Ohje wo fange ich bloß an....

    • (1) 24.01.18 - 16:42

      Hallo ihr Lieben Gleichgesinnten.

      Also ich fange mal ganz vorne an.
      Ich bin 26 Jahre habe zwei Kinder ohne Vater nur mit Erzeuger im Alter von 5 und 7 Jahren.
      Mein Mann 47 Jahre hat drei Kinder aus erster Ehe die nur alle 14 Tage kommen die Jungs sind 6 10 und 15 und die ehe ist nun seit 2013 zu Ende und wir sind seit 2014 zusammen.
      Sind dann 2015 zusammen gezogen haben 2017 geheiratet und Tada sind in der 15 ssw 😍 nach 1 Jahr Kinderwunsch Behandlung.
      Der 15 jährige lebt nun im betreuten Wohnen da er sich bei uns bei seiner Tante und bei seiner Mutter nicht Einleben kann und regeln für ihn nicht existieren.
      Die ex ist übrigens ihr ganzes Leben bzw seit die Kinder hat Harz 4.

      So nun endlich zum Problem.
      Der kleine von meinem Mann hat ADHS das wohl nicht wirklich behandelt wird so 1 - 2 Spiele Nachmittag beim Psychologen aber es wird einfach nur schlimmer.
      Er wirft mit schimpfwörter um sich da kann sich keiner mehr retten wenn ich ihn dann zum 100 mal am Tage darum bitte es endlich sein zu lassen dann kommt nur halt die Schnauze.
      Mein Mann nimmt ihn immer in Schutz er ist ein scheidungskind und er hat ADHS und seine Mutter kümmert sich nicht um ihn.
      Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht und kann mir rät geben.
      Mittlerweile hasse ich dieses Kind so sehr ich kann da einfach nicht mehr ruhig bleiben.
      Das schlimme ist ja auch das meine Kinder das ja alles aufschnappen und ich dann im Kiga und in der schule stramm stehen darf.

      Sorry das es so lang ist 😲

      • Schwierig. Und noch schwieriger, dass in euer ungeordnetes Patchworkchaos jetzt ein weiteres Kind geboren wird.

        Meiner Meinung nach müsste dein Partner nicht nur das Kind in Schutz nehmen, sondern sich darum kümmern, dass alle drei Kinder die Betreuung und Behandlung bekommen, die sie verdienen. Insbesondere, wenn die Mutter versagt, sollte ihm daran gelegen sein, die Kinder aufzufangen, ihnen ein zu Hause zu bieten und ihnen die medizinischen und therapeutischen Behandlungen zukommen zu lassen, die sie benötigen und verdienen.

        Dass du als Stiefmutter nun Hass wegen der Symptome der Vernachlässigung entwickelst, macht es umso schwieriger. Die Kinder haben eine denkbar schlechte Perspektive, die sich noch verschlechtert, wenn dein Partner sich von deiner Abneigung treiben lässt und sich von ihnen zurück zieht.

        Du musst sie nicht lieben. Aber du bist selbst Mutter und es sollte in deinem Interesse sein, dass der Mann, den du zum Vater deines Ungeborenen gemacht hast, sich auch weiterhin wie ein Vater um seine anderen drei Kinder kümmert. Alles Andere wäre maximal ungerecht und ich vermute, könnte sich dein Partner auch nicht verzeihen.

        LG

        • Wir haben schon alles versucht das Jugendamt ist leider immer auf der Seite der Mutter als wenn man die in Schutz nehmen muss die arme.

          Als es noch nicht so schlimm mit dem kleinen von meinem Mann war da habe ich den Vorschlag gemacht ihn zu uns zu nehmen aber das ging eben nicht durch.

          Nun warten wir das Gutachten ab und werden seh'n ob die Mutter sich überhaupt um Kinder kümmern kann was ich mal stark bezweifelt.nur dann ist das Problem zu uns geht's nicht da wir auf 70 qm Leben und größere Wohnungen gibt's hier nur selten.wir suchen zwar auch für aber bisher nix zu machen.

          Ja vllt hab ich mit dem Wort Hase etwas übertrieben.
          Ich hasse es wenn er diese ekelhaften schimpfwörter ich sein lässt und dann zu mir sagt ich soll die Schnauze halten.
          Wie soll man da mit dem Kind umgehen?Erklärungen interessieren ihn nicht da hört er gar nicht zu dreht sich um und geht.

          • Ich kann dich total verstehen, dass das ab deinen Nerven zerrt und dir fehlt eben die emotionale Nähe zu den Kindern bzw man hat sie eben nicht so wie zu den eigenen Kindern.

            Das heißt im Umgang lebt ihr auch noch total beengt. Das ist natürlich auch nich konfliktfördernd. Vielleicht kommt zu den ADHS Problemen auch noch viel Eifersucht und Verlustangst hinzu. Werdet ihr beide denn psychologisch unterstützt?

            Dass das JA gerne auch in der größten Katastrophe an der Mutter festhält, kenne ich aus vielen anderen Fällen. Und selbst wenn das Gutachten so ausfällt, dass es sich für einen Wechsel zum anderen Elternteil ausspricht, heißt das noch lange nicht, dass das Gericht dem folgt.

            In den konkreten Situationen wäre es gut, wenn dein Partner seinem Sohn Grenzen aufzeigt und sich viel aktiv mit ihm beschäftigt. Vielleicht auch die gemeinsamen Aktionen dosieren. Nimm dir Zeit für dein Kind, lass deinen Partner sein Ding mit dem Kind machen. Vielleicht entschärft sich das, wenn ihr nicht dauernd aufeinander hängt. Aber er sollte sich in seinem Haushalt konsequent Ausfälle verbaler oder körperlicher Art verbitten. Bekommt der Junge Medikamente? Der Sohn eines Freundes hat eine Asperger/ADHS-kombination. Im Alter deines Stiefkindern war er ohne medikamentöse Unterstützung nicht in der Lage, sozial adäquates Verhalten zu zeigen. Das war nicht nur für sein Umfeld sondern auch für ihn selbst belastend. Die Medikamentengabe erfolgte nach langer Anamnese und begleitet von Psychotherapie und Ergotherapie. Aber er brauchte da wirklich permanente Unterstützung.

            LG

            • Jaa ich habe auch gesagt das man bei meinem Stifsohn mit Medikamenten und Therapie arbeiten muss und nicht nur 2 mal die Woche zur Spielgruppe.
              Naja mein Mann und ich haben da eben nix zu melden.
              Die ex hatte selbst vom Jugendamt eine erziehungshilfe 2 mal die Woche da aber die hat sie nun raus geworfen hatte da keine Lust mehr drauf.

              Mein Mann sagt wenn die Kids 12 Tage bei der Mutter sind und dann 2 Tage bei uns kann er die Kinder nicht erziehen und Lust dann auf großen Ärger hier hat er dann auch nicht.
              Er will dann 2 Tage mit seinen Kindern verbringen und gut ist.
              Wenn wir mit den Kinder schwimmen geh'n oder im Freizeitpark oder sonst was machen dann geht's dann haben sie Beschäftigung aber wehe wir bleiben auch nur einen Tag in der Wohnung da lerne selbst ich noch mehr schimpfwörter von dem Kind.

              • "aber wehe wir bleiben auch nur einen Tag in der Wohnung da lerne selbst ich noch mehr schimpfwörter von dem Kind"



                was ich mir jetzt nach deinem Auftreten hier wirklich kaum vorstellen kann...

      Naja, kein Wunder, dass die Kinder in so einer Konstellation auffällig sind.

      Mit dir wird es da sicher nicht einfacher für die drei.

      Und über den Satz würde ich mal nachdenken:

      "Die ex ist übrigens ihr ganzes Leben bzw seit die Kinder hat Harz 4."

      Seit also dein Mann Vater geworden ist, ist er nicht in der Lage seine Familie zu finanzieren?

      • Als meinen Mann Vater geworden ist hatte er monatlich 4000€ netto inne Tasche durch Bereitschaftsdienste und wochenendarbeit.

        Nach der Trennung der ex ging das nicht mehr da er ja am we nicht arbeiten kann und Bereitschaft schon gar nicht.

        Entschuldige das ich hier mal Ben Satz schreibe der zum Teil abgekürzt ist.

        Die ex geht seit dem die das erste Kind bekommen hat nicht mehr arbeiten.nach der Trennung gab es ja auch schön fett unterhält und Kindergeld und den Rest eben Harz 4.
        Harz4 ist für Notfall Situationen da und nicht um sich darauf auszuruhen und zu faullentzen.
        Ich hatte ein halbes Jahr harz4 bekommen als ich schwanger war mit dem ersten Kind danach bin ich sofort wieder arbeiten gegangen.

        Die am Jugendamt sagen zu uns das wir alles richtig machen und meine Kinder sind glücklich also liegt es mit 100 %ihre Sicherheit nicht an uns.

        • Nach der Trennung der ex ging das nicht mehr da er ja am we nicht arbeiten kann und Bereitschaft schon gar nicht.

          Und warum genau nicht? Millionen von Vätern und Müttern arbeiten am Wochenende und im Bereitschaftsdienst #kratz

          • Das frage ich mich auch.

            Weil mein Mann nicht in Bereitschaft arbeiten kann wenn er die Kinder da hat.sollte er einen 4 jährigen mit einem 8 jährigen alleine lassen?

            Klar nun wohnen wir zusammen aber er kann nicht das eine Jahr ja zum Chef sagen dann wieder ein Jahr Nein irgendwann macht der Chef das nicht mehr mit.
            Außerdem bin ich auch im schichtdienst sodass mein Mann an dem Kinder auch meine Kinder zu Hause hat und an meinem freien Wochenende möchten wir nicht das er dann arbeiten geht da wir auch Zeit für uns als Familie brauchen.

            Wo liegt euer Problem???
            Ich Frage hier nach Rat wie man mit einem ADHS Kind was nur schimpfwörter kennt umgehen soll nicht wie wir arbeiten gehen sollen oder unser Leben gestalten sollen das geht euch Ben scheiße an.

            Naja ich glaub besser hier schreibt man gar nix weil hier nur exen rumlaufen.

            • Ahhhh siehste! Da kommt man der ganzen Sache schon näher...

              Dann kann er aber nicht erst seit der Geburt nicht Bereitschaft und WE Arbeit machen, sondern erst seit der Trennung.

              Wie kann es dann sein, dass seine Ex seit der Geburt Harz 4 bekommt, wenn er damals noch 4000 Euro netto verdient hat? merkst du nicht, dass man dir einfach Blödsinn erzähltß

              Und das genau ist mein Rat, lass dich dochj da nicht so mit reinziehen. fang an selbststädnig zu denken und schau, dass es deinem Kind besser gehen wird.

              Das wäre näcmlich initial mein Rat gewesen, mit so einem Mann, kein Kind zu bekommen, es sei denn du kannst drei Kinder auch alleine finanzieren.
              Sonst bist du es, die irgendwann mit Harz IV dasteht.

              Es tut mir leid, wenn dir diese Richtung jetzt nicht gefällt, aber bedauern werde ich dich nicht und ich nehme dir auch nciht ab, dass es dir tatsächlich um das Kind geht.

              Wohl eher mehr darum dieses Kind, dass du so hasst loszuwerden.

              Mein Mann zum Beispiel maxcht auch Bereitschaft und Schichtdienst und WE Arbeit. Das geht wunderbar.
              Zu sagen, dass man das wegen der Familie nicht macht, weil die neue das nicht mag und dafür seine ersten Kindern finanziell zu schaden ist mies.

        (14) 25.01.18 - 07:15

        wen ich eines nicht abkann, dann ist es dieses Exfrauen Bashing durch die neue Frau.

        Dein Mann hat drei Kinder mit der Frau. Du schreibst, dass sie nach dem ersten Kind nicht mehr arbeiten gegangen ist. Da er noch zwei Kinder mit ihr bekommen hat, haben die beiden das wohl zusammen entschieden.

        dann ist es auch seine Aufgabe dafür zu sorgen, dass sie versorgt ist. Hat er aber anscheind nicht, wenn sie seit dem ersten Kind im Harz IV Bezug ist.

        Wenn er tatsächlich nach der Trennung "schön fett" Unterhalt gezahlt hätte, dann hätte sie kein Harz IV nötig gehabt.

        ich bekomme echt Gänsehaut, wenn ich eine Next sagen höre, "an uns liegt es 100%ig nicht"

        Die armen Kinder.

        • Oh Gott du bist wohl auch so eine ex.

          Wenn dir mein Thema nicht passt dann halt dich geschlossen.

          Ich Frage hier um Rat und muss mich hier nicht rechtfertigen.

          Kümmer dich um dein Leben und Nerv mich nicht.

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