Wandertour (Hütte zu Hütte) in den Alpen mit Kindern

    • (1) 27.10.13 - 20:06

      Hallo!
      Im nächsten Sommer wollen wir in die Alpen fahren. Eigentlich hatten wir vor, eine Ferienwohnung im Allgäu zu buchen.
      Unsere Söhne (5 und 8 Jahre) wandern gerne und ausdauernd, so dass auch Strecken von etwa 15km (auch teilweise mit Steigung) kein Problem sind. Jetzt kam uns die Idee, ob wir im Sommer eine Woche in den Alpen von Berghütte zu Berghütte wandern könnten. Die Region ist eigentlich egal, mir würde z.B. auch Südtirol sehr gut gefallen.

      Hat jemand von euch Erfahrung mit solchen Touren mit Kindern? Wenn ja, wo wart ihr?

      Über Tipps würde ich mich sehr freuen!
      LG Silvia

      • Hallo,

        wir waren dieses Jahr zum 1. Mal im Vinschgau/Südtirol und es hat uns super gut gefallen.
        Und irgendwo dort haben wir auch von dem Vinschgauer Höhenwanderweg gelesen und dass man auch auf Hütten schlafen kann.

        Ich habe mal 2 Links rausgesucht, bin mir aber jetzt nicht sicher ob dort die Hüttenübernachtungen dabei sind. Für dich könnte das aber mal ein "Anfang" sein.

        http://www.vinschgau.net/de/bewegung-natur/bewegung-im-sommer/vinschger-hoehenweg.html

        http://www.sentres.com/de/wanderung/der-vinschger-hoehenweg-gesamtstrecke

        Man kann ja auch alles individuell abändern.

        Erfahrungen damit habe ich jedoch nicht, da ich zwar gerne wander aber abends lieber in mein festes Quartier zurückkehre.

        lg
        masinik

        • (3) 28.10.13 - 20:55

          Hallo.

          für mich ist das Vinschgau die absolut schönste Urlaubsregion. Wir sind dort viel gewandert. Allerdings immer von einem festen Standort aus.

          Ich kann den Meraner Höhenweg empfehlen. Wir sind Teilstrecken davon gegangen. Der ist toll, tolle Aussicht, geringe Steigungen, viele Bauernhöfe und Gasthöfe. Das Wetter ist immer top, nur im Sommer gibt es abends öfter mal ein Gewitter.

          LG Sonja

            • Hallo,

              wir sind zweimal ein Stückchen gegangen.

              das erste mal sind wir mit dem Auto ins Pfossental zum Vorderkaseer gefahren und dort zum Eishof und zurück gelaufen. Man kann auch weiter gehen und i der Stettiner Hütte übernachen. Beim Vorderkaser kann man auch schlafen.

              Das zweite mal sind wir von Naturns aus mit dem Bus nach Katharinenberg im Schnalstal gefahren und von Dort bis zur Bergstation Unterstell (Naturns gelaufen). Wir haben ausgibig beim Lindhof gegessen, der hat eine grandiose Aussiche, tolle Essen und ne schöne Liegewiese. Dort könnte man auch übernachten.

              Das Problem in unserem Urlaub war, das fast jeden Tag gegen 18.00 ein fürchterliches Gewitter runterkam und man zusehen musste, nich mehr am Berg oder wenigstens in einer Hütte oder Auto zu sein.

              LG Sonja

      Also mit einem Höhenweg sollte man ja nicht gleich starten, würde ich meinen, denn da kommt oft zumindest nicht unschwieriges Gelände dazu. Mein Papa hat mich letztes Jahr mal für ein paar Tage in das Kaisergebirge in Österreich mitgenommen. Das war schon sehr anspruchsvoll. Teilweise musste man auch klettern und die Hände zu Hilfe nehmen. Waren auch über zwei Klettersteige unterwegs. Und Steigungen sind bei Höhenwegen auch immer drin. Teilweise bis zu 2000 Höhenmeter am Tag. Das ist nicht ohne!

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