Wohnwagenurlaub / Camping mit Baby?

    • (1) 27.03.12 - 15:52

      Hallo,

      wir wollen im Sommer mit unserer Kleinen (dann fast 1 Jahr) mit dem Wohnwagen unterwegs sein.
      Mein Mann und ich sind "campingerfahren"... aber was brauchen wir alles für die Kleine? #kratz
      Habt ihr ultimative Tipps für uns? Was hat sich bewährt und auf was kann man verzichten?

      Danke für Eure Antworten!
      #winke

      • Nix besonderes, oder? Ich würde noch nicht mal ein Reisebett mitnehmen.

        Sonnenschutz, ggf. UV-Kleidung (Pool = pralle Sonne), Babyphone, Schwimmflügel, Reisebett, Buggy/ Kinderwagen und Schnuller/ Kuscheltier.

        Wir fahren dieses Jahr auch das erste Mal mit einem sooo kleinen Kind zelten - eineinhalbtausend Kilometer im Auto, mal schauen. #schwitz ;-) Letztes Jahr habe ich den Brocken noch mit mir herumgetragen (im 8. Monat hin, im 9. dann wieder zurück). ;-)

        Als wir das allererste Mal zelten gefahren sind, war unser Benjamin 2 Jahre alt - recht anstrengend, wenn der Körper schon so fit, aber der Geist noch so uneinsichtig ist. :-p

        LG, Silke.

        Hallo

        wir waren letzten Jahr im August mit unserem Kleinen ( zu dem Zeitpunkt 3,5 Monate) mit dem Wohnmobil los, ich habe nur ein Bettgitter zusätzlich mitgenommen damit er nicht aus dem Bett fallen kann.

        Wir hatten einen sehr Kinderfreundlichen Platz, mit seperaten Kinderbad etc.

        Falls eure Kleine schon laufen kann etvl etwas damit sie nicht abhauen kann #rofl

        LG

        Nina mit Rafael ( 11,5 Monate)

      • Man braucht NIX, die Kinder sind so zufrieden beim Campen und als Eltern hat man auch seine Ruhe, wenn der Nachwuchs schläft und man im Vorzelt noch ein Gläschen Wein trinkt. Wir waren mit dem Zwerg mit 3 Monaten schon im Urlaub, dann wieder mit nem guten Jahr, dazwischen aber auch im Wintercamping (da sind wir eigentlich dauernd, weil der Wohnwagen über den Winter dort fest steht). Unser Kleiner findets und fands immer SUPER! Außer Kleidung, Windeln und Mahlzeiten (wobei unserer mit nem guten Jahr schon überall mitgegessen hat, aber die Flaschennahrung haben wir halt immer noch dabei für abends) braucht man nix. Ok, ich find nen Buggy oder noch besser (falls man an den Sandstrand fährt) den KiWa mit großen Reifen, sehr praktisch, weil man dann abends noch spazieren gehen kann und der Kleine einschläft. Zumindest machen wir das gern und unser Zwerg mag das auch daheim jetzt wos warm wird wieder total. Falls du ein Tragetuch benutzt, wirst dus sicher zusätzlich auch mitnehmen. Naja, Spielzeug (Duplos, Sandspielzeug, wir hatten das Dreirad mit) und Kuscheltier und Schnuller, mein Gott, das übliche Zeugs eben, ein paar Bücher und so. Aber sonst? Nix. Geschlafen hat er im zweiten Bett im Wohnwagen (er schläft daheim auch im "echten" Bett, ansonsten kann man da auch mit Stillkissen Barrieren bauen und diese Schiebetüren ein bisschen zumachen (nie ganz, sonst wirds zu heiß oder kalt). Was praktisch ist, sind so kleine Babydecken, dann kann man sie im Buggy zudecken, drinnen im Wohnwagen beim Mittagsschlaf, ...

        Von extra "kinderfreundlichen" Campingplätzen halte ich nichts. Ich bin ganz froh, wenn am Camping nur ne normale Rutsche und Schaukel dabei ist, sonst wollen die Kinder den ganzen Tag am super-tollen Hüpfburgenpark oder was auch immer bleiben (ja, auch schon mit nem Jahr) und man selber verbringt dann dort seinen Urlaub #zitter. Babybad ist ganz nett, brauchen tut mans nicht, denn man kann das Kind genauso gut abbrausen oder in nem Eimer mit dem Kanister waschen (so wars bei uns immer, damals waren die Sanitärs noch nicht soooo genial ;-).

        Äh, halt, jetzt fällt mir doch was ein: Wir hatten fürs Vorzelt ne große Decke, wo die Legos drauf waren und wir hatten diesen Klapphochstuhl von Ikea, der wirklich super-super ist, weil man den Bezug sogar auf 60° waschen kann. Den nehmen wir auch daheim im Garten her und der Kleine sitzt lieber drin als im teuren normalen Hochstuhl (das Ding kostet um die 30 oder 40 Euro). Ich finds doch entspannender, das Kind nicht IMMER auf dem Schoß sitzen zu haben.

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