Hilfe, wie würdet ihr es angehen? Konsequenzen einer Trennung

Ich lebe in einer Patchwork-Konstellation.
Die Kinder meines Partners sind nicht im festen Modell aber 50% der Zeit bei uns - mit Kinderzimmer und zur Schule gehen.. wir leben nur unweit entfernt.
Die Ex will jetzt auf jedes zweite WE und ein Abend die Woche gehen, weil sie mehr Geld will und beeinflusst die Kinder. „Sie wäre so enttäuscht von ihnen, wenn sie nicht ihren Willen verfolgen“
Was macht man da? Ist Geld das einzige und wie gibt man den Kids das Gefühl, dass sie ohne Einfluss entscheiden dürften?
Habt ihr ein paar Tipps für das Gespräch mit den Kids?
Sie arbeitet nicht mal halbtags und die Kinder sind mehr als halbtags in Betreuung.

Wie alt sind denn die Kinder? Und wie begründet die KM, dass das Wechselmodell nicht mehr praktiziert werden soll? Wäre vielleicht ein Termin bei einer unabhängigen Beratung etwas? Ich kenne mich mit Kinderschutzbund o.ä. nicht aus, wird hier aber öfter mal empfohlen. Und selbst, wenn die KM nicht mitgehen möchte, solltet ihr mit den Kindern hingehen, damit sie mit einer unabhängigne Person sprechen können, die sie nicht manipulieren möchte.

Ich kenne solche Situation auch, da wurde den Kindern gesagt, wenn ihr das Wechselmodell mit Papa wollt, muss ich das Haus verkaufen, wollt ihr das? Und es gab objektiv keine Geldprobleme. Wenn ich könnte, würde ich solches Verhalten, egal von welchem Elternteil rigoros sanktionieren, kann ich nur leider nicht.

Der Unterhalt den der Vater zahlt, ist NUR für die Kinder gedacht und nicht für die Exfreundin. Was glaubt sie sonst für was er bezahlen muss? Für die harte Arbeit die sie leistet? Nein.
Geht wirklich zu einer Beratung. Die Kinder sollen selbst entscheiden können wie es ihnen lieber ist. Wenn es aber vom Vater aus mit einem Wechselmodell möglich ist, sollten die Kinder auch Kontakt mit dem Vater haben dürfen. Es geht hier um das Wohl der Kinder, nicht um sie. Da sollte die Gute mal nachdenken.