Macht ihr das wirklich? Pause mit "Kinderprogramm" bei längerer Autofahrt...

    • (1) 19.07.14 - 19:25

      Hallo ihr Lieben,

      angeregt durch eine Frage weiter unten, was für eine kindergeeignete Unterehmung wie Zoo oder größerer Spielplatz man auf einer Strecke von ca. 800km einlegen könnte, wollte ich mal wissen, ob das tatsächlich viele von euch machen?

      Das soll überhaupt nicht wertend oder als Angriff gemeint sein (muss man hier ja lieber dazu sagen :-)), ich wäre nur ehrlich gesagt nie auf die Idee gekommen?

      Wenn wir in Urlaub fahren, wollen wir eigentlich immer nur die Strecke möglichst zügig hinter uns bringen und erklären den Kindern das auch so.
      Die Vorstellung, noch zwischendurch einen Zoo zu besuchen, würde mich eigentlich eher noch stressen. Für so etwas möchte ich Zeit und Muße haben und mit dem Wissen, dass ich noch 400km Autofahren muss an dem Tag, wäre das so gar nix für mich.

      Wir machen immer nur kurze Pipipausen nach Bedarf, da gibt's dann auch mal nen Kaffee für die Großen, ansonsten haben wir Fressalien im Auto dabei und essen zwischendurch. Und 1-2 längere Aufenthalte machen wir dann zum Mittag- und oder Abendessen, meistens eben an einer größeren Raststätte oder am Hafen, wenn's noch ein Stück mit der Fähre weitergeht.

      Unsere Kinder sind 4 und fast 7 und klar, zwischendurch meckern sie auch mal, dann wird halt mal ein kurzer Stopp gemacht. Aber jetzt noch in den Zoo, da kommt man doch nie an #schwitz?

      Aber klärt mich mal auf, wie eure Erfahrungen da sind, bringt euch das wirklich soviel Entspannung?

      LG juju

      • (2) 19.07.14 - 19:56

        wenn wir so weit mit dem Auto gefahren wären, dann hätten wir bestimmt nicht noch irgendwelche Belustigungsprogramme eingebaut. Toilette, evtl. tanken, evtl. ein Eis kaufen und ein paar Schritte gehen und das wärs gewesen.

        Wir sind nach Slowenien oder Tschechien mit dem Auto gefahren, aber das waren maximal 400km. Länger würde ich es auch mit 100 Pinkelpausen in keinem Auto aushalten.
        Da wäre der Urlaub gelaufen, ehe er begonnen hätte.

        Hallo,

        wir machen das so wie ihr. Zumal Zoo nicht gerade billig ist und ich dann genauso wie du Zeit dafür haben möchte.

        vg, m.

        (4) 19.07.14 - 20:14

        Ich hab die von dir angesprochene Diskussion nicht gelesen... aber ich würde nicht auf die Idee kommen noch einen Zoo zu besuchen oder sonstiges. Wir fahren bald auch ca. 800 km und planen eine längere Mittagspause mit Spielplatz ein. Aber nicht länger als 1 Stunde.
        Natürlich zwischendurch kürzere Pausen zum kurzen Beine vertreten. Aber ich bin auch froh wenn ich die Strecke hinter mir hab, da muss man halt mal durch...

        LG #blume

      • (5) 19.07.14 - 22:21

        Wir fahren zwar immer nur so knapp 350 km in den Urlaub, aber mehr als eine Pippi-Pause (falls nötig, natürlich mehr) legen wir nicht ein. Auch wenn wir weiter fahren würde, würde ich höchstens eine größere Pause an einer schönen Raststätte mit Spielplatz einlegen und nicht erst noch ein großes Bespaßungsprogramm starten.

        Aber unsere Jungs sind pflegeleicht, der Große hört Hörspiele und Musik vom MP3 und der Kleine hat meinen alten Discman für seine CD's dabei. Dazu gibt es dann neue CD's oder was neues auf den MP3 und die beiden sind glücklich. Was anderes, so wie Nintendo, lesen oder auch Videos funktioniert nicht, dann wird beiden schlecht.

        LG,
        Martina75

        (6) 19.07.14 - 23:58

        Wir fahren immer nach Italien an die Adria. Von uns aus, wohnen am Bodensee, ca. 650 km.

        Ich würde schon mal garnicht auf die Idee kommen tagsüber zu fahren.
        Wir starten immer nachts, gegen 2.00/3.00 Uhr, fahren nicht über den Brenner, sondern durchs Vinschgau und sind dann morgens gegen 10.00 Uhr da.
        Pausen gibt es nur in Österreich zum Tanken und am frühen Morgen, wenn wir schon in Italien sind für ein Frühstück. Unsere Tochter ist 4,5.

        Wir haben die Strecke einmal geteilt als sie noch kleiner war, weil wir auch dachten, es wäre für sie besser. Da sind wir dann tagsüber bis Bozen gefahren, haben da übernachtet und sind am nächsten Tag weiter.
        War stressig, weil sie eben nicht geschlafen hat, permanent Unterhaltung wollte (mir wird aber hinten im Auto schlecht und wir sind absolute Gegner von DVD im Auto) und es auch sehr heiß war.

      • (7) 20.07.14 - 08:15

        Hallo,

        nein - wir machen auch keine großen Aktionen zwischendrin. Das wäre keine Entspannung, sondern eher Stress. Und ich hätte auch keine Lust, die Fahrt auf eventl. 2 Tage auszudehnen - würde für mich nicht zum Urlaub zählen.

        In den letzten Jahren hatten wir im Sommer meist ca. 8 Stunden reine Fahrzeit. Zzgl. Pipipausen und einer großen Frühstücks-Bewegungspause kam da immer einiges zusammen. Dann waren wir immer froh, endlich am Ziel anzukommen.

        :-)

        (8) 20.07.14 - 10:35

        Pausen ja, essen, trinken, Beine vertreten, ist ein Spielplatz vorhanden dann mal kurz ne Runde rutschen oder schaukeln...aber Programm an sich NEIN

        (9) 20.07.14 - 12:35

        Wir machen das normal auch nicht.

        Letztes Jahr sind wir allerdings aus unserem Kroatienurlaub über Plitzwitz heimgefahren, weil ich da noch unbedingt hinwollte. Wir sind also ganz in der Früh los, nach ca 250km über Kroatiens Landstraßen waren wir schließlich gegen 11 Uhr im Park bis gegen 19 Uhr. Und dann gings nochmal 650km nach Hause.

        Für uns Erwachsenen hatte es den Vorteil, dass die Kinder wirklich totmüde waren und innerhalb von Minuten geschlafen haben. Ich hab auch bald geschlafen und mein armer Mann hat uns sicher nach Hause gebracht... Ich hätte das bestimmt nicht mehr geschafft. Aber so war die Heimfahrt herrlich entdspannt.

        Normalerweise fahren wir aber je nach Länge der Srtecke entweder ganz in der Früh los und ohne größere Pausen durch, oder aber wir starten gegen 22 uhr und sind dann am nächsten Vormittag da. Dann gibts aber sicherlich neben Pinkelpausen zumindest eine größere Frühstückspause.

        (10) 20.07.14 - 13:26

        Hi,

        mit 4 jährigen haben wir an der Raststätte Pause gemacht#koch und evtl. dort noch auf dem Spielplatz.

        Als unsere Kids 7 waren, aind wir fast durchgefahren, nur Pipipause. Die Kids haben keinen Stress damit.
        Einmal haben wir auf diesen Weg eine Übernachtung eingelegt, war zwar toll aber dadruch war die Anreise irgendwie unendlich lang.

        Im Moment versuchen wir solche Strecken zu fliegen.
        lisa

        (11) 20.07.14 - 13:44

        Hallo,

        wir fahren wirklich lange Strecken in den Urlaub.

        Wie wir das gestalten hängt u.a. vom Wetter, Verkehrsaufkommen etc..

        Für Mini haben wird CD´s, DVD´s, Bücher zur Beschäftigung mit. Der Hund schaut aus dem Fenster oder schläft, der Kater ist Premiere. Mein Mann und ich fahren, navigieren, schlafen und belustigen Junior abwechselnd.

        Wir wechseln zwischen kurzen Pipipausen, längeren Pausen und Übernachtungen. Manchmal auch Sightseeing, jedoch nicht bis wir aus der Schweiz draußen sind. Ab Frankreich verläuft sich der Verkehr wieder, außer vor den Ballungszentren. In der spanischen Hochebene machen wir eher ungern Pause, wegen der Hitze.

        LG Reina

        (12) 20.07.14 - 13:52

        Auf so eine Idee würde ich echt nicht kommen. Wäre auch schwer machbar, da ich mit den Kleinen meist mit dem Zug fahre, wenn möglich.

        Bekannte von uns legen allerdings immer auf dem Heimweg einen Stopp im hundert Kilometer entfernten Freizeitpark ein. Das habe ich auch noch nie nachvollziehen können, aber jeder, wie er mag. #schwitz

        (13) 20.07.14 - 14:23

        Hallo

        wir hatten Gott sei Dank autofahrtbegeisterte Kinder, die locker 4 bis 5 Stunden am Stück ohne groß zu quengeln mitfuhren.
        Klar, ein "Wie lange noch" oder Wann sind wir da" kam immer mal, aber im Großen und Ganzen, konnten wir rollen!

        Pausen wurden gemacht, wenn jemand aufs Klo musste und der Fahrer ne Pause brauchte. Ansonsten wurde gefahren.

        Haben wir dann Rast gemacht, konnten die Kinder ausgiebig toben, und wir sind alle mit dem Hund gegangen (der übrigens auch ein superlieber Autofahrer war - sie tauchte ab, sobald wir an unserer Straßenecke abbogen und kam erst wieder zum Vorschein, wenn sie pieseln musste... Relaxter Neufundländer eben: ich nutze die Zeit zum Nickerchen machen; man gönnt sich ja sonst nix ;-))

        Aber so lange Pausen wie in dem Post, auf den ich auch geantwortet habe, wurden bei uns nie gehalten.
        Wir waren immer froh, am Urlaubsort angekommen zu sein und die Kinder heiß auf den Strand!

        LG

        (14) 20.07.14 - 18:07

        Hallo,

        bei längeren Strecken halten wir alle 2 Stunden für eine Toilettenpause, mittags noch für einen kleinen Snack und nachmittags zum Kaffee-Trinken, falls wir da noch nicht am Ziel sind.

        GLG

        (15) 20.07.14 - 21:02

        Huhu,

        danke für eure zahlreichen Antworten, anscheinend machen das ja doch nicht so viele Leute mit der großen Pause.

        Wir fahren schon auch mal weitere Strecken +/- 1000km und fahren halt wie gesagt auch einfach ohne großes Gedöns durch. Die Kinder hören Hörspiele im Auto, manchmal singen wir auch mal zusammen und dann haben sie Phasen in denen sie auch einfach mal ihre Ruhe wollen (oder wir :-)). Also sie sind es halt auch gewöhnt, dass auf Autofahrten grundsätzlich kein großartiges Brimborium stattfindet. Klappt bei uns, wie bei euch wohl auch, ziemlich gut bisher.

        LG juju

        Hallo,

        niemals! Ich hätte absolut keine Lust, noch durch einen Zoo oÄ zu spazieren, um anschließend noch stundenlang im Auto zu sitzen.

        Waren bis vor einer Woche in Kroatien und hatten eine grausame Hinfahrt (ca 1200km und 19 Stunden Fahrt). Wir haben nur ein paar Pinkelpausen gemacht, eine Pause aufgrund von Erschöpfung (beide Autofahrer am absoluten Tiefpunkt, also 1 1/2Std geschlafen) und wir waren in Österreich Frühstücken.

        Auf der Rückfahrt waren wir nach langem Stau eine halbe Stunde in einem Dorf spazieren, haben nach 10 Stunden für eine Pizza in Italien angehalten und sind in München noch einmal für 30 Minuten ausgestiegen, weil wir pünktlich zum Weltmeistertor da waren und wenigstens ein bisschen mitfeiern wollten.

        Insgesamt waren wir aber so erschöpft, dass wir ganz bestimmt nicht für einen Zoobesuch/Spielplatzbesuch hätten anhalten wollen. Die Hinfahrt empfanden wir als grausam, die Rückfahrt war dann der absolute Höllenritt (23 Std unterwegs). Die Kinder hätten gestreikt, wenn wir während der Fahrt noch eine Aktion geplant hätten.

        (17) 21.07.14 - 09:04

        Hi,

        Zoo oder ähnliches würden wir auch nicht machen - wir wollen ja auch mal ankommen.

        ABER:

        Im Herbst fahre ich mit meinem Sohn (11) und zwei Hunden an die Ostsee (600km). Da machen wir eine größere Pause von ca 30min, damit wir mit den Hunden spazieren gehen können und Pipipausen nach Bedarf.

        Außerdem wollen wir einen Stop in Lübeck einlegen - Zeit dafür haben wir, da wir schon um 5 Uhr losfahren und erst um 14 oder 15 Uhr die Wohnung beziehen können. Für uns ist das dann schon der erste Urlaubstag mit Ausflug und die gesamte Fahrt für uns und vor allem die Hunde nicht ganz so anstrengend.

        Ohne Kind & Hund fahre ich solche strecken ohne größere Pausen durch - da will ich einfach nur ankommen.

        Gruß
        Kim

        (18) 21.07.14 - 13:03

        Hallo,

        ich käme nicht auf die Idee, eine längere Reise durch einen längeren Aufenthalt zu unterbrechen. Klar machen wir Pausen, auch mal ne Stunde auf dem Spielplatz. Aber eine ohnehin lange Fahrt noch länger zu machen indem man sich auch noch ewig in einem Zoo aufhält? Nee, danke.

        Allerdings suche ich mir immer im Vorfeld etwa auf halber Strecke Adressen von Hotels raus, und wenn alle Stricke reißen, würde ich eine lange Fahrt dann für eine Nacht unterbrechen, dann eventuell den Nachmittag nutzen um in einen Zoo oder ähnliches gehen und dann morgens frisch und ausgeruht den Rest fahren.

        Haben wir aber noch nie gebraucht, bisher sind wir immer durch gefahren. Im Juni waren es fast 1000km ein Weg, hat aber alles gut geklappt, haben nur einmal 45min Frühstückspause und einmal ca. 1h Mittagspause gemacht, und zwischendurch nur Tankpausen.

        LG Nicole

        (19) 21.07.14 - 18:22

        Also, es kommt ganz drauf an. Normal machen wir das auch nicht - und schon garnicht zur Kinderbelustigung. Eher, weil wir auf der Fahrt ein Zwischenziel haben, das wir sehen wollen. Heuer fahren wir z.B. zuerst nach Genua und dann weiter nach Südfrankreich. Aber nicht, um die Autofahrt abzukürzen, sondern einzig, weil wir Genua sehen wollen.

        Ansonsten haben wir das nur einmal gemacht: Da hatten wir eine eher kürzere Strecke, so etwa 5 Stunden. Allerdings war da unser Kleiner grad ein kleiner Terrorzwerg im Auto (er war da etwa 1 Jahr alt und hatte ne schlechte Phase - gibts ja mal) und wir mussten aus verschiedenen Gründen noch am Abend ankommen - Nachtfahrt ging nicht, auch nicht teilweise. Also fuhr ich mit meiner Schwägerin und dem Kleinen los, nach 1,5 Stunden waren wir an nem Wildpark und vergnügten uns dort bis etwa 4 Uhr nachmittags. Dann holten wir meinen Mann (der dort in der Nähe arbeitet) ab, der Kleine war mittlerweile hundemüde und hat zwei Stunden im Auto geschlafen. Die restliche Strecke haben wir dann gut geschafft, wir kamen noch beizeiten an, mein Mann konnte vormittags noch arbeiten, der Kleine hatte Spaß und die Autofahrt war einigermaßen stressfrei. Das war nicht so schlecht.

        Aber im Normalfall würd ich das nicht machen, zumal nicht bei Kindern, denen man durchaus schon etwas Verstand zutrauen kann. Unser Kleiner ist jetzt 4 und weiß durchaus: Wenn ich in den Urlaub will, muss ich mich halt auch mal im Auto stillhalten. Klar, wir machen Spiele, er hat die Tiptoi-Bücher dabei, zudem Proviant, der lang braucht um verzehrt zu werden (Salzbrezeln, Weintrauben, etc.) und wir machen natürlich Pausen und wenn da ein Spielplatz ist, dann darf er da auch mal rutschen, schaukeln, toben. Aber ansonsten? Je weniger Zirkus man selber drum macht, umso leichter ist es, glaub ich.

        (20) 22.07.14 - 06:32

        Ich bin ehrlich etwas erstaunt wenn ich die Antworten hier so lese und muss feststellen, dass wir alle wohl dazu neigen unsere Kids ganz schoen in Watte zu packen...

        Ich erinnere mich an meine eigene Kindheit und in den Sommerferien meiner sechs Grundschuljahre ging es immer mit dem Auto in die Tuerkei fuer 5-6 Wochen. Da wurden dann in 2,5-3 Tagen 3000km und mehr runtergerissen.

        Und ja klar, ich erinnere mich noch, wie mir im Auto bei der langen Fahrt ab und zu schlecht wurde, dann gab es eben mal eine Pause. Regulaer wurde eigentlich nur fuer Pinkelpausen angehalten. Gegessen wurde waehrend der Fahrt, die fuer meinen Vater damals locker 10-14 Stunden dauerte. Wir haben aber auch viel gespielt, Kennzeichenraten, ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst, etc... Hoerspiele, CD's oder gar DVD's gab es ja seinerzeit so noch nicht. Da mussten halt die Eltern ran. Und das war auch gut so, denn so begann der Familienurlaub bereits mit der Fahrt...
        Alle Erinnerungen, die ich an diese Urlaube habe sind durchweg positiv und die fahrten waren rueckblickenfd keine echte Strapaze...

        Dann erinnere ich mich gut an einen Urlaub mit meinem zweijaehrigen Sohn in Suedamerika. Da war er es, der immer weiter fahren wollte und der eher die Pausen langweilig fand... :-D
        Und meine Tochter scheint in dieser Beziehungauch eher meine Gene geerbt zu haben und mag Autofahren sehr. So ist es auch meist sie, die mir sagt, ob ich flotter oder gemaessigter fahren soll... Und sie quatscht ohne Ende im Auto. Das hat sie mit ihrem Halbbruder gemein (muss also wohl auch von meinem Ende kommen)...

        Was ich jetzt eigentlich sagen wollte?
        Grosse Pausen gab es bei uns damals nur, wenn wir nachts angehalten haben, um das Zelt aufzubauen und geschadet hat es mir ganz sicher nicht. Ganz im Gegenteil fand ich es damals auch einfach nur toll, wenn wir endlich in der Tuerkei ankamen, bzw auf dem Rueckweg eben in Berlin.
        Besuche eines Zoos haetten mich sicher auch begeistert, aber die Zeit am Meer war eben doch schoener und die haette ich sicher nicht missen wollen...

        Im Endeffekt hat das auch so gepraegt, dass ich diese Art des Reisens der Flugreise fast immer vorziehen wuerde, denn auch das Gefuehl der Entfernung und zu sehen, wie sich ueber die Entfernung sowohl die Landschaft, als auch die Menschen veraendern, hat einen enormen Eindruck hinterlassen und hat auch einen wichtigen paedagogischen Aspekt...

        Autofernreisen sind eine tolle Sache und die Kids koennen, wie so oft, viel mehr ab, als wir ihnen zutrauen... :-)

        (21) 26.07.14 - 20:39

        Letzes Jahr waren es 600km die sind wir nonstop durchgefahren. Ich brauche in 6std auch keine Pipipause. Unser Hund wollte auch nicht raus.
        Die Kleine schlief oder schaute zufrieden aus dem Fenster.

        Mich stören Pausen eher ich komme so aus dem Fluss und Pausen machen mich sehr müde und groggy.

        Dieses Jahr sinds 800km und geplant ist eine Pause wo wir eine rauchen ein Brötchen essen und die Kleine kann auf einen Rastplatzspielplatz.
        Zoo? Niemals! Ich lauf doch keine 3 std da rum und verdrödel meine Zeit in dem Zeitraum wär ich schon fast am Ziel und so müsste ich noch zig Stunden fahren

Top Diskussionen anzeigen