Leibliche Tochter und Ehefrau

    • (1) 11.02.19 - 21:07

      Meine Tochter 6 Jahre hab ich mit in die Ehe Gebracht wir sind 2 Frauen. Meine Tochter und meine Frau haben sich Eigentlich immer gut verstanden aber seit einiger Zeit wird das Verhältnis der beiden immer schwieriger ! Sie motzen sich nur noch gegenseitig an und sind genervt von einander meine Tochter möchte auch nicht mehr allein bei ihr bleiben wenn ich arbeiten gehe und weint. Muss dazu sagen das meine Frau strenger ist als ich und zu der Konsequenz steht was mir sehr schwer fällt. Wenn ich sie frage warum sie nicht bleiben möchte sagt sie das xy so steng zu ihr ist und ihr dann langweilig ist. Meine Tochter ist ein sehr aktives Kind- sehr willensstark - impulsiv- laut - frech. Am Anfang haben die beiden viel mit einander unternommen und gekuschelt - dies wird jedoch immer weniger. Ich weis das die beiden sich sehr gern haben aber irgendwie zeigen sie isch das nicht mehr. Eine große Rolle spielt auch ihr Vater den der hetzt gegen meine Frau und sagt Dinge wie ärgere xy oder hab sie net lieb. Er selbst streitet alles ab.
      Wie kann ich den damit umgehen und den beiden helfen wieder zueinander zu finden. Ich stehe am Tag so unter Spannung wenn beide am Abend zuhause sind. Habt ihr Tipps ? Achso meine Tochter war 4 als meine Frau und ich uns kennen gelernt haben Danke für tips und antworten

      • Du hast doch bereits den Nachbarthread mit dem Thema eröffnet, oder lese ich gerade etwas falsch?

        Oder möchtest du hier klarstellen, dass du nicht der Vater bist, sondern die leibliche Mutter und lesbisch lebst?

        Oder verstehe ich es völlig falsch?

      Ich habe dir bereits in deinem ersten Beitrag geantwortet.
      Hier hast du noch einige Details mehr geschrieben...
      Ich würde an deiner stelle die Regeln mit meiner Frau zusammen besprechen und diese dann mit den gleichen Konsequenzen durchziehen.
      Wenn deine Tochter merkt, dass ihr beide euch einig seid, wird sie sehr bald ihr Verhalten ändern.
      Wenn du immer soft reagierst, während deine Frau angebrachte strenge zeigt, ist es kein Wunder, dass die kleine euch gegeneinander ausspielt.

      Auch würde ich der Tochter sagen, sie soll das, was der Vater "anstiftet", bei ihm machen.
      Meine Kinder wissen, dass bei uns hier meine Frau und ich die Regeln zusammen besprechen. Was der Vater für Regeln hat, ist seine Sache. Er redet hier nicht rein und ich nicht bei ihm.

      LG hoeppy

    • Wenn Deine Tochter etwas anstellt und dafür Konsequenzen erfährt, bleibt maximal noch die Frage, ob die Konsequenzen überzogen sind oder nicht. Das ist, ohne dass Du mehrere Beispiele nennst, von außen nicht gut zu beurteilen. Wenn dann noch der Vater reingrätscht und sich einmischt, das Kind gegen die Partnerin aufhetzt, wundert einen nichts mehr.

      Mein Tipp: Wendet euch an eine Erziehungsberatung oder an den Kinderschutzbund. Dort sollten Elterngespräche stattfinden, man sollte herausfinden, ob das Kind wirklich aufgehetzt wird und das muss unterbunden werden. Zudem sollte jemand schauen, ob die Erziehung Deiner Partnerin angemessen ist, häufig sind kinderlose Menschen viel strenger, als die eigenen Eltern. Das ist normal, es darf nur nicht zu übertrieben streng sein, sonst wird die Kluft zwischen Mutter und Partnerin zu groß.
      Ich glaube nicht, dass ihr das ganz ohne Input von außen hinbekommt, da der Vater auch eingebunden werden muss. Er muss begreifen, dass er nicht gegen die Partnerin, sondern gegen sein eigenes Kind arbeitet, wenn er hetzt und aufwiegelt.

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