Krankenversicherung Seite: 2

      • (26) 05.05.19 - 19:13

        Hallo

        Völlig egal wer das Sorgerecht hat. Wenn die Mutter vermeidbare Kosten produziert, wird sie diese wohl selbst tragen müssen. So lange eine Möglichkeit zur kostenlosen Mitversicherung besteht und der Vater daran mitwirkt, muss er nichts extra zahlen.

        (27) 06.05.19 - 08:30

        Die sollen dies bloß nicht machen.
        Im Alter kann sich dies keiner mehr leisten,sehe ich an meinen Schwiegereltern.
        Ich bin freiwillig versichert und mein Mann privat( leider!)
        Die Kinder sind je nach Einkommen bei mir oder auch FV.
        Sind jetzt aber alle schon groß und aus dem Haus.

        (28) 06.05.19 - 17:37

        Wenn Sie den Sohn auf sich, bzw Ihren Mann versichern lässt, muss sie die Kosten tragen. Derjenige, der die Versicherung abschließt, ist derjenige, der die Beiträge zahlen muss.

        Ich weiß nicht, was hier alle für ein Wesen draus machen. Ihr macht euch doch auch keine Gedanken, was sein sollte wenn sie die Unfall-/Haftpflicht-/Zusatz-Kranken Versicherung für den Sohn nicht zahlen kann. Wie bei allen anderen Verträgen auch. Im Endeffekt hat es nichts mit euch zu tun. Und es soll erst passieren wenn sie ein gemeinsames Kind haben, oder? Das scheint ja ohnehin noch zu dauern.


        Allerdings weiß ich nicht ob das einfach so möglich ist, dass sie in Elternzeit in die private KV ihres Mannes als Familienversicherung wechselt. Meine Schwägerin durfte das damals nicht, sie musste selbst in der GKV bleiben.

        • (29) 06.05.19 - 17:53

          Ja es stimmt das es bisher nur Zukunftsmusik ist, da es aber vor kurzem Thema war machen wir uns unsere Gedanken dazu.
          Es geht auch hauptsächlich darum das meines Wissens nach der Elternteil die Krankenversicherung zahlt, welcher auch Unterhalt zahlt. Da der Sohn meines Mannes bisher auch in der GKV versichert war, sieht mein Mann und da sind wir einer Meinung, keinen Grund weshalb er über den Unterhalt hinaus dann eventuell auch noch die PKV zahlen sollte. Es war leider in der Vergangenheit schon Thema das die Mutter bei anderen Dingen sagte sie möchte das machen und würde das dann auch zahlen und dann plötzlich die Kosten auf meinem Mann „abwälzen“ wollte. Deshalb sind wir einfach vorsichtig geworden.

          • (30) 06.05.19 - 18:23

            Okay, dann verstehe ich das natürlich. Ihr zahlt Unterhalt und habt damit eure finanzielle Pflicht getan. Alles andere kann sie nicht erzwingen und ist eure Entscheidung, ob ihr was zahlt oder nicht.

            Da kann sie nichts machen oder erzwingen.

        (31) 07.05.19 - 13:48

        „Ich weiß nicht, was hier alle für ein Wesen draus machen. Ihr macht euch doch auch keine Gedanken, was sein sollte wenn sie die Unfall-/Haftpflicht-/Zusatz-Kranken Versicherung für den Sohn nicht zahlen kann. Wie bei allen anderen Verträgen auch. Im Endeffekt hat es nichts mit euch zu tun.“

        Der GROSSE Unterschied zwischen der Krankenvollversicherung in der PKV und den von dir genannten Versicherungen liegt darin, dass Erstere eine Pflichtversicherung ist, d.h. man kann sie nicht kündigen und es ist praktisch unmöglich sie zu wechseln.
        Keine der von dir genannten Versicherungen braucht ein Kind. Ein Kind hat aber Anspruch auf eine Krankenversicherung.

        • (32) 07.05.19 - 15:21

          Und die hat das Kind, da es über die Mutter versichert ist. Egal ob privat oder gesetzlich.

          • (33) 07.05.19 - 15:50

            In der PKV ist man nicht „über jemanden versichert“. Da hat jeder seinen eigenen Vertrag.
            Mama ist Hausfrau und kommt als solche nie in die GKV zurück ... das Kind auch bloß nicht. Wer zahlt dann?
            Mal an eine Scheidung gedacht und die Folgen? Wer zahlt die Beiträge für das Kind? Weißt du, wen die PKV grundsätzlich IMMER kontaktiert? Den Versicherungsnehmer und nicht etwa die versicherte Person. Das wäre dann wohl der ehemalige Stiefvater. Sensible Daten über den Gesundheitszustand des Kindes gehen immer an ihn. Das Geld bekommt immer er überwiesen.

            Irgendwann fängt Mama dann an zu jammern. Der Ex-Stiefvater will die Beiträge nicht zahlen. Mama hat kein Geld dafür. Und dummerweise schuldet der umgangsberechtigte Elternteil die Beiträge zur Krankenversicherung. Auf diesen Rechtsstreit würde ich mich nicht einlassen.

            • (34) 07.05.19 - 15:55

              Ich konnte als Hausfrau problemlos in die PKV wechseln. Und der Sohn meiner Freundin konnte auch Problemlos von einen Monat auf den anderen aus ihrer PKV in die GKV seines Vaters wechseln.

              Sollte also das Szenario, dass du aufzeigst tatsächlich in ein paar Jahren eintreten, und die Mama kann nicht mehr zahlen, dann kann der Sohn problemlos zum Vater in die GKV wechseln...

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