nicht darüber reden sonst heule ich gleich wieder!". Die kindesmutter hat zwar eine eigene Wohnung gegenüber, haust aber jetzt wieder bei ihrer Mutter mit ihren 3 anderen kleinen Geschwistern... also da soll es auch nicht sauber sein und soweit ich weiß werden die kinder auch "gehauen" also die oma sagt zb der kindesmutter wenn die Geschwister nicht machen was sie sollen "dann hau ihm eine drauf" ... es ist eine ganz furchtbare Lage und mir tut es im Herzen leid um die kleine maus ...

Das kind war von ihr aus geplant, ohne das wissen des papa's... sie hat die pille absichtlich abgesetzt, weil die Cousine meines Freundes glücklich mit ihrem freund war und schwanger wurde, wollte sie wahrscheinlich dann auch so haben ... aber mein freund steht natürlich trotzdem voll und ganz zu seiner Tochter.

Auseinander ging es schon in der Schwangerschaft, da die kindesmutter unerträglich gewesen sein soll, sie hat sich auch manchmal in den Bauch geschlagen und gemeint sie hoffe sie verliere das kind... muss das schlimm gewesen sein...

Wie ich mich mit ihr verstehe, naja zum Anfang machte sie halt gute miene zum bösen Spiel, kurz darauf fing sie an mich immer schlecht zu machen obwohl ich ihr immer freundlich gegenüber trete ... ich bin mir wie gesagt meiner Position bewusst und weiß dass ich nicht die mama bin. Das habe ich ihr auch schon gesagt, aber leider kommt garnichts bei ihr an... sprechen ist mit ihr unmöglich, ist sie für Momente freundlich, dann ist es alles nur show daher versuch ich mich eigentlich auch ihr gegenüber eher in den Hintergrund zu stellen.

Mein freund redet immer mit ihr oder/und der Oma, wenn er die kleine dort holt... wie gesagt, nie kommt man auf einen Nenner...

Ja uns geht es ja auch nur um die kleine wir basieren das ja alles nur darauf... das hat absolut garnix mit unserer Beziehung zutun...

er hat morgen einen Termin beim Anwalt mal schauen was man da jetzt tun kann...

Dankeschön! LG zurück

Na dann viel Glück und Erfolg.

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Habt ihr etwas erreicht nun ?

Finde die Situation schrecklich alleine das da wahrscheinlich gehauen wird