Patchwork-Familie nie glücklich?

Hallo,

ich wollte von euch mal wissen, wer von euch in Patchwork glücklich ist und wie lange ihr schon zusammen seit.

MIr hat vor Kurzem eine Bekannte gesagt, Patchwork gibt es nie glücklich. Sie würde keine einzige Familie kennen. Es geht immer mein Kind, dein Kind und alle machen Unterschiede.

Dank euch für eure Meldungen.

LG Schugge

Wir haben eine #winke, 2 von meinem Mann, 3 von mir und 3 miteinander. Am Anfang -
Ca. ein Jahr gab es erhebliche Probleme. Wie du schon erwähnt hast: meine, deine, unsere......ja aber ich denke da muss jeder durch.
Viele Gespräche, Einsichten und Entgegenkommen vom Partner das ist dabei sehr wichtig und verlangt einiges ab. Aber es funktioniert !!!!
Heute - mittlerweile sind sie erwachsen - gibt es jeden Monat ein Geschwistertreffen und jeder hilft dem anderen. Also toll und eine "grosse, glückliche Familie.

Also wir sind glücklich, seit fast 7 Jahren......Wir sind meine Mann, mein Sohn aus erster Ehe und unsere beiden Töchter :-) . Dazu kommen an den Besuchswe und in den Ferien die 3 Söhne meines Mann aus erster Ehe.
Unfrieden ist eher mal wegen der Exfrau meines Mannes, aber das betrifft uns nicht als Familie :-) .

Liebe Grüße

Hey,

ich Patchwork seit 5 Jahren, bin mittlerweile verheiratet und vor 14 Tagen ist unser gemeinsames Kind auf die Welt gekommen. Mein Ehemann hat 3 Kinder aus erster Ehe.

Die ersten 1,5 Jahre waren hart, aber es kommt viel auf die Einstellung an und wie du mit der Situation umgehst. Klar, kann man es nicht immer allen recht machen, aber die meiste Zeit funktioniert es. Wenn es mal nicht rund läuft, ist meistens auch die Ex-Frau beteiligt, die Unruhe reinbringt.

Ich bin glücklich, aber es war ein langer Prozess (geistig) bis ich vieles akzeptiert habe, so wie es nun mal ist.

lg Bärbel

Hallo.

Ich lebe zwar kein Patchwork, habe aber einige in meinem Bekanntenkreis. Drum: deine Bekannte hat größtenteils recht.

Es käme nämlich gar kein Patchwork zusammen, wenn nicht in irgendeiner beteiligten Familie "der Wurm drin" wäre. Und ist der Wurm erstmal drin, dann gibt es logischerweise auch Probleme. Ob diese Probleme von Expartner oder von Kindern (die mit dem/der Next oder mit der Gesamtsituation unzufrieden sind) ausgehen, ist wurscht.

Eine "glückliche Patchworkfamilie" gibts in den seltensten Fällen von Anfang an. Das ist immer ein nervenaufreibender Kampf über längere Zeit hinweg.

Und im Übrigen behaupten immer die Eltern, dass sie eine "glückliche Patchworkfamilie" haben. Die Kinder eher selten.:-(

LG

Hallo,

wir leben seit 10 Jahren als Patchwork-Familie glücklich zusammen. Wir, das sind mein Mann, mein Sohn aus erster Ehe, unser gemeinsamer Sohn und unsere Pflegetochter.
Bei uns lief es Gott-sei-Dank von Anfang an harmonisch und rund, unser ältester Sohn war 4 als wir uns kennenlernten und ich lebte mit ihm bereits 3 Jahre alleine.
Mein Exmann und Papa vom Großen hat sich für mich sehr gefreut und wir haben bis heute ein gutes Verhältnis. Mittlerweile regelt der Große seine Wochenenden und Ferien beim Papa alleine und ich werde lediglich informiert. Natürlich gibt es Unterschiede, da jedes Kind auch seine eigenen Bedürfnisse hat. Der eine spielt Handball, der andere liest, die Kleine mag Einhörner. Ich liebe alle meine Kinder, jedes auf eine ganz eigene Art, aber keines mehr oder weniger wie die anderen. Und meinem Mann geht es ganz genauso. Für mich wäre es keine Option gewesen, dass mein Mann meinen Sohn damals nur akzeptiert hätte, dafür war dieser mit 4 noch zu klein. Dann wäre ich lieber alleine geblieben.

Es gibt sie wirklich, die glücklichen Patchworkfamilien.

Liebe Grüße
Delenn

Hallo

sehr viele Patchwork Familien wird deine Bekannte eher nicht kennen.

Wir sind auch eine Art Patchwork Familie, seit mehr als 13 Jahren.
Ich habe drei Kinder mit in die Ehe gebracht, mein Mann hat keine leiblichen Kinder.
Für ihn sind es schon lange unsere Kinder.

L.G.

Hast du schonmal hier im Forum gelesen, dass es kein Patchwork braucht um unglücklich mit dem Familienleben zu sein? Jede Familie ist anders. Genauso wie es glückliche und unglückliche Patchworks gibt, gibt es auch glückliche und unglückliche Mutter-Vater-Kind-Familien. Deine Bekannte hat scheinbar keinen besonders weiten Horizont.

Seit 21 Jahren zusammen und alle glücklich. Ich habe zwei Kinder in die Beziehung gebracht, vier weitere gemeinsame kamen dazu.

Hallo!

Hier! ich bin mit meinem Partner seit 2001 zusammen, er hat 3 Kinder in die Beziehung gebracht, ich 2.
Zusammengezogen sind wir 2007, seit 2010 verheiratet.

Noch heute sind wir überglücklich miteinander. "DEIN Kind und MEIN Kind" gab es bei uns im Sprachgebrauch nicht, auch finanziell wird das (zb beim Erbe) nicht unterschieden. Die sind alle gleich und gehören alle zu uns. Zusammen als Großfamilie sind wir ein super Team.

Inzwischen sind die Kinder erwachsen und ich sage: ja, Patchwork kann funktionieren.

Wir haben uns aber auch sehr viel Zeit gelassen und haben in den ersten Jahren die Bedürfnisse der Kinder versucht so gut es geht in den Fokus zu rücken.

Hat sich gelohnt.

Lg, liki

Hi,
bei uns ist es leider nicht so wie ich mir es vorgstellt habe.Von wegen eine große Familie, die zusammenwächst.

Mein Bonussohn (Einzelkind), damals 15 wollte von Anfang nichts groß mit meinen Kindern zu tun haben. Wir hatten Einiges an Unternehmungen versucht. Ging nicht.

Ansonsten hat auch mein Mann andere Vorstellungen von Erziehung wie ich. Er meckert also immer wieder wegen Dinge, die meine Kinder tun oder nicht tun. Ich denke, er ist überfordert. Leider haben Gespräche, Vereinbarungen und Paartherapie bisher nicht viel gebracht.
Und man muss dazusagen, dass meine Kinderihn sehr gut aufgenommen und es ihm leicht gemacht hatten. Leider ist sich dessen nicht bewusst.
Es ist also bei uns immer wieder ein Auf und Ab.:-(

Hallo,

ich denke, ist kommt auf so vieles an. Bringen beide Kinder mit in die Beziheung oder nur einer? Hat man noch ein gemeinsames Kind?

Mein Mann hat zwei Töchter mit in die Beziehung gebracht und wir haben eine gemeinsame Tochter bekommen, die mit den großen Schwestern ein Herz und eine Seele ist. Sicher wäre die Konstruktion komplizierter und anfälliger gewesen, wenn ich auch schon ein Kind oder Kinder gehabt hätte.

Und natürlich gibt es auch Konflikte, aber wenn ich sehe, wie viel Streit es in Familien mit der klassischen Konstruktion Mutti-Papi-Kind gibt, würde ich nicht sagen, dass die eine Konstruktion automatisch glücklicher oder unglücklicher als die andere ist.

Ich würde allerdings schon sagen, dass Patchwork mehr Arbeit und Kompromisse erfordert. Dass es anstrengender ist, weil es nicht wie Familie einfach da ist (und nicht hinterfragt wird), sondern irgendwie immer wieder aufs Neue eine Entscheidung dafür getroffen werden muss. Aber das ist für mich nicht unglücklich.

Die Kinder meines Partners haben durch mich eine weitere Bezugsperson bekommen, die zum Teil Eigenschaften bietet, die die Eltern nicht bieten. Sie fragen mich zum Beispiel oft um Rat. Sie haben zusätzliche Familie bekommen (die Kinder verstehen sich gut mit meiner Schwester und haben eine zusätzliche Oma, die Ihnen Geschenke macht). Ich bin inzwischen sogar Oma geworden (wo ich noch bis vor wenigen Jahren dachte, ich würde kinderlos bleiben). Es ist auch viel Bonus dabei.

LG
d

Hm...also so wie ich es mitkriege, hängt es auch von der Art des Patchworks zusammen. Gibt es Kinder der Mutter + Mutter + Stiefvater läuft meistens alles gut, da es quasi eine "normale" Familie ist. Gibt es allerdings dann Kontakt zu dem Kindesvater (oder Kindesmutter, je nachdem) wird es schon komplizierter, ist aber auf jeden Fall noch möglich. Nur der Balanceakt zwischen Vater/Mutter und eben "nur" Partner ist dann schon schwer. Ganz kompliziert/schwierig wird es eigentlich erst wenn mehrere Parteien beschäftigt sind (Ein Bekannter hat 7 Kinder aus 3 Beziehungen. Mit der vierten Frau kamen dann noch 2 weitere Kind hinzu die einen anderen Papa haben. Laut der Tochter war das ganze nicht schön, da eben alle Kinder je nach "Herkunft" eben anders behandelt wurden. Und es dann natürlich mit jeder Exfrau eben noch entsprechende verschiedene Differenzen). Es kann klappen, kann es aber auch nicht. Es kommt sehr viel auf die Erwachsenen und ihren Umgang mit der Situation um. Wenn diese sich alle trotz der Vergangenheit gut verstehen, können auch die Kinder glücklich sein. In manchen Fällen ist Trennung eben die einzige Chance. Wenn es nur Streit über die Situation gibt (ja, aber das ist ja nicht meine Schuld, der Kindsvater ist einfach ein A.... etc., du weißt schon), überträgt sich das auf alle und dann wird vermutlich niemand glücklich.

Huhu,
ich bin in einer Patchwork Familie aufgewachsen. Wir waren drei Kinder (Meins, Deins, unser) und es hat NIE funktioniert. Noch heute gibt es extreme Spannungen die nur erträglich sind weil wir inzwischen alle weg gezogen sind. Meine Familie und ich 3,5h entfernt, meine Schwester mit Familie 1,5h und mein Bruder ist ausgezogen aber noch in der Heimatstadt (er ist das "unser").

Aber ich denke es kann besser laufen. Vll sind wir einfach das negativ Beispiel :(

Hey :-) Ich hab einen Versuch hinter mir und muss für mich sagen: Never ever. Ich habs nicht ausgehalten, dass ein Fremder meine Kinder "erziehen" wollte. Wir kommen besser alleine zurecht.

Hier, glücklich :)

Kind ist 9, Eltern seit 7 Jahren getrennt. Größtenteils recht gutes Verhältnis, zumindest inzwischen, aber Reibereien wurden immer vom Kind ferngehalten.
Kindsmutter ist schon seit 6 Jahren wieder in einer Beziehung, dadurch hatte ich es (vor 4 Jahren) als neue Partnerin des Vaters vermutlich etwas leichter. Jetzt vor allem beim Kind. Das war vom ersten Tag an in mich verknallt.

Ich hab das Glück, keinen typischen Kompensier-Verwöhnpapa erwischt zu haben. Da würde es vermutlich tatsächlich Probleme geben.
Und auch das Verhältnis zur Mutter ist okay. Sie ist froh, dass es mich gibt, und man hat zur entsprechenden Gelegenheiten auch schonmal beim jeweils anderen übernachtet.

Vielen Dank für eure zahlreichen Einblicke.

Ich denke auch, ob glücklich oder unglücklich in Patchwork hängt von verschiedenen Faktoren ab. Im Prinzip gebe ich der Konstellation schon eine Chance, aber es ist Arbeit. Genau so Arbeit wie in jeder anderen Beziehung auch.

Eine Beziehung die stetig glücklich und harmonisch ist, gibt es nicht. Kenne auch keine. Jeder hat irgendwo sein Manko.

Ich glaube mit viel Toleranz und Geduld, schafft man es auch im Patchwork glücklich zu sein.

LG Schuggi

Mein Verlobter hat einen 10 jährigem Sohn den er leider nicht sehen darf,dank Ex Frau . Und ich habe einen 8 jährigem Sohn. Er war so glücklich das ich Kind hatte und nun überlegen wir uns ob wir noch eignes wollen. Bin 37 und er 44 Jahre alt. Es kommt drauf an wie die Charakter von einem ist und wie sich das Kind verhält.

Ich bekam mit 7 meine Stiefmutter das erste halbe Jahr ging gut und dann lehnte sie mich ab. Dazu kam das mein Stiefbruder an kindstot 1988 starb. 1990 wurde mein Stiefbruder geborgen und ich landete im Kinderheim.

Nicht Stiefbruder sondern Halbbruder.

Hallole ,

ich bin seit 1989 mit meiner Stieffamilie glücklich verheiratet . Sicher gab es auch in unserer Familie so manchen Ärger , aber den gibt es auch in " normalen Familien"
Gegenseitige Rücksichtnahme , den Menschen so nehmen wie er ist und nicht ummodeln und viel viel Geduld , dann klappt das auch .

Ich lebe seit vier Jahren das Patchworkmodel. Seit einem sind wir verheiratet. Wir sind glücklich und fühlen uns als ganz normale Familie mit Mutter Vater und zwei Kindern. Jeder hatte eins mitgebracht. Beide Kinder wechseln je nach Vereinbarung immer Mal zu den anderen Elternteilen, haben aber bei uns den Hauptwohnsitz. Ich habe ein gutes und liebevolles Verhältnis zu meiner Stieftochter und sie mag mich auch. Auch mein Mann und meine Tochter sind über die Jahre zunehmend zusammen gewachsen und meine Tochter hat mir erst letztens wieder gesagt, dass es zwar am Anfang komisch war umzuziehen , aber dass sie jetzt alle sehr lieb hat und es sich gar nicht mehr anders vorstellen kann. Unsere Kinder waren schon vor unserer Entscheidung zur Partnerschaft Freundinnen. Sie bezeichnen sich nun als Stiefschwestern und das nur positiv. Sie haben sich ungelogen in den vier Jahren nicht ein einziges Mal ernsthaft gezofft. Sie bestehen sogar darauf gemeinsam in einem Zimmer zu leben. Sie spielen eigentlich immer zusammen.

Geholfen hat uns, dass wir konfliktfähig sind, offen Probleme ansprechen, ähnliche Vorstellungen von Erziehung haben, wissen das jeder in der Familie bloß ein Mensch ist und seine Geschichte, seine Stärken und Schwächen hat und dass keiner dafür bevor oder benachteiligt werden darf. Es gibt klare Regeln und die gelten für alle. Jeder muss mithelfen und an sich arbeiten, damit es gelingt. Wie in jeder anderen Familie auch.
Respekt steht an erster Stelle, egal ob leiblich verwandt oder nicht. Was die Eltern sagen, ist Gesetz, egal ob vom leibl. Elternteil oder nicht. Diskussionen über unterschiedliche Meinungen von Erziehung führen mein Mann und ich nie vor den Kindern. Wir reden hinterher darüber, einigen uns und das wird dann gelebt. Oberstes Gebot für mich ist es das andere Leben meines Stiefkindes zu respektieren. Sie liebt ihre Mama, ihren Halbbruder und ihren Vater. Auch wenn ich vielleicht manches anders machen würde, rede ich nie schlecht über diese. Ihre Mutti und ich haben kein inniges Verhältnis, aber ein entspanntes. Ich bin mir auch immer bewusst, dass ich auf Platz 3 im Eltern Ranking stehe. Stört mich nicht. Ich weiß, um die Vorteile die es hat eine Art Zweitmuttifreundin zu sein. Mein Mann kommt auch mit meinem Ex klar, tut sich nur hin und wieder schwer damit, dass dieser weit entfernt von der Fürsorge ist,die mein Mann, seine Ex und ich als Eltern an den Tag legen. Aber darum habe ich ja auch die alleinige Sorge. Er ist der erste konstante Vater im Leben meiner Tochter, auch wenn ihr der leibliche Vater als Kontakt wichtig ist. Das muss akzeptiert werden.

Ich würde den Schritt immer wieder wagen. Für uns war es der richtige Weg, aber man muss aufgeschlossen sein und akzeptieren, dass es eine Vorgeschichte gibt, andere Welten in den Leben der Kinder und das alles davon dazu gehört und wichtig ist. Diese Art auch mit den Exen vernünftig umzugehen, sich bei bestimmten Sachen gar mit vier bis sechs Erwachsenen einig zu werden. Das liegt nicht jedem.

Danke...ich hatte schon befürchtet, es überwiegt, dass "geht nicht".

Ich weis, dass Patchwork Arbeit bedeutet, aber wenn man stets daran arbeitet, schafft man es auch. Wie in jeder anderen Familie auch.

Dein Beitrag macht mir Mut. Danke

LG Schuggi

Wenn man als Paar nicht glücklich ist, sollte man sich trennen, egal ob Patchwork oder nicht.

Dem widerspreche ich. Wenn alle so schnell die Flinte ins Korn werfe gäbe es fast nur Singles. Wenn man ältere Menschen befragt, haben sie auch Höhen und Tiefen in ihren Leben gewältigt und ich glaube genau das ist der Grund, sie geben nicht so schnell auf. Ich bin gegen diese Wegwerfgesellschaft. Nur wenn es überhaupt nicht mehr funktioniert, weder miteinander reden, oder der andere nicht bereit ist einem Kompromiss einzugehen, man nur streitet, oder der Respekt abhanden gekommen ist, sollte man es beenden.

Aufgeben wäre immer nur die einfache Variante.

Hallo,

Wir leben seit einem Jahr als Patchwork Fami zusammen. Ich hab 3 Kinder aus meiner vorherigen Ehe mit gebracht und er hat keine Kinder. Die Kinder haben ihn sehr gut aufgenommen und er kommt auch sehr gut mit den Kindern zurecht.

Was ich schade finde, er ist was Erziehung oder allgemein die Kinder betrifft keine Unterstützung für mich. Er lernt zwar ein bisschen mit der älteren Französisch, das wars aber auch schon. Alles andere mache ich, den jüngsten bringt er nicht kurz ins Bett für mich wären ich noch mit dem mittleren Lernen muss. Ich fühle mich da wirklich allein gelassen von ihm und wünschte mir da mehr Unterstützung. Ich arbeite halbtags und danach mach ich zu Hause alles alleine. Das gleiche hab ich in meiner Ehe auch schon gehabt.

LG,
Aying

Ich glaube das Problem ist, er hat keine Erfahrung mit Erziehung. Jeder Mensch der ein eigenes Kind hat wächst mit seiner Aufgabe. Er ist da Neuling und muss das erst lernen.

Gib ihm bisschen Zeit, oder sprich mit ihm drüber, ob er sich zutraut etwas Erziehung mit zu übernehmen. Falls er das überhaupt möchte.

LG Schuggi

Er meint immer, die Kinder würden nicht auf ihn hören. Es sind immer die Kinder daran schuld, er selber sieht es nicht das er eventuell an seiner Art was ändern könnte