Ohje wo fange ich bloß an....

Hallo ihr Lieben Gleichgesinnten.

Also ich fange mal ganz vorne an.
Ich bin 26 Jahre habe zwei Kinder ohne Vater nur mit Erzeuger im Alter von 5 und 7 Jahren.
Mein Mann 47 Jahre hat drei Kinder aus erster Ehe die nur alle 14 Tage kommen die Jungs sind 6 10 und 15 und die ehe ist nun seit 2013 zu Ende und wir sind seit 2014 zusammen.
Sind dann 2015 zusammen gezogen haben 2017 geheiratet und Tada sind in der 15 ssw 😍 nach 1 Jahr Kinderwunsch Behandlung.
Der 15 jährige lebt nun im betreuten Wohnen da er sich bei uns bei seiner Tante und bei seiner Mutter nicht Einleben kann und regeln für ihn nicht existieren.
Die ex ist übrigens ihr ganzes Leben bzw seit die Kinder hat Harz 4.

So nun endlich zum Problem.
Der kleine von meinem Mann hat ADHS das wohl nicht wirklich behandelt wird so 1 - 2 Spiele Nachmittag beim Psychologen aber es wird einfach nur schlimmer.
Er wirft mit schimpfwörter um sich da kann sich keiner mehr retten wenn ich ihn dann zum 100 mal am Tage darum bitte es endlich sein zu lassen dann kommt nur halt die Schnauze.
Mein Mann nimmt ihn immer in Schutz er ist ein scheidungskind und er hat ADHS und seine Mutter kümmert sich nicht um ihn.
Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht und kann mir rät geben.
Mittlerweile hasse ich dieses Kind so sehr ich kann da einfach nicht mehr ruhig bleiben.
Das schlimme ist ja auch das meine Kinder das ja alles aufschnappen und ich dann im Kiga und in der schule stramm stehen darf.

Sorry das es so lang ist 😲

Schwierig. Und noch schwieriger, dass in euer ungeordnetes Patchworkchaos jetzt ein weiteres Kind geboren wird.

Meiner Meinung nach müsste dein Partner nicht nur das Kind in Schutz nehmen, sondern sich darum kümmern, dass alle drei Kinder die Betreuung und Behandlung bekommen, die sie verdienen. Insbesondere, wenn die Mutter versagt, sollte ihm daran gelegen sein, die Kinder aufzufangen, ihnen ein zu Hause zu bieten und ihnen die medizinischen und therapeutischen Behandlungen zukommen zu lassen, die sie benötigen und verdienen.

Dass du als Stiefmutter nun Hass wegen der Symptome der Vernachlässigung entwickelst, macht es umso schwieriger. Die Kinder haben eine denkbar schlechte Perspektive, die sich noch verschlechtert, wenn dein Partner sich von deiner Abneigung treiben lässt und sich von ihnen zurück zieht.

Du musst sie nicht lieben. Aber du bist selbst Mutter und es sollte in deinem Interesse sein, dass der Mann, den du zum Vater deines Ungeborenen gemacht hast, sich auch weiterhin wie ein Vater um seine anderen drei Kinder kümmert. Alles Andere wäre maximal ungerecht und ich vermute, könnte sich dein Partner auch nicht verzeihen.

LG

Wir haben schon alles versucht das Jugendamt ist leider immer auf der Seite der Mutter als wenn man die in Schutz nehmen muss die arme.

Als es noch nicht so schlimm mit dem kleinen von meinem Mann war da habe ich den Vorschlag gemacht ihn zu uns zu nehmen aber das ging eben nicht durch.

Nun warten wir das Gutachten ab und werden seh'n ob die Mutter sich überhaupt um Kinder kümmern kann was ich mal stark bezweifelt.nur dann ist das Problem zu uns geht's nicht da wir auf 70 qm Leben und größere Wohnungen gibt's hier nur selten.wir suchen zwar auch für aber bisher nix zu machen.

Ja vllt hab ich mit dem Wort Hase etwas übertrieben.
Ich hasse es wenn er diese ekelhaften schimpfwörter ich sein lässt und dann zu mir sagt ich soll die Schnauze halten.
Wie soll man da mit dem Kind umgehen?Erklärungen interessieren ihn nicht da hört er gar nicht zu dreht sich um und geht.

Ich kann dich total verstehen, dass das ab deinen Nerven zerrt und dir fehlt eben die emotionale Nähe zu den Kindern bzw man hat sie eben nicht so wie zu den eigenen Kindern.

Das heißt im Umgang lebt ihr auch noch total beengt. Das ist natürlich auch nich konfliktfördernd. Vielleicht kommt zu den ADHS Problemen auch noch viel Eifersucht und Verlustangst hinzu. Werdet ihr beide denn psychologisch unterstützt?

Dass das JA gerne auch in der größten Katastrophe an der Mutter festhält, kenne ich aus vielen anderen Fällen. Und selbst wenn das Gutachten so ausfällt, dass es sich für einen Wechsel zum anderen Elternteil ausspricht, heißt das noch lange nicht, dass das Gericht dem folgt.

In den konkreten Situationen wäre es gut, wenn dein Partner seinem Sohn Grenzen aufzeigt und sich viel aktiv mit ihm beschäftigt. Vielleicht auch die gemeinsamen Aktionen dosieren. Nimm dir Zeit für dein Kind, lass deinen Partner sein Ding mit dem Kind machen. Vielleicht entschärft sich das, wenn ihr nicht dauernd aufeinander hängt. Aber er sollte sich in seinem Haushalt konsequent Ausfälle verbaler oder körperlicher Art verbitten. Bekommt der Junge Medikamente? Der Sohn eines Freundes hat eine Asperger/ADHS-kombination. Im Alter deines Stiefkindern war er ohne medikamentöse Unterstützung nicht in der Lage, sozial adäquates Verhalten zu zeigen. Das war nicht nur für sein Umfeld sondern auch für ihn selbst belastend. Die Medikamentengabe erfolgte nach langer Anamnese und begleitet von Psychotherapie und Ergotherapie. Aber er brauchte da wirklich permanente Unterstützung.

LG

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Naja, kein Wunder, dass die Kinder in so einer Konstellation auffällig sind.

Mit dir wird es da sicher nicht einfacher für die drei.

Und über den Satz würde ich mal nachdenken:

"Die ex ist übrigens ihr ganzes Leben bzw seit die Kinder hat Harz 4."

Seit also dein Mann Vater geworden ist, ist er nicht in der Lage seine Familie zu finanzieren?

Als meinen Mann Vater geworden ist hatte er monatlich 4000€ netto inne Tasche durch Bereitschaftsdienste und wochenendarbeit.

Nach der Trennung der ex ging das nicht mehr da er ja am we nicht arbeiten kann und Bereitschaft schon gar nicht.

Entschuldige das ich hier mal Ben Satz schreibe der zum Teil abgekürzt ist.

Die ex geht seit dem die das erste Kind bekommen hat nicht mehr arbeiten.nach der Trennung gab es ja auch schön fett unterhält und Kindergeld und den Rest eben Harz 4.
Harz4 ist für Notfall Situationen da und nicht um sich darauf auszuruhen und zu faullentzen.
Ich hatte ein halbes Jahr harz4 bekommen als ich schwanger war mit dem ersten Kind danach bin ich sofort wieder arbeiten gegangen.

Die am Jugendamt sagen zu uns das wir alles richtig machen und meine Kinder sind glücklich also liegt es mit 100 %ihre Sicherheit nicht an uns.

Nach der Trennung der ex ging das nicht mehr da er ja am we nicht arbeiten kann und Bereitschaft schon gar nicht.

Und warum genau nicht? Millionen von Vätern und Müttern arbeiten am Wochenende und im Bereitschaftsdienst #kratz

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Hallo,
warum kümmert man sich denn nicht mal intensiv um die Kinder, die schon da sind. Nein, es muss immer wieder ein neues Kind her. Kinder sind doch keine Ware, die man irgendwann mal in die Ecke stellen kann. Meine Güte, hier geht es doch nur um den eigenen Egoismus und die Kinder bleiben auf der Strecke. Wahnsinn.
LG Leah

Meinen Kindern geht es sehr gut.
Meine Kinder liegen abends bei uns zum kuscheln und Sandmann gucken wir machen jeden Tag etwas zusammen also warum dürfen wir dann kein weiteres Kind haben?

Für die Erziehung können wir doch nichts.
Die Kinder wurden wärend deren Trennung mit Ketten zu Hause eingesperrt damit sie bloß nicht den Vater sehen dürfen.
Wieso sind denn wir hier die bösen?

Hallo, ja Deinen Kindern geht es gut, aber es betrifft auch noch 3 andere Kinder. Die Ehe von Deinem Mann ging 2013 auseinander, 2014 ward ihr schon ein Paar. Die Erziehung bei der Mutter funktionierte nicht. Hier hätte Dein Mann die Verantwortung gehabt, sich erst mal um das Wohl der Kinder zu kümmern, anstatt schon wieder eine neue Familie zu gründen. Es ist nicht nur die leibliche Mutter verantwortlich, auch der Vater. Mir tun die Kinder unendlich leid, ihr Erwachsenen habt es verbockt, gehörig und Ihr seid noch nicht mal der Verantwortung bewusst, die ihr habt. Und man kann es sich schön leicht machen, die Schuld immer auf andere zu schieben. Du hast einen Mann mit Vergangenheit geheiratet, man kann aber die Vergangenheit nicht einfach ausblenden, wenn Kinder im Spiel sind. Man sollte erst mal den vorhanden Kindern gerecht werden, bevor man wieder neue in die Welt setzt.
LG Leah

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