trennungskind schlaegt mutter

    • (1) 06.07.17 - 05:59

      Hallo ihr lieben, ich habe eine Frage mein Mann hat einen Sohn 5jahre, sie sind seid 3 Jahren getrennt. Umgang wurde das erste halbe Jahr von der Mutter untersagt, danach recht schnell ganze Besuchswochenenden. Haben den kleinen auch fast jedes we geholt, soweit es arbeitsmaessig ging . Die Mutter hat einen neuen Partner , dort leben sie auch. Jetzt heisst es , der kleine wuerde jedes we nachdem Besuch bei uns seine Mama schlagen und auch den neuen Mann . Der kleine sagt er ist sauer auf sie weil sie wenig zeit hat und er oft bei der Oma ist . Sie sagt er schlaegt weil er bei uns war und wuetend auf sie ist, weil sie ihn abgegeben hat. Ansonsten haben sie daheim auch viele Probleme mit ihm, schreien , schlagen , petzen, treten . Bei uns ist er komplett unauffällig und brav, freut sich immer und ist traurig wenn er heim muss. Anstatt mit offenen Karten zu spielen, war sie wohl beim kia, und sagte das das nur nach besuchswe so ist, ich bin sauer und habe angst, weil es jetzt in der Akte steht . Uns kommt es so vor , als will sie das alleinige Sorgerecht und interveniert jetzt gegen uns. Es gibt auch haeufiger streit, weil der kleine luegen wuerde, aber uns faellt so was nicht auf, er wuerde sagen, mein mann schlaegt mich und beschimpft mich etc. Aber alles auch nur von der Mutter. Was würdet ihr tun? Was denkt ihr , was da los ist ? Wir geben uns sehr viel muehe mit ihm, verwoehnen ihn aber nicht , er will zwar immer spielzeug, weil Mama sagt Papa kauft nichts, der hat dich nicht so lieb, aber wir stopfen ihn trotzdem nicht voll. Lg und danke fuer hilf reiche antworten. Lena

      • Weil das Kind die Mutter haut wird kaum der Umgang eingestellt oder ein Sorgerechtsentzug verhängt. Und der Kinderarzt macht da schon gar nichts, was soll er da auch tun? Er ist Facharzt, kein Pädagoge oder Richter.

        Falls sich das Jugendamt bei Euch irgendwann meldet: Super, dann könnt ihr dort hingehen und erzählen, wie ihr das Kind erlebt. Da es bei Euch keine Auffälligkeiten gibt, könnt ihr alle Aussagen entkräften. Ich würde aktuell noch gar nichts unternehmen, ausser auf Nachfrage der Mutter sagen, dass das Kind sich bei Euch sehr wohl fühlt. Wenn die Mutter weiter solche Probleme hat, kann sie sich ja an eine Erziehungsberatung wenden. Vielleicht liegt ja die Ursache für die Aggressionen auch ganz woanders.

      Das ist eine Sache zwischen Deinem Mann und seiner Ex, Du solltest Dich da vollkommen raus halten.

      LG

      • Ich weiß genau wie du das meinst, aber manchmal wünscht sich der Partner von seiner neuen Partnerin einfach Beistand, Austausch, ihre Meinung...
        Deshalb ist es auch legitim hier als "Neue" bzw. als Nicht-Elternteil zu fragen. Was letztendlich gemacht wird, das entscheiden natürlich die Eltern!

        LG,
        Clara

        mit einem Ehemann, der immer meine Meinung bzgl. seines großen Sohnes wissen möchte. Entscheidung treffen am Ende aber immer er und die Mutter des Jungen....

      Sehe ich nicht so, entweder man ist eine Familie oder nicht. Und ich gehöre genauso dazu wie der neue Partner von ihr

      • <<<entweder man ist eine Familie oder nicht.>>>

        Das ist eben mal Patchwork. Da ist eine neue "zusammengwürfelte" (nicht bös gemeint, bin selber Patchwork) Familie, wo alle Mitspracherecht haben sollten. Deshalb finde ich auch, dass die "Next" auch ein Wörtchen mitreden darf. Die Entscheidung sollte der Partner (Vater des Kindes) treffen, aber Meinung sagen sollte jeder dürfen.

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