Probleme mit Stiefkind..

    • (1) 16.03.19 - 19:53

      Hallo zusammen,
      Also, mein Freund und ich sind seit eineinhalb Jahren zusammen. Er ist 42 und ich 22 Jahre alt. Ja, ein grosser Unterschied aber es passte von ernsten Moment zwischenmenschlich. Ich wusste von Anfang an das er 2 Kinder (7&13) hatte die von 2 Müttern kommen. Natürlich habe ich mir erstmal keinen grossen Kopf drüber gemacht. Ein Fehler.. ich habe mich verliebt. Das Thema mit den Kindern habe ich erstmal vor mir hergeschoben (das kennenlernen) ca nach 6 Monaten, war es dann soweit. Mit dem grossen (nun 14j.) verstehe ich mich ganz gut, aber der kleine..ich komme einfach nicht mit ihm klar inkl. Seiner Mutter der er wie aus dem Gesicht geschnitten ist, aber darüber könnte ich noch hinweg sehen. Er ist objektiv betrachtet einfach zurückgeblieben, verhält sich meiner Meinung nach wie ein 3-4 Jähriger( er wird bald 9....) zb. Schmeisst er sich heulend auf den Boden wenn er etwas nicht bekommt, er weint jeden Tag weil er irgendetwas haben will und ist ziemlich egoistisch veranlagt (zb teilt nicht mit anderen Kindern und alles muss immer nach seinem willen laufen sonst macht er terror) er lebt irgendwie in seiner eigenen Welt. (Übt auch immer starke Mimik und gestikulieren aus wenn er mal spricht, er schaut auch immer nur auf den boden) Er traut sich generell nichts zu und betrachtet sich immer als Opfer und wird auch in der schule gemobbt. Ich komme mit dieser anstrengenden Art des Jungen nicht klar und Verspüre sehr negative Gefühle ihm gegenüber.. ich habe seinen Vater auch drauf angesprochen aber er sieht das alles nicht, sagt immer dass der Junge doch süss ist usw, er vergöttert ihn! 
      Aktuell versuche ich der Situation aus dem Weg zu gehen ( der kleine ist ca 3 mal die Woche bei ihm, der grosse nur jedes 2 Wochenende) also sage ich ihm oft das er einen Wochenend Tag für Ihn nehmen soll und einen für mich. Dazu kommt noch das wir ca 45 min von einander getrennt wohnen und die Kinder wohnen von ihm ca auch 45 km weg. Im Klartext heisst das also das er immer 3 Anlaufstellen hat denen er immer gerecht werden muss ( nicht nur die ständige Fahrerei, denn ich habe keinen Führerschein) sondern auch die Absprachen mit den Müttern. Es ist alles so unglaublich anstrengend und ich fühle mich oft wie das 5. Rad am Wagen. Weil die Absprachen mit den Müttern ja zuerst kommen und ich zuletzt. Was ich Akzeptieren muss. Zu allem Überfluss hat meine Mutter meinem Freund jetzt auch noch gestecket das ich mal gesagt habe ich hasse seinen kleinen Sohn...jetzt ist er total fassungslos.
      Ich habe Ihm Daraufhin ehrlich gesagt das ich mal als ich überfordert war zu meiner Mutter gesagt habe, dass ich das Verhalten des Jungen wirklich hasse und ich ihn nicht ab kann weil ich ja nicht weis wie ich mit ihm umgehen soll. Mein freund ist jetzt sehr reserviert, er weis ja auch das ich selten was mit den Kindern Unternehmen will usw...
      trozdem würde ich den Jungen irgendwie in kauf nehmen weil ich meinen Freund wirklich liebe..wir wollen eigentlich auch zusammenziehen, heiraten ( wer weis ob er das jetzt noch will.) Er sagte zu mir wie ich nur sein Kind hassen könnte der keiner Fliege etwas zu leide tut.. woraufhin ich ja sagte das ich einfach überfodert bin. Wie auch immer ich weis einfach garnicht mehr weiter. Ich möchte mich nicht trennen. Ich habe Angst das er jetzt immer denken wird das ich seinen Sohn hasse..
      vlt ist oder war Jemand in einer Ähnlichen Situation und mag sich mit mir austauschen. 

      • (2) 16.03.19 - 20:24

        Hallo erstmal. Ohweh, ja das klingt schon ziemlich verfahren.. Fakt ist, und das wird sich nie ändern, du BIST immer an 3. Stelle.. Das ist klingt erstmal abschreckend und ziemlich unschön aber das heisst ja noch nicht, dass du minderwertig bist, sondern einfach, dass er sich natürlich mit Priorität um seine beiden Kinder kümmern muss (hätten wir von unseren Vätern ja auch erwartet, wären sie in einer solchen Situation gewesen).

        Ja ich war/bin in einer ähnlichen Situation wie du. Nur dass bei mir der Vater nicht ganz so uneinsichtig war. Er hat sich selber ab dem Verhalten seiner Tochter gestört (vom Verhalten her 3-4 Jahre zurück, total unselbstständig, musste 24/7 betüdelt werden, sehr fordernd und laut). Wir haben auch darüber geredet und bevor wir dann zusammen gezogen sind, haben wir klare Hausregeln definiert. Für das Kind war es dann nicht verbunden mit "neue Freundin, neue Regeln" sondern "neues Haus, neue Regeln" und das hat im Grossen und Ganzen sehr gut geklappt. Aber das alles funktioniert nicht, wenn der Vater nicht mitzieht. Auch wir haben heute noch manchmal Probleme, wenn Papa zu faul ist die Regeln nicht ganz durch zu ziehen oder mal ein Auge zu drücken will..

        Will heissen, ohne ihn könnt ihr als Patchworkfamilie nicht zusammen wachsen. Deinem Freund muss klar sein, dass du seine Freundin bist, eine Frau mit Bedürfnissen und nicht etwa die Ersatzmama oder Babysitterin für seine beiden Söhne. Umgekehrt hast du einen Mann mit 2 Kindern. Frag ihn doch mal, wie er sich die Zukunft vorstellt mit dir? Stimmt eure Vorstellungen und Wünsche ab und erschafft so eure eigenen Regeln (auch ich musste Zugeständnisse machen, das ist ja aber auch ganz normal wenn 2 Welten aufeinander treffen).

        Ach und mach dir kein schlechtes Gewissen wenn du keine bis wenig Zeit mit seinen Kindern verbringst, das tu ich auch nicht! Ich lasse den beiden an den Kinder-Wochenende jeweils ihre Zeit zu Zweit. Wenn mein Freund möchte dass ich an irgendwas teilnehme, sprechen wir uns ab und ich komme natürlich mit. Ansonsten mache ich mein Ding wenn die Kleine da ist. Viel Glück#blume

        • (3) 16.03.19 - 20:34

          Hey erstmal danke für die ausführliche Antwort, zu dem Thema wie er sich das vorstellt sagt er immer " ja wie schon ? Wir leben dann halt zusammen und gut ist "so mach dem Motto .. naja und er sagt auch das es dann schon neue Regeln geben wird aber ich merke dann immer das er dann damit versuchen will das Thema zu beenden weil er kb hat zu diskutieren..der kleine ist auch nie vor 22 uhr im Bett das muss man sich mal geben, ist das heutzutage normal? Ich finde nicht.. naja und alleine das zu ändern wird schwierig. Erschläft auch öfters bei ihm im Bett also wenn ich mir vorstelle mit meinem Freund im Bett zu liegen und schalfen zu wollen und dann kommt da dieser Junge..herjeh.. er hat sogar schon seiner Mutter erzählt das sein Vater alle bilder vom ihm angehängt hätte und stattdessen alle von mir aufgehängt. Was eine LÜGE ist.. der hat echt einen Dachschaden:(( ich sehe es schon kommen das der noch richtig eifersüchtig wird. Er kennt es nicht.. nach seiner Mutter bin ich die erste Frau im Leben seines Vaters..

          • (4) 17.03.19 - 09:05

            Hm ja aber so wird das nichts, wenn dein Freund jeder Diskussion aus dem Weg gehen will. Ihr müsst all diese Sachen (zu-Bett-geh-Zeit, im Bett vom Vater (später dann eurem) schlafen etc.) vorher gelöst haben, bevor ihr zusammen zieht. "wir leben dann halt zusammen und gut ist" ist rein gar nichts ausser der Anfang vom Ende.

            Fakten sind (wenn ich alles richtig verstanden habe) wie folgt: der kleinere Junge ist 3 x pro Woche bei ihm, darf sich offenbar wie König irgendwas benehmen, dein Freund findet das süss und daher gibt es keine Regeln, er ist ewig lange auf UND er darf in Papas Bett schlafen. Und dort willst du mit-einziehen? So wirst du niemals glücklich werden :-( Ihr MÜSST das vorher regeln.. und der Vater muss ganz klar mit dir an einem Strang ziehen. Zwing deinen Freund zu einem klärendem Gespräch. Wenn er das vehement ablehnt dann frage dich, ob diese Beziehung wirklich das richtige für dich ist. Denn wenn er dir nicht im geringstem entgegenkommen will, nicht mal um etwas zu klären, dass dich so belastet, wie viel bedeutest du ihm dann?

          • Schon traurig wie Du über den Jungen sprichst. Der Kleine ist 9 und Du bist die "Erwachsene“ jedenfalls sollte man das meinen. Gib dem Kleinen etwas Zeit.
            Ihr seit an diese Sachte sowas von falsch rangegangen, das kann nix werden ...

      (6) 16.03.19 - 22:58

      Ich bin ehrlich: deine Beiträge lesen sich sehr unreif, oder sagen wir altersentsprechend. Was generell durchaus in Ordnung ist, aber im Zusammenhang mit Kindern diesen Alters ungünstig.

      Du wirst immer nur an dritter Stelle kommen, dass wird immer so sein. Besser du gewöhnst dich an den Gedanken.

      Ich denke über kurz oder lang wird es mit euch nicht gut gehen. Und mal ganz ehrlich: ein 42jähriger mit zwei Kindern von zwei Frauen, der in einer 20 Jahre jüngeren die große Liebe findet, ist auf den ersten Blick auch nicht die Sahnehaube auf der Torte.

      • (7) 16.03.19 - 23:28

        Was meinst du mit unreif? In welchem Zusammenhang?

        • (8) 17.03.19 - 09:37

          >>Was eine LÜGE ist.. der hat echt einen Dachschaden:(( ich sehe es schon kommen das der noch richtig eifersüchtig wird.<<

          Hier und an anderen Stellen merkt man einfach, dass du null Empathie und Einfühlungsvermögen hast. Du bist scheinbar nicht fähig das Kind bzw dessen Bedürfnisse zu verstehen o dich in ihm reinzuversetzen, sondern siehst wie ein Teenager nur dich.

    Suche Dir doch bitte einen Mann der Deiner Reife entspricht.

    Du hast keine Probleme mit dem Kindern, sondern ganz alleine mit dem Mann. Er erzieht seinen Sohn und muss ihm Grenzen setzen.

    Als mein großer Sohn ca. 3 Jahre alt war, da war der Sohn meiner Bekannten ca. 6 oder 7 Jahre alt. Schmiss sich auf den Boden, schrie und benahm sich wie ein Kleinkind. Ich dachte, gott das ist doch nicht altersgerecht und dann kam mein Großer in dieses Alter und benahm sich manchmal exakt genauso. Mein zweiter Sohn ist jetzt in dem Alter und es wiederholt sich. Was ich dir damit sagen will. Du bist erst 22 Jahre alt, woher willst du wissen, wie sich ein Kind zeitgerecht benimmt?

    Du bist noch so jung. Binde dich doch nicht in jungen Jahren schon an zwei Exen, zwei Kindern und ein Mann, der seinen Sohn scheinbar nicht erziehen mag, weil er so süss ist. Du wirst ein paar Wochen Liebeskummer haben und danach triffst du nen neuen tollen Typen, der hoffentlich weniger Altlasten mit sich rumschleppt und bei dem du dir Nummer 1 bist.

    Zusammen ziehen würde die Situation sogar noch verschärfen. Du müsstest das Spektakel hautnah miterleben.

    Alles Gute

    (11) 18.03.19 - 12:03

    Hi Sunny :-)

    Ganz schön mutig, Dich auf solch eine Konstellation einzulassen - denn wie Du es selbst schon bemerkt hast: Das ist nicht ohne.

    Und es gibt viele Frauen in Deiner Situation, die ihre "Bonuskinder" alles andere als prickelnd finden - das hat weder was mit mangelnder Reife, noch mit fehlender Empathie etwas zu tun. Sondern Dein Bauchgefühl teilt Dir mit, dass Dir das Verhalten des Kleinen nicht behagt.

    Ich finde das in Ordnung und ich möchte mein "Bonuskind" lange Zeit auch nicht, obwohl ich selbst Mama bin und viele Jahre älter als Du.

    An eines musst Du Dich nämlich gewöhnen: Wenn Dir was an der Konstellation mit den "Bonuskindern" nicht gefällt, bist Du immer gleich die Böse *lach*

    Ich kann Dir nur sagen, was bei uns geholfen hat: Ich habe meinem Partner direkt ins Gesicht gesagt, was mich in dieser Konstellation stört. Und es gab ja nur zwei Antworten: Entweder, er geht. Oder er denkt über das, was ich ihm sagte, nach, und gemeinsam können wir etwas ändern.

    Es ist Letzteres passiert. Er sieht inzwischen ein, dass die Konstellation mit seiner Tochter eigentlich unzumutbar ist, auch für ihn selbst, und er fing an, konsequent zu sein und Regeln einzuführen, die auch ihm gut tun - und letztendlich auch der Tochter (klare, deutliche Ansagen, Einführen von Abläufen).

    Du hast also die Möglichkeit, all das so weiter mit Dir machen zu lassen, wie Du es oben beschreibst, und ich gebe Dir Brief und Siegel, dass Du spätestens nach einem Jahr mit den Nerven am Ende bist.

    Oder Du bekennst Farbe, legst die Karten bei Deinem Freund offen auf den Tisch und sagst, was Dich stört. Einen 7Jährigen, der sich auf den Boden schmeißt, finde ich übrigens auch zum Erbrechen und darauf hätte ich NULL, NULL, NULL Lust.

    Wenn Dein Freund ins Grübeln kommt und bereit ist, mit Dir einen Weg zu finden, wie Ihr ein Miteinander hinbekommt, dann kannst Du weiter investieren.

    Wenn er sich aber auf stur stellt und weiter seinen Junior zum Goldenen Kalb macht, das sich alles erlauben darf, solltest Du den Absprung wagen und Dir einen Mann suchen, der auch Deine Bedürfnisse wahr nimmt.

    Aber das ist eben auch alles ein Prozess. Und Patchwork ist echt ...ne Riesennummer, die ihre Überraschungen bereit hält.

    Und es funktioniert meines Erachtens nur, wenn beide Partner die Einstellung haben, dass man die Partnerschaft so gestalten will, dass es ALLEN Beteiligten gut geht - und nicht nur den (oft verzogenen) Kids.

    Ach, noch was: In Deiner Situation wird Dir auch oft vorgehalten, dass Du es ja gewusst hättest, dass er Kinder hat und blabla...

    Du kannst aber nichts dafür, dass die Eltern die Kids in die Welt gesetzt haben und es nicht auf die Kette bekamen, ihre Elternschaft und Beziehung so zu führen, dass es nicht zum Bruch kam. Deshalb kannst Du auch nichts für dieses Chaos, was sich viele getrennte Eltern da selbst heranzüchten, stets mit der Ausrede, dass die Kids ja erst mal die Trennung verarbeiten müssen. Hätten die Eltern vorher mal richtig überlegt, müssten viele Kinder dieses abgefahrene Hin und Her gar nicht aushalten.

    Schön, wenn es dann eine neue Person in diesem Konstrukt gibt, die neue Partnerin nämlich, auf die man dann die eigene Inkompetenz abwälzen kann, in der man ihr "Ungeduld", "mangelnde Empathie" und all den anderen Quark unterstellen kann.

    Schau, dass es Dir gut geht und dass Du nicht unter die Räder kommst.

    Alles Gute!

Hallo sunny,


dein Post ist zwar schon ein paar Tage her, ich habe ihn aber erst jetzt gesehen, da ich nicht ständig hier sein kann.
Wenn ich deinen Text lese, gehen bei mir alle Alarmglocken an!

Ich habe meinen Mann vor über 11 Jahren kennen gelernt. Ich war 26 und er 38 mit einem 3-jährigen Sohn, die Scheidung lief. Mittlerweile haben wir 3 gemeinsame Kinder.

Mit den Erfahrungen aus den letzten 11 Jahren würde ich mich, wenn ich keine Kinder hätte, nie wieder mit einem Mann mit Kind/Kindern einlassen. Was wir Nerven, Tränen, Diskussionen, Streits und unendlich viel Zeit investiert haben, ist unglaublich und hätte man sicher mit schöneren Dingen füllen können.

Anfangs lief es super, lediglich die Exfrau meines Mannes machte Probleme, was in unserer Dreierkonstellation aber keine Rolle spielte. Vor vier Jahren zog der Junge (mittlerweile 11 Jahre) dann fest zu uns, weil seine Mutter nicht mehr mit ihm fertig wurde. Er hat ADS und seiner Mutter waren ihre Pferde, Hunde, wechselnde Männer und Freiheit wichtiger. So gab sie dem Wunsch ihre Kindes nach (er wollte immer schon zu uns). Das ging dann noch ca 3 Monate gut, bis er merkte, dass die Regeln und Werte, die er am Wochenende und in den Ferien für sich gut annehmen konnte, immer gelten und kosequent daran festgehalten wird. Dann fing er an rebellisch zu werden. Regeln und Strukturen kannte er von seiner Mutter 8 Jahre lang nicht. Alles wurde immer unerträglicher, die Therapie half nichts auch nicht ein 5-wöchiger Reha-Aufenthalt für ADS-Kinder im letzten Sommer. 1 Jahr hatten wir jetzt eine Wochenregelung (1Woche bei uns, eine Woche bei ihr), die schulischen Leistungen wurden immer schlechter und auch kriminelle Handlungen wurden von ihm (mittlerweile 14 Jahre) gemacht. Er wollte nur noch bei seiner Mutter sein wo es keine Regeln (z.B. bei Medienkonsum oder Ausgang mit Freunden) gibt und bei uns war er nur noch aufmüpfig, respektlos und einfach ein Ekel. Deshalb haben wir uns entschlossen (auch wenn es uns schwer viel, weil wir denken, dass es ihm nicht gut tut), ihm nachzugeben und ihn wieder komplett bei seiner Mutter leben zu lassen.

Ich hoffe, es wird gut gehen und er gibt sich Mühe, dass aus ihm was wird.
Aber wir müssen auch an unsere anderen drei Kinder denken, die behütet aufwachsen sollen.

Da es bei dir schon jetzt solche Probleme gibt, würde ich dir dringend raten, diese Beziehung entgegen deiner Gefühle zu beenden. Das ist sicher nicht leicht, aber ich glaube, dass der Punkt früher oder später kommt, an dem du eine Trennung möchtest.
Und so hart es klingt: verschwende nicht deine Zeit mit solchen Problemen, wenn du in deinen jungen Jahren einfach unbeschwert glücklich sein könntest!

Alles Gute und viel Kraft!

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