Was muss man sich als Stiefmutter alles gefallen lassen ­čśí­čśó

    • (1) 06.12.19 - 07:56

      Hallo,

      Ich hoffe mal auf ein paar Erfahrungen anderer....

      Nun zu meiner Geschichte: wir leben noch zu f├╝nft, das sechste Familienmitglied kann jeden Moment kommen ­čą│ mein Mann hat 2 S├Âhne und ich einen mit in die Ehe gebracht.

      Der gro├če ist etwas vorpubert├Ąr aber h├Ąndelbar! Der j├╝ngere Sohn von meinem Mann benimmt sich mir gegen├╝ber unm├Âglich, so empfinde ich es zumindest! Ich werde beleidigt (scheiss Mutter, alles war besser bevor ich da war) und auch k├Ârperlich angegangen....
      Ich habe nie einen Unterschied zwischen den Kindern gemacht! Ich habe immer alle mit einbezogen und auch meine Eltern machen keine Unterschiede!

      Das geht jetzt bestimmt seit 1 Jahr so, dass ich so respektlos behandelt werde! Ich erwarte kein danke, aber das man mit Respekt miteinander umgeht!

      Mir wird nicht zum Geburtstag gratuliert, wenn ich was frage werde ich angeschrien! Ich wei├č einfach nicht mehr weiter ­čśó­čśó Mein Mann und auch die Mutter der Kids sind anscheinend beide froh, dass sie die Verantwortung abgeben konnten!

      Mir ist schon bewusst, dass er irgendwelche Probleme hat aber es kann doch nicht sein, dass man so mit sich umgehen lassen muss! Mein Sohn steht immer nur daneben und ist total geschockt!!

      Vielleicht kann mir ja jemand noch einen Tipp geben ­čÖü Gespr├Ąche mit meinem enden immer mit den Worten: was soll ich denn machen?

      Lg

            • (5) 06.12.19 - 19:19

              Das ist mir leider bewusst! Ich habe ja auch geschrieben, dass ich das Gef├╝hl habe, dass sowohl die Mutter wie auch mein Mann froh sind die Verantwortung abgeben zu k├Ânnen!

              Aber vielleicht hat ja jemand eine ├Ąhnliche Situation gehabt und kann mir noch einen Tipp geben, was ich machen kann.....

      (6) 06.12.19 - 09:16

      Wie alt ist denn besagtes Kind?

      Ich denke, ich w├╝rde seinen Vater in Zukunft agieren lassen und erstmal den Kontakt aufs N├Âtigste beschr├Ąnken. Immer freundlich, aber eben auch distanziert. Redet er in einem solchen Ton, dann verbitte dir das und lass ihn stehen. Anweisungen hat in Zukunft sein Vater zu t├Ątigen, wenn du dich so betiteln lassen musst.

      • (7) 06.12.19 - 14:09

        8 Jahre alt ist er. Habe ich schon probiert, aber das funktioniert leider nur bedingt! Bin den ganzen Tag mit den Kindern alleine.
        Die leben ja alle bei uns....

        • (8) 06.12.19 - 20:04

          Dann w├╝rde ich dringend mit deinem Mann reden und ihm ganz deutlich sagen, dass es so nicht weiter funktioniert.
          Man muss sich als "Stiefmutter" nicht alles gefallen lassen.
          Ist er vielleicht eifers├╝chtig auf dich, bzw. W├╝nscht sich seine Mutter als Partnerin seines Vaters? W├╝rde da auch seine Mutter mit ins Boot holen oder auch professionelle Hilfe.
          Du musst auch bedenken, noch ist er 8, die Pubert├Ąt kommt erst noch.
          Aber definitiv muss sein Vater mehr Verantwortung ├╝bernehmen! Wie w├╝rde er sich denn f├╝hlen wenn dein Sohn ihn so behandeln w├╝rde?
          W├╝nsche dir viel Kraft und Durchsetztungsverm├Âgen.

    Du bist schwanger ­čĄ░ und dein Mann sagt nichts zu seinem unerzogenen Rotzbengel?? Gehts noch?
    Ich bin auch eine Stiefmutter. Mein Stiefsohn ist zwar schon 23 Jahre, aber er zog als pubert├Ąrer J├╝ngling zu uns, da seine Mutter nicht mehr mit ihm klar kam ­čś▒­čĄČ. Es gab anfangs enorme Probleme, welche mein Mann und ich gemeinsam in den Griff bekommen haben. Da zogen wir strikt an einem Strang. H├Ątte mein Mann mich so im Stich gelassen, so wie deiner dich, h├Ątte Bonuskind wieder zur├╝ck zu seiner Mutter gehen k├Ânnen oder ich w├Ąre gegangen oder mein Mann h├Ątte sich komplett alleine um seinen Sohn k├╝mmern k├Ânnen.

    Bei allem Verst├Ąndnis f├╝r Trennungskinder, aber man muss/braucht sich nicht alles von ihnen gefallen lassen. Beleidigen und k├Ârperlich angehen....das ist echt heftig.
    Rede mit deinem Mann, sag ihm, dass es so nicht weitergeht. Bald ist noch ein Baby im Haus. Nicht dass der Junge dann v├Âllig austickt und auch aufs Baby losgeht ­čś▒.

    Habt ihr schon mal an eine Erziehungsberatung gedacht?
    Ich w├╝nsche euch alles Gute!

    • Ich w├╝nsche es Dir absolut nicht,aber dies kann Dir mit einem eigenen Kind auch passieren und dieses kannst Du auch nicht einfach abgeben.
      Die Einstellung finde ich sehr gruselig.
      Wo ich Dir recht gebe,beide M├ťSSEN an einem Strang ziehen sonst wird es nichts...

      • Hast du Stiefkinder? Wurde dir ein ÔÇ×problematischesÔÇť Kind schon mal einfach so vor die Nase gesetzt und die leiblichen Eltern schienen froh darum (wie im Fall der TE).
        Auch wenn deine Emp├Ârung gro├č sein wird, beim eigenen Kind ist das sicherlich was anderes. Da habe ICH definitiv gro├če Fehler in der Erziehung gemacht und beim Stiefkind darf man die Fehler von anderen ausbaden.
        Wir hatten so einen ÔÇ×krassenÔÇť Fall auch in der Familie. Der Junge war in diesem Fall total verzogen, bekam nie Grenzen gesetzt, wurde mit Liebe und Materiellem ├╝berh├Ąuft....alle Vergehen im Kindesalter bagatellisiert. Als Jugendlicher rutschte er - das Kind aus gutem Hause - in die rechte Szene ab. Verpr├╝gelte seine Eltern, brach seiner Mutter Rippen, seinem Vater die Nase, klaute ihnen Geld usw usf, musste wegen anderer Vergehen vor Gericht. Er hat sich sp├Ąter wieder gefangen, hat dank der Connections seines Vaters einen guten Job, hat Haus, Familie....und ist wieder ganz normal.
        Aber letztlich war es ihr Kind und Eltern k├╝mmern sich um ihre Kinder. Das wurde mir so vermittelt und so w├╝rde ich es auch handhaben.

        • Du hast sicher. Ich meinen langen Text gelesen,ja ich habe Stiefkinder und w├Ąre aber ganz sicher nicht mit einem Mann zusammen der sich nicht k├╝mmert.
          Auch habe ich in meinem Text geschrieben,es sind nicht immer Erziehungsfehler so schwierig k├Ânnen auch Kinder ohne Familienproblematik werden.
          Ja,ich kenne alles und trotzdem w├╝rde ich mich nicht so verhalten,da ich die Entscheidung getroffen habe StiefMUTTER zu sein.

          • (13) 07.12.19 - 10:05

            Sicher meinen langen Text nicht gelesen

            Nein, tut mir, den habe ich nicht gelesen.

            Und ich w├Ąre auch nicht mit einem Mann zusammen, der sich nicht k├╝mmert. Da sind wir uns einig.
            Mein Mann und ich haben gemeinsam beschlossen, seinen Sohn aufzunehmen, weil dessen Mutter ihn verwahrlosen lie├č.
            Gemeinsam haben mein Mann und ich seinen Sohn ÔÇ×auf den richtigen Weg gebrachtÔÇť. H├Ątte mein Mann zugelassen, dass sein Sohn sich so schei├če mir gegen├╝ber benimmt, wie das bei TE der Fall ist, dann h├Ątte ich Konsequenzen daraus gezogen.
            Der junge Mann und ich verstehen uns blendend. Er sagt heute, dass er mich f├╝r meine Strenge damals ab und zu gehasst hat, aber er mir jetzt daf├╝r dankbar ist, dass ich mich wie eine Mutter um ihn gek├╝mmert habe, was seine nicht auf die Reihe bekam.

            Mich ├╝berkommt das blanke Grausen, wenn ich mir nur vorstelle, wie es bei der TE daheim abgeht ­čś▒ und der Mann macht nichts....schlimm!

            • So ist es,aber so ein Verhalten eines Kindes kann schlicht ohne das ein Elternteil etwas falsch gemacht hat ausbrechen,es ist nicht immer einer schuldig.
              So war es bei meinem Sohn und wir haben es gemeinsam ├╝berstanden
              ­čÖő­čĆ╗ÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ

(16) 07.12.19 - 08:19

Wir haben mehrere Kinder und einer meiner S├Âhne war genau wie in Deiner Beschreibung,es war eine grausame Zeit.
Der hat die Pubert├Ąt in einer Art durchgemacht die einfach sehr schwierig zu erziehen war,auch f├╝r meinen Mann.
Dies ging ├╝ber Jahre bis der Bub aus der Pubert├Ąt raus war.
Es war ganz schlimm.
So ist es eben bei einigen Kindern ohne das einer etwas falsch macht( dies solltet ihr aber durchaus ohne Emotionen betrachten und ausschlie├čen)er hatte sich absolut nicht im Griff,es hat vieles kaputt gemacht und wir waren oft an der Grenze und verzweifelt.
F├╝r ihn selbst war es aber auch sehr schwer und seine Ausbr├╝che waren wirklich kaum zu b├Ąndigen.
Dies kann Dir also auch passieren mit dem eigenen Kind und hat nichts mit Stiefkind zutun und dies ist eben eine Aufgabe die Eltern haben.
Ich wei├č wovon ich schreibe, habe auch Stiefkinder.
Heute ist das Kerlchen am Studieren und alles ist vergessen.....
Was haben wir uns in der Zeit nicht alles anh├Âren m├╝ssen und die ganzen schwachsinnigen Ratschl├Ąge die f├╝r die Tonne waren.
Es war wirklich schlimm aber hat sich gelohnt durchzuhalten und dies sehe ich als Aufgabe der Eltern.
Keiner ist daran schuld auch nicht das Kind!

(17) 07.12.19 - 13:36

Also erstmal danke f├╝r die vielen verschiedenen Erfahrungen! ­čśŐ

Das es nicht die Schuld vom Kind ist, ist mir durchaus bewusst! Wir sind damals als wir beschlossen hatten zusammen zu ziehen zur Erziehungsberatung gegangen und haben das auch ungef├Ąhr 1,5 Jahre durchgezogen....
Es hat auch sehr viel gebracht, zwischendurch haben wir auch Familientherapie Stunden gehabt!
Also wir schauen nicht nur tatenlos zu, allerdings bleibt im Moment sehr viel an mir h├Ąngen!

Habe gestern Abend nochmal das Gespr├Ąch mit meinem Mann gesucht und es ihm nochmal in aller Deutlichkeit erkl├Ąrt, dass ich so nicht weiter machen werde!
Die leibliche Mutter ist leider keine gro├če Hilfe, sie arbeitet eher noch gegen uns!
Er wird sich jetzt an einen kinderpsychologen wenden und dann wollen wir mal sehen ob es noch irgendwelche ungel├Âsten Konflikten gibt....

Das Kind zur Mutter zugeben, ist keine Alternative! Sie hat sich bewusst gegen die Kinder entschieden und nimmt sie auch nur alle 2 Wochen aus Pflichtbewusstsein bzw. weil es sich so geh├Ârt ­čÖä

(18) 07.12.19 - 19:46

Du schreibst es geht seit 1 Jahr so.
Wie lange lebt ihr denn schon als Familie zusammen bzw. wie lange kennt ihr euch, seine Kinder und du?

Haben die Kinder vorher alleine beim Papa gewohnt, oder ist die Mama aus- und du gleich eingezogen?

Wie lange ist die Trennung seiner leiblichen Eltern her? Hat der die Scheidung noch nicht verarbeitet?

Es gibt viele M├Âglichkeiten, WARUM der Junge so auf dich reagiert.
Habt ihr schon mal alle miteinander dar├╝ber gesprochen?? Was sagt der Junge dazu?

K├Ânnte vielleicht eine Therapie hilfreich sein???

Dass es so nicht weitergehen kann, das d├╝rfte wohl allen Beteiligten klar sein. Warum l├Ąsst ihr das schon seit 1 Jahr so laufen? Wie soll das gehen, wenn bald auch noch ein Baby mit im Spiel ist?

Ihr solltet euch schleunigst professionelle Hilfe holen.

Alles Gute!

  • Sorry, hab das grade erst gelesen, dass ihr Familientherapie hattet.....

    Ihr solltet vielleicht dort nochmal ankn├╝pfen.

    Also sowohl er als auch ich haben mit unseren Kindern erst alleine gewohnt und hatten auch keinen Partner!
    Bei ihm war es genauso wie bei mir, dass wir die vorherige Beziehung erst verarbeiten mussten.....
    Wir haben uns dann nach ca 1,5 Jahren kennen und lieben gelernt ­čśë

    Nat├╝rlich haben wir das Gespr├Ąch gesucht, wie ich in einem Beitrag weiter oben geschrieben habe, haben wir auch schon eine Familienberatung und auch Therapie gehabt!

    Er wei├č nicht warum er so handelt.... es ist auch nicht von jetzt auf gleich so gewesen, es ist ein Prozess gewesen! Mittlerweile zieht es sich in die Schule und auch in den Sport hinein....

    Also er zeigt das Verhalten nicht nur unbedingt mir gegen├╝ber....

    • (21) 10.12.19 - 22:46

      Kein Angriff dir gegen├╝ber ABER wenn ich versuche mich in die Lage des Kindes zu versetzen dann ginge es mir wirklich schlecht.

      1. meine Mutter will mich nicht - nur an den Wochenenden alle 14 Tage

      2. mein Vater setzt mich bei ner fremden Frau ab - die ich erst seit 1 1/2 Jahren kenne und geht den ganzen Tag arbeiten

      3. im Paket ist noch ein neues geschwisterkind mit inbegriffen

      4. Und die Frau ist ist kurz vor der Niederkunft (also kurz nach dem kennenlernen schon schwanger) und ich muss schon wieder etwas abgeben und teilen obwohl ich ja nichts habe (nicht mal Eltern)

      Mag sich alles recht melodramatisch anh├Âren aber wo sind den die Kinder geblieben?

      Ja den Kindern geht es gut: sie haben essen, ein Dach ├╝ber dem Kopf und guten Willen... aber das ist meist nicht genug.
      Kinder sind nicht gl├╝cklich wegen essen, zus├Ątzlichen Geschwistern und Dach ├╝ber dem Kopf.

      Nimm dir Zeit. Versucht f├╝r alle da zu sein. Alle haben Zeit und Liebe verdient.

      • (22) 13.12.19 - 11:00

        Hallo,

        Ich nehme es auch nicht als Angriff ­čśë bin ja dankbar ├╝ber jede Meinung!

        Wir sind aber bereits seit 3 Jahren zusammen und nicht erst seit 1,5 Jahren ­čśŐ bin also nicht kurz nach dem kennenlernen schwanger geworden....

        Haben ja schon einiges an Hilfen durch und ich weiss, dass er um Aufmerksamkeit und liebe (gerade von seiner Mutter) k├Ąmpft!
        Allerdings bin ich den ganzen Tag mit ihm alleine und gewinne halt den Eindruck, als wenn es die anderen nicht interessiert, dass alle unter der Situation leiden.....

        Ich m├Âchte ja gerne eine L├Âsung f├╝r uns finden.... da die anderen beiden Kinder ja auch darunter leiden!

        die Mutter ist leider au├čen vor, man merkt halt leider das Desinteresse ihrerseits! Es finden am Wochenende keine Aktionen wie Fu├čballtraining etc. mehr statt... wobei ich ihre Position immer best├Ąrke bei den Kindern! W├╝rde nie ein schlechtes Wort ├╝ber sie verlieren!
        Der Vater ist seit unserem Gespr├Ąch sehr bem├╝ht und k├╝mmert sich abends um alles!

        Mal sehen wie es sich entwickelt

        • (23) 13.12.19 - 22:11

          Dann habe ich das mit den Zeiten falsch interpretiert.

          Ganz ehrlich: ich w├╝rde das ÔÇ×negativeÔÇť nicht best├Ąrken. Ich w├╝rde die Achtsamkeit best├Ąrken, die Achtsamkeit f├╝r euch. F├╝r euren Alltag. Du bist da. Immer. Verstrick dich nicht in ausreden und positiven darstellen sondern lenke bewusst auf das positive was ihr habt.

          Ja dann hat die Kindesmutter keine Zeit aber wir k├Ânnen dieses und jenes machen (spiele spielen, Vorbereitungen f├╝rs geschwisterchen, ein Namensschild f├╝r eure T├╝r basteln mit allen Namen, Kleiderhaken f├╝r jedes Kind, Dinge die euch alle verbinden).
          Das positive herausheben in eurem Haushalt und nicht mit jemandem der irgendwann, vielleicht Zeit und Lust hat.

          Wenn die Mutter Zeit hat - super aber wenn nicht dann seit ihr super.

          Alles gute f├╝r euch und die Zwerge.

          Ja das ist in der Konstellation und wahrscheinlich gef├╝hlstechnisch sicher nicht immer leicht aber kein Kind soll mi Ausreden sondern Taten aufwachsen ­č嬭čĆ╗

(24) 09.12.19 - 09:04

Wie kommen der leibliche Vater und die leibliche Mutter auf den Gedanken, dass sie die Verantwortung abgegeben haben? Das ist nicht deine Baustelle. Das sollen die beiden mal sch├Ân regeln. Ich w├╝rde den Familienrat zusammenrufen und da ganz deutlich die Situation ansprechen und sagen, dass du nicht bereit bist dich weiter so behandeln zu lassen. Der Vater ist in der Pflicht da f├╝r Abhilfe oder zumindest Ruhe zu sorgen. Klar reagieren Kinder manchmal trotzig auf neue Partner und nicht alles darf man auf die Goldwaage legen, gerade in der Pubert├Ąt aber in erster Linie ist das die Aufgabe seines Vaters das zu regeln und das nicht auf deine Kosten. Viel Kraft f├╝r dich

(25) 10.12.19 - 08:46

Wie ich lese sagt dein Partner nix und tut nix, ich w├╝rde zusammen sitzen sagen bisher warst du offen und herzlich hast es gerne getan, aber ab sofort ist er f├╝r das schreiende und schimpfende Kind zust├Ąndig. Ich habe das Jahre lang mitgemacht und ehrlich? Nie wieder.

Er soll sich k├╝mmern , dran arbeiten warum er so ist. Er ist der Vater nicht du die Mutter.

Top Diskussionen anzeigen